Universitätsbibliothek Hildesheim - Veranstaltungen 2011

"Literarischer Salon" am Mittwoch, 14.12.2011: Literarisches Gespräch zu "Engel des Vergessens" von Maja Haderlap

Termin:
Mittwoch, 14.12.2011 um 18:00 Uhr in der Leselounge der Universitätsbibliothek

Literarisches Gespräch zu:
Maja Haderlap: Engel des Vergessens


Großmutter, Mutter, Vater, der Stall, die schwarze Küche, die Speisekammer und der Dachboden, das sind die Koordinaten der Kindheit, die Maja Haderlap in ihrem – dieses Jahr mit dem Ingeborg-Bachmann-Preis ausgezeichneten – Roman heraufbeschwört. Ein Mädchen wächst heran in der slowenischen Minderheit Kärntens. Schon auf den ersten Seiten wird in den Bemerkungen der Großmutter angedeutet, wie die Erinnerungen an das Partisanen- und Lager(über-)leben diese Kindheit von Anfang an durchrieseln wie ein steter Regen. Wie die Ich-Erzählerin aus der sinnlichen Großmutter-Kindheitswelt, in der ein Kühlschrank wie ein vom Himmel gefallener gefährlicher Fremdkörper wirkt, allmählich nicht nur durch Abgrenzung, sondern auch durch Verstehen herauswächst, das werden wir gemeinsam erlesen und erleben.

Der "Literarische Salon" ist eine Veranstaltungsreihe des Instituts für deutsche Sprache und Literatur in Zusammenarbeit mit der Universitätsbibliothek Hildesheim.

Dienstag, 29. November 2011 um 19:00 Uhr: Prof. Dr. Silvio Vietta präsentiert das Buch "Texte zur Poetik"

Termin: Dienstag, 29. November 2011 um 19:00 Uhr in der Universitätsbibliothek

Prof. Dr. Silvio Vietta (Institut für Geschichte) präsentiert das Buch "Texte zur Poetik. Eine kommentierte Anthologie".
Veranstaltet von Prof. Dr. Silvio Vietta, Studierenden der Universität,  Schülern des Josephinum und Sabine Schreiner.

Dieser Band versammelt die Grundlagentexte der europäischen Poetik von der Antike bis heute. Alle Epochen und Werke werden ausführlich kommentiert. Mit Texten von Platon, Aristoteles, Horaz, Opitz, Shaftesbury, Gottsched, Lessing, Novalis, Friedrich Schlegel, Baudelaire, Marinetti, Roland Barthes, Umberto Eco, Robert Gernhardt u.v.a.

Silvio Vietta (Hrsg.)
Texte zur Poetik : Eine kommentierte Anthologie
Taschenbuch: 176 Seiten
Wissenschaftliche Buchgesellschaft 2011
ISBN: 3534232771
WBG-Preis EUR 14,90
Buchhandelspreis EUR 19,90

 

 

"Die spinnen, die Finnen ..." Lesung am 28. November 2011

Termin:
Montag, 28. November 2011 um 18:00 Uhr in der Leselounge der Universitätsbibliothek

Dieter Hermann Schmitz liest aus seinem Buch "Die spinnen, die Finnen. Mein Leben im hohen Norden".
Dieter Hermann Schmitz, Jahrgang 1963, ist verheiratet und zweifacher Vater. Seit vielen Jahren lebt er mit seiner finnischen Frau und den beiden Kindern in Tampere in Südfinnland. Dort unterrichtet er Übersetzungswissenschaft an der Universität.


"Niemand kann so gut schweigen wie die Finnen. Niemand kann mehr trinken. Niemand hat schrägere Metal-Bands. Und niemand sonst erträgt so viel Kälte und Dunkelheit. Ausgerechnet nach Finnland hat es die rheinische Frohnatur Hermann verschlagen. Selbst nach vielen Jahren ist er dort noch immer nicht richtig angekommen, obwohl er inzwischen eine finnische Frau und zwei Kinder hat. Doch nun macht er Nägel mit Köpfen: In einem Sieben-Punkte-Programm will er endlich zum echten Finnen werden.

Hermann ist Rheinländer durch und durch: Er liebt Witze, seine Mundart und vor allem den Karneval. Doch seitdem er vor vielen Jahren sein Herz an eine finnische Frau verlor, lebt er im kalten Tampere, unweit von Helsinki, aber weit weg von allem, was Spaß macht. Obwohl er bereits so lange dort ist, dass seine Tochter das Teenie-Alter erreicht hat, fühlt er sich fremd in Finnland. Irgendwas fehlt ihm – und wenn es nur ein anständiges Essen ist, jenseits von Erbsensuppe und Roggenbrot.
Darum trifft Hermann eine Entscheidung: Nach all den Jahren des sanften Anpassens an die seltsamen Finnen will er es nun offensiver versuchen und endlich zum echten Finnen werden. Dafür erstellt er eine 7-Punkte-Liste mit allen wesentlichen Etappen für eine gelungene Integration. Und dafür muss man vor allem gut schweigen können. Gar nicht so einfach für einen Rheinländer …"

ISBN-10: 3-548-28219-9
Ullstein Taschenbuchverlag 2011
360 Seiten
Ullstein-Bücher, Allgemeine Reihe
8,95 Euro (auch als E-Book erhältlich)

"Literarischer Salon" am 24. November 2011: "Shanghai Performance" - Lesung und Gespräch mit Silke Scheuermann

Termin:
Dienstag, 24. November 2011, um 18:00 Uhr in der Leselounge der Universitätsbibliothek

"Die berühmte Performance-Künstlerin Margot Wincraft arbeitet mit Models auf der ganzen Welt. Eines Tages nimmt sie überraschend das Angebot einer unbekannten Galerie in Shanghai an. Ihre Assistentin Luisa kann dem Projekt nicht viel abgewinnen. Für sie ist China als Kunstmarkt passé, in der jungen Galeristin, die alles für Margot organisiert, wittert Luisa eine Konkurrentin. Zu allem Überfluss hat sich ihr Freund auch noch von ihr getrennt, und schuld daran ist sie selbst mit ihren leichtfertigen Seitensprüngen. Und so versteht sie auch nicht, warum Margot in der Megacity Shanghai beginnt, sich immer seltsamer zu verhalten.

SHANGHAI PERFORMANCE ist ein schillernder Roman über Sehen und Gesehenwerden, Kunst und Identität sowie eine Gesellschaft, die ihren ganz eigenen Regeln folgt. Silke Scheuermann reflektiert über Frauenbilder in Zeiten der Globalisierung, über moderne weibliche Lebensläufe und erzählt auf spannende Weise von einer »ewigen Tragödie der Schuld«."
(Quelle: Webseite des Verlages)

Leseprobe und weitere Informationen ...

Silke Scheuermann – Shanghai Performance
Roman
312 Seiten. Gebunden.
€ 19,95
ISBN: 978-3-89561-373-9
(Auch als E-Book erhältlich)

Der "Literarische Salon" ist eine Veranstaltungsreihe des Instituts für deutsche Sprache und Literatur in Zusammenarbeit mit der Universitätsbibliothek Hildesheim.

"Literarischer Salon" am 8. November 2011: "Lieber Nils" - Lesung und Gespräch mit Matthias Zschokke

Termin:
Dienstag, 8. November 2011, 18:00 Uhr in der Leselounge der Universitätsbibliothek

„24.10.02 Irgendwie bin ich drin, verstehe aber nicht wie.“ Dieser Romananfang meint das Internet und seine Tücken, könnte aber zugleich als Motto über dem neuen (e-mail-)Roman des Schweizers Matthias Zschokke stehen. „Lieber Niels“ ist ein Streifzug durch das tägliche Leben mit seinen Mieterhöhungen, guten und schlechten Gesprächen, traurigen Spaziergängen und durch den Literaturbetrieb der Metropolen. Irgendwie ist er da drin in dem Betrieb, aber er weiß gar nicht genau wie.

Der humorvolle Blick auf sich selbst als denjenigen, der vor dem Publikum sitzt und liest – in seinen eigenen Augen meistens schlecht –, fehlt nicht. Dass das sicher nicht stimmt, wird in der Leselounge bewiesen werden. Wir freuen uns sehr auf die Lesung mit Matthias Zschokke und laden herzlich dazu ein.


Matthias Zschokke, geb. 1954 in Bern, aufgewachsen in Aargau und Bern, lebt seit 1980 als Schriftsteller und Filmemacher in Berlin. 1982 debütierte er mit dem Roman »Max«, für den er den Robert-Walser-Preis erhielt. Matthias Zschokke veröffentlichte zahlreiche Romane, Theaterstücke, Spielfilme. Er wurde mit renommierten Preisen gewürdigt, darunter dem Gerhart-Hauptmann-Preis, dem Solothurner Literaturpreis und dem Prix Femina étranger für den Roman »Maurice mit Huhn«.

Links:
Wallstein-Verlag (mit Leseproben)
Blog bei Wordpress
Pressestimmen bei "perlentaucher.de"

Matthias Zschokke
Lieber Niels
Wallstein Verlag, Göttingen 2011
ISBN-10 3835309099
ISBN-13 9783835309098
Gebunden, 764 Seiten, 29,90 EUR
(auch als E-Book erhältlich)

Der "Literarische Salon" ist eine Veranstaltungsreihe des Instituts für deutsche Sprache und Literatur in Zusammenarbeit mit der Universitätsbibliothek Hildesheim.

 

 

„Endlager Morsleben – Geschichte eines umstrittenen Atomprojekts“ (Ausstellung vom 2.-24.11.2011 in der Universitätsbibliothekbibliothek Hildesheim)

Ausstellungseröffnung und Vortrag am Mittwoch, den 2. November 2011 um 18:00 Uhr in der Leselounge der Universitätsbibliothek.

Morsleben ist ein maroder Salzstock in Sachsen-Anhalt. Seit dem Beginn der 1970er Jahre wird er für die Beseitigung von radioaktiven Abfällen genutzt.

Die Ausstellung wurde im September 2004 das erste Mal der Öffentlichkeit präsentiert. Seitdem hatte sie ihren Auftritt bereits an mehreren Orten und wurde von mehreren zehntausend Menschen besichtigt. Sie ist das Ergebnis von über zwei Jahren Recherche- und Forschungsarbeit von AktivistInnen der Greenkids e.V. und anderen Menschen und wird ständig ausgebaut.
Zu sehen ist die Dokumentation der Errichtung und des Betriebs der Anlage. Ein wichtiger Aspekt sind dabei die gesellschaftlichen und politischen Umstände, die sich auf den Umgang mit Sicherheitsproblemen und deren Darstellung in der Öffentlichkeit beziehen. Schwerpunkte dieser Dokumentation sind die Geschichte der Schachtanlage, Sicherheitsprobleme, die Situation in der Region mitten im ehemaligen Grenzgebiet und der Einsatz des MfS im Endlager.

Falk Beyer hält zur Ausstellungseröffnung am Mittwoch, den 02.11.2011 um 18 Uhr in der Leselounge der Bibliothek einen Vortrag zum Sicherheitsrisiko Morsleben, dem sich ein Film anschließt.
Falk Beyer ist freier Journalist und hat mehrere Jahre Forschungen zur Geschichte des Endlagers Morsleben (ERAM) geführt. Neben verschiedenen Veröffentlichungen ist Falk Beyer auch politisch gegen das sogenannte "End"lager Morsleben aktiv. Als Experte zur Endlagerproblematik hielt er Vorträge an verschiedenen skandinavischen Universitäten.

Informationen zur Ausstellung:
http://greenkids.de/morsleben

Hintergrundinformationen zum Endlager Morsleben:

http://morsleben-stillegung.de/
 

Ansprechpartnerin ist Alisa Sperling vom AStA der Universität Hildesheim:
oeko(at)asta-hildesheim.de

Buchpräsentation und Vortrag von Dr. Henrik Jäger (Institut für Philosophie) am Dienstag, 1. November 2011 um 19:00 Uhr in der Universitätsbibliothek

Dr. Henrik Jäger vom Institut für Philosophie stellt die im Olms-Verlag Hildesheim erscheinende Reprint-Ausgabe der 1711 erstmals in Prag veröffentlichten vollständigen Übersetzung der "Klassischen Bücher des chinesischen Reiches" vor.
Die "Imperii Sinensis libri classici sex" des Jesuitenpaters François Noël erschienen 1711 in Prag und gelten als Meilenstein der Übersetzungsgeschichte. Das Originalwerk ist nur an wenigen deutschen Bibliotheken vorhanden. 300 Jahre nach der Erstveröffentlichung erscheint im Hildesheimer Olms-Verlag eine Reprint-Ausgabe, für die Dr. Henrik Jäger vom Institut für Philosophie ein Vorwort verfasst hat.

Das Werk war die erste vollständige Übersetzung der konfuzianischen Klassiker in Europa ohne christlich-missionarische Interpretation und prägte maßgeblich die westliche Rezeptionsgeschichte klassischer chinesischer Philosophie.

"François Noël gehört somit zu den wichtigsten Kulturvermittlern zwischen China und Europa im frühen 18. Jahrhundert; seine Übersetzungen haben die Aufklärung in Deutschland und Frankreich nachhaltig beeinflusst, da sie auf eine theologische Deutung verzichteten und somit ein Bild von einer Philosophie zeichneten, die ohne Gott und Kirche einer uralten Kultur Kontinuität und gesellschaftliche Stabilität verliehen hatte." (Aus dem Wikipedia-Eintrag über François Noël)

Francois Noel
Sinensis imperii libri classici sex, nimirum Adultorum schola, Immutabile medium, Liber sententiarum, Memcius, Filialis observantia, Parvulorum schola. E Sinico idiomate in latinum traducti a P. Francisco Noel, Societatis Jesu missionario.
Prag 1711. Reprint: Hildesheim 2011. Mit einem Vorwort von Henrik Jäger.
XIV/638 S.
Reihe: CHRISTIAN WOLFF, GESAMMELTE WERKE, III. ABT.: MATERIALIEN UND DOKUMENTE Band 132
 
ISBN: 978-3-487-14580-8    
Subskriptionspreis bis zum 30.11.2011: 168,00 EUR
Preis ab dem 01.12.2011: 198,00 EUR

   
Termin:
Dienstag, 1. November 2011 um 19:00 in der Universitätsbibliothek Hildesheim

Ausstellung vom 4. Oktober bis 28. Oktober 2011: "Greening the Curriculum"

"Greening The Campus" ist der Slogan für einen ökologisch nachhaltigen Umgang mit Energie in den öffentlichen Räumen der Hochschule. Aber wieviel Energie verbraucht eigentlich unser Hochschulalltag? Wie können wir Energie "sparen"? Und welche Maßnahmen können zu einem veränderten Nutzerverhalten führen?

"Greening the Curriculum"
Nachhaltigkeit ist ein modernes Schlagwort für eine "grüne" Verwaltung der Ressourcen unserer Erde. Wie kann das Thema Nachhaltigkeit in die universitäre Lehre einbezogen werden und wie künftige Lehrkräfte an Schulen unsere Erkenntnisse ins Bewusstsein der Menschen tragen? Die Universität Hildesheim bietet bereits innovative Lehrveranstaltungen, die das Dekade-Logo der deutschen UNESCO-Kommission verwenden dürfen.

Gezeigt werden Projekte der Universität Hildesheim, die in den vergangenen Semestern unter dem Label "sustainable university" (nachhaltige Universität) im Rahmen der UN-Dekade für Nachhaltigkeit liefen.

Filmisch präsentiert wird ein Lehrprojekt, bei dem Studierende ein selbst entworfenes und mit einer 6. Schulklasse gebautes Wasserrad zur Energieerzeugung gebaut haben. Hier wird das Wasserrädchen in einem natürlichen Gewässer (Spree) benutzt und bringt eine kleine Lampe zum Leuchten. Eine längere Version des Films über das gesamte Projekt kann zusätzlich angeschaut werden.

Weitere Konstruktionsbeispiele für Wasserräder aus dem gleichen Projekt werden in einer Vitrine präsentiert. Erinnert wird auch an das "Aufzugsprojekt": Einmal den Aufzug benutzen kostet so viel Energie wie 7 Becher Kaffee kochen, 3 Stunden Musik hören oder 8 Stunden den Kühlschrank betreiben.

Die Poster auf den Stellwänden beschreiben neben diesen Projekten auch den Umweltgarten der Universität, unseren ökologischen Fußabdruck, Maßnahmen zur geschickteren und effizienten Energienutzung an der Universität - z.B. das Konzept "Smart Libary" der Bibliothek - und anderes sowie studentische Maßnahmen zur Öffentlichkeitsarbeit für ihre Projekte.

Institutsübergreifende Ausstellung des FB IV,
federführend: Institute für Biologie, Geographie, Physik

Mehr im Web ...

 

"Die schönsten deutschen Bücher 2010": 4. Juli - 20. August 2011

Vom 4.7. – 20.8.2011 präsentiert die Universitätsbibliothek Hildesheim in Zusammenarbeit mit der Stiftung Buchkunst "Die schönsten deutschen Bücher 2010". Diese wurden in einem mehrstufigen Verfahren von verschiedenen Jurys aus 1.034 Einsendungen deutscher Verlage ausgewählt.

Die 'schönsten deutschen Bücher 2010' sind vorbildlich in Gestaltung, Konzeption und technischer Verarbeitung. Die Wanderausstellung ist an mehr als 90 Ausstellungsorten in Deutschland zu sehen. 

Jährlich veranstaltet die Stiftung Buchkunst den Wettbewerb "Die schönsten deutschen Bücher". Er gehört zu den renommiertesten Preisen für Buchgestalter, Typografen und Grafikdesigner in Deutschland.

Die vollständige Liste der ausgezeichneten Titel finden Sie hier ...

Ein Katalog zur Ausstellung ist im Buchhandel erhältlich:
Die schönsten deutschen Bücher 2010. Frankfurt am Main: Stiftung Buchkunst, 2011.
ISBN 978-3-9814291-0-7 Preis: € 16,-

 

"Literarischer Salon" am 23.Juni 2011: Dichter dran! Literarisches Gespräch zu einem Klassiker - Heinrich von Kleist: "Amphitryon"

Termin:
Donnerstag, 23. Juni 2011 um 18:00 Uhr in der Leselounge der Universitätsbibliothek

In diesem Verwirrspiel um göttliche Doppelgänger und doppelte Diener werden die großen Fragen nach Sein, Bewusstsein und Identität verhandelt: „Amphitryon“, eine Tragikomödie von Heinrich von Kleist. Oder kurz zusammengefasst: Who is who und welche Rolle spiele ich dabei?

Zentrale Figur ist nicht etwa der Titelheld Amphitryon, sondern vielmehr seine Frau Alkmene, aus deren Innerlichkeit sich das trügerische Spiel um (Sprach-) Zeichen, die Relation von Körper und Subjekt und natürlich die wahre Liebe entfaltet. Das Bewusstsein im Ausnahmezustand – nicht nur in diesem Werk das Thema des sprachgewaltigen Dichters. Im Kleist-Jahr 2011 sind wir gespannt auf das literarische Gespräch mit Ihnen!

Verändert das E-Book die Lesekultur?" Vortrag am 22.Juni 2011

Mittwoch, 22. Juni 2011 um 17:00 Uhr
in der Leselounge der Universitätsbibliothek:

Heinz Christensen, Hildesheim, spricht zum Thema "Die Zukunft des Buches - verändert das E-Book die Lesekultur?". Eine Veranstaltung der Bibliotheksgesellschaft Hildesheim und der Universitätsbibliothek Hildesheim.

"Literarischer Salon" am Dienstag, 7. Juni 2011: Jürg Schubiger - Geschichten von Aufbrüchen

Termin:
Dienstag, 7. Juni 2011, um 18:00 Uhr in der Leselounge der Universitätsbibliothek.

Lesung und Gespräch mit Jürg Schubiger

Moment mal! Eine kleine Frau steigt aus einem Ei und bringt eine ganze Welt mit? Das soll „Aller Anfang“ sein? Vermeintlich Vertrautes stellt der Schweizer Autor Jürg Schubiger gewitzt auf den Kopf und erzählt so mal eben die Schöpfungsgeschichte neu. Er schreibt von sonderbaren Ereignissen, von Fremdem in einer uns doch eigentlich bekannten Welt – und dann hat auch noch der Wind Geburtstag, klar. In seinen Texten spielt er mit Formen: Gedichte, Prosa, Miniaturen, Collagen...er greift Mythen und Märchen auf, erzählt immer wieder neu von Anfängen und von Aufbrüchen. Auch sein neues Buch „Als der Tod zu uns kam“ wird er vorstellen. Und das Ganze nicht nur für Kinder. 

Jürg Schubiger
geboren 1936 in Zürich, aufgewachsen in Winterthur, kam nach verschiedenen beruflichen Anläufen und Abbrüchen und längeren Aufenthalten in Südeuropa zu einem Studium der Germanistik, Psychologie und Philosophie, das er mit einer Dissertation über Franz Kafka abschloss. Es folgten zehn Jahre Tätigkeit im pädagogischen Verlag seiner Familie. Ab 1979 arbeitete er vorwiegend als Psychologe in eigener Praxis – teilweise zusammen mit seiner zweiten Frau Renate Bänninger. Heute wohnt er in Zürich und ist inzwischen ausschliesslich als Schriftsteller tätig. Seine Bücher für Kinder und Erwachsene wurden vielfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis, dem holländischen “Silbernen Griffel”, dem Schweizer Kinder- und Jugendmedienpreis und, 2008, mit dem Hans-Christian Andersen-Preis.

Das "Verbotene Ensemble" von Arta Davari. Ausstellung in der Universitätsbibliothek. 16.05. - 30.06.2011

Arta Davari

Das verbotene Ensemble – der Grafiker und Maler Arta Davari stellt in Hildesheim aus.
„Geboren bin ich im Süden von Teheran, gegenüber "Cinema Tamaddon", in einem armen Stadtviertel, das für seine Straßenmusikanten, Gaukler, Affenhalter, Tänzer „Ta´zieh“ und Puppenspieler bekannt war. Diese Volkskünstler waren meine ersten Meister. Später, als Erwachsener beschäftigte ich mich, als Autodidakt, in der Theorie und Praxis mit der Kunstgeschichte, Masken und Bühnenbild und dem Kindertheater. Diese sind auch die Künste, die ich in Deutschland ausübe.“

Die farbenfrohen Arbeiten des Künstlers, oft Darstellungen von Frauen mit iranischen Instrumenten, dürfen in seiner Heimat nicht gezeigt werden. Denn neben Bildern spielt auch die Musik, vor allem das traditionelle Liedgut, eine wichtige Rolle in der iranischen Protestbewegung. Das Institut für Musik und Musikwissenschaft der Universität Hildesheim hat zusammen mit der Universitätsbibliothek und dem Studentenwerk Braunschweig diese Ausstellung ermöglicht. Ergänzt wird sie durch orientalische Instrumente des Center for World Music.

 

Bildergalerie Arta Davari

Kontaktaufnahme zum Künstler per E-Mail

Universitätsbibliothek (Universitätsplatz 1): 16.05. – 29.06.11 (während der Öffnungszeiten)
Ausstellungseröffnung: 16.05.11, 20 Uhr. Programm

Galerie des Studentenwerks (Hindenburg Platz 16, 1 Stock): 04.07. - 30.09.11. Öffnungszeiten: Mo - Do, 9 - 16 Uhr, Fr 9 - 12 Uhr oder nach vereinbartem Wunschtermine.

"Literarischer Salon" am 11.05.2011: "Mano. Der Junge, der nicht wusste, wo er war." Lesung und Gespräch mit Anja Tuckermann

Termin:
Mittwoch (11. Mai 2011) um 18:00 Uhr
in der Leselounge der Universitätsbibliothek.

Wo gehöre ich hin, wo ist mein Zuhause? Geschichten von Fremde, Toleranz und vom Anderssein sind Thema der Jugendbuchautorin Anja Tuckermann. Außergewöhnliche, teils reale Familiengeschichten dokumentiert sie behutsam. Sie bewegt sich in verschiedenen Kulturen genauso souverän wie in den verschiedenen Schreibformen, verfasst Prosa für Kinder und Erwachsene, Sachbücher, Theaterstücke und arbeitet mit Wort und Klang. Wir freuen uns auf die Lesung mit ihr während der Hildesheimer Jugendbuchwoche.

"Anja Tuckermann, 1961 geboren, lebt als freie Schriftstellerin und Journalistin in Berlin. Sie schreibt Romane, Theaterstücke und Libretti sowohl für Kinder und Jugendliche als auch für Erwachsene. Bei Hanser erschien bereits Denk nicht, wir bleiben hier! - Die Lebensgeschichte des Sinto Hugo Höllenreiner (2005), für das sie den Deutschen Jugendliteraturpreis erhielt."

(Quelle: Hanser-Verlag)

Anja Tuckermann. Mano. Der Junge, der nicht wusste, wo er war
Hanser Verlag
Fester Einband, 240 Seiten
10.09.2008
17.90 €
ISBN 978-3-446-23099-6


Der "Literarische Salon" ist eine Veranstaltungsreihe des Instituts für deutsche Sprache und Literatur in Zusammenarbeit mit der Universitätsbibliothek Hildesheim.

"Literarischer Salon" am 4.5.2011: Literarisches Gespräch zu einer Neuerscheinung - Wolfgang Herrndorf: "Tschick"

Termin:
Mittwoch (4. Mai 2011) um 18:00 Uhr
in der Leselounge der Universitätsbibliothek.

(Der Autor ist nicht anwesend)

Ein Roadmovie in Romanform. Starring: Maik und Tschick, beide 14 Jahre alt, beide nicht eingeladen auf die Party des Jahres. Der eine unglücklich verliebt und „wohlstandsverwahrlost“, der andere arm, klug und voll krimineller Energie. Zwei Außenseiter, die sich auf eine wagemutige Abenteuerreise begeben: am Ende der Ferien sind sie beste Freunde. Ein geknacktes Auto, viele landkartenlose Querfeldeinfahrten, die unglückliche Liebe und einige Portionen Mut und Chaos...die Zutaten des Episodenromans halten, was sie versprechen: sie ergeben die poetische Geschichte eines Sommers. Vom Unterwegssein, von Aufbruch, Freundschaft und skurrilen Begegnungen erzählt uns Herrndorfs Roman – lesen und diskutieren Sie mit uns.

"Wolfgang Herrndorf, 1965 in Hamburg geboren, hat Malerei studiert und unter anderem für die «Titanic» gezeichnet. 2002 erschien sein Debütroman «In Plüschgewittern». Im Jahr 2008 wurde er für «Diesseits des Van-Allen-Gürtels» mit dem Deutschen Erzählerpreis ausgezeichnet. «Es geht also doch: Man kann auf Deutsch intelligente und zugleich extrem lustige Geschichten schreiben», schrieb dazu Ijoma Mangold in der Süddeutschen Zeitung."

(Quelle: Rowohlt-Verlag)

Wolfgang Herrndorf: Tschick
Rowohlt Berlin
Hardcover, 256 S.
17.09.2010
16,95 €
978-3-87134-710-8

Der "Literarische Salon" ist eine Veranstaltungsreihe des Instituts für deutsche Sprache und Literatur in Zusammenarbeit mit der Universitätsbibliothek Hildesheim.

"Literarischer Salon" am 28.04.2011: Daniela Danz

Bild: Peter Hirth

Termin:
Donnerstag (28. April 2011) um 18:00 Uhr in der Leselounge der Universitätsbibliothek.

Die Autorin liest aus ihrem Gedichtband "Pontus".

Daniela Danz wurde 1976 in Eisenach geboren, studierte Germanistik und Kunstgeschichte in Tübingen, Prag, Berlin und Halle. Sie arbeitet als Kunsthistorikerin und Autorin und lebt mit ihrer Familie in Halle.

"Das lyrische Sprechen dieser Autorin greift weit aus, in die Zeiten, zurück ins Archaische, Mythische, und es führt in entfernte Weltgegenden, die doch merkwürdig nah liegen. Daniela Danz befragt die Bruchstellen: von Tradition und Moderne, von Europa und Orient, von Wasser und Land. Die Dinge, die sie auf ihren poetischen Reisen »findet«, rücken in ein verzaubertes Licht, sie werden zu phantastischen Orten neuer Erinnerungen. »In ihren Versen geht der Blick nach außen (und nach innen) immer durch die brüchigen Türen und Fenster der Moderne«, hieß es in der »Zeit«."
(Quelle: www.perlentaucher.de)

Homepage der Autorin: www.chiragon.de

Der "Literarische Salon" ist eine Veranstaltungsreihe des Instituts für deutsche Sprache und Literatur in Zusammenarbeit mit der Universitätsbibliothek Hildesheim.

 

„Abschluss – und dann?" - Ausstellung vom 26.04. - 14.05.2011

Studium abgeschlossen, den Bachelor oder Master in der Tasche und was dann? Vor welchen Hindernissen standen AbsolventInnenen der Stiftung Universität Hildesheim?
Diese Frage haben sich die StipendiatInnen des Minerva-Kollegs aus dem Fachbereich I gestellt. In der Ausstellung erhalten Sie nun Einblicke in die persönlichen Berufswege ehemaliger Studierender. Sowohl eine direkte Karrierebahn als auch ein Berufsweg mit zunächst unglücklichen und überraschenden Erfahrungen, welcher ungeahnte Möglichkeiten aufgezeigt hat, werden vorgestellt.
Die Ausstellung soll individuelle Antworten auf die Frage „Wie sind Sie von Ihrem Studium zu Ihrem aktuellen Beruf gelangt?” aufzeigen und als mögliche Anregung für Studierende dienen.

Unerhört! Biblische Worte - profane Orte: Das Buch der Bücher und die Bibliothek (Mittwoch, 9. Februar 2011 um 19:00 in der Leselounge der Universitätsbibliothek)

"Die biblischen Texte gelten als heilig. Gleichzeitig sind es jedoch Texte, die zu allermeist einen alltäglichen Anlass haben und in eine un - heilige (Lebens) Situation zielen.
Wir setzen unsere Veranstaltungsreihe aus dem Jahr 2003, dem Jahr der Bibel, fort und lesen unterschiedliche biblische Texte möglichst nahe an ihrem profanen "Sitz im Leben". Vielleicht ermöglicht uns diese Verfremdung, die altbekannten Texte neu zu hören und zu verstehen."

"Das Buch der Bücher und die Bibliothek"

Ausgehend von Jeremia 36 spricht Dr. Ewald Brahms über "Das Buch der Bücher und die Bibliothek".

Mittwoch, 9. Februar 2011 um 19:00 Uhr in der Leselounge der Universitätsbibliothek Hildesheim.

Eine Veranstaltung der Bugenhagen-Hochschule (Arbeitskreis für evangelische Erwachsenenbildung des Kirchenkreises Hildesheim-Sarstedt) und der Katholischen Erwachsenenbildung in Stadt und Landkreis Hildesheim.

Download Ankündigung

 

"Literarischer Salon" am Mittwoch, 2.2.2011: "Alice im Wunderland" - Literarisches Gespräch zu einem Klassiker

Literarischer Salon - Dichter dran!
Lewis Carroll "Alice im Wunderland" - Literarisches Gespräch zu einem Klassiker

Termin:
Mittwoch, 2. Februar 2011
Um 18:00 Uhr in der Leselounge der Universitätsbibliothek
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

„Alice im Wunderland“ ist ein Klassiker der Kinderliteratur: immer wieder neu übersetzt, gekürzt, verfilmt und als Comic auf den Markt gebracht ist uns der Titel so vertraut, dass wir meinen, das Buch nicht mehr lesen zu müssen, um etwas darüber sagen zu können. Ist das so? Nehmen wir „Alice im Wunderland“ dann doch selber zur Hand, überrascht, was es darin alles zu entdecken gibt: eine seltsame Teegesellschaft, die es sich mit Frau Zeit verscherzt hat, eine Grinsekatze, deren Grinsen länger bleibt als ihr Körper … Auch die Frage, ob man verrückt ist, wenn man nicht mehr weiß, was man eigentlich weiß, kann uns spannenden Stoff liefern für das literarische Gespräch mit und über Alice.

Der "Literarische Salon" ist eine Veranstaltungsreihe des "Lese- und Schreibzentrums" in Zusammenarbeit mit der Universitätsbibliiothek

 

 

 

25. Januar bis 11. Februar 2011: "Lesehunger"

Prof. Dr. Hanns-Josef Ortheil hat der Universitätsbibliothek über 1100 Bücher geschenkt. Es handelt sich um Neuerscheinungen aus mehreren Verlagsprogrammen und zu verschiedenen Themengebieten. Alle Bücher sind im Online Katalog zu finden und nach Ende der Ausstellung ausleihbar.

Wir haben 4 gemütliche Leseecken an 4 Orten in der Universitätsbibliothek mit Büchern aus dieser Schenkung für Sie bereitgestellt. Gehen Sie auf Entdeckungsreise und lernen Sie neue, interessante Bücher kennen. Die ausgestellten Exemplare können ab dem 11.02. auch ausgeliehen werden.



"Konrad Adenauer und die europäische Integration" - Ausstellung vom 24. Januar bis 2. Februar 2011

Konrad Adenauer gilt als einer der „Väter Europas“. Für ihn war ein vereintes Europa der wichtigste Garant für Frieden und Freiheit. Die starke persönliche Einflussnahme des ersten Bundeskanzlers auf den europäischen Einigungsprozess wurde insbesondere in Krisenzeiten wie nach dem Scheitern der Europäischen Verteidigungsgemeinschaft im Jahre 1954 deutlich. Adenauer setzte sich gegen Kritiker in Deutschland durch und überzeugte im Ausland seine europäischen Partner. Damit gab er entscheidende Anstöße für die europäische Integration.

"Konzipiert wurde die Ausstellung vom Archiv für Christlich-Demokratische Politik der Konrad-Adenauer-Stiftung. Das ACDP hat neben der Archivierung von Schriftgut der Materialien der CDU und ihrer wichtigsten Vertreter auch die besondere Aufgabe, Ausstellungen zur Geschichte insbesondere der Christlichen Demokratie zu präsentieren.

(...)

Die Ausstellung konzentriert sich auf die ersten Jahre der Europäischen Integration (Einigung) von 1950 (Schuman-Plan) bis 1957 (Römische Verträge) und die Rolle, die Bundeskanzler Konrad Adenauer dabei gespielt hat. Konrad Adenauer gilt neben Robert Schuman und Alcide de Gasperi als einer der "Gründungsväter Europas". Die Ausstellung dokumentiert, wie Adenauer für die Europäische Integration gekämpft hat, insbesondere nach Krisen (Scheitern der Europäischen Verteidigungsgemeinschaft 1954), wie er persönlich in die europäischen Verhandlungen eingegriffen hat, die dann zum Erfolg führten. Dazu werden bisher unveröffentlichte Dokumente gezeigt. Zudem wird der Bogen zur Gegenwart geschlagen, von der Entwicklung der EWG bis hin zur aktuellen Entwicklung der Europäischen Union."
(Quelle: Webseite der Konrad-Adenauer-Stiftung)

Weitere Informationen ...

Katalog zur Ausstellung als PDF-Date (2 MB)

Ausstellung "Alles nur geklaut ..." - bis 21. Januar 2011

Wer erwischt sich nicht bei der Aussage, dass etwas ja „nur eine Kopie“ sei? Nicht erst die jüngsten Fälschungsskandale, welche Museen und Kunsthändler in Schwierigkeiten gebracht haben, sind ein Indiz für die Aktualität des Themas.

Auch die Lust der Jugendlichen z. B. Lady Gaga vom CD-Cover abzuzeichnen gehört hierhin. Also ran ans kopieren! Mit Schrecken erkennen wir, was für eine Arbeit hinter einer originalgetreuen Kopie stecken kann. Studierende aus Christina Knolls Master-Seminar „Alles nur geklaut ...“ präsentieren ihren persönlichen Weg zum Seminarthema.

Die Besucher der Ausstellung können den Fortschritt der Arbeiten mitverfolgen, da die Präsentation den Verlauf des Seminars mit wechselnden Ergebnissen dokumentiert. Vielleicht können wir auch den geneigten Besucher zu eigenen Beiträgen anregen.

Buchpräsentation Prof. Guido Bausenhart: 18. Januar 2011

Prof. Dr. Guido Bausenhart, Direktor des Instituts für Kath. Theologie, präsentiert am Dienstag, den 18. Januar 2011 um 19:00 in der Universitätsbibliothek Hildesheim sein neu erschienes Buch "Einführung in die Theologie - Genese und Geltung theologischer Aussagen".

"In klarer und intelligenter Weise erläutert Guido Bausenhart die Charakteristika theologischer Wissenschaft. Vom unmittelbaren Gegenstand der Theologie, den Zeugnissen, in denen Menschen ihren Glauben zum Ausdruck bringen, und den dahinter liegenden Glaubenserfahrungen führt der Weg zur dreifachen Funktion der Theologie, die zugleich klärend, kritisch und konstruktiv ist. So wird deutlich, wie die Theologie zu ihren Aussagen kommt und wie sie diesen zudem einen Wahrheitsanspruch beilegt.
Das Buch bietet eine grundlegende Einführung in die Theologie und ihre Methode und ist so ein wichtiges Buch für alle Theologiestudierende und für alle an der Theologie Interessierten."

(Verlagstext)

Verlag Herder
Aufl./Jahr: 1. Aufl. 2010
460 Seiten
ISBN 978-3-451-29609-3
24 Euro

Download Einladung ...