wir bieten...
Dekobild im Seitenkopf Artikel aus dem Pressemeldungsarchiv
 
Freitag, 24. Februar 2012   / 2 Jahre
Lehrkräfte, Sozialpädagogen und Erzieher informierten sich bei der Universität Hildesheim auf der didacta über den Weiterbildungsstudiengang Inklusive Pädagogik.

Lehrkräfte, Sozialpädagogen und Erzieher informierten sich bei der Universität Hildesheim auf der didacta über den Weiterbildungsstudiengang Inklusive Pädagogik.

Inklusive Pädagogik

„Das Interesse an umfassenden Fortbildungsmöglichkeiten im Bereich der Inklusiven Pädagogik ist groß", berichtet Dr. Margitta Rudolph, Leiterin des Weiterbildungszentrums. Im Herbst 2012 beginnt der zweite Durchgang des Weiterbildungsstudiengangs „Inklusive Pädagogik und Kommunikation". Studieninteressierte können sich ab sofort bewerben.

Das Thema Inklusion war auf der diesjährigen Bildungsmesse didacta besonders gefragt. Das Weiterbildungszentrum der Universität Hildesheim bietet einen der wenigen Weiterbildungsstudiengänge im deutschsprachigen Raum in diesem Bereich an: Inklusive Pädagogik und Kommunikation.

„Das Interesse an umfassenden Fortbildungsmöglichkeiten im Bereich der Inklusiven Pädagogik ist groß", berichtet Dr. Margitta Rudolph, Leiterin des Weiterbildungszentrums. „Sowohl bei Studieninteressierten als auch bei den bildungspolitischen Vertretern und Vertreterinnen. Lehrkräfte, Sozialpädagogen und Erzieher informierten sich an unserem Messestand über die Inhalte des berufsbegleitenden Masterstudiengangs."

„Praxisorientierte Weiterbildungsangebote für die Lehrkräfte sind eine gute Basis, um diese für die inklusive Beschulung und ihre besonderen Anforderungen zu stärken. Wir begrüßen, dass die Universität Hildesheim mit ihrem Weiterbildungsstudiengang seit dem Wintersemester Lehrerinnen und Lehrer umfassend fortbildet“, sagt Wissenschaftsstaatssekretär Dr. Josef Lange, der den Stand der Universität Hildesheim besuchte.

Menschen mit Behinderung haben auch in Deutschland einen Rechtsanspruch auf gleichberechtigte Teilhabe an allen Lebensbereichen. Dies regelt eine entsprechende UN-Konvention. Im kommenden Jahr wird Niedersachsen deshalb verpflichtend mit der Inklusion in den allgemeinen Schulen starten.

Weitere Informationen

Von: Pressestelle, Isa Lange
 
 
 
Letzte Änderung:  4.02.2014