Die
Forschungsgruppe „Neurobiologische Grundlagen des
Lernens“ erforscht die neuronale Plastizität
grundlegender Mechanismen und Funktionen des
fronto-striatalen Systems im Gehirn von Menschen und
nicht-menschlichen Primaten. Dieses System ist
maßgeblich an Prozessen der Aufmerksamkeitssteuerung,
Rhythmus- und Zeitverarbeitung, sowie vielen exekutiven
Kontrollprozessen beteiligt. Unsere Forschung umfasst A)
die neurobiologische und neuropsychologische
Untersuchung von Säuglingen, Kindern, Jugendlichen und
Erwachsenen, B) die Untersuchung von bedeutenden
Entwicklungsstörungen der fronto-striatalen
Informationsverarbeitung durch Testung von sprach- und
aufmerksamkeitsgestörten Probanden, sowie C) die
vergleichende und elektrophysiologische Untersuchung
fronto-striataler Mechanismen und Funktionen im Gehirn
nicht-menschlicher Primaten (Rhesusaffen). Ein
besonderes Interesse gilt immer auch der klinischen
und/oder pädagogischen Anwendung neurobiologischer
Erkenntnisse. Im Sinne eines translationalen
Forschungsansatzes bemühen wir uns um die Entwicklung
computergestützter Lern- und Förderprogramme, sowie der
intensiven Erforschung des therapeutischen und
klinischen Nutzens transkranieller Stimulationsmethoden
und Stimulationsprotokolle (transkranielle Magnet- oder
Gleichstromstimulation).
Wissenschaftliche
Fragestellungen:
Neurobiologische
Grundlagen der dynamischen Verteilung von
Aufmerksamkeitsressourcen und der verhaltensrelevanten
Generierung multipler Informationsverarbeitungsfoki /
Entwicklung attentionaler Mechanismen des präfrontalen
Kortex vom Säuglings- bis zum Kindes-, Jugend- und
Erwachsenenalter.
Entwicklung
neurobiologisch basierter und computergestützter
Lernprogramme zur medikationsbegleitenden Therapie der
Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS) im
Kindes-, Jugend- und Erwachsenenalter.
Die Bedeutung des
Präfrontalen Kortex für die Regulation der neuronalen
Stressantwort.
Entwicklungsabhängige
Veränderung modalitätsspezifischer Rhythmus- und
Zeitverarbeitungsprozesse im Kontext frühkindlicher und
kindlicher Sprach- und Lesestörungen.
1995 – 2000
Studium der Psychologie an der Universität Münster
2000 – 2001
Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Pädagogischen Institut
III (Methodenlehre, Entwicklungspsychologie,
Pädagogische Psychologie) der
Westfälischen-Wilhelms-Universität Münster
2001 – 2005 Wissenschaftlicher
Mitarbeiter am Institut für Kognitive
Neurowissenschaften, Abteilung Biopsychologie (Prof. Dr.
Dr. h.c. Onur Güntürkün), der Ruhr-Universität Bochum
2005
Promotion (Dr. rer. nat.)
2005 – 2008 Wissenschaftlicher
Mitarbeiter in der Abteilung Kognitive
Neurowissenschaften (Prof. Dr. Stefan Treue) des
Deutschen Primatenzentrums (Leibniz-Institut für
Primatenforschung) in Göttingen
seit 2008
Juniorprofessor für „Neurobiologische Grundlagen des
Lernens“ am Institut für Psychologie der Stiftung
Universität Hildesheim
Das
Forschungsprojekt wird in Kooperation mit dem
AMEOS-Klinikum Hildesheim, dem Klinikum Hildesheim GmbH,
der Universitätsklinik Göttingen und dem Deutschen
Primatenzentrum in Göttingen (Leibniz-Institut für
Primatenforschung) durchgeführt.
Zusammenhänge zwischen
modalitätsspezifischen Rhythmus- und
Zeitverarbeitungsprozessen und der kindlichen
Entwicklung von Sprach- und Lesekompetenzen von der
frühen Kindheit bis zum Erwachsenenalter.
Die menschliche
Rhythmus- und Zeitdauerverarbeitung für visuelle oder
akustische Reizereignisse von kurzer Dauer
(Millisekunden bis Sekunden) zeigt für gesunde
Erwachsene stets eine bessere Fähigkeit zur präzisen
Verarbeitung von akustischen Klangereignissen oder
Rhythmen im Vergleich zur Verarbeitung von visuell
dargebotenen Reizereignissen. Erste Pilotuntersuchungen
in Kooperation mit dem Deutschen Primatenzentrum in
Göttingen konnten zeigen, dass nicht-sprachliche
Rhesusaffen und sprachgestörte Kinder im Alter von 12
Jahren einen umgekehrten oder stark verminderten
Modalitätseffekt für die Verarbeitung akustischer
Reizereignisse aufweisen, der insbesondere für Rhythmen
mit längeren Interstimulusintervallen (> 500ms) zu
beobachten war. Das Ausmaß der akustischen
Spezialisierung der Informationsverarbeitung könnte eine
wesentliche Voraussetzung für den erfolgreichen Erwerb
von Sprach- und Lesekompetenzen im Kindesalter
darstellen. Gleichzeitig könnte sich der
Modalitätseffekt selbst im Laufe der kindlichen
Entwicklung von Sprach- und Lesekompetenzen verändern.
Insbesondere die Rhythmusabhängigeit des
Modalitätseffektes könnte durch entwicklungsabhängige
Spezialisierungen des Arbeitsgedächtnisses moduliert
werden. In diesem Forschungsprojekt soll die Alters- und
Entwicklungsabhängigkeit des Modalitätseffektes
umfassend erforscht werden. Dazu werden psychophysische
Untersuchungen (der Rhythmus- und Zeitverarbeitung) und
psychologische Leistungsmessungen (insbesondere in
Hinblick auf Aufmerksamkeits- und
Arbeitsgedächtnisleistungen) an gesunden und
sprachgestörten Kindern im Alter von 4-12 Jahren
durchgeführt. Psychophysische Verhaltensuntersuchungen
mit Rhesusaffen sollen den Vergleich der humanen
Leistungen mit den Leistungen nicht-sprachlicher
Primaten ermöglichen. Die Ergebnisse sollen helfen, ein
neurobiologisch fundiertes Verhaltenstraining für
sprachgestörte Kinder zu entwickeln.
Das Forschungsprojekt
wird in wissenschaftlicher Kooperation mit dem Institut
für Pädagogik der Universität Oldenburg und dem
Deutschen Primatenzentrum in Göttingen (Leibniz-Institut
für Primatenforschung) durchgeführt.
Folta, K.,
Niebergall, R., Treue, S., & Grube, D.
Modality-dependent time perception in
the millisecond-range in children, adults,
and non-human primates. Behavioural
Processes (in preparation).
Folta, K.,
Grube, D., Daldrup, T., Rammsayer, T., Treue, S.
Interval timing with gaps:
Evidence against stop/reset mechanisms (in
preparation).
Folta, K.,
Wolf, O.T., Treue, S., Schoofs, D. Effects of
gap-saliency in human interval
timing: Subjective time depends on
complexity and not emotion of gaps (in
preparation).
Amaya, F., Liebetanz, D., Paulus, W., Treue, S., &
Folta, K. The role of dorsolateral
prefrontal cortex in human interval timing
with emotional gaps revealed by single
pulses of transcranial magnetic stimulation
(in preparation).
Tzvetanov, T., Wirmer, A., & Folta, K. (2007).
Orientation repulsion and attraction in
alignment perception. Vision Research 47:
1693-1704.
Folta, K.,
Troje, N., & Güntürkün, O. (2007). Timing of Ascending
and Descending Visual
Signals predicts the Response Mode of Single
Cells in the Thalamic Nucleus
Rotundus of the Pigeon (Columba livia).
Brain Research 1132: 100-109.
Schulte, M., Diekamp, B., Manns, M., Schwarz, A.,
Valencia-Alfonso, C., Kirsch, J.,
Güntürkün, O., & Folta, K. (2006).
Visual responses and afferent connections of the
n. ventrolateralis thalami (VLT) in the
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Folta, K.
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Beruf und Familie. In:
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U. Sprick, U. Trenckmann (Hrsg.).
DruckVerlag Kettler, Bönen (ISBN
3-937390-98-7).
Folta, K.
(2005). Work-Life Balance – Schule in Balance! In: L.
Glagow-Schicha (Ed.).
Schule im Gender Mainstream. Denkanstöße,
Erfahrungen, Perspektiven. 1. Auflage,
pp. 62-65. Ministerium für Schule, Jugend
und Kinder des Landes Nordrhein-
Westfalen und Landesinstitut für Schule
Soest (ISBN 3-8165-4525-4).
Folta, K.,
Diekamp, B., & Güntürkün, O. (2004). Asymmetrical Modes
of Visual Bottom-up
and Top-Down Integration in the Thalamic
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of Neuroscience, 24 (43): 9475-9485.
Folta, K.
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Folta, K., Grube, D., Rammsayer,
T., Keller, K., Daldrup, T., Treue, S. (2009).
Lerninduzierte Veränderungen der Wirkung attentionaler
Störreize auf die subjektive Zeitwahrnehmung
nicht-menschlicher Primaten.
51. Tagung experimentell arbeitender Psychologen (TeaP),
Jena.
Folta,
K., Grube, D., Rammsayer, T., Treue, S. (2008). The role
of acoustic and visual gaps in monkey interval timing:
Evidence against stop/reset mechanisms. Vortrag auf dem
1st Annual Meeting of Primate Neurobiology, Tübingen.
Folta, K.
(2008). Markenpräferenz und Aufmerksamkeit: Eine
vergleichende Untersuchung am Menschen und Affen. 50.
Tagung experimentell arbeitender Psychologen (TeaP),
Marburg.
Folta,
K., Niebergall, R., Treue, S., Grube, D. (2007). The
role of target-position in a sequential paradigm of
time-discrimination. Vortrag auf dem 11th Rhythm
Perception and Production Workshop (RPPW), Kippure
Lodge, Dublin, Irland.
Grube,
D., Niebergall, R., Treue, S., Folta, K. (2007).
Modality-effects in time-discrimination in human and
non-human primates: Further support for relations
between speech and time perception. Vortrag auf dem 11th
Rhythm Perception and Production Workshop (RPPW),
Kippure Lodge, Dublin, Irland.
Folta,
K., Niebergall, R., Fischbach, A., Marx, A., Treue, S.,
Grube, D. (2007). Die Verarbeitung kurzer Zeitdauern:
Modalitätseffekte bei Kindern, Erwachsenen und
nicht-menschlichen Primaten. Vortrag auf der 49. Tagung
experimentell arbeitender Psychologen (TeaP), Trier.
Folta,
K., Niebergall, R., Grube, D., Treue, S. (2006). Timing
of rhythmic light and tone signals in humans and rhesus
monkeys. Vortrag auf der 10. Tagung der Gesellschaft für
Primatologie, Max-Planck-Institut für evolutionäre
Anthropologie, Leipzig.
Tzvetanov, T., Wirmer, A., & Folta, K. (2006). Masking
of Vernier stimuli reveals orientation-attractive
effects suggesting spatial excitatory interactions
between oriented filters. Talk at the 29th European
Conference on Visual Perception (ECVP), St. Petersburg,
Russia.
Güntürkün, O., Kirsch, J., Valencia-Alfonso, C.E., &
Folta, K. (2005). Resultieren Cerebrale Asymmetrien aus
Bottom-up oder Top-down Prozessen? Vortrag auf der 47.
Tagung experimentell arbeitender Psychologen (TeaP),
Regensburg.
Schulte,
M., Folta, K., Diekamp, B., & Güntürkün, O. (2004).
Visual properties of neurons in the ventrolateral
thalamus of the pigeon (Columba livia). Vortrag
auf der 46. Tagung experimentell arbeitender Psychologen
(TeaP), Giessen.
Folta,
K., & Meinhardt, G. (2000). Neuronale Plastizität als
Grundlage für Vernier-Diskrimination? Vortrag auf der
42. Tagung experimentell arbeitender Psychologen (TeaP),
Braunschweig. In: D. Vorberg (Hrsg.). Experimentelle
Psychologie. 42. Tagung experimentell arbeitender
Psychologen. Lengerich (Pabst-Verlag), S. 15.
Gohlke,
F., Holz, J., Müller, J.,Münzer, A., Folta, K. (2009).
Effekte fokussierter Aufmerksamkeit auf
Zeitwahrnehmungsprozesse im Sekundenbereich. 51. Tagung
experimentell arbeitender Psychologen (TeaP), Jena.
Folta,
K., Grube, D., Rammsayer, T., Keller, K., Daldrup, D.,
Treue, S. (2009). Learning-induced changes of an
attentional check-up mechanism of interval timing in
non-human primates. Eighth Göttingen Meeting of the
German Neuroscience Society, Göttingen.
Amaya,
F., Liebetanz, D., Treue, S., Folta, K. (2008). The role
of the left dorsolateral prefrontal cortex in human
interval timing revealed by single pulse transcranial
magnetic stimulation. 3rd International Conference on
Transcranial Magnetic and Direct Current Stimulation,
Göttingen.
Folta,
K., Wolf, O.T., Treue, S., Schoofs, D. (2008). Effects
of gap-saliency in human interval timing: Extension of
subjective time depends on complexity and not emotion of
visual gaps. XXIX International Congress of Psychology
(ICP), Berlin.
Folta,
K., Grube, D., Rammsayer, T., Treue, S. (2008). Interval
timing with gaps: Evidence against stop/reset mechanisms
in monkeys. Proceedings of the Forum of European
Neuroscience (FENS), Genf, Schweiz.
Folta,
K., Niebergall, R., Grube, D., Treue, S. (2007). Time
between successive stimulus presentations determines
modality-dependent timing of rhythmic light and tone
signals in rhesus monkeys. 37th Annual Meeting of the
Society for Neuroscience, San Diego, USA.
Folta,
K., Niebergall, R., Fischbach, A., Grube, D., Treue, S.
(2007). Stimulus modality differentiates human and
non-human timing and memory of rhythmic light and tone
signals. Proceedings of the 7th Meeting of the German
Neuroscience Society & 31th Göttingen Neurobiology
Conference, Göttingen.
Valencia-Alfonso, C.E., Folta, K., Kirsch, J., &
Güntürkün, O. (2005). Lateralized and Asymmetric
Top-down Influence of Visual Pathways in Pigeons.
Beiträge zur 47. Tagung experimentell arbeitender
Psychologen (TeaP), Regensburg.
Folta,
K., Diekamp, B., Kirsch, J., & Güntürkün, O. (2005).
Top-down innervation modulates visual activity of
rotundal cells in pigeons. Proceedings of the 6th
Meeting of the German Neuroscience Society & 30th
Göttingen Neurobiology Conference, Göttingen.
Folta,
K., & Güntürkün, O. (2004). Cortical Modulation of
Extrageniculocortical Binocular Processing: A
Comparative Single-Unit Analysis in Pigeons (Columba
livia). Beiträge zur 7. Tübinger
Wahrnehmungskonferenz (TWK).
Schulte,
M., Folta, K., Diekamp, B., & Güntürkün, O. (2004).
Properties of visual neurons in the ventrolateral
thalamus of the pigeon (Columba livia). Beiträge
zur 7. Tübinger Wahrnehmungskonferenz (TWK).
Folta,
K., Diekamp, B., & Güntürkün, O. (2003). Asymmetric
Response Modulation of Single Cells in Nucleus Rotundus
of Pigeons (Columba livia). Program No. 699.22.,
Washington, DC: Society for Neuroscience, 33rd annual
meeting, New Orleans, USA.
Folta,
K., Diekamp, B., & Güntürkün, O. (2003). Lateralized
neuronal processing of visual information in ‘pulvinar
inferior’. Göttingen Neurobiology Report 2003,
Proceedings of the 5th Meeting of the German
Neuroscience Society & 29th Göttingen Neurobiology
Conference, Göttingen.
Folta,
K., Diekamp, B., & Güntürkün, O. (2002). Visual
integration-neurons within nucleus rotundus (pulvinar
inferior) of the pigeon (Columba livia).
Proceedings of the 3rd Forum of European Neuroscience
(FENS), Paris.
Folta,
K., & Meinhardt, G. (2000). Neural plasticity as the
basis for learning a Vernier discrimination task?
Proceedings of the 23th European Conference on Visual
Perception (ECVP), Groningen, Netherlands.
Meinhardt
G., & Folta, K. (2000). Does perceptual learning affect
early stages of visual processing? Proceedings of the
23th European Conference on Visual Perception (ECVP),
Groningen, Netherlands.
Folta,
K., & Meinhardt, G. (2000). Neuronale Plastizität als
Grundlage für Vernier-Diskriminationslernen? In: H.
Bülthoff, M. Fahle, K. Gegenfurtner, H. Mallot (Eds).
Beiträge zur 3. Tübinger Wahrnehmungskonferenz.
Kirchentellinsfurt (Knirsch Verlag), S. 131.
Meinhardt, G., & Folta, K. (2000). Schwellenreduktion
gleichartiger Stimuli: Filter 2. Ordnung oder
horizontale Querverbindungen im visuellen System? In: H.
Bülthoff, M. Fahle, K. Gegenfurtner, H. Mallot (Eds).
Beiträge zur 3. Tübinger Wahrnehmungskonferenz.
Kirchentellinsfurt (Knirsch-Verlag), S. 72.
Prof. Dr. Stefan Treue, Abteilung Kognitive
Neurowissenschaften, Deutsches Primatenzentrum
(Leibniz-Institut für Primatenforschung), Göttingen
Prof. Dr. Oliver Gruber, Abteilung Systemische
Neurowissenschaften und Klinische Psychiatrie, Klinik
für Psychiatrie und Psychotherapie, Universität
Göttingen.
Prof. Dr. Oliver Wolf, Abteilung Kognitionspsychologie,
Institut für Psychologie, Ruhr-Universität Bochum.
Dipl.-Psych. Daniela Schoofs, Abteilung
Kognitionspsychologie, Institut für Psychologie,
Ruhr-Universität Bochum.
Prof. Dr. Karsten Harms, Klinik für Pädiatrie, Klinikum
Hildesheim GmbH.
Dr. med. Degenhardt, Klinik für Pädiatrie, Klinikum
Hildesheim GmbH.
Dr. med. Dieter Felbel, Kinder- und Jugendpsychiatrie
und Psychotherapie, AMEOS-Klinikum Hildesheim
(Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Göttingen)
Dipl.-Psych. Hans-Jörg Bethge, Kinder- und
Jugendpsychiatrie und Psychotherapie, AMEOS-Klinikum
Hildesheim (Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität
Göttingen)
Prof. Dr. Thomas Rammsayer, Abteilung Persönlichkeits-,
Differentielle Psychologie und Diagnostik, Institut für
Psychologie, Universität Bern, Schweiz.
Prof. Dr. Dietmar Grube, Institut für Pädagogik,
Universität Oldenburg.
Dr. David Liebetanz, Abteilung Klinische
Neurophysiologie, Universität Göttingen.
Franko Amaya, Abteilung Klinische Neurophysiologie,
Universität Göttingen.