Fragen und Antworten

Warum muss der Teilnahmecode so oft eingegeben werden?

Diese Studie ist eine Langzeitstudie. Es ist also notwendig, über die Jahre hinweg die Antworten derselben Personen einander zuordnen zu können. Dazu dient ein individueller Teilnahme-Code. Nur dieser Code ermöglicht uns, Ihre Antworten im Verlauf der Studie zuzuordnen und auszuwerten. Auch die einzelnen Studienteile, die zum selben Zeitpunkt von derselben Person bearbeitet wurden, können wir nur über den Teilnahmecode zuordnen. Deswegen ist es nötig, dass Sie den Teilnahmecode zu Beginn jedes Studienteils einmal eingeben.

Durch die Beantwortung der vorgegebenen Fragen erstellen Sie Ihren persönlichen Teilnahme-Code, den nur Sie kennen. Sie brauchen sich Ihren Teilnahme-Code nicht zu merken. Immer, wenn er benötigt wird, können Sie ihn aus den vorgegebenen Fragen wieder erstellen.

Anmeldung / Kontakt

Projektleitung und Gesamtkonzeption:

Prof. Dr. Christina Bermeitinger

 

Projektmitarbeiter:

Alberto Barradas, B.Sc.

 

FÜR ANGEBOTE MIT KONKRETEM TERMIN:

Bitte melden Sie sich für die einzelnen Angebote an, damit wir die Plätze kalkulieren und die Bescheinigungen vorbereiten können. Für Vorträge müssen Sie sich nicht anmelden. Eine Anmeldung erleichtert jedoch die Planung.

Geben Sie bitte bei der Anmeldung an, zu welchem Angebot Sie sich anmelden möchten (Datum, Angebot, Dozent_in, Element). Ihre Anmeldung senden Sie unkompliziert und formlos an Alberto Barradas: barradas(at)uni-hildesheim.de

Wenn ein Angebot bereits ausgebucht ist, merken wir Sie auf der Warteliste vor und geben Ihnen Rückmeldung.

Bitte melden Sie sich per E-Mail bis spätestens einen Tag vor dem Angebot (in Krankheitsfällen natürlich auch kurzfristig) ab, wenn Sie zu einem Angebot, für das Sie angemeldet sind, nicht kommen können.

 

FÜR ALLE ANDEREN ANGEBOTE (z.B. bei Interesse, ein Experiment im Rahmen von Element 4 durchzuführen o.ä.):

Melden Sie sich bei Interesse bitte bei Alberto Barradas: barradas@uni-hildesheim.de

Aktuelle Termine und Angebote

++++++++++++++++++

 

Für das Wintersemester 2018/2019 haben wir bereits erste Zusagen von Gästen für Vorträge oder Workshops:

Prof. Arne Dietrich, Phd (American University of Beirut): Vortrag am 22.11.2018, 12 Uhr

Dr. Georg Hosoya (FU Berlin), Workshop zum Thema R-Paket "Bayes Factor), 07.12.2018 (Ankündigung für Teilnehmer)

Dr. Roland Pfister (Universität Würzburg), Vortrag am 13.12.2018, 12 Uhr

Prof. Dr. Christian Frings (Universität Trier), noch ohne Termin

Prof. Dr. Annette Klussmann-Kolb, Workshop zum Thema Wissenschaftliches Schreiben, 14.-15.03.2019

 

++++++++++++++++++

 

ELEMENT 2 (Geräte kennenlernen in Hildesheim), ELEMENT 3, ELEMENT 4:

Bei Interesse wenden Sie sich bitte direkt an Alberto Barradas (barradas@uni-hildesheim.de).

 

 

 

 

 

 

*************************************************************************************

ARCHIV

*************************************************************************************

 

Am 21. und 22. August 2018 sind bei uns Prof. Dr. Karsten Berns und Zuhair Zafar von der TU Kaiserslautern (Robotics Research Lab) zu Gast. Sie werden einen Vortrag halten und ihre Forschung vorstellen.

 

*************

 

 

 

ELEMENT 1:

Für Element 1 wird es im Sommersemester 2018 Workshops und Kurse zu Presentation und E-Prime geben.

 

Die Termine stehen nun fest:

20.04.2018, Presentation Workshop 10:00 bis 14:00 Uhr Besprechungsraum (W4-109) (Dr. Pamela Baess)

04.05.2018, E-Prime Workshop 10:00 bis 14:00 Uhr Besprechungsraum (W4-109) (Dr. Ryan Hackländer)

 

Ort: voraussichtlich jeweils W4-109

 

++++++++++++++++++

 

ELEMENT 2:

Für das Sommersemester 2018 konnten wir sieben externe Gäste gewinnen, die im Rahmen von LAB-o-RAT (Element 2) einen Vortrag halten und Ihnen Rede und Antwort stehen werden:

Die Termine stehen bereits fest und finden sich unter Element 2 sowie hier:

 

18.04.2018, 14-16 Uhr, Raum W4-109, Dr. Christina Heitmann (Universität Würzburg): Fähigkeit des Mittel- bzw. Zielwechsels bei einem Hindernis in der Zielverfolgung

24.04.2018, 12-14 Uhr, Raum N436, Dr. Louisa Kulke (Universität Göttingen): Neuronale Mechanismen (emotionaler) Aufmerksamkeit: Entwicklungen vom Säuglings- zum Erwachsenenalter

09.05.2018, 12-14 Uhr, Raum W4-109, Jun.-Prof. Dr. Janna Teltemann (Universität Hildesheim, Soziologie): (Nicht) Aufs Leben vorbereitet? Einstellungen gegenüber Schule im internationalen (Zeit-)Vergleich

31.05.2018, 14-16 Uhr, Raum W4-109, Jun.-Prof. Dr. Markus Janczyk (Universität Tübingen): Eine experimentelle Unterscheidung zweier Arten von Crosstalk zwischen zwei Aufgaben

05.06.2018, 12-14 Uhr, Raum H3, Keith B. Lyle, PhD (University of Louisville, U.S.A.): How interview format and a pre-interview intervention affect the quality and quantity of eyewitness testimony

19.06.2018, 12-14 Uhr, Raum H3, Prof. Dr. Jochen Müsseler (RWTH Aachen): Wahrnehmen und Handeln bei der Übernahme der Perspektive eines Avatars

22.06.2018, 12-14 Uhr, Raum G005, Dr. Jan Rummel (Universität Heidelberg): Welche Rolle spielt das Quellengedächtnis beim instruierten Vergessen?

 

 

 

POSTERWORKSHOP:

Darüber hinaus haben Sie die Möglichkeit, an einem Posterworkshop teilzunehmen.

Termine Workshop 1: 06.06.2018 und 20.06.2018,  jeweils 12-14 Uhr

Termine Workshop 2: 13.06.2018 und 27.06.2018, jeweils 12-14 Uhr

 

 

Bescheinigungen

Um eine Bescheinigung über das Gesamtpaket zu erhalten, müssen von einem/einer TeilnehmerIn alle Elemente besucht worden sein. Ein Element gilt als besucht, wenn mindestens ein Workshop / eine Schulung / ein Seminar zu einer Programmiersprache oder einer Experimentalsoftware absolviert wurde (Element 1), der Umgang mit zwei Geräten kennengelernt wurde und mindestens drei Gastvorträge gehört wurden (Element 2), wichtige Aspekte der Laborverwaltung im Umfang von mindestens fünf Stunden kennengelernt und in Teilen selbständig ausgeübt wurden (Element 3) und mindestens ein kleines eigenes Experiment durchgeführt wurde (Element 4). Idealerweise wird das Gesamtpaket innerhalb eines Jahres absolviert.

Es können darüber hinaus Bescheinigungen über einzelne Bestandteile ausgestellt werden, so dass die Teilnehmenden die Möglichkeit haben, sich die erwünschten zu erwerbenden Kompetenzen beliebig zusammenzustellen.

Element 4: Eigene Experimente durchführen - Und jetzt du!

4. Eigenes Experimente durchführen: Und jetzt du!

In diesem Element schließt du das Projekt mit deinem eigenen Experiment ab – alleine oder in einer Kleingruppe. Alles was du bis hierhin zur Planung, Programmierung, Methodenwahl und Organisation gelernt hast, kannst du jetzt anwenden. Im besten Fall kannst du an aktuelle Forschungsprojekte anschließen oder anhand eigener Literaturrecherche eine eigene spannende Forschungsfrage bearbeiten.

Für das Gesamtpaket erforderlich: 1 eigenes Experiment erstellen und durchführen

 

############

 

In diesem Element sollen die Teilnehmenden selbständig oder ggf. in Kleingruppen mit bis zu drei Personen ein eigenes kleines Experiment erstellen und alle Schritte der Durchführung – also die Planung, die Materialerstellung, ggf. die Einreichung eines Ethikantrags, die Programmierung, die Materialbeschaffung, die Versuchspersonenorganisation, die Versuchsdurchführung, die Datensicherung, die Datentransformation und die Dokumentation – durchlaufen. Die Forschungsidee soll außerdem in einem Forschungskolloquium vorgestellt werden.

Die erste Erhebung findet von April bis Juni 2020 statt. Die erste Erhebung ist eine besondere Phase innerhalb eines Langzeitprojekts. Das Konzept und die entwickelten Studienteile werden zum ersten Mal erprobt. Da beides noch weitere Jahre eingesetzt werden soll, wird im Anschluss an die erste Erhebung eine Evaluation durchgeführt. Dabei werden besonders auch Rückmeldungen von Teilnehmenden berücksichtigt, um die langfristige Teilnahme an der Studie möglichst einfach und angenehm zu gestalten. Eventuell werden Anpassungen der Befragung durchgeführt.

Die ersten Ergebnisse werden zunächst beschreibend sein und den aktuellen Ist-Zustand in der Gruppe der Teilnehmenden wiederspiegeln. Das können Antworten auf die Fragen sein „Wer macht mit?“, „Wie viele der Teilnehmenden freuen sich auf den Ruhestand?“ oder auch „Wie gehen die meisten der Teilnehmenden mit Herausforderungen im Allgemeinen um?“. Solche ersten Daten können schon Ende 2020 vorliegen.

Die Klassifikationsaufgaben, die Sie als Studienteile 2 bis 4 bearbeiten, wurden speziell für diese Studie programmiert. So wie viele Computerprogramme können diese Studienteile nur von dem Programm abgespielt werden, in dem sie erstellt wurden. Deswegen ist es momentan erforderlich, dass alle Teilnehmenden einmal das entsprechende Programm auf ihrem Computer installieren.

Das Programm ist ein gängiges Programm für psychologische Forschung, das von einer englischsprachigen Firma zur Verfügung gestellt wird. Daher ist der Installationsprozess in englischer Sprache. Sollten Sie Unsicherheiten oder Fragen zur Installation haben, rufen Sie uns gerne während der Projektsprechzeiten (Dienstag und Mittwoch von 14:00 bis 16:00 Uhr) an!

Psychologische Fragebögen bestehen häufig aus mehreren Fragen oder Aussagen, sogenannten Items, die sich zwar im Wortlaut etwas unterscheiden, aber nach derselben Sache fragen. Das erscheint auf den ersten Blick manchmal irritierend. Tatsächlich dient die Wiederholung aber dazu, sicherzustellen, dass auch die „richtige“ Sache erfasst wird („Validität“ eines Fragebogens). Manche Worte werden von unterschiedlichen Menschen vielleicht verschieden verstanden. Indem mehrmals mit anderen Wortlauten nach derselben Sache gefragt wird, wird es wahrscheinlicher, dass alle Personen an dieselbe Sache denken.

Je mehr solcher, leicht unterschiedlicher Fragen in einem Fragebogen gestellt werden, desto genauer ist auch das Ergebnis („Reliabilität“ eines Fragebogens). Wenn Sie wissen wollen, wie es einer Person geht, können Sie sie am Ende der Woche einmal danach fragen. Wenn Sie es genauer wissen wollen, könnten Sie jeden Tag danach fragen. Wenn Sie es ganz genau wissen wollen, können Sie sie jeden Tag einmal in der Stunde fragen – allerdings kann es dann passieren, dass die Person keine Lust mehr auf Ihre Fragen hat und nicht mehr antwortet. Das ist das Dilemma psychologischer Fragebogenerstellung.

Zielgruppe

Das Projekt richtet sich an alle Studierenden, die sich für empirisch-experimenelle Forschung mit/an Menschen, Laborleitung, Experimentieren und technische Geräte interessieren.

Diese Studie ist eine Langzeitstudie. Es ist also notwendig, über die Jahre hinweg die Antworten derselben Personen einander zuordnen zu können. Dazu dient ein individueller Teilnahme-Code. Nur dieser Code ermöglicht uns, Ihre Antworten im Verlauf der Studie zuzuordnen und auszuwerten. Auch die einzelnen Studienteile, die zum selben Zeitpunkt von derselben Person bearbeitet wurden, können wir nur über den Teilnahmecode zuordnen. Deswegen ist es nötig, dass Sie den Teilnahmecode zu Beginn jedes Studienteils einmal eingeben.

Durch die Beantwortung der vorgegebenen Fragen erstellen Sie Ihren persönlichen Teilnahme-Code, den nur Sie kennen. Sie brauchen sich Ihren Teilnahme-Code nicht zu merken. Immer, wenn er benötigt wird, können Sie ihn aus den vorgegebenen Fragen wieder erstellen.

 

Warum wird mehrmals nach derselben Sache gefragt, zum Beispiel nach dem Umgang mit Herausforderungen?

Psychologische Fragebögen bestehen häufig aus mehreren Fragen oder Aussagen, sogenannten Items, die sich zwar im Wortlaut etwas unterscheiden, aber nach derselben Sache fragen. Das erscheint auf den ersten Blick manchmal irritierend. Tatsächlich dient die Wiederholung aber dazu, sicherzustellen, dass auch die „richtige“ Sache erfasst wird („Validität“ eines Fragebogens). Manche Worte werden von unterschiedlichen Menschen vielleicht verschieden verstanden. Indem mehrmals mit anderen Wortlauten nach derselben Sache gefragt wird, wird es wahrscheinlicher, dass alle Personen an dieselbe Sache denken.

Je mehr solcher, leicht unterschiedlicher Fragen in einem Fragebogen gestellt werden, desto genauer ist auch das Ergebnis („Reliabilität“ eines Fragebogens). Wenn Sie wissen wollen, wie es einer Person geht, können Sie sie am Ende der Woche einmal danach fragen. Wenn Sie es genauer wissen wollen, könnten Sie jeden Tag danach fragen. Wenn Sie es ganz genau wissen wollen, können Sie sie jeden Tag einmal in der Stunde fragen – allerdings kann es dann passieren, dass die Person keine Lust mehr auf Ihre Fragen hat und nicht mehr antwortet. Das ist das Dilemma psychologischer Fragebogenerstellung.

Warum muss ich ein fremdes Programm auf meinem Computer installieren?

Die Klassifikationsaufgaben, die Sie als Studienteile 2 bis 4 bearbeiten, wurden speziell für diese Studie programmiert. So wie viele Computerprogramme können diese Studienteile nur von dem Programm abgespielt werden, in dem sie erstellt wurden. Deswegen ist es momentan erforderlich, dass alle Teilnehmenden einmal das entsprechende Programm auf ihrem Computer installieren.

Das Programm ist ein gängiges Programm für psychologische Forschung, das von einer englischsprachigen Firma zur Verfügung gestellt wird. Daher ist der Installationsprozess in englischer Sprache. Sollten Sie Unsicherheiten oder Fragen zur Installation haben, rufen Sie uns gerne während der Projektsprechzeiten (Montag und Mittwoch von 14:00 bis 16:00 Uhr) an!

Wann gibt es die ersten Ergebnisse?

Die erste Erhebung fand von Juni bis August 2020 statt. Die erste Erhebung ist eine besondere Phase innerhalb eines Langzeitprojekts. Das Konzept und die entwickelten Studienteile werden zum ersten Mal erprobt. Da beides noch weitere Jahre eingesetzt werden soll, wird im Anschluss an die erste Erhebung eine Evaluation durchgeführt. Dabei werden besonders auch Rückmeldungen von Teilnehmenden berücksichtigt, um die langfristige Teilnahme an der Studie möglichst einfach und angenehm zu gestalten. Eventuell werden Anpassungen der Befragung durchgeführt.

Die ersten Ergebnisse werden zunächst beschreibend sein und den aktuellen Ist-Zustand in der Gruppe der Teilnehmenden wiederspiegeln. Das können Antworten auf die Fragen sein „Wer macht mit?“, „Wie viele der Teilnehmenden freuen sich auf den Ruhestand?“ oder auch „Wie gehen die meisten der Teilnehmenden mit Herausforderungen im Allgemeinen um?“. Solche ersten Daten können Sie mittlerweile hier auf der Internetseite unter "Ergebnisse" finden.

Kann ich auch mit einem Mac-Computer teilnehmen?

Studienteil 1, also den Fragebogen, können Sie von jedem Computer mit Internetverbindung aus bearbeiten. Das Programm, das für Studienteil 2 benötigt wird, kann aktuell leider nur auf Windows-Computern installiert werden. Wir arbeiten daran, diese Schwierigkeit für die nächsten Erhebungen zu beheben.

Für den Fall, dass Sie keinen Windows-Computer zur Verfügung haben, freuen wir uns sehr darüber, wenn Sie trotzdem an Studienteil 1 teilnehmen und wir Sie im nächsten Jahr wieder zur Teilnahme einladen dürfen. Jeder ausgefüllte Fragebogen ist ein wertvoller Beitrag für dieses Projekt!

Wer sieht meine Angaben?

Nur das Forschungsteam hat Einsicht in die Angaben, die bei der Teilnahme gemacht werden. Wichtig dabei: Diese Studie verläuft anonymisiert. Das bedeutet, dass die Angaben nicht mit Ihrem Namen in Verbindung gebracht werden können. Weder das Forschungsteam noch die Ev.-luth. Landeskirche Hannovers wissen, wer an der Studie teilgenommen hat.

Ausgewertet und veröffentlicht werden die Daten nur in „zusammengerechneter“ Form. Damit sind Rückschlüsse auf einzelne Personen ausgeschlossen. Beispiele dazu, wie das aussehen kann, finden Sie unter „Ergebnisse“ im Menü auf der rechten Seite. Weitere Informationen zum Datenschutz finden Sie auf der Seite „Datenschutz und Einverständniserklärung“.