Literarischer Salon im Wintersemester 2016/2017

Das Lese- und Schreibzentrum des Instituts für Deutsche Sprache und Literatur hat für das Wintersemester erneut vier Veranstaltungen organisiert, die in der Leselounge der Universitätsbibliothek stattfinden werden. Wir freuen uns auf Diskussionen zu einer Neuerscheinung, einem Klassiker und die Autorenlesungen – und noch mehr auf viele Besucher_innen aus der Hochschule, Hildesheim und dem Umland!

Programm

 

Mi, 2. November 2016: Lesung und Gespräch: Jan Koneffke: Ein Sonntagskind

Ein Vaterleben erzählt Koneffke in diesem gerade mit dem Johnson-Preis ausgezeichneten Roman und verbindet dabei die Geschichte von Konrad Kannmacher, Sonntagskind, mit derjenigen seiner und unserer Zeit: 17 Jahre ist Konrad, als er in den Krieg zieht. Dass er heil zurückkehrt, wird man kaum behaupten können. Bis ins Jahr 2007 reicht dann der Erzählbogen, den Koneffke vom pommerschen Freiwalde bis zur Mainlinie, vom Schulzimmer bis in den Frankfurter Unibetrieb der 60er Jahre aufspannt, dabei immer auch auf den Spuren seines eigenen Vaters – und dessen Geschichtenbuch – unterwegs. Mehr am Abend und vom Autor!

Mi, 7. Dezember 2016: Literarisches Gespräch zu einer Neuerscheinung: Lena Gorelik: Null bis unendlich

Ja, Zahlen spielen eine Rolle in dieser Geschichte rundum Sanela, Nils Liebe und Niels-Tito. Zum Beispiel die Zwei. Zwei Dinge nämlich hat Sanela, die mit 14 aus Jugoslawien geflohen ist und in der Schule auf Nils trifft, über sich sagen hören: Kriegskind und Waisenkind. Oder die Null, über die Sanelas Sohn Niels-Tito früh weiß, dass man sie nicht teilen kann; aber lieber ist ihm die Elf. Niels-Tito ist übrigens nicht der Sohn von Nils, aber Nils und Sanela werden zum zweiten Mal zusammenkommen, und die Erzählung rundum die Begegnung der beiden, zuerst und zuletzt, ist berührend und ein Gespräch wert, finden wir.

Mi, 11. Januar 2017: Lesung und Gespräch: Marion Poschmann: Geliehene Landschaften

Glücklich, wer sich als Hintergrund für seinen Gartenzaun beim Horizont einen Berg ausleihen kann oder ein Flusstal. Mit Poschmanns Klangpanoramen öffnen sich uns für einen Abend lang Parkanlagen aus aller Welt, von Kaliningrad bis Berlin-Lichtenberg – aber von diesen Seiten können wir nur durch ihre Lyrik hereintreten. Vielleicht finden wir dabei unter Bernstein und Plastik den Garten Eden. Vielleicht wartet im Laternenlicht aber auch ein Mückenschwarm und unter dem Grasteppich die Prosa. Einen Vulkan wie den Fuji in einem Panorama einzufangen, ist nicht ohne Risiko.

Mi, 25. Januar: Dichter dran! Literarisches Gespräch zu einem Klassiker: E.T.A. Hoffmann: Das fremde Kind

Plötzlich taucht es im Wald auf und wird zum Spielkameraden für die Geschwister Felix und Christlieb. Es kann fliegen, mit Tieren sprechen, aus Steinen und Grashalmen ganze Paläste bauen, es ist zugleich Mädchen und Junge und auch ansonsten völlig anders als die langweiligen Cousins Hermann und Adelgunde mit ihren mechanischen Spielsachen und der unsympathische Hauslehrer Magister Tinte mit seiner ewigen Wissenschaftlichkeit.

E.T.A. Hoffmanns Das fremde Kind ist eine bemerkenswerte kleine Geschichte über Kindheit, Phantasie und die Gefahr der Abstumpfung – und zugleich ein genrebildender Text der Phantastik.

Wissen im Webspace 2

Vortragsreihe der Universitätsbibliothek Hildesheim (Wintersemester 2016/17)

Veranstalter: Dr. Ewald Brahms und PD Dr. Mario Müller

jeweils dienstags 18.15 Uhr

«Wissen im Webspace 2 – Forschung und Lehre digital» fragt nach den Herausforderungen und Chancen für das digitale Forschen und Lehren. Wie werden die digitalen Kommunikations- und Informationsmöglichkeiten inzwischen in Forschung und Lehre genutzt, welche Entwicklungen zeichnen sich für die nächsten Jahre ab, wo werden die digitalen Möglichkeiten selbst zum Gegenstand von Forschung und Lehre? Antworten auf diese Fragen nach Methoden und Techniken digitaler Forschung und Lehre geben sieben Referentinnen und Referenten im Rahmen der UB-Vortragsreihe.

Veranstaltungsprogramm

25. Oktober 2016

Gegenstände und Methoden der digitalen Geisteswissenschaft
Prof. Dr. Fotis Jannidis, Universität Würzburg, Institut für deutsche Philologie

08. November 2016

Interaktives Lehren an deutschen Universitäten: Konzepte –  Methoden – Erfahrungen
Prof. Dr. Athanassios Pitsoulis, Universität Hildesheim, Institut für Betriebswirtschaft und Wirtschaftsinformatik

22. November 2016

Wikipedia ist mehr als eine Enzyklopädie: Hintergründe, Abgründe und Lichtblicke des Wikiversums
Julian Fischer, Wikimedia Deutschland e. V., Leiter Bildung, Wissenschaft und Kultur/Leiter Ideenförderung

06. Dezember 2016

*** Dieser Vortag entfällt ***

Digitale Medien – digitale Öffentlichkeiten
Prof. Dr. Michael Corsten, Universität Hildesheim, Institut für Sozialwissenschaften

10. Januar 2017

Die digitale Forschungsinfrastruktur zum Europäischen Einigungsprozess: Anwendungen in Forschung und Lehre
Marianne Backes und Susana Muñoz PhD, Centre Virtuel de la Connaissance sur l’Europe Luxembourg

17. Januar 2017

Wissen neu organisieren: Social Reading and Writing im (Schul-)Unterricht
Dr. Guido Graf, Universität Hildesheim, Institut für Literarisches Schreiben und Literaturwissenschaft

24. Januar 2017

Schülerinnen und Schüler bei Whatsapp, Instagram und Facebook: Was geht Schule das an?
Moritz Becker, Dipl. Sozialarbeiter/Sozialpädagoge (FH), Verein smiley e. V., Dozent der Niedersächsischen Landesmedienanstalt

Den Flyer zur Veranstaltung können Sie hier als PDF herunterladen.

 

 

Friedrich Ludwig Jahn - Der Turnvater in Gesellschaft und Politik | Ausstellung

Johann Friedrich Ludwig Christoph Jahn wurde 1778 in Lanz geboren. Er erlebte die Besatzung durch die Napoleonischen Truppen, verfasste unter diesem Eindruck Schriften wie „Deutsches Volkstum“, in denen seine Abneigung gegen Fremdbestimmung zum Ausdruck kam. 1810 gründete Jahn mit Getreuen den „Deutschen Bund“ – eine patriotische Geheimorganisation, in die nur deutsche Männer ohne Laster aufgenommen wurden. In seinen Turngemeinden lehrte er die Gesamtheit aller Leibesübungen, welche durch Spiele, Schwimmen, Fechten und Wandern ergänzt wurden. 1852 starb Jahn im Alter von 74 Jahren in Freyburg. Hier wurde er bei der ersten deutschen Turnhalle beigesetzt.

 

Die Bedeutung „Turnvater Jahns“ in Sport und Pädagogik wird zurzeit in Ausstellungsbereichen im Museum des Kulturcampus Marienburg und im Institut für Sportwissenschaft aufgezeigt. Der erweiterte Ausstellungsbereich – in der Universitätsbibliothek Hildesheim – zeigt im Besonderen seinen Einfluss in Gesellschaft und Politik. Dieser Bereich wird mit einem Vortrag von Herrn Dr. Otto May – Bildforscher und Postkartensammler – zu ausgewählten Hintergründen dieser mentalitätsgeschichtlichen Bilddokumente eröffnet. Die Veranstaltung findet am 06. Juli 2016, um 12.00 Uhr in der Leselounge der Universitätsbibliothek statt. Das Ausstellungskonzept der Stiftung Schulmuseum wurde ermöglicht durch eine Kooperation mit dem Scharnhorstgymnasium Hildesheim, der Universitätsbibliothek und dem Institut für Sportwissenschaft, Herrn Dr. Dennis Wolff, der Universität Hildesheim.

Ausstellung "Mein Kulturpolitisches Tagebuch"| 01.06. - 28.06.

 

Ein Semester haben Studierende der Vorlesung „Einführung in die Kulturpolitik“ ein persönliches Tagebuch geführt und dieses mit Fundstücken, Überlegungen und Anregungen aus ihrem kulturpolitischen Alltag gefüllt.

Der Kauf einer Theaterkarte wird so mit der staatlichen Subvention öffentlicher Kultureinrichtungen in Verbindung gebracht, der Besuch eines Konzertes mit der Unterstützung eines Soziokulturellen Zentrums; der Städtetrip in die Kulturhauptstadt wird auf die Europäische Kulturpolitik zurückgeführt und das eigene musikpädagogische Projekt auf die Kulturelle Bildung.

Auszüge aus den Tagebüchern und Fundstücke – von der Kinokarte bis zur Brot-Tüte – werden bis Ende Juni 2016 der Universitätsbibliothek Hildesheim ausgestellt.

 

 

Veranstaltungsreihe Literarischer Salon

Das Lese- und Schreibzentrum des Instituts für Deutsche Sprache und Literatur hat für das Sommersemester vier Veranstaltungen organisiert, die in der Leselounge der Universitätsbibliothek stattfinden werden. Wir freuen uns auf Diskussionen zu einer Neuerscheinung, einem Klassiker und die Autorenlesungen – und noch mehr auf viele Besucher_innen aus der Hochschule, Hildesheim und dem Umland!

20. April 2016, 18 Uhr
Literarisches Gespräch zu einer Neuerscheinung
"Auerhaus" von Bov Bjerg

11. Mai 2016, 18 Uhr
Lesung
„Anton hat keine Zeit - Aber keine Ahnung warum“ mit der Autorin Meike Haberstock

26. Mai 2016, 18 Uhr
Lesung
„Zwei autobiographische Splitter“ mit dem Autor Guy Stern

15. Juni 2016, 18 Uhr
Dichter dran! Literarisches Gespräch zu einem Klassiker
„Der fremde Freund/Drachenblut“ von Christoph Hein

02.05.-27.05.2016 Ausstellung und Vortragsreihe "Nicht trotzdem sondern deshalb"

Vorurteile entstehen im Kopf – und damit befasst sich dieses Fotoprojekt. Durch eine einseitige Darstellung eingeschränkter Menschen in beinahe allen Medien kommt es zu einer falschen Einschätzung. Menschen die „trotzdem“ nicht den Lebensmut verloren haben. Nicht „trotzdem“, sondern deshalb! Die vermeintliche „Schwäche“ kann eine Stärke sein. Mitleid ist leicht, doch häufig unangebracht.

Gib jedem die Chance ihn kennenzulernen wie er ist.

Dieses studentische Projekt lädt ein zum Perspektivwechsel, zum Dialog, zum offenen Interesse. In einem werteneutralen Rahmen fordert es dazu auf andere Menschen ohne oberflächliche Kriterien kennenzulernen. Die Fotos schaffen eine Begegnung, ohne den Faktor "Rollstuhl".

Die Eröffnung der Ausstellung findet am 02.05. in der Kataloghalle der Universitätsbibliothek statt.

Parallel zur Ausstellung findet eine Vortragsreihe statt:

09.05.16 Filmabend

Anschließender Vortrag und Diskussion mit Kristina Schmidt zum Thema der Darstellung von Sexualität und Behinderung im Fernsehen

18.00 Uhr, Leselounge

19.05.16 Vortrag Inklusion und Sozialarbeit + dieser Vortrag entfällt leider +

Andreas Oheme, Mitarbeiter der Universität Hildesheim

18.00 Uhr, Leselounge

23.05.16 JETZTZEITLABOR

Juliane Steinmann, Kultur und Kommunikation

18.00 Uhr, Leselounge

Boy's Day 2016

Erneut hat sich die Universitätsbibliothek (UB) am Zukunftstag beteiligt. Elf Schüler der Klassenstufen fünf und sechs waren am 28.04. bei uns in der UB, um die Berufsbilder Informationsspezialist und Fachangestellter für Medien- und Informationsdienste kennenzulernen. Nach einer Führung durch den Benutzungsbereich informierten sich die Jungs „hinter den Kulissen“ der UB. So verfolgten sie den Weg eines Buches vom Kauf bis ans Regal und lernten die vielen Arbeitsschritte kennen, die dazu erforderlich sind. Souverän meisterten die Jungen das Auffinden von Medien an den verschiedenen Standorten in der UB, eheh sie den aus unserer Sicht spannendsten Teil des Vormittags in Angriff nahmen. Ausgestattet mit Digitalkameras machten sie sich – im wahrsten Sinne des Wortes – ein eigenes „Bild“ der UB.

Wie nehmen junge Menschen unseren Arbeitsort wahr? Was finden sie spannend? Wo haben sie sich „ihr Bild“ von der UB und von uns gemacht? Das Ergebnis waren vier tolle Fotocollagen, die Sie derzeit bei uns in der UB ansehen und bewundern können.

Die jungen und interessierten Meschen löcherten uns mit Fragen und berichteten auch von  ihren eigenen Erfahrungen mit Bibliotheken. Einige Kids fahren regelmäßig allein in die Stadtbibliothek Hildesheim. Enttäuschen mussten wir die Jungs bei ihren Lieblingsbüchern: „Percy Jackson“ und andere Jugendliteratur haben wir nicht, denn wir sind eine wissenschaftliche Universitätsbibliothek. Dafür konnten wir ihnen unsere Filmsammlung der Mediothek schmackhaft machen. Einige der jungen Männer haben schon gezielte Vorstellungen von ihrem späteren Berufswunsch wie Informatiker oder Grundschullehrer. Die spätere Ausübung der abwechslungsreichen Tätigkeiten bei uns in der UB wäre "aber auch okay".

Wir sind dennoch zuversichtlich vielleicht den ein oder anderen potenziellen Kollegen akquiriert zu haben und freuen uns auf den Boy's Day 2017.

03.03.2016 - Die Lange Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten

Jedes Jahr am ersten Donnerstag im März laden Schreibzentren zusammen mit Bibliotheken Studierende zu einer gemeinsamen Schreibnacht ein.  An über 50 Unis und Hochschulen im deutschsprachigen Raum und in den USA treffen sich tausende Studierende, um in motivierender Atmosphäre gemeinsam zu schreiben, sich zu inspirieren, aufgeschobene Arbeiten endlich anzupacken oder begonnene anzuschließen.

Diese Jahr ist zum ersten mal auch die Universitätsbibliothek Hildesheim mit dabei, die Mitarbeiter_innen der Bibliothek und das bereits in der Langen Nachterfahrene Team des Lese- und Schreibzentrums der Universität Hildesheim unterstützen die Studierenden mit Schreibberatung, Workshops, Recherchehilfen, Schreibtischsport oder Snacks

Unter dem Hashtag #lndah können sich Teilnehmer und Veranstalter über Twitter und Facebook miteinander vernetzen.

02.02.2016 - 04.03.2016 Ausstellungen in der Universitätsbibliothek

Die Studierenden der Institute für Bildende Kunst und Kunstwissenschaft sowie für Literarisches Schreiben und Literaturwissenschaft präsentieren die beiden Ausstellungen "Bildner + Texter – Wahlverwandtschaften" und "Komm spielen!" in der Kataloghalle der Bibliothek.

Die Eröffnung der Ausstellungen beginnt am Dienstag, dem 02.02. um 18 Uhr!

Ausstellung: Bildner + Texter – Wahlverwandtschaften

Bild und Text gehören im Buch zusammen. Sei es auf typografischer oder illustrativer Ebene, ganz besonders jedoch im Ergebnis eines Arbeitsprozesses zwischen Texter und Bildner als künstlerische Arbeit. Sind die Text- und Bild-Autoren gleichberechtigt? Welche experimentellen Formen sind möglich? Wie verändern sich Bild/Darstellung/Abbildung und Wort im Bezug aufeinander? Die Ausstellung reflektiert die jeweiligen Rollenverständnisse und das Verhältnis der Zusammenarbeit von Autoren in der Entwicklung von Büchern mit Arbeiten von Studierenden aus den Studiengängen Kulturwissenschaften und ästhetische Praxis, Lehramt und Kreatives Schreiben und Kulturjournalismus. In Kooperationen und Einzelarbeiten wurde in theoretischen und praktischen Projekten diesem Verhältnis nachgegangen.


Interdisziplinäres Seminar der Institute Bildende Kunst und Kunstwissenschaft und Literarisches Schreiben und Literaturwissenschaft.

Leitung: Jaqueline Moschkau, Jan Schönfelder

Ausstellung: Komm spielen!

Punk ist tot. Jugendkulturen sind Teil der Identifikationskultur und Sozialisationsinstanz für Heranwachsende. Sie werden Hipster, Gothics, Raver, Hip-Hopper, Emos und anders genannt. Mit spezifischen Merkmalen, Sprachen und Ideen. „Natürlich“ sind die Jugendkulturen des neuen Jahrhunderts nicht so ideologiegeladen wie der Punk der 1970er und 80er Jahre, doch sie besitzen sicherlich andere Vorzüge. Im Seminar wurde Feldforschung betrieben, Szenen und Cliquen fotografisch festgehalten und die Ergebnisse mit Photoshop weiterbearbeitet. Entstanden ist daraus ein Memory-Spiel der Jugendkulturen und ihrer Erkennungsmerkmale. Lang lebe der Punk.


Seminarleitung: Jacqueline Moschkau
Mitwirkende:
Svenja Bartsch, Hannah Ehrkamp, Laura Geßner, Vivien Ann Hoppe, Sonya Lamouchi, Anisha Mcleod, Andrea Oechtering, Jana Peters, Rebecca Schönfeld, Philipp Wente, Leona Wießner

(c) Jaqueline Moschkau

Vortragsreihe: Digitale Lebenswelten : Politik - Medien - Kommunikation

08. Dezember 2015, 19:15 Uhr, Universitätsbibliothek

„Wenn viele sich streiten, freut sich der Erste? Kommunikativer Erfolg in digitalen Leserforen“ 

Michael Corsten, Universität Hildesheim

 

19. Januar 2016, 19:15 Uhr, Universitätsbibliothek

„Die Zeitung im digitalen Zeitalter: Chancen und Herausforderungen“

Alexandra Borchardt, Süddeutsche Zeitung

 

26. Januar 2015, 19:15 Uhr, Center of World Music (Timotheuskirche)

Vorstellung des Buches „Soziale Medien in Protestbewegungen“ von Marianne Kneuer und Saskia Richter 

Paul Nolte, FU Berlin

 

02. Februar 2016, 19:15 Uhr, Universitätsbibliothek

„Mehrsprachigkeit und Humor als identitäre Ressource - migrantische Bloggerinnen und Blogger in Quebec“ 

Bettina Kluge, Universität Hildesheim

Veranstaltungsreihe: Literarischer Salon

Das Lese- und Schreibzentrum des Instituts für Deutsche Sprache und Literatur hat für das kommende Wintersemester fünf Veranstaltungen organisiert, die in der Leselounge der Universitätsbibliothek stattfinden werden. Wir freuen uns auf Diskussionen zu einer Neuerscheinung, einem Klassiker und die Autoren_innen Kai Weyand, Torben Kuhlmann und Nora Bossong – und noch mehr auf viele Besucher_innen aus der Hochschule, Hildesheim und dem Umland!

 

 

04. November 2015, 18 Uhr
Literarisches Gespräch zu einer Neuerscheinung
„Johnny und Jean“ von Teresa Präauer

17. November 2015, 18 Uhr
Lesung
„Applaus für Bronikowski“ mit dem Autor Kai Weyand

16. Dezember 2015, 18 Uhr
Lesung
„Lindbergh. Die abenteuerliche Geschichte einer fliegenden Maus“ mit dem Autor Torben Kuhlmann

13. Januar 2016, 18 Uhr
Dichter dran! Literarisches Gespräch zu einem Klassiker
„Eine Zierde für den Verein“ von Marieluise Fleißer

28. Januar 2016, 18 Uhr
Lesung
„36,9°“ mit der Autorin Nora Bossong

Der "Literarische Salon" ist eine Veranstaltungsreihe des Instituts für deutsche Sprache und Literatur in Zusammenarbeit mit der Universitätsbibliothek Hildesheim.

Vortragsreihe: Wissen im Webspace

Die Faszination des digitalen Forschens, Lehrens und Studierens
Veranstalter: Dr. Ewald Brahms und PD Dr. Mario Müller
jeweils dienstags 19.15 Uhr

 

Wie werden Bibliotheken ihre NutzerInnen zukünftig beim Navigieren durch den Webspace des Wissens unterstützen können? «Wissen im Webspace» fragt nach den digitalen Umgebungen des Forschens, Lehrens und Studierens sowie den Herausforderungen für Universitätsbibliotheken und Wissenschaftsverlage, ihre Informationsressourcen und Serviceprofile daran auszurichten und weiterzuentwickeln.

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10. November 2015
Prof. Dr. Thomas Bürger
Generaldirektor der Sächsischen Landes- und Universitätsbibliothek Dresden
«Navigieren im Webspace: Moderne Bibliotheksservices für Forschung und Lehre»

24. November 2015
Dr. Thomas Stäcker
Stellvertretender Direktor der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel
«Wissen im Webspace: Die Auswirkungen der digitalen Transformation auf das wissenschaftliche Publizieren»

1. Dezember 2015
Dr. Anja-Simone Michalski
Editor Literary & Cultural Studies, De Gruyter Verlag
«Verlegerische Herausforderungen der digitalen Wissenslandschaft»

15. Dezember 2015
Dr. Johannes Fournier
Deutsche Forschungsgemeinschaft, Wissenschaftliche Literaturversorgungs- und Informationssysteme «Forschung digital unterstützen: Fördermöglichkeiten der Deutschen Forschungsgemeinschaft»

12. Januar 2016
Prof. Dr. Fotis Jannidis
Universität Würzburg, Lehrstuhl für Computerphilologie und Neuere Deutsche Literaturgeschichte «Digital Humanities: Gegenstände und Methoden der digitalen Geisteswissenschaften»

26. Januar 2016
Andreas Hofmann
Realschullehrer in Hatten (Oberschule bei Oldenburg), Medienpädagogischer Berater des Niedersächsischen Landesinstitut für schulische Qualitätsentwicklung (NLQ)
«Faszination und Frustration: Das digitale Arbeiten an deutschen Schulen»

Den Flyer zur Veranstaltungsreihe können Sie hier als PDF herunterladen.

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FAX: +49 (0) 5121 883-93087
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