
Das Projekt MEUM-WB Bedarfsanalyse soll ermitteln, welche konkreten Erwartungen von den BerufspraktikerInnen an Weiterbildungsmaßnahmen gestellt werden. Darüber hinaus sollen bestehende Qualifizierungsangebote für die Zielgruppe ermittelt werden um in Verbindung mit der Erhebung des tatsächlichen Qualifizierungsbedarfs Aufschluss über die Marktsituation zu geben sowie Handlungsbedarf aufzuzeigen.
Die konkreten Fragenstellungen der
vorliegenden Studie lauten daher wie folgt:
- Welche Arbeitsform und zeitliche Taktung wird den Bedürfnissen der AdressatInnen am ehesten gerecht?
- Welche Weiterbildungsinhalte stoßen bei der Zielgruppe auf Interesse?
- Welche technische Infrastruktur wird benötigt?
Auf der Grundlage dieser Bedarfsanalyse soll im Projekt MEUM-WB für die von den
AdressatInnen präferierten Lernszenarien und Lerninhalte ein
detailliertes didaktisches und methodisches Konzept ausgearbeitet
werden. Die Ausarbeitung eines solchen Konzepts umfasst
Überlegungen und Festlegungen zu den folgenden Bereichen:
- Arbeitsformen
- Inhaltliche und methodische Vorgaben für die Erweiterung und Optimierung der vorhandenen Module sowie für die Ausarbeitung der neu zu entwickelnden Module
- Notwendige Anpassungen der Lernplattform und der technischen Infrastruktur
Förderung
MEUM-WB Bedarfsanalyse wird gefördert durch Zuwendungen von: Bundesverband der Übersetzer und Dolmetscher (BDÜ), Gerzymisch-Stiftung zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchs in der Übersetzungs- und Dolmetschwissenschaft, Verein der Freunde des Instituts für Angewandte Sprachwissenschaft der Universität Hildesheim (Klartext e.V.), Assoziierte Dolmetscher und Übersetzer in Norddeutschland e.V. (ADÜ-Nord)
ProjektleiterIn
Prof. Dr. Christa Hauenschild
Dr. Folker Caroli
Kontaktperson
Margret Plank
Wiss. Mitarbeiterin am IFAS
Internationales Informationsmanagement, MA
Tel: 05121 883 810
Email:plank@uni-hildesheim.de

