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    <title>Veranstaltungen Uni Hildesheim</title>
    <link>http://www.uni-hildesheim.de/de/9172.htm</link>
    <description>Veranstaltungen der Universität Hildesheim</description>
    <language>de</language>
    <pubDate>Mon, 26 Apr 2010 13:15:25 +0200</pubDate>
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        <title>Sinn und Raum: Bernward von Hildesheim und seine Schätze</title>
        <description>
Ringvorlesung der Institute für Evangelische und Katholische Theologie der Universität Hildesheim im Rahmen von „Michaelis 2010“ 
Mit dem ersten Schritt in einen Raum vermitteln sich viele Erfahrungen: man fühlt sich eingeengt oder geborgen. Man entdeckt Fremdes oder Vertrautes und taucht in die Geschichte derer ein, die in ihm leben. Welchen Sinn ein Raum vermittelt oder ihm seine Betrachter zuschreiben, diese Frage stellt sich ganz besonders, wenn es um sakrale Räume geht. Das 1000-jährige Jubiläum der Michaeliskirche nehmen die Institute für Katholische und Evangelische Theologie der Stiftung Universität  Hildesheim zum Anlass, diesem Verhältnis von Sinn und Raum gemeinsam nachzugehen. In vier Vorträgen beleuchten evangelische und katholische Experten aus Kunst und Theologie den Zusammenhang aus verschiedenen Perspektiven: Zu Wort kommen kunsthistorische und theologiegeschichtliche Deutungen bis hin zu aktuellen Konzepten auf der Schnittstelle von Philosophie, Kunst und Theologie. 
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        <link>http://www.uni-hildesheim.de/de/9172_44906.htm</link>
        <pubDate>Tue, 27 Apr 2010 18:00:00 +0200</pubDate>
        <author>schardie@uni-hildesheim.de (Prof. Dr. Stefanie Schardien)</author>
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        <title>Ringvorlesung  "Die Idee der Universität": Das Hochschulwesen und die chronische Unterfinanzierung der Universität</title>
        <description>
Der mit Beginn des 21. Jahrhunderts begonnene Prozess einer tiefgreifenden Um- und Neustrukturierung des europäischen Bildungssystems, bekannt geworden unter der Bezeichnung "Bologna-Prozess", tritt zehn Jahre nach seiner Initiierung nun in die Phase der Korrekturen und Nachbesserungen ein. Die Vorlesungsreihe möchte die Diskussion um die gerade beginnenden Reformen des Bologna-Prozesses weiter vertiefen und dabei die Möglichkeit eröffnen, an Ideen und Konzepte von Universität zu erinnern, die seit der Zeit Humboldts und bis in die Gegenwart hinein das Nachdenken über die Strukturen und Ziele der Verknüpfung von Bildung, Wissenschaft und Forschung an und in Universitäten beflügelt haben, und zwar über die nationalen Grenzen hinaus. Sie soll vor allem dazu beitragen, dass bei den nun anstehenden, notwendigen Reformschritten die Autonomie individueller Bildung, aber auch die Autonomie wissenschaftlicher und forschender Tätigkeit wieder stärker bedacht wird. 

        (Verantwortlich: Prof. Dr Meike Sophia Baader, Prof. Dr. Toni Tholen) 
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        <link>http://www.uni-hildesheim.de/de/9172_44584.htm</link>
        <pubDate>Tue, 27 Apr 2010 18:15:00 +0200</pubDate>
        <author>britta.lehradt@uni-hildesheim.de (Britta Lehradt)</author>
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    </item>
            
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        <title>Forschungskolloquium des Fachbereichs III: Bild-Text-Beziehungen beim Filmübersetzen</title>
        <description>
Soll ein fremdsprachiger Film importiert werden und ein weites Publikum erreichen, bedarf es einer Übersetzung. In Deutschland wird meist zwischen zwei Wegen gewählt. Entweder wird der Film untertitelt oder, die vom deutschen Publikum häufig bevorzugte Variante, synchronisiert. Dabei handelt es sich um zwei sehr unterschiedliche Übersetzungsprozesse, sowohl vom Ablauf her als auch von den Anforderungen, die an die beteiligten Personen gestellt werden. Dazu gehört die in der Literatur häufig erwähnte Notwendigkeit für den Untertiteler, den gesprochenen Originaldialog zu kürzen und in einen leicht lesbaren Text zu verwandeln, oder für den Synchronautor, mithilfe einer sogenannten "Rohübersetzung" einen gut sprechbaren Text zu erstellen, der verschiedenen Formen der Synchronität mit der Bildebene gerecht wird.
Wenn man beide Übersetzungsprozesse und ihre Ergebnisse näher betrachtet, scheint es jedoch, dass die Erfordernis, den zu übersetzenden Originaltext durchgängig als Teil eines filmischen GesamtTEXTES zu verstehen, dessen Bedeutung im teilweise komplexen Zusammenspiel zwischen mehreren semiotischen Ebenen entsteht, regelmäßig unterschätzt wird. Insbesondere der Synchronisationsprozess, der sich bekanntlich auf mehrere Personen aufteilt, die nicht alle Zugang zum gesamten Originalfilm haben und auch kein Team bilden, das sich in jeder Phase dieses Prozesses gegenseitig berät, spiegelt die ungenügende Einsicht in die Notwendigkeit wider, der Text-Bild-Beziehung im Film und der sich daraus ergebenden Funktion des Dialogs Rechnung zu tragen.
In meinem Vortrag möchte ich versuchen, anhand von Beispielen einige der vielen denkbaren Text-Bild-Beziehungen herauszuarbeiten und zu systematisieren sowie zu zeigen, wie wichtig es ist, diese beiden Faktoren bei der Übersetzung von Filmen zu berücksichtigen, anstatt mit "weit geschlossenen Augen" zu übersetzen. Dabei soll auch gefragt werden, inwiefern Veränderungen der Dialogfunktion und der Text-Bild-Beziehung durch die Übersetzung auf "den Übersetzer" zurückzuführen sind oder mit der derzeitigen Synchron- bzw. Untertitelungspraxis in Deutschland zusammenhängen.
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        <link>http://www.uni-hildesheim.de/de/9172_45083.htm</link>
        <pubDate>Tue, 27 Apr 2010 18:05:00 +0200</pubDate>
        <author>nomail@uni-hildesheim.de  (Annette Graen)</author>
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    </item>
            
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        <title>Gesundheitstag 2010: Uni-weiter Gesundheitstag von 10 bis 15 Uhr</title>
        <description>
Am 28. April 2010 veranstaltet die Universität Hildesheim einen uni-weiten Gesundheitstag von 10 bis 15 Uhr. In Vorträgen, Informationsveranstaltungen und zahlreichen Mitmach-Aktionen haben Studierende, Lehrende und Angestellte der Universität die Gelegenheit, sich über Themen rund um die Gesundheit zu informieren und beraten zu lassen. Das genaue Programm des Gesundheitstages 2010 wird zum Semesterbeginn in gedruckter Form und hier auf der Website veröffentlicht.
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        <link>http://www.uni-hildesheim.de/de/9172_44557.htm</link>
        <pubDate>Wed, 28 Apr 2010 10:00:00 +0200</pubDate>
        <author>presse@uni-hildesheim.de (Susanne Springer)</author>
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        <title>Informations- und Matchingtreffen zum Mentoring für studierende Eltern</title>
        <description>-keine Beschreibung-</description>
        <link>http://www.uni-hildesheim.de/de/9172_44926.htm</link>
        <pubDate>Thu, 29 Apr 2010 15:00:00 +0200</pubDate>
        <author>britta.lehradt@uni-hildesheim.de (Britta Lehradt)</author>
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    </item>
            
    <item>
        <title>Finissage der Ausstellung "Lernchancen Zeichnen"</title>
        <description>
Studierende des Masterseminars „Lernchancen Zeichnen“ von Christina Knoll zeigen Zeichnungen: 
        Sebastian Behrendt, Janine Conrad, Henrike Mohr, Hilka Müller, Hilke Nebendahl, Ines Rehbock und Linda Wein.
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        <link>http://www.uni-hildesheim.de/de/9172_45087.htm</link>
        <pubDate>Thu, 29 Apr 2010 18:00:00 +0200</pubDate>
        <author>britta.lehradt@uni-hildesheim.de (Britta Lehradt)</author>
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    </item>
            
    <item>
        <title>AAA Infotalk: : AAA Infotalk: Infos zu EILC-Kursen und anderen Sprachkursen im Ausland</title>
        <description>
Der Infotalk beantwortet primäre Fragen zu den EILC (Erasmus Intensive Language Courses) für ERASMUS-Outgoings im Wintersemester 2010/11. Es wird jedoch auch auf Förderungsmöglichkeiten für andere Sprachkurse im Ausland eingegangen.
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        <link>http://www.uni-hildesheim.de/de/9172_44275.htm</link>
        <pubDate>Thu, 29 Apr 2010 18:00:00 +0200</pubDate>
        <author>breede@uni-hildesheim.de ()</author>
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    </item>
            
    <item>
        <title>Philosophisches Kolloquium: Glauben machen: Was nicht sein kann und doch sein soll.</title>
        <description>
Glauben ist das große Abenteuer der menschlichen Vernunft: Wir wollen wissen und müssen glauben. Glauben ist zwar (mit Kant) ein unvollkommener "Modus des Fürwahrhaltens", aber zugleich genau derjenige Modus, auf den wir bereit sind, unser Handeln zu gründen. So sind wir gleichzeitig befähigt und genötigt zu glauben, spielerisch gefangen in einem Vexierbild, dass uns stets in Bewegung hält. Wie kommt es zu dem Glauben, ohne den wir nicht leben können? Vielfach durch Erfahrung, durch Gewohnheit; doch das ist es nicht allein. Wir werden auch zum Glauben ge- und verführt. Wer aber macht den Glauben und wie wird er gemacht? 
Zahlreiche Praktiken, Berufe, manchmal ganze Industrien, arbeiten dafür, dass wir glauben, was gesagt wird, und unser Handeln auf dieses Glauben gründen. Die Politik und die Werbung, auch die Medizin und die anderen Wissenschaften, alle, die uns etwas berichten, das wir nicht selber sehen und unmittelbar verstehen können – aber glauben sollen.   
Das Philosophische Kolloquium der Universität Hildesheim steht im Sommersemester 2010 unter dem Thema "Glauben machen". Das ist zugleich das Rahmenthema des Projektsemesters der Kulturwissenschaften und ihrer ästhetischen Praxis in den verschiedenen Künsten am Fachbereich II. Mit diesem Thema bezieht sich die Universität auch auf das Jubiläum von St. Michaelis, das die Gemeinde, das Bistum und die Stadt Hildesheim im Jahr 2010 feiern. Im Kolloquium berichten Glaubenmacher und Glaubenserforscher aus verschiedenen Disziplinen, wie sie vorgehen, wie die Produktion von Glauben in ihrem Bereich vonstatten geht, wie sie begründet und gerechtfertigt wird. 
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        <link>http://www.uni-hildesheim.de/de/9172_44802.htm</link>
        <pubDate>Thu, 29 Apr 2010 18:15:00 +0200</pubDate>
        <author>raimund_@gmx.de (Raimund Groß)</author>
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    </item>
            
    <item>
        <title>Kolloquium "Mathematik in Geschichte und Alltag": Geschichte der Mathematik in Bildungsinstitutionen</title>
        <description>-keine Beschreibung-</description>
        <link>http://www.uni-hildesheim.de/de/9172_45108.htm</link>
        <pubDate>Mon, 03 May 2010 16:15:00 +0200</pubDate>
        <author>just@cs.uni-hildesheim.de (Carolin Just)</author>
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    </item>
            
    <item>
        <title>Europagespräche: 60 Jahre Schuman-Plan: Historische Grundlagen der französischen Europapolitik</title>
        <description>-keine Beschreibung-</description>
        <link>http://www.uni-hildesheim.de/de/9172_43830.htm</link>
        <pubDate>Mon, 03 May 2010 18:15:00 +0200</pubDate>
        <author>britta.lehradt@uni-hildesheim.de (Britta Lehradt)</author>
        <guid>http://www.uni-hildesheim.de/de/9172_43830.htm</guid>
    </item>
            
    <item>
        <title>Gastvortrag im Fach Soziologie: Nichteheliche Lebensgemeinschaften: Alternative zu Ehe und Familie?</title>
        <description>-keine Beschreibung-</description>
        <link>http://www.uni-hildesheim.de/de/9172_45039.htm</link>
        <pubDate>Tue, 04 May 2010 10:15:00 +0200</pubDate>
        <author>soz-wiss@uni-hildesheim.de (Helga Burgemeister)</author>
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    </item>
            
    <item>
        <title>Veranstaltungsreihe „UTA – Uni trifft Autoren“: Kinder- und Jugendbuchautor und Liedermacher Wolfram Eicke</title>
        <description>
Einladung + kleine Information
Alle Lehrenden und Studierenden sind herzlich eingeladen. 
</description>
        <link>http://www.uni-hildesheim.de/de/9172_45072.htm</link>
        <pubDate>Tue, 04 May 2010 12:15:00 +0200</pubDate>
        <author>anne.haselberger@gmx.de (Anne Haselberge)</author>
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    </item>
            
    <item>
        <title>Sinn und Raum: Architektur und Erkenntnis.</title>
        <description>
Ringvorlesung der Institute für Evangelische und Katholische Theologie der Universität Hildesheim im Rahmen von „Michaelis 2010“ 
Mit dem ersten Schritt in einen Raum vermitteln sich viele Erfahrungen: man fühlt sich eingeengt oder geborgen. Man entdeckt Fremdes oder Vertrautes und taucht in die Geschichte derer ein, die in ihm leben. Welchen Sinn ein Raum vermittelt oder ihm seine Betrachter zuschreiben, diese Frage stellt sich ganz besonders, wenn es um sakrale Räume geht. Das 1000-jährige Jubiläum der Michaeliskirche nehmen die Institute für Katholische und Evangelische Theologie der Stiftung Universität  Hildesheim zum Anlass, diesem Verhältnis von Sinn und Raum gemeinsam nachzugehen. In vier Vorträgen beleuchten evangelische und katholische Experten aus Kunst und Theologie den Zusammenhang aus verschiedenen Perspektiven: Zu Wort kommen kunsthistorische und theologiegeschichtliche Deutungen bis hin zu aktuellen Konzepten auf der Schnittstelle von Philosophie, Kunst und Theologie. 
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        <link>http://www.uni-hildesheim.de/de/9172_44907.htm</link>
        <pubDate>Tue, 04 May 2010 18:00:00 +0200</pubDate>
        <author>schardie@uni-hildesheim.de (Prof. Dr. Stefanie Schardien)</author>
        <guid>http://www.uni-hildesheim.de/de/9172_44907.htm</guid>
    </item>
            
    <item>
        <title>Ringvorlesung "Die Idee der Universität": Der Bologna-Prozess und die Konstitution eines europäischen Hochschulraumes</title>
        <description>
Der mit Beginn des 21. Jahrhunderts begonnene Prozess einer tiefgreifenden Um- und Neustrukturierung des europäischen Bildungssystems, bekannt geworden unter der Bezeichnung "Bologna-Prozess", tritt zehn Jahre nach seiner Initiierung nun in die Phase der Korrekturen und Nachbesserungen ein. Die Vorlesungsreihe möchte die Diskussion um die gerade beginnenden Reformen des Bologna-Prozesses weiter vertiefen und dabei die Möglichkeit eröffnen, an Ideen und Konzepte von Universität zu erinnern, die seit der Zeit Humboldts und bis in die Gegenwart hinein das Nachdenken über die Strukturen und Ziele der Verknüpfung von Bildung, Wissenschaft und Forschung an und in Universitäten beflügelt haben, und zwar über die nationalen Grenzen hinaus. Sie soll vor allem dazu beitragen, dass bei den nun anstehenden, notwendigen Reformschritten die Autonomie individueller Bildung, aber auch die Autonomie wissenschaftlicher und forschender Tätigkeit wieder stärker bedacht wird. 

        (Verantwortlich: Prof. Dr Meike Sophia Baader, Prof. Dr. Toni Tholen) 
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        <link>http://www.uni-hildesheim.de/de/9172_44585.htm</link>
        <pubDate>Tue, 04 May 2010 18:15:00 +0200</pubDate>
        <author>britta.lehradt@uni-hildesheim.de (Britta Lehradt)</author>
        <guid>http://www.uni-hildesheim.de/de/9172_44585.htm</guid>
    </item>
            
    <item>
        <title>Stipendien_Infotag: STUDIEN- UND PROMOTIONSSTIPENDIEN</title>
        <description>
Programm ablauf:
10:00 - 10:10 Begrüßung Dr. Silvia Lange, Gleichstellungsbeauftragte der Stiftung Universität Hildesheim
10:10 - 10:20 Eröffnung Prof. Dr. Wolfgang-Uwe Friedrich, Präsident der Stiftung Universität Hildesheim
10:20 - 12:30 Kurzpräsentation der Begabtenförderwerke: Cusanuswerk * Evangelisches Studienwerk e.V.
                                Villigst * Friedrich-Ebert-Stiftung * Friedrich-Naumann-Stiftung * Hans-Böckler-Stiftung * 
                                Hans-Seidel*Stiftung * Heinrich-Böll-Stiftung * Konrad-Adenauer-Stiftung e. V. * 
                                Rosa-Luxemburg-Stiftung * Stiftung der Deutschen Wirtschaft * Studienstiftung des 
                                Deutschen Volkes
13:00 - 16:00 Informationsstände der Stiftungen im Eingangsbereich des I - Gebäudes
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        <link>http://www.uni-hildesheim.de/de/9172_44504.htm</link>
        <pubDate>Wed, 05 May 2010 10:00:00 +0200</pubDate>
        <author>frauenb@rz.uni-hildesheim.de (Krauter)</author>
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    </item>
            
    <item>
        <title>Ringvorlesung "Diversity Education". Theorien und pädagogische Konzepte in der Einwanderungsgesellschaft: Film und anschließender Vortrag</title>
        <description>
Film: "Wenn die mir gar nicht zuhören wollen" - Jugendliche und Diskriminierungserfahrungen
Vortrag: Zur notwendigen Verbindung von Diversity Education mit rassismuskritischen Ansätzen

Differenzen aufgrund der nationalen und kulturellen Zugehörigkeit, aufgrund der sozialen, geschlechtlichen und religiösen Positionierung durchziehen alle gesellschaftlichen Bereiche und fordern die Institutionen der Erziehung und Bildung heraus. Worin bestehen die Herausforderungen der Vielfalt und wie können die erziehungswissenschaftliche Theoriebildung sowie die pädagogischen Konzeptualisierungen darauf reagieren? "Diversity Education" geht von der bestehenden Vielfalt aus und will diese gestaltbar machen. Dabei werden gesellschaftliche Normen, Normalitäten thematisiert und reflektiert, verschiedene Machtverhältnisse bewusst gemacht, sowie Potenziale aber auch Spannungsfelder unserer gegenwärtigen, pluralen Gesellschaft herausgearbeitet. Verantwortlich: Prof. Dr. Elisabeth Tuider, Prof. Dr. Meike Sophia Baader, Abteilung Allgemeine Erziehungswissenschaft
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        <link>http://www.uni-hildesheim.de/de/9172_44829.htm</link>
        <pubDate>Wed, 05 May 2010 18:00:00 +0200</pubDate>
        <author>britta.lehradt@uni-hildesheim.de (Britta Lehradt)</author>
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    <item>
        <title>Philosophisches Kolloquium: Glauben machen: Die Heiligen und ihre Legenden</title>
        <description>
Glauben ist das große Abenteuer der menschlichen Vernunft: Wir wollen wissen und müssen glauben. Glauben ist zwar (mit Kant) ein unvollkommener "Modus des Fürwahrhaltens", aber zugleich genau derjenige Modus, auf den wir bereit sind, unser Handeln zu gründen. So sind wir gleichzeitig befähigt und genötigt zu glauben, spielerisch gefangen in einem Vexierbild, dass uns stets in Bewegung hält. Wie kommt es zu dem Glauben, ohne den wir nicht leben können? Vielfach durch Erfahrung, durch Gewohnheit; doch das ist es nicht allein. Wir werden auch zum Glauben ge- und verführt. Wer aber macht den Glauben und wie wird er gemacht? 
Zahlreiche Praktiken, Berufe, manchmal ganze Industrien, arbeiten dafür, dass wir glauben, was gesagt wird, und unser Handeln auf dieses Glauben gründen. Die Politik und die Werbung, auch die Medizin und die anderen Wissenschaften, alle, die uns etwas berichten, das wir nicht selber sehen und unmittelbar verstehen können – aber glauben sollen.   
Das Philosophische Kolloquium der Universität Hildesheim steht im Sommersemester 2010 unter dem Thema "Glauben machen". Das ist zugleich das Rahmenthema des Projektsemesters der Kulturwissenschaften und ihrer ästhetischen Praxis in den verschiedenen Künsten am Fachbereich II. Mit diesem Thema bezieht sich die Universität auch auf das Jubiläum von St. Michaelis, das die Gemeinde, das Bistum und die Stadt Hildesheim im Jahr 2010 feiern. Im Kolloquium berichten Glaubenmacher und Glaubenserforscher aus verschiedenen Disziplinen, wie sie vorgehen, wie die Produktion von Glauben in ihrem Bereich vonstatten geht, wie sie begründet und gerechtfertigt wird. 
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        <link>http://www.uni-hildesheim.de/de/9172_44803.htm</link>
        <pubDate>Thu, 06 May 2010 18:15:00 +0200</pubDate>
        <author>raimund_@gmx.de (Raimund Groß)</author>
        <guid>http://www.uni-hildesheim.de/de/9172_44803.htm</guid>
    </item>
            
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        <title>Technologietag 2010: Bildung und Innovation: Vorträge und Ausstellung zur digitalen Innovation im Unterricht</title>
        <description>
Dank zahlreicher Initiativen wurden vielen Schulen mit „Neuen Medien“ wie PCs, Beamer, Programme, Internet und ganz aktuell Interaktive Whiteboards ausgestattet. Unbestritten diese Medien fester Bestandteil der Alltags- und der Schulwelt der Kinder. Doch praktikable Konzepte zu Einbindung in den Unterricht und nachhaltig funktionierende Musterlösungen sind noch selten. 
Der Technologietag versteht sich als Forum für Bildung und digitale Innovation im Unterricht. Es richtet sich bewusst nicht nur an technisch versiertes Publikum, sondern an alle, die jetzt und in Zukunft innovativ unterrichten möchten. Zusammen mit Lehramtsstudierenden gibt es die Möglichkeit, an Vorträgen und Workshops zu Medieneinsätzen im Fachunterricht teilzunehmen und in den Kaffeepausen die Hausmesse mit diversen Ausstellern zu besuchen.
Die Veranstaltung der Universität Hildesheim (Institut für Mathematik und Ang. Informatik, Forum Fachdidaktische Forum) findet in Zusammenarbeiten mit dem NLI und n-21 statt.
Weitere Informationen hier.
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        <link>http://www.uni-hildesheim.de/de/9172_44898.htm</link>
        <pubDate>Fri, 07 May 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
        <author>hennecke@imai.uni-hildesheim.de (Dr. Martin Hennecke)</author>
        <guid>http://www.uni-hildesheim.de/de/9172_44898.htm</guid>
    </item>
            
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        <title>Gastvortrag im Fach Soziologie: Gender Mainstreaming: ein Konzept zur Geschlechtergerechtigkeit in der Schule?</title>
        <description>-keine Beschreibung-</description>
        <link>http://www.uni-hildesheim.de/de/9172_45040.htm</link>
        <pubDate>Mon, 10 May 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
        <author>soz-wiss@uni-hildesheim.de (Helga Burgemeister)</author>
        <guid>http://www.uni-hildesheim.de/de/9172_45040.htm</guid>
    </item>
            
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        <title>Kolloquium "Mathematik in Geschichte und Alltag": Historisches und Didaktisches über das Kontinuum</title>
        <description>-keine Beschreibung-</description>
        <link>http://www.uni-hildesheim.de/de/9172_45110.htm</link>
        <pubDate>Mon, 10 May 2010 16:15:00 +0200</pubDate>
        <author>just@cs.uni-hildesheim.de (Carolin Just)</author>
        <guid>http://www.uni-hildesheim.de/de/9172_45110.htm</guid>
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        <title>Europagespräche: Richtungswechsel - Neue Akzente in den US-amerikanischen Beziehungen zu Europa</title>
        <description>-keine Beschreibung-</description>
        <link>http://www.uni-hildesheim.de/de/9172_43831.htm</link>
        <pubDate>Mon, 10 May 2010 18:15:00 +0200</pubDate>
        <author>britta.lehradt@uni-hildesheim.de (Britta Lehradt)</author>
        <guid>http://www.uni-hildesheim.de/de/9172_43831.htm</guid>
    </item>
            
    <item>
        <title>Hildesheimer Gespräche zur Fachdidaktik: 3. Hildesheimer Gespräch zur Fachdidaktik</title>
        <description>
Die Hildesheimer Gespräche
        zur Fachdidaktik werden vom Forum
        Fachdidaktische Forschung angeboten.
        Fachvorträge aus disziplinärer Perspektive mit Respondenz regen
        zur Diskussion
        und gemeinsamer Entwicklung von Perspektiven für die
        fachdidaktische Forschung
        an.
Informationen zum Thema folgen in Kürze.
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        <link>http://www.uni-hildesheim.de/de/9172_45053.htm</link>
        <pubDate>Tue, 11 May 2010 16:00:00 +0200</pubDate>
        <author>ziegenme@uni-hildesheim.de (Birgit Ziegenmeyer)</author>
        <guid>http://www.uni-hildesheim.de/de/9172_45053.htm</guid>
    </item>
            
    <item>
        <title>Ringvorlesung "Die Idee der Universität"</title>
        <description>
Der mit Beginn des 21. Jahrhunderts begonnene Prozess einer tiefgreifenden Um- und Neustrukturierung des europäischen Bildungssystems, bekannt geworden unter der Bezeichnung "Bologna-Prozess", tritt zehn Jahre nach seiner Initiierung nun in die Phase der Korrekturen und Nachbesserungen ein. Die Vorlesungsreihe möchte die Diskussion um die gerade beginnenden Reformen des Bologna-Prozesses weiter vertiefen und dabei die Möglichkeit eröffnen, an Ideen und Konzepte von Universität zu erinnern, die seit der Zeit Humboldts und bis in die Gegenwart hinein das Nachdenken über die Strukturen und Ziele der Verknüpfung von Bildung, Wissenschaft und Forschung an und in Universitäten beflügelt haben, und zwar über die nationalen Grenzen hinaus. Sie soll vor allem dazu beitragen, dass bei den nun anstehenden, notwendigen Reformschritten die Autonomie individueller Bildung, aber auch die Autonomie wissenschaftlicher und forschender Tätigkeit wieder stärker bedacht wird. 

        (Verantwortlich: Prof. Dr Meike Sophia Baader, Prof. Dr. Toni Tholen) 
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        <link>http://www.uni-hildesheim.de/de/9172_44586.htm</link>
        <pubDate>Tue, 11 May 2010 18:15:00 +0200</pubDate>
        <author>britta.lehradt@uni-hildesheim.de (Britta Lehradt)</author>
        <guid>http://www.uni-hildesheim.de/de/9172_44586.htm</guid>
    </item>
            
    <item>
        <title>Abi! Und dann...? Infowoche für Studieninteressierte 17. - 19. Mai 2010</title>
        <description>
Die von der Zentralen Studienberatung organisierte Infowoche bietet Studieninteressierten vom 17. bis 19. Mai 2010 vielfältige Einblicke in das Studienangebot der Universität Hildesheim. Studieninteressierte können sich in den Veranstaltungen gezielt über einzelne Studiengänge informieren und die so gewonnenen Eindrücke im Gespräch mit Studierenden vertiefen. 

        Den offenen Gesprächsrunden mit den Studierenden kommt dabei eine besondere Bedeutung zu: Denn hier können Studieninteressierte tatsächlich Informationen aus erster Hand erlangen. In einem Kurz-Vortrag werden die Studieninteressierten durch eine Mitarbeiter/in des jeweiligen Fachbereichs über das Studienangebot inhaltlich informiert und gehen danach in die Einzel- oder Gruppengespräche mit den Studierenden. Selbstverständlich sind die Mitarbeiter/innen der Zentralen Studienberatung sowie des Fachbereiches die ganze Zeit ansprechbar. 

        Während am Montag und Dienstag die Studienangebote der Fachbereiche im Vordergrund stehen, liegt der Fokus am Mittwoch auf dem Studienangebot mit Lehramtsoption sowie den individuellen Studienvarianten des Zwei-Fächer-Bachelors der Universität Hildesheim. In der abschließenden Veranstaltung geht es rund um die Fragen: Wie komme ich an einen Studienplatz? Wie funktioniert die Onlinebewerbung? u.v.a.m.

Flyer zur Infowoche

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        <link>http://www.uni-hildesheim.de/de/9172_44216.htm</link>
        <pubDate>Mon, 17 May 2010 16:30:00 +0200</pubDate>
        <author>britta.lehradt@uni-hildesheim.de (Britta Lehradt)</author>
        <guid>http://www.uni-hildesheim.de/de/9172_44216.htm</guid>
    </item>
            
    <item>
        <title>Europagespräche: Bischof Josef Homeyer, das Bistum Hildesheim und Europa</title>
        <description>-keine Beschreibung-</description>
        <link>http://www.uni-hildesheim.de/de/9172_44837.htm</link>
        <pubDate>Mon, 17 May 2010 18:15:00 +0200</pubDate>
        <author>presse@uni-hildesheim.de (Susanne Springer)</author>
        <guid>http://www.uni-hildesheim.de/de/9172_44837.htm</guid>
    </item>
            
    <item>
        <title>Ringvorlesung "Die Idee der Universität": Bildung. Plädoyer wider die Verdummung</title>
        <description>
Der mit Beginn des 21. Jahrhunderts begonnene Prozess einer tiefgreifenden Um- und Neustrukturierung des europäischen Bildungssystems, bekannt geworden unter der Bezeichnung "Bologna-Prozess", tritt zehn Jahre nach seiner Initiierung nun in die Phase der Korrekturen und Nachbesserungen ein. Die Vorlesungsreihe möchte die Diskussion um die gerade beginnenden Reformen des Bologna-Prozesses weiter vertiefen und dabei die Möglichkeit eröffnen, an Ideen und Konzepte von Universität zu erinnern, die seit der Zeit Humboldts und bis in die Gegenwart hinein das Nachdenken über die Strukturen und Ziele der Verknüpfung von Bildung, Wissenschaft und Forschung an und in Universitäten beflügelt haben, und zwar über die nationalen Grenzen hinaus. Sie soll vor allem dazu beitragen, dass bei den nun anstehenden, notwendigen Reformschritten die Autonomie individueller Bildung, aber auch die Autonomie wissenschaftlicher und forschender Tätigkeit wieder stärker bedacht wird. 

        (Verantwortlich: Prof. Dr Meike Sophia Baader, Prof. Dr. Toni Tholen) 
</description>
        <link>http://www.uni-hildesheim.de/de/9172_44587.htm</link>
        <pubDate>Tue, 18 May 2010 18:15:00 +0200</pubDate>
        <author>britta.lehradt@uni-hildesheim.de (Britta Lehradt)</author>
        <guid>http://www.uni-hildesheim.de/de/9172_44587.htm</guid>
    </item>
            
    <item>
        <title>HANDICAmPus: HANDICAmPus</title>
        <description>
Die Senatsbeauftragte für Studierende mit Behinderung oder chronischer Krankheit lädt herzlich zu einem ersten informellen Treffen ein
zum...
Einanderkennenlernen,
Austausch über Fragen, Konflikte, Gelingendes und Verbesserungsfähiges,
Weitergeben und Erhalten von Tipps und Tricks auf dem Weg zum barrierefreien Studieren. 
Anmeldung kann, muss aber nicht! (Tel.: 883-520)
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        <link>http://www.uni-hildesheim.de/de/9172_45023.htm</link>
        <pubDate>Wed, 19 May 2010 12:00:00 +0200</pubDate>
        <author>schardie@uni-hildesheim.de (Prof. Dr. Stefanie Schardien)</author>
        <guid>http://www.uni-hildesheim.de/de/9172_45023.htm</guid>
    </item>
            
    <item>
        <title>Ringvorlesung "Diversity Education". Theorien und pädagogische Konzepte in der Einwanderungsgesellschaft: Kompetenztraining Pädagogik der Vielfalt</title>
        <description>
Differenzen aufgrund der nationalen und kulturellen Zugehörigkeit, aufgrund 
        der sozialen, geschlechtlichen und religiösen Positionierung durchziehen alle 
        gesellschaftlichen Bereiche und fordern die Institutionen der Erziehung und 
        Bildung heraus. Worin bestehen die Herausforderungen der Vielfalt und wie können 
        die erziehungswissenschaftliche Theoriebildung sowie die pädagogischen 
        Konzeptualisierungen darauf reagieren? "Diversity Education" geht von der 
        bestehenden Vielfalt aus und will diese gestaltbar machen. Dabei werden 
        gesellschaftliche Normen, Normalitäten thematisiert und reflektiert, 
        verschiedene Machtverhältnisse bewusst gemacht, sowie Potenziale aber auch 
        Spannungsfelder unserer gegenwärtigen, pluralen Gesellschaft 
        herausgearbeitet. 

        Verantwortlich: Prof. Dr. Elisabeth Tuider, Prof. Dr. Meike Sophia Baader, 
        Abteilung Allgemeine Erziehungswissenschaft
</description>
        <link>http://www.uni-hildesheim.de/de/9172_44830.htm</link>
        <pubDate>Wed, 19 May 2010 18:00:00 +0200</pubDate>
        <author>britta.lehradt@uni-hildesheim.de (Britta Lehradt)</author>
        <guid>http://www.uni-hildesheim.de/de/9172_44830.htm</guid>
    </item>
            
    <item>
        <title>AAA Infotalk: Come together</title>
        <description>
Die besten Infos über unsere Partnerunis haben immer diejenigen, die entweder selbst einmal vor Ort gewesen sind (ehemalige Outgoings) oder dort studieren (aktuelle Incomings). Sie berichten mit Bildern von ihren Erfahrungen und stehen für Fragen zur Verfügung.
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        <link>http://www.uni-hildesheim.de/de/9172_44281.htm</link>
        <pubDate>Thu, 20 May 2010 18:00:00 +0200</pubDate>
        <author>breede@uni-hildesheim.de ()</author>
        <guid>http://www.uni-hildesheim.de/de/9172_44281.htm</guid>
    </item>
            
    <item>
        <title>Philosophisches Kolloquim: Glauben machen: Glaube, Lüge, Hoffnung</title>
        <description>
Glauben ist das große Abenteuer der menschlichen Vernunft: Wir wollen wissen und müssen glauben. Glauben ist zwar (mit Kant) ein unvollkommener "Modus des Fürwahrhaltens", aber zugleich genau derjenige Modus, auf den wir bereit sind, unser Handeln zu gründen. So sind wir gleichzeitig befähigt und genötigt zu glauben, spielerisch gefangen in einem Vexierbild, dass uns stets in Bewegung hält. Wie kommt es zu dem Glauben, ohne den wir nicht leben können? Vielfach durch Erfahrung, durch Gewohnheit; doch das ist es nicht allein. Wir werden auch zum Glauben ge- und verführt. Wer aber macht den Glauben und wie wird er gemacht? 
Zahlreiche Praktiken, Berufe, manchmal ganze Industrien, arbeiten dafür, dass wir glauben, was gesagt wird, und unser Handeln auf dieses Glauben gründen. Die Politik und die Werbung, auch die Medizin und die anderen Wissenschaften, alle, die uns etwas berichten, das wir nicht selber sehen und unmittelbar verstehen können – aber glauben sollen.   
Das Philosophische Kolloquium der Universität Hildesheim steht im Sommersemester 2010 unter dem Thema "Glauben machen". Das ist zugleich das Rahmenthema des Projektsemesters der Kulturwissenschaften und ihrer ästhetischen Praxis in den verschiedenen Künsten am Fachbereich II. Mit diesem Thema bezieht sich die Universität auch auf das Jubiläum von St. Michaelis, das die Gemeinde, das Bistum und die Stadt Hildesheim im Jahr 2010 feiern. Im Kolloquium berichten Glaubenmacher und Glaubenserforscher aus verschiedenen Disziplinen, wie sie vorgehen, wie die Produktion von Glauben in ihrem Bereich vonstatten geht, wie sie begründet und gerechtfertigt wird. 
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        <link>http://www.uni-hildesheim.de/de/9172_44804.htm</link>
        <pubDate>Thu, 20 May 2010 18:15:00 +0200</pubDate>
        <author>raimund_@gmx.de (Raimund Groß)</author>
        <guid>http://www.uni-hildesheim.de/de/9172_44804.htm</guid>
    </item>
            
    <item>
        <title>Europagespräche: Europas Volksparteien:</title>
        <description>-keine Beschreibung-</description>
        <link>http://www.uni-hildesheim.de/de/9172_44726.htm</link>
        <pubDate>Thu, 27 May 2010 18:15:00 +0200</pubDate>
        <author>presse@uni-hildesheim.de (Susanne Springer)</author>
        <guid>http://www.uni-hildesheim.de/de/9172_44726.htm</guid>
    </item>
            
    <item>
        <title>Europagespräche: Europa und seine ottonische Reichskirche: </title>
        <description>-keine Beschreibung-</description>
        <link>http://www.uni-hildesheim.de/de/9172_43839.htm</link>
        <pubDate>Mon, 31 May 2010 18:15:00 +0200</pubDate>
        <author>britta.lehradt@uni-hildesheim.de (Britta Lehradt)</author>
        <guid>http://www.uni-hildesheim.de/de/9172_43839.htm</guid>
    </item>
            
    <item>
        <title>Sinn und Raum: Spielraum Kirche</title>
        <description>
Darin: "Confessiones", Performance von Studierenden der Kunst- und Kulturwissenschaften aus dem Projektsemester „Glauben machen“ unter der Leitung von Christoph Scheurle
Ringvorlesung der Institute für Evangelische und Katholische Theologie der Universität Hildesheim im Rahmen von „Michaelis 2010“ 
Mit dem ersten Schritt in einen Raum vermitteln sich viele Erfahrungen: man fühlt sich eingeengt oder geborgen. Man entdeckt Fremdes oder Vertrautes und taucht in die Geschichte derer ein, die in ihm leben. Welchen Sinn ein Raum vermittelt oder ihm seine Betrachter zuschreiben, diese Frage stellt sich ganz besonders, wenn es um sakrale Räume geht. Das 1000-jährige Jubiläum der Michaeliskirche nehmen die Institute für Katholische und Evangelische Theologie der Stiftung Universität  Hildesheim zum Anlass, diesem Verhältnis von Sinn und Raum gemeinsam nachzugehen. In vier Vorträgen beleuchten evangelische und katholische Experten aus Kunst und Theologie den Zusammenhang aus verschiedenen Perspektiven: Zu Wort kommen kunsthistorische und theologiegeschichtliche Deutungen bis hin zu aktuellen Konzepten auf der Schnittstelle von Philosophie, Kunst und Theologie. 
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        <link>http://www.uni-hildesheim.de/de/9172_44908.htm</link>
        <pubDate>Tue, 01 Jun 2010 18:00:00 +0200</pubDate>
        <author>schardie@uni-hildesheim.de (Prof. Dr. Stefanie Schardien)</author>
        <guid>http://www.uni-hildesheim.de/de/9172_44908.htm</guid>
    </item>
            
    <item>
        <title>Ringvorlesung "Die Idee der Universität"</title>
        <description>
Der mit Beginn des 21. Jahrhunderts begonnene Prozess einer tiefgreifenden Um- und Neustrukturierung des europäischen Bildungssystems, bekannt geworden unter der Bezeichnung "Bologna-Prozess", tritt zehn Jahre nach seiner Initiierung nun in die Phase der Korrekturen und Nachbesserungen ein. Die Vorlesungsreihe möchte die Diskussion um die gerade beginnenden Reformen des Bologna-Prozesses weiter vertiefen und dabei die Möglichkeit eröffnen, an Ideen und Konzepte von Universität zu erinnern, die seit der Zeit Humboldts und bis in die Gegenwart hinein das Nachdenken über die Strukturen und Ziele der Verknüpfung von Bildung, Wissenschaft und Forschung an und in Universitäten beflügelt haben, und zwar über die nationalen Grenzen hinaus. Sie soll vor allem dazu beitragen, dass bei den nun anstehenden, notwendigen Reformschritten die Autonomie individueller Bildung, aber auch die Autonomie wissenschaftlicher und forschender Tätigkeit wieder stärker bedacht wird. 

        (Verantwortlich: Prof. Dr Meike Sophia Baader, Prof. Dr. Toni Tholen) 
</description>
        <link>http://www.uni-hildesheim.de/de/9172_44588.htm</link>
        <pubDate>Tue, 01 Jun 2010 18:15:00 +0200</pubDate>
        <author>britta.lehradt@uni-hildesheim.de (Britta Lehradt)</author>
        <guid>http://www.uni-hildesheim.de/de/9172_44588.htm</guid>
    </item>
            
    <item>
        <title>Ringvorlesung "Diversity Education". Theorien und pädagogische Konzepte in der Einwanderungsgesellschaft: Intersektionalität in der Erziehungswissenschaft</title>
        <description>
Differenzen aufgrund der nationalen und kulturellen Zugehörigkeit, aufgrund der sozialen, geschlechtlichen und religiösen Positionierung durchziehen alle gesellschaftlichen Bereiche und fordern die Institutionen der Erziehung und Bildung heraus. Worin bestehen die Herausforderungen der Vielfalt und wie können die erziehungswissenschaftliche Theoriebildung sowie die pädagogischen Konzeptualisierungen darauf reagieren? "Diversity Education" geht von der bestehenden Vielfalt aus und will diese gestaltbar machen. Dabei werden gesellschaftliche Normen, Normalitäten thematisiert und reflektiert, verschiedene Machtverhältnisse bewusst gemacht, sowie Potenziale aber auch Spannungsfelder unserer gegenwärtigen, pluralen Gesellschaft herausgearbeitet. 
Verantwortlich: Prof. Dr. Elisabeth Tuider, Prof. Dr. Meike Sophia Baader, Abteilung Allgemeine Erziehungswissenschaft
</description>
        <link>http://www.uni-hildesheim.de/de/9172_44831.htm</link>
        <pubDate>Wed, 02 Jun 2010 18:00:00 +0200</pubDate>
        <author>britta.lehradt@uni-hildesheim.de (Britta Lehradt)</author>
        <guid>http://www.uni-hildesheim.de/de/9172_44831.htm</guid>
    </item>
            
    <item>
        <title>Philosophisches Kolloquium: Glauben machen: Wie kreiert man eine Illusion?</title>
        <description>
Glauben ist das große Abenteuer der menschlichen Vernunft: Wir wollen wissen und müssen glauben. Glauben ist zwar (mit Kant) ein unvollkommener "Modus des Fürwahrhaltens", aber zugleich genau derjenige Modus, auf den wir bereit sind, unser Handeln zu gründen. So sind wir gleichzeitig befähigt und genötigt zu glauben, spielerisch gefangen in einem Vexierbild, dass uns stets in Bewegung hält. Wie kommt es zu dem Glauben, ohne den wir nicht leben können? Vielfach durch Erfahrung, durch Gewohnheit; doch das ist es nicht allein. Wir werden auch zum Glauben ge- und verführt. Wer aber macht den Glauben und wie wird er gemacht? 
Zahlreiche Praktiken, Berufe, manchmal ganze Industrien, arbeiten dafür, dass wir glauben, was gesagt wird, und unser Handeln auf dieses Glauben gründen. Die Politik und die Werbung, auch die Medizin und die anderen Wissenschaften, alle, die uns etwas berichten, das wir nicht selber sehen und unmittelbar verstehen können – aber glauben sollen.   
Das Philosophische Kolloquium der Universität Hildesheim steht im Sommersemester 2010 unter dem Thema "Glauben machen". Das ist zugleich das Rahmenthema des Projektsemesters der Kulturwissenschaften und ihrer ästhetischen Praxis in den verschiedenen Künsten am Fachbereich II. Mit diesem Thema bezieht sich die Universität auch auf das Jubiläum von St. Michaelis, das die Gemeinde, das Bistum und die Stadt Hildesheim im Jahr 2010 feiern. Im Kolloquium berichten Glaubenmacher und Glaubenserforscher aus verschiedenen Disziplinen, wie sie vorgehen, wie die Produktion von Glauben in ihrem Bereich vonstatten geht, wie sie begründet und gerechtfertigt wird. 
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        <link>http://www.uni-hildesheim.de/de/9172_44805.htm</link>
        <pubDate>Thu, 03 Jun 2010 18:15:00 +0200</pubDate>
        <author>raimund_@gmx.de (Raimund Groß)</author>
        <guid>http://www.uni-hildesheim.de/de/9172_44805.htm</guid>
    </item>
            
    <item>
        <title>Gastvortrag im Fach Soziologie: Kinder und Gewalt</title>
        <description>-keine Beschreibung-</description>
        <link>http://www.uni-hildesheim.de/de/9172_45041.htm</link>
        <pubDate>Fri, 04 Jun 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
        <author>soz-wiss@uni-hildesheim.de (Helga Burgemeister)</author>
        <guid>http://www.uni-hildesheim.de/de/9172_45041.htm</guid>
    </item>
            
    <item>
        <title>Kolloquium "Mathematik in Geschichte und Alltag": Die vierte Dimension</title>
        <description>-keine Beschreibung-</description>
        <link>http://www.uni-hildesheim.de/de/9172_45111.htm</link>
        <pubDate>Mon, 07 Jun 2010 16:15:00 +0200</pubDate>
        <author>just@cs.uni-hildesheim.de (Carolin Just)</author>
        <guid>http://www.uni-hildesheim.de/de/9172_45111.htm</guid>
    </item>
            
    <item>
        <title>Europagespräche: Der Weg zur deutschen Einheit 1989/90 </title>
        <description>-keine Beschreibung-</description>
        <link>http://www.uni-hildesheim.de/de/9172_43840.htm</link>
        <pubDate>Mon, 07 Jun 2010 18:15:00 +0200</pubDate>
        <author>britta.lehradt@uni-hildesheim.de (Britta Lehradt)</author>
        <guid>http://www.uni-hildesheim.de/de/9172_43840.htm</guid>
    </item>
            
    <item>
        <title>Ringvorlesung "Die Idee der Universität"</title>
        <description>
Der mit Beginn des 21. Jahrhunderts begonnene Prozess einer tiefgreifenden Um- und Neustrukturierung des europäischen Bildungssystems, bekannt geworden unter der Bezeichnung "Bologna-Prozess", tritt zehn Jahre nach seiner Initiierung nun in die Phase der Korrekturen und Nachbesserungen ein. Die Vorlesungsreihe möchte die Diskussion um die gerade beginnenden Reformen des Bologna-Prozesses weiter vertiefen und dabei die Möglichkeit eröffnen, an Ideen und Konzepte von Universität zu erinnern, die seit der Zeit Humboldts und bis in die Gegenwart hinein das Nachdenken über die Strukturen und Ziele der Verknüpfung von Bildung, Wissenschaft und Forschung an und in Universitäten beflügelt haben, und zwar über die nationalen Grenzen hinaus. Sie soll vor allem dazu beitragen, dass bei den nun anstehenden, notwendigen Reformschritten die Autonomie individueller Bildung, aber auch die Autonomie wissenschaftlicher und forschender Tätigkeit wieder stärker bedacht wird. 

        (Verantwortlich: Prof. Dr Meike Sophia Baader, Prof. Dr. Toni Tholen) 
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        <link>http://www.uni-hildesheim.de/de/9172_44589.htm</link>
        <pubDate>Tue, 08 Jun 2010 18:15:00 +0200</pubDate>
        <author>britta.lehradt@uni-hildesheim.de (Britta Lehradt)</author>
        <guid>http://www.uni-hildesheim.de/de/9172_44589.htm</guid>
    </item>
            
    <item>
        <title>AAA Infotalk: Rund um das ERASMUS-Programm und unsere über 120 europäischen Partnerunis</title>
        <description>-keine Beschreibung-</description>
        <link>http://www.uni-hildesheim.de/de/9172_44282.htm</link>
        <pubDate>Thu, 10 Jun 2010 18:00:00 +0200</pubDate>
        <author>breede@uni-hildesheim.de ()</author>
        <guid>http://www.uni-hildesheim.de/de/9172_44282.htm</guid>
    </item>
            
    <item>
        <title>Philosophisches Kolloquium: Glauben machen: Verkörperungen des Glaubens im Ritual</title>
        <description>
Glauben ist das große Abenteuer der menschlichen Vernunft: Wir wollen wissen und müssen glauben. Glauben ist zwar (mit Kant) ein unvollkommener "Modus des Fürwahrhaltens", aber zugleich genau derjenige Modus, auf den wir bereit sind, unser Handeln zu gründen. So sind wir gleichzeitig befähigt und genötigt zu glauben, spielerisch gefangen in einem Vexierbild, dass uns stets in Bewegung hält. Wie kommt es zu dem Glauben, ohne den wir nicht leben können? Vielfach durch Erfahrung, durch Gewohnheit; doch das ist es nicht allein. Wir werden auch zum Glauben ge- und verführt. Wer aber macht den Glauben und wie wird er gemacht? 
Zahlreiche Praktiken, Berufe, manchmal ganze Industrien, arbeiten dafür, dass wir glauben, was gesagt wird, und unser Handeln auf dieses Glauben gründen. Die Politik und die Werbung, auch die Medizin und die anderen Wissenschaften, alle, die uns etwas berichten, das wir nicht selber sehen und unmittelbar verstehen können – aber glauben sollen.   
Das Philosophische Kolloquium der Universität Hildesheim steht im Sommersemester 2010 unter dem Thema "Glauben machen". Das ist zugleich das Rahmenthema des Projektsemesters der Kulturwissenschaften und ihrer ästhetischen Praxis in den verschiedenen Künsten am Fachbereich II. Mit diesem Thema bezieht sich die Universität auch auf das Jubiläum von St. Michaelis, das die Gemeinde, das Bistum und die Stadt Hildesheim im Jahr 2010 feiern. Im Kolloquium berichten Glaubenmacher und Glaubenserforscher aus verschiedenen Disziplinen, wie sie vorgehen, wie die Produktion von Glauben in ihrem Bereich vonstatten geht, wie sie begründet und gerechtfertigt wird. 
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        <link>http://www.uni-hildesheim.de/de/9172_44806.htm</link>
        <pubDate>Thu, 10 Jun 2010 18:15:00 +0200</pubDate>
        <author>raimund_@gmx.de (Raimund Groß)</author>
        <guid>http://www.uni-hildesheim.de/de/9172_44806.htm</guid>
    </item>
            
    <item>
        <title>Gastvortrag im Fach Soziologie: Gender und Diversity</title>
        <description>-keine Beschreibung-</description>
        <link>http://www.uni-hildesheim.de/de/9172_45042.htm</link>
        <pubDate>Mon, 14 Jun 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
        <author>soz-wiss@uni-hildesheim.de (Helga Burgemeister)</author>
        <guid>http://www.uni-hildesheim.de/de/9172_45042.htm</guid>
    </item>
            
    <item>
        <title>Kolloquium "Mathematik in Geschichte und Alltag": "Morgen möchte ich wieder 100 herrliche Probleme ausrechnen!"</title>
        <description>-keine Beschreibung-</description>
        <link>http://www.uni-hildesheim.de/de/9172_45113.htm</link>
        <pubDate>Mon, 14 Jun 2010 16:15:00 +0200</pubDate>
        <author>just@cs.uni-hildesheim.de (Carolin Just)</author>
        <guid>http://www.uni-hildesheim.de/de/9172_45113.htm</guid>
    </item>
            
    <item>
        <title>Europagespräche: Rumänien - die unvollendete Revolution 1989-2009</title>
        <description>-keine Beschreibung-</description>
        <link>http://www.uni-hildesheim.de/de/9172_43841.htm</link>
        <pubDate>Mon, 14 Jun 2010 18:15:00 +0200</pubDate>
        <author>britta.lehradt@uni-hildesheim.de (Britta Lehradt)</author>
        <guid>http://www.uni-hildesheim.de/de/9172_43841.htm</guid>
    </item>
            
    <item>
        <title>Ringvorlesung "Die Idee der Universität": Wissen-Macht-Bildung. Anmerkungen zur Idee der Universität </title>
        <description>
Der mit Beginn des 21. Jahrhunderts begonnene Prozess einer tiefgreifenden Um- und Neustrukturierung des europäischen Bildungssystems, bekannt geworden unter der Bezeichnung "Bologna-Prozess", tritt zehn Jahre nach seiner Initiierung nun in die Phase der Korrekturen und Nachbesserungen ein. Die Vorlesungsreihe möchte die Diskussion um die gerade beginnenden Reformen des Bologna-Prozesses weiter vertiefen und dabei die Möglichkeit eröffnen, an Ideen und Konzepte von Universität zu erinnern, die seit der Zeit Humboldts und bis in die Gegenwart hinein das Nachdenken über die Strukturen und Ziele der Verknüpfung von Bildung, Wissenschaft und Forschung an und in Universitäten beflügelt haben, und zwar über die nationalen Grenzen hinaus. Sie soll vor allem dazu beitragen, dass bei den nun anstehenden, notwendigen Reformschritten die Autonomie individueller Bildung, aber auch die Autonomie wissenschaftlicher und forschender Tätigkeit wieder stärker bedacht wird. 

        (Verantwortlich: Prof. Dr Meike Sophia Baader, Prof. Dr. Toni Tholen) 
</description>
        <link>http://www.uni-hildesheim.de/de/9172_44590.htm</link>
        <pubDate>Tue, 15 Jun 2010 18:15:00 +0200</pubDate>
        <author>britta.lehradt@uni-hildesheim.de (Britta Lehradt)</author>
        <guid>http://www.uni-hildesheim.de/de/9172_44590.htm</guid>
    </item>
            
    <item>
        <title>Ringvorlesung "Diversity Education". Theorien und pädagogische Konzepte in der Einwanderungsgesellschaft: Erzwungene Migration und ihre komplexen psychosozialen Folgen</title>
        <description>
Differenzen aufgrund der nationalen und kulturellen Zugehörigkeit, aufgrund 
        der sozialen, geschlechtlichen und religiösen Positionierung durchziehen alle 
        gesellschaftlichen Bereiche und fordern die Institutionen der Erziehung und 
        Bildung heraus. Worin bestehen die Herausforderungen der Vielfalt und wie können 
        die erziehungswissenschaftliche Theoriebildung sowie die pädagogischen 
        Konzeptualisierungen darauf reagieren? "Diversity Education" geht von der 
        bestehenden Vielfalt aus und will diese gestaltbar machen. Dabei werden 
        gesellschaftliche Normen, Normalitäten thematisiert und reflektiert, 
        verschiedene Machtverhältnisse bewusst gemacht, sowie Potenziale aber auch 
        Spannungsfelder unserer gegenwärtigen, pluralen Gesellschaft 
        herausgearbeitet. 

        Verantwortlich: Prof. Dr. Elisabeth Tuider, Prof. Dr. Meike Sophia Baader, 
        Abteilung Allgemeine Erziehungswissenschaft
</description>
        <link>http://www.uni-hildesheim.de/de/9172_44832.htm</link>
        <pubDate>Wed, 16 Jun 2010 18:00:00 +0200</pubDate>
        <author>britta.lehradt@uni-hildesheim.de (Britta Lehradt)</author>
        <guid>http://www.uni-hildesheim.de/de/9172_44832.htm</guid>
    </item>
            
    <item>
        <title>AAA Infotalk: Vorstellung ausgewählter Partnerunis durch deren Vertreter</title>
        <description>
Von 09:30 bis 13:00h stellen Vertreter unserer Partnerunis dieselben vor. Nutzen Sie die einmalige Gelegenheit, Informationen aus erster Hand über die jeweiligen Unis zu bekommen!!!
09:30h: Universidad Pontificia Comillas de Madrid, Spanien
09:45h Universidad de Las Palmas, Spanien
10:00h Universidad de Murcia, Spanien
10:15h Universidad del País Vasco, San Sebastián, Spanien
10:30h Université de Haute-Alsace, Mulhouse, Frankreich
11h: Pause
11:30h:
        Liepajas
        Universitate, Lettland
11:45h:
        Fachhochschule
        St. Pölten, Österreich
12:00h:
        Sofiiki
        Universitet “Sveti Kliment Ohridski”, Sofia, Bulgarien
12:15h:
        Uludag
        Üniversitesi, Bursa, Türkei
12:30h:
        Sveučilište
        u Zagrebu, Zagreb, Kroatien
12:45h:
        University of Northern British Columbia, Kanada



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        <link>http://www.uni-hildesheim.de/de/9172_44283.htm</link>
        <pubDate>Thu, 17 Jun 2010 09:30:00 +0200</pubDate>
        <author>breede@uni-hildesheim.de ()</author>
        <guid>http://www.uni-hildesheim.de/de/9172_44283.htm</guid>
    </item>
            
    <item>
        <title>Philosophisches Kolloquium: Glauben machen: "Menschen-" und "Wunderspielerei". Hilferufe. Sprechende Vögel.</title>
        <description>
Glauben ist das große Abenteuer der menschlichen Vernunft: Wir wollen wissen und müssen glauben. Glauben ist zwar (mit Kant) ein unvollkommener "Modus des Fürwahrhaltens", aber zugleich genau derjenige Modus, auf den wir bereit sind, unser Handeln zu gründen. So sind wir gleichzeitig befähigt und genötigt zu glauben, spielerisch gefangen in einem Vexierbild, dass uns stets in Bewegung hält. Wie kommt es zu dem Glauben, ohne den wir nicht leben können? Vielfach durch Erfahrung, durch Gewohnheit; doch das ist es nicht allein. Wir werden auch zum Glauben ge- und verführt. Wer aber macht den Glauben und wie wird er gemacht? 
Zahlreiche Praktiken, Berufe, manchmal ganze Industrien, arbeiten dafür, dass wir glauben, was gesagt wird, und unser Handeln auf dieses Glauben gründen. Die Politik und die Werbung, auch die Medizin und die anderen Wissenschaften, alle, die uns etwas berichten, das wir nicht selber sehen und unmittelbar verstehen können – aber glauben sollen.   
Das Philosophische Kolloquium der Universität Hildesheim steht im Sommersemester 2010 unter dem Thema "Glauben machen". Das ist zugleich das Rahmenthema des Projektsemesters der Kulturwissenschaften und ihrer ästhetischen Praxis in den verschiedenen Künsten am Fachbereich II. Mit diesem Thema bezieht sich die Universität auch auf das Jubiläum von St. Michaelis, das die Gemeinde, das Bistum und die Stadt Hildesheim im Jahr 2010 feiern. Im Kolloquium berichten Glaubenmacher und Glaubenserforscher aus verschiedenen Disziplinen, wie sie vorgehen, wie die Produktion von Glauben in ihrem Bereich vonstatten geht, wie sie begründet und gerechtfertigt wird. 
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        <link>http://www.uni-hildesheim.de/de/9172_44807.htm</link>
        <pubDate>Thu, 17 Jun 2010 18:15:00 +0200</pubDate>
        <author>raimund_@gmx.de (Raimund Groß)</author>
        <guid>http://www.uni-hildesheim.de/de/9172_44807.htm</guid>
    </item>
            
    <item>
        <title>Symposium: "Praxis beobachten: Videographie in der Lehrerbildung"</title>
        <description>
        18. Juni 2010, 9.30 Uhr - 16.00 Uhr
        Informationen zum Programm folgen in Kürze.
</description>
        <link>http://www.uni-hildesheim.de/de/9172_43445.htm</link>
        <pubDate>Fri, 18 Jun 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
        <author>ziegenme@uni-hildesheim.de (Birgit Ziegenmeyer)</author>
        <guid>http://www.uni-hildesheim.de/de/9172_43445.htm</guid>
    </item>
            
    <item>
        <title>Europagespräche: Michail S. Gorbatschow und der ungarische Reformkommunismus</title>
        <description>-keine Beschreibung-</description>
        <link>http://www.uni-hildesheim.de/de/9172_43842.htm</link>
        <pubDate>Mon, 21 Jun 2010 18:15:00 +0200</pubDate>
        <author>britta.lehradt@uni-hildesheim.de (Britta Lehradt)</author>
        <guid>http://www.uni-hildesheim.de/de/9172_43842.htm</guid>
    </item>
            
    <item>
        <title>Ringvorlesung "Die Idee der Universität": Wie männlich ist die Universität?</title>
        <description>
Der mit Beginn des 21. Jahrhunderts begonnene Prozess einer tiefgreifenden Um- und Neustrukturierung des europäischen Bildungssystems, bekannt geworden unter der Bezeichnung "Bologna-Prozess", tritt zehn Jahre nach seiner Initiierung nun in die Phase der Korrekturen und Nachbesserungen ein. Die Vorlesungsreihe möchte die Diskussion um die gerade beginnenden Reformen des Bologna-Prozesses weiter vertiefen und dabei die Möglichkeit eröffnen, an Ideen und Konzepte von Universität zu erinnern, die seit der Zeit Humboldts und bis in die Gegenwart hinein das Nachdenken über die Strukturen und Ziele der Verknüpfung von Bildung, Wissenschaft und Forschung an und in Universitäten beflügelt haben, und zwar über die nationalen Grenzen hinaus. Sie soll vor allem dazu beitragen, dass bei den nun anstehenden, notwendigen Reformschritten die Autonomie individueller Bildung, aber auch die Autonomie wissenschaftlicher und forschender Tätigkeit wieder stärker bedacht wird. 

        (Verantwortlich: Prof. Dr Meike Sophia Baader, Prof. Dr. Toni Tholen) 
</description>
        <link>http://www.uni-hildesheim.de/de/9172_44591.htm</link>
        <pubDate>Tue, 22 Jun 2010 18:15:00 +0200</pubDate>
        <author>britta.lehradt@uni-hildesheim.de (Britta Lehradt)</author>
        <guid>http://www.uni-hildesheim.de/de/9172_44591.htm</guid>
    </item>
            
    <item>
        <title>Philosophisches Kolloquium: Glauben machen: Rhetorik interdisziplinär</title>
        <description>
Glauben ist das große Abenteuer der menschlichen Vernunft: Wir wollen wissen und müssen glauben. Glauben ist zwar (mit Kant) ein unvollkommener "Modus des Fürwahrhaltens", aber zugleich genau derjenige Modus, auf den wir bereit sind, unser Handeln zu gründen. So sind wir gleichzeitig befähigt und genötigt zu glauben, spielerisch gefangen in einem Vexierbild, dass uns stets in Bewegung hält. Wie kommt es zu dem Glauben, ohne den wir nicht leben können? Vielfach durch Erfahrung, durch Gewohnheit; doch das ist es nicht allein. Wir werden auch zum Glauben ge- und verführt. Wer aber macht den Glauben und wie wird er gemacht? 
Zahlreiche Praktiken, Berufe, manchmal ganze Industrien, arbeiten dafür, dass wir glauben, was gesagt wird, und unser Handeln auf dieses Glauben gründen. Die Politik und die Werbung, auch die Medizin und die anderen Wissenschaften, alle, die uns etwas berichten, das wir nicht selber sehen und unmittelbar verstehen können – aber glauben sollen.   
Das Philosophische Kolloquium der Universität Hildesheim steht im Sommersemester 2010 unter dem Thema "Glauben machen". Das ist zugleich das Rahmenthema des Projektsemesters der Kulturwissenschaften und ihrer ästhetischen Praxis in den verschiedenen Künsten am Fachbereich II. Mit diesem Thema bezieht sich die Universität auch auf das Jubiläum von St. Michaelis, das die Gemeinde, das Bistum und die Stadt Hildesheim im Jahr 2010 feiern. Im Kolloquium berichten Glaubenmacher und Glaubenserforscher aus verschiedenen Disziplinen, wie sie vorgehen, wie die Produktion von Glauben in ihrem Bereich vonstatten geht, wie sie begründet und gerechtfertigt wird. 
</description>
        <link>http://www.uni-hildesheim.de/de/9172_44808.htm</link>
        <pubDate>Thu, 24 Jun 2010 18:15:00 +0200</pubDate>
        <author>raimund_@gmx.de (Raimund Groß)</author>
        <guid>http://www.uni-hildesheim.de/de/9172_44808.htm</guid>
    </item>
            
    <item>
        <title>Kolloquium "Mathematik in Geschichte und Alltag": Mathematik in der Relativitätstheorie</title>
        <description>-keine Beschreibung-</description>
        <link>http://www.uni-hildesheim.de/de/9172_45114.htm</link>
        <pubDate>Mon, 28 Jun 2010 16:15:00 +0200</pubDate>
        <author>just@cs.uni-hildesheim.de (Carolin Just)</author>
        <guid>http://www.uni-hildesheim.de/de/9172_45114.htm</guid>
    </item>
            
    <item>
        <title>Europagespräche: Die Türkei, die Europäische Union und die NATO</title>
        <description>-keine Beschreibung-</description>
        <link>http://www.uni-hildesheim.de/de/9172_43844.htm</link>
        <pubDate>Mon, 28 Jun 2010 18:15:00 +0200</pubDate>
        <author>britta.lehradt@uni-hildesheim.de (Britta Lehradt)</author>
        <guid>http://www.uni-hildesheim.de/de/9172_43844.htm</guid>
    </item>
            
    <item>
        <title>Sinn und Raum: Sturz ins Bodenlose</title>
        <description>
Sinn und Raum Ringvorlesung der Institute für Evangelische und Katholische Theologie der Universität Hildesheim im Rahmen von „Michaelis 2010“ 
Mit dem ersten Schritt in einen Raum vermitteln sich viele Erfahrungen: man fühlt sich eingeengt oder geborgen. Man entdeckt Fremdes oder Vertrautes und taucht in die Geschichte derer ein, die in ihm leben. Welchen Sinn ein Raum vermittelt oder ihm seine Betrachter zuschreiben, diese Frage stellt sich ganz besonders, wenn es um sakrale Räume geht. Das 1000-jährige Jubiläum der Michaeliskirche nehmen die Institute für Katholische und Evangelische Theologie der Stiftung Universität  Hildesheim zum Anlass, diesem Verhältnis von Sinn und Raum gemeinsam nachzugehen. In vier Vorträgen beleuchten evangelische und katholische Experten aus Kunst und Theologie den Zusammenhang aus verschiedenen Perspektiven: Zu Wort kommen kunsthistorische und theologiegeschichtliche Deutungen bis hin zu aktuellen Konzepten auf der Schnittstelle von Philosophie, Kunst und Theologie. 
</description>
        <link>http://www.uni-hildesheim.de/de/9172_44909.htm</link>
        <pubDate>Tue, 29 Jun 2010 18:00:00 +0200</pubDate>
        <author>schardie@uni-hildesheim.de (Prof. Dr. Stefanie Schardien)</author>
        <guid>http://www.uni-hildesheim.de/de/9172_44909.htm</guid>
    </item>
            
    <item>
        <title>Ringvorlesung "Die Idee der Universität"</title>
        <description>
Der mit Beginn des 21. Jahrhunderts begonnene Prozess einer tiefgreifenden Um- und Neustrukturierung des europäischen Bildungssystems, bekannt geworden unter der Bezeichnung "Bologna-Prozess", tritt zehn Jahre nach seiner Initiierung nun in die Phase der Korrekturen und Nachbesserungen ein. Die Vorlesungsreihe möchte die Diskussion um die gerade beginnenden Reformen des Bologna-Prozesses weiter vertiefen und dabei die Möglichkeit eröffnen, an Ideen und Konzepte von Universität zu erinnern, die seit der Zeit Humboldts und bis in die Gegenwart hinein das Nachdenken über die Strukturen und Ziele der Verknüpfung von Bildung, Wissenschaft und Forschung an und in Universitäten beflügelt haben, und zwar über die nationalen Grenzen hinaus. Sie soll vor allem dazu beitragen, dass bei den nun anstehenden, notwendigen Reformschritten die Autonomie individueller Bildung, aber auch die Autonomie wissenschaftlicher und forschender Tätigkeit wieder stärker bedacht wird. 

        (Verantwortlich: Prof. Dr Meike Sophia Baader, Prof. Dr. Toni Tholen) 
</description>
        <link>http://www.uni-hildesheim.de/de/9172_44592.htm</link>
        <pubDate>Tue, 29 Jun 2010 18:15:00 +0200</pubDate>
        <author>britta.lehradt@uni-hildesheim.de (Britta Lehradt)</author>
        <guid>http://www.uni-hildesheim.de/de/9172_44592.htm</guid>
    </item>
            
    <item>
        <title>Ringvorlesung "Diversity Education". Theorien und pädagogische Konzepte in der Einwanderungsgesellschaft: Antrittsvorlesung </title>
        <description>-keine Beschreibung-</description>
        <link>http://www.uni-hildesheim.de/de/9172_44833.htm</link>
        <pubDate>Wed, 30 Jun 2010 18:00:00 +0200</pubDate>
        <author>britta.lehradt@uni-hildesheim.de (Britta Lehradt)</author>
        <guid>http://www.uni-hildesheim.de/de/9172_44833.htm</guid>
    </item>
            
    <item>
        <title>Philosophisches Kolloquium: Glauben machen: Glauben lernen aus Erfahrung.</title>
        <description>
Glauben ist das große Abenteuer der menschlichen Vernunft: Wir wollen wissen und müssen glauben. Glauben ist zwar (mit Kant) ein unvollkommener "Modus des Fürwahrhaltens", aber zugleich genau derjenige Modus, auf den wir bereit sind, unser Handeln zu gründen. So sind wir gleichzeitig befähigt und genötigt zu glauben, spielerisch gefangen in einem Vexierbild, dass uns stets in Bewegung hält. Wie kommt es zu dem Glauben, ohne den wir nicht leben können? Vielfach durch Erfahrung, durch Gewohnheit; doch das ist es nicht allein. Wir werden auch zum Glauben ge- und verführt. Wer aber macht den Glauben und wie wird er gemacht? 
Zahlreiche Praktiken, Berufe, manchmal ganze Industrien, arbeiten dafür, dass wir glauben, was gesagt wird, und unser Handeln auf dieses Glauben gründen. Die Politik und die Werbung, auch die Medizin und die anderen Wissenschaften, alle, die uns etwas berichten, das wir nicht selber sehen und unmittelbar verstehen können – aber glauben sollen.   
Das Philosophische Kolloquium der Universität Hildesheim steht im Sommersemester 2010 unter dem Thema "Glauben machen". Das ist zugleich das Rahmenthema des Projektsemesters der Kulturwissenschaften und ihrer ästhetischen Praxis in den verschiedenen Künsten am Fachbereich II. Mit diesem Thema bezieht sich die Universität auch auf das Jubiläum von St. Michaelis, das die Gemeinde, das Bistum und die Stadt Hildesheim im Jahr 2010 feiern. Im Kolloquium berichten Glaubenmacher und Glaubenserforscher aus verschiedenen Disziplinen, wie sie vorgehen, wie die Produktion von Glauben in ihrem Bereich vonstatten geht, wie sie begründet und gerechtfertigt wird. 
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        <link>http://www.uni-hildesheim.de/de/9172_44810.htm</link>
        <pubDate>Thu, 01 Jul 2010 18:15:00 +0200</pubDate>
        <author>raimund_@gmx.de (Raimund Groß)</author>
        <guid>http://www.uni-hildesheim.de/de/9172_44810.htm</guid>
    </item>
            
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        <title>Europagespräche: Verordnete Herrschaft</title>
        <description>-keine Beschreibung-</description>
        <link>http://www.uni-hildesheim.de/de/9172_44728.htm</link>
        <pubDate>Thu, 01 Jul 2010 18:15:00 +0200</pubDate>
        <author>presse@uni-hildesheim.de (Susanne Springer)</author>
        <guid>http://www.uni-hildesheim.de/de/9172_44728.htm</guid>
    </item>
            
    <item>
        <title>Kolloquium "Mathematik in Geschichte und Alltag": Wie Wissen wanderte</title>
        <description>-keine Beschreibung-</description>
        <link>http://www.uni-hildesheim.de/de/9172_45115.htm</link>
        <pubDate>Mon, 05 Jul 2010 16:15:00 +0200</pubDate>
        <author>just@cs.uni-hildesheim.de (Carolin Just)</author>
        <guid>http://www.uni-hildesheim.de/de/9172_45115.htm</guid>
    </item>
            
    <item>
        <title>Europagespräche: Von der Finanzkrise zur Krise der Realwirtschaft:</title>
        <description>-keine Beschreibung-</description>
        <link>http://www.uni-hildesheim.de/de/9172_43845.htm</link>
        <pubDate>Mon, 05 Jul 2010 18:15:00 +0200</pubDate>
        <author>britta.lehradt@uni-hildesheim.de (Britta Lehradt)</author>
        <guid>http://www.uni-hildesheim.de/de/9172_43845.htm</guid>
    </item>
            
    <item>
        <title>Ringvorlesung "Die Idee der Universität": Die Universität als Produktionsstätte von Exzellenz?</title>
        <description>
Der mit Beginn des 21. Jahrhunderts begonnene Prozess einer tiefgreifenden Um- und Neustrukturierung des europäischen Bildungssystems, bekannt geworden unter der Bezeichnung "Bologna-Prozess", tritt zehn Jahre nach seiner Initiierung nun in die Phase der Korrekturen und Nachbesserungen ein. Die Vorlesungsreihe möchte die Diskussion um die gerade beginnenden Reformen des Bologna-Prozesses weiter vertiefen und dabei die Möglichkeit eröffnen, an Ideen und Konzepte von Universität zu erinnern, die seit der Zeit Humboldts und bis in die Gegenwart hinein das Nachdenken über die Strukturen und Ziele der Verknüpfung von Bildung, Wissenschaft und Forschung an und in Universitäten beflügelt haben, und zwar über die nationalen Grenzen hinaus. Sie soll vor allem dazu beitragen, dass bei den nun anstehenden, notwendigen Reformschritten die Autonomie individueller Bildung, aber auch die Autonomie wissenschaftlicher und forschender Tätigkeit wieder stärker bedacht wird. 

        (Verantwortlich: Prof. Dr Meike Sophia Baader, Prof. Dr. Toni Tholen) 
</description>
        <link>http://www.uni-hildesheim.de/de/9172_44593.htm</link>
        <pubDate>Tue, 06 Jul 2010 18:15:00 +0200</pubDate>
        <author>britta.lehradt@uni-hildesheim.de (Britta Lehradt)</author>
        <guid>http://www.uni-hildesheim.de/de/9172_44593.htm</guid>
    </item>
            
    <item>
        <title>Philosophisches Kolloquium: Glauben machen: "You'll never walk alone". </title>
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Glauben ist das große Abenteuer der menschlichen Vernunft: Wir wollen wissen und müssen glauben. Glauben ist zwar (mit Kant) ein unvollkommener "Modus des Fürwahrhaltens", aber zugleich genau derjenige Modus, auf den wir bereit sind, unser Handeln zu gründen. So sind wir gleichzeitig befähigt und genötigt zu glauben, spielerisch gefangen in einem Vexierbild, dass uns stets in Bewegung hält. Wie kommt es zu dem Glauben, ohne den wir nicht leben können? Vielfach durch Erfahrung, durch Gewohnheit; doch das ist es nicht allein. Wir werden auch zum Glauben ge- und verführt. Wer aber macht den Glauben und wie wird er gemacht? 
Zahlreiche Praktiken, Berufe, manchmal ganze Industrien, arbeiten dafür, dass wir glauben, was gesagt wird, und unser Handeln auf dieses Glauben gründen. Die Politik und die Werbung, auch die Medizin und die anderen Wissenschaften, alle, die uns etwas berichten, das wir nicht selber sehen und unmittelbar verstehen können – aber glauben sollen.   
Das Philosophische Kolloquium der Universität Hildesheim steht im Sommersemester 2010 unter dem Thema "Glauben machen". Das ist zugleich das Rahmenthema des Projektsemesters der Kulturwissenschaften und ihrer ästhetischen Praxis in den verschiedenen Künsten am Fachbereich II. Mit diesem Thema bezieht sich die Universität auch auf das Jubiläum von St. Michaelis, das die Gemeinde, das Bistum und die Stadt Hildesheim im Jahr 2010 feiern. Im Kolloquium berichten Glaubenmacher und Glaubenserforscher aus verschiedenen Disziplinen, wie sie vorgehen, wie die Produktion von Glauben in ihrem Bereich vonstatten geht, wie sie begründet und gerechtfertigt wird. 
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        <link>http://www.uni-hildesheim.de/de/9172_44811.htm</link>
        <pubDate>Thu, 08 Jul 2010 18:15:00 +0200</pubDate>
        <author>raimund_@gmx.de (Raimund Groß)</author>
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