Die Rittersturzkonferenz. Verkannt und vernachlässigt!

Der Autor

Horst Ortmann, geb. am 9. Juni 1945 in Hildesheim, studierte von 1969 bis 1973 Germanistik und Geschichte für das Höhere Lehramt in Hannover. Nach seinem 1. Staatsexamen 1973 war er 1974/75 Referendar am Studienseminar Oldenburg und schloss sein Referendariat 1975 mit dem 2. Staatsexamen ab. Von 1975 bis 2010 unterrichtete er als Gymnasiallehrer in Groß Ilsede, absolvierte von 1979 bis 1981 ein berufsbegleitendes Fernstudium der Katholischen Theologie und erwarb 1981 die Lehrberechtigung für Katholische Religion. Als Fachbereichsleiter für Katholische Religion und für Geschichte war er von 1981 bis 2010 tätig. Nach seiner Pensionierung 2010 wurde er 2011 als Doktorand des Fachbereichs I Erziehungs- und Sozialwissenschaften der Universität Hildesheim angenommen und von Herrn Prof. Dr. Michael Gehler betreut. Am 4. Juli 2014 schloss er sein Promotionsvorhaben ab. Seine Dissertation galt der Erforschung von Politik und Sport in der DDR und der BRD am Beispiel des Segelflugs. Sowohl vor als auch nach der Promotion galt seine Aufmerksamkeit der Erforschung von zeitgeschichtlichen Themen wie zum Beispiel der Stalinnote und der Entstehung der Bundesrepublik. Darüber hinaus widmete er sich der staats- und rechtswissenschaftlichen Literatur des 17. und 18. Jahrhunderts. Zentrales Thema waren die Kurfürsten und das Kurkolleg.
Neben seiner Mitarbeit im Forschungskolloquium am Institut für Geschichte an der Universität Hildesheim und seinem Interesse für Europa-Gespräche forscht er über den Rhein im Wandel der deutsch-französischen Beziehungen.