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Wie und warum kommen Krankheit und Künste zusammen? Das wollte ein Team um Professor Erwin Wagner genauer wissen. Gemeinsam mit Künstlern, Klinikpersonal, Ärzten und Patienten entstand die Kulturstation. Nun singt ein Klinik-Chor und Patienten spielen gemeinsam mit Studierenden Theater, etwa wie hier Shakespeares Sommernachtstraum. Fotos: Clemens Heidrich

20. November 2014 Kann Kultur auch Kranken Freude machen?

Welche Rolle spielen Kultur und Künste im Krankenhausalltag und Gesundheitsbereich? Die Universität Hildesheim ist dieser Frage in den letzten dreieinhalb Jahren in einem Forschungs- und Praxisprojekt nachgegangen. An einem...[mehr]

 
Habe ich mich bemüht, der Freiheit des anderen gerecht zu werden? Interkulturelles Philosophieren sei eine „sehr praktische Aufgabe im Alltagsleben“. Es gehe um die Begegnung von Eigenem und Fremdem. „Wie ich mich selbst mit dem Fremden auseinandersetze, ist für alle Berufsgruppen – ob Lehrer oder Unternehmer – und das Alltagsleben relevant“, sagt Rolf Elberfeld, Professor für Philosophie an der Universität Hildesheim. Professor Ram Adhar Mall setzt sich für denkerische Toleranz in der Philosophie ein. Foto: Ram Adhar Mall, Isa Lange/Uni Hildesheim

19. November 2014 Interkulturelle Philosophie

Ram Adhar Mall setzt sich persönlich gegen Rassismus in den Wissenschaften ein. An einer großen deutschen Universität wurde ihm die Habilitation verwehrt mit dem Argument: „Aber Sie sind doch Inder." Mall tritt für einen...[mehr]

 
Über 600 Studierende, Lehrende und Hildesheimer Bürger verfolgten den ersten Wissenschaftswettstreit an der Hildesheimer Universität. Im Uhrzeigersinn traten an: die Professoren Stefani Brusberg-Kiermeier, Werner Greve, Jürgen Sander und Johannes Ismaiel-Wendt. Fotos: Julia Moras

18. November 2014 Sie müssen nur recht schön leise sein

Beim ersten Wissenschaftswettstreit der Universität Hildesheim gaben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Einblicke in Denkweisen ihrer Fächer. Ein Rückblick in Worten. Wer nicht vor Ort war, hat etwas verpasst. Eine...[mehr]

 
Was haben die Abgebildeten tatsächlich gesehen? Professor Michael Kauppert und Irene Leser befassen sich mit der Frage, wie Medienbilder interpretiert werden können. Entstanden ist nun ein Buch zu einem Bild aus dem „Situation Room" im Weißen Haus in Washington, in 76.505 Worten. Foto: Official White House Photo by Pete Souza

14. November 2014 Ein Bild geht um die Welt: Hillary's Hand

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte? Die Welt der Pixel analysieren: Das Institut für Sozialwissenschaften zeigt Wege auf, wie Bilder interpretiert werden können. [mehr]

 
Sie untersuchen Entwicklungen in der Arbeitswelt Theater: Die Professoren Annemarie Matzke und Jens Roselt mit Studierenden im Burgtheater der Hildesheimer Universität. Im Schauspiel Hannover haben Hildesheimer Studierende Arbeitsprozesse vor Ort beobachtet und in Archiven recherchiert um so mehr über die Institution Stadttheater zu erfahren. Foto: Andreas Hartmann

14. November 2014 Institutionen auf Probe

Theater reflektieren die eigenen Arbeitsstrukturen, auch auf der Bühne. Regiekollektive, andere Spielweisen, internationale Produktionen und Gruppenformationen entstehen. Neben den Stadttheatern entwickelten sich seit den 60er...[mehr]

 
Benjamin Strahl und Katharina Mangold führen biografische Interviews mit jungen Erwachsenen: Spielen sie mit dem Gedanken, zu studieren? Wie verlief der Weg an die Uni? Gemeinsam mit Studierenden mit Jugendhilfeerfahrung bauen die Sozialpädagogen der Universität Hildesheim ein bundesweites Netzwerk auf. Foto: Isa Lange/Uni Hildesheim

10. November 2014 Care Leaver: Erwachsen werden ohne Eltern

Dass Jugendliche nicht in der Herkunftsfamilie leben, ist selten ein Thema auf dem Campus. Viele junge Menschen die im Heim, in der Pflegefamilie und Wohngruppe aufwachsen, erhalten kaum Unterstützung beim Übergang in das...[mehr]

 
Wer im Internet die Präsenz verliert, verliert sie auch im wahren Leben. Ein von einem Fan gepostetes Bild auf der Facebookseite des russischen Präsidenten, ein Videoblog, eine Internetseite „Lerne den Präsidenten kennen" für Jugendliche. Professorin Beatrix Kreß untersucht, wie Politikerinnen und Politiker sich im Internet darstellen. Screenshots: Beatrix Kreß/Uni Hildesheim, Foto: Isa Lange/Uni Hildesheim

08. November 2014 Digitale Lebenswelten: Das Internet, eine Bühne für Politik und Selbstdarstellung

Beatrix Kreß untersucht an der Universität Hildesheim, wie Politiker das Internet nutzen, um sich darzustellen. Sie archiviert Kommentare und Updates. „Das Netz ist als Bühne interessant. Über Kanäle wie Facebook und twitter...[mehr]

 
Austauschbare Romane aus dem Baukasten? Zur Debatte über den Sinn und Unsinn von Schreibschulen sagt der Literaturwissenschaftler Thomas Klupp: „Bei uns kommen völlig verschiedene Typen und Temperamente zusammen, die völlig verschiedene Sachen schreiben." Er lehrt Kreatives Schreiben an der Universität Hildesheim. Foto (Kulturcampus, Schreiben): Isa Lange/Uni Hildesheim

07. November 2014 Das offene Mikro: Hören, was geschrieben steht

Ein Drittel aller Teilnehmer des wichtigsten deutschsprachigen Literaturwettbewerbs für junge Autorinnen und Autoren kommen aus Hildesheim. Sie lesen in Berlin beim „open mike“.[mehr]

 
An der Universität Hildesheim befassen sich mehrere Arbeitsgruppen mit mehrsprachig aufwachsenden Kindern. Sie laden Studierende und alle Interessierten zum Austausch ein und holen weitere Fachleute nach Hildesheim, etwa in der öffentlichen Ringvorlesung „Mehrsprachigkeit". Fotos: Isa Lange/Uni Hildesheim

07. November 2014 Mehrsprachigkeit: Sprache in jedem Schulfach relevant

Wir sollten auf Schülerinnen und Schüler zugehen, die Deutsch als zweite Sprache erlernen und ihre Potentiale statt nur ihre Schwächen sehen, sagt Shinichi Kameyama. Ein Gespräch mit dem Sprachwissenschaftler über...[mehr]

 
Diversity in Israel und Deutschland: Forscherinnen und Forscher aus beiden Ländern bilden Tandems und tauschen sich über Forschungsmethoden aus. Die Professoren Yotam Hotam und Aymann Agrabia von der Universität Haifa entlocken den Instrumenten im Center for World Music der Universität Hildesheim ihre Klänge. Fotos: Isa Lange/Uni Hildesheim

04. November 2014 Wie wir zusammenleben: Vielfalt in Bildungseinrichtungen in Israel und Deutschland

Worte und Klänge verbinden junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universitäten Haifa und Hildesheim. Nach dem Austausch über Forschungsmethoden in Hildesheim geht es weiter nach Berlin: In der...[mehr]

 
Welche Gedanken einen Mathematiker von einer Alltagssituation zu einer Problemstellung führen; wie eine englische Dichterin als erste Frau ihre Werke drucken ließ: Das sind zwei Themen beim ersten Science Slam am 11. November 2014 an der Universität Hildesheim.

04. November 2014 Wissenschaftswettstreit: Erster Science Slam an der Universität

Was zum guten Ton in der Kulturwissenschaft gehört oder wie Psychologen unterschiedliche Entwicklungen von Menschen beschreiben können: Beim ersten Wissenschaftswettstreit der Universität Hildesheim geben Wissenschaftlerinnen und...[mehr]

 
Sie geben Asterix, Donald und Batman viele Sprachen: Maria Wünsche studiert Medienübersetzen und analysiert im Medientextlabor der Uni Hildesheim, wie Comics übersetzt werden. Nicht nur Sprechblasen müssen bearbeitet werden: Übersetzer steigen in komplexe Bild-Text-Zusammenhänge ein, so wird aus der Zeitung „Le Matin" die „Morgenpost" („Die Sandkorn Theorie"/„Theorie du Grain de Sable", Schreiber & Leser, Original: casterman). Auf französisch machen Schuhe klikklok, und auf Deutsch („Spirou und Fantasio. Abenteuer in Moskau"/„A Moscou", Carlsen Comics, Original: Dupuis)? Juniorprofessorin Nathalie Mälzer untersucht, wie Dialoge übersetzt werden. Etwa vom Comic auf die Bühne, vom Roman in die Zeichnung, vom Wissenschaftsartikel in den politischen Sachcomic. Fotos: Isa Lange/Uni Hildesheim

30. Oktober 2014 Comictagung: Die spinnen, die Römer!

Comicübersetzer – ohne sie würden wir kaum etwas verstehen. Doch ihre Arbeit wird kaum wertgeschätzt. Wie Comics auf der Bühne, in der Politik und weltweit in Kinderzimmern landen, wird bisher kaum erforscht. Eine der Legenden,...[mehr]

 
Die Universitäten Hildesheim und Nowgorod sind die ersten und bis heute die Einzigen geblieben, die einen Doppelabschluss in Erziehungswissenschaft zwischen Deutschland und Russland haben. „Projekte werden nicht lebendig, wenn man nur digitale Kommunikationsmittel nutzt und sich nicht persönlich kennen lernt“, sagt Professorin Olga Graumann, hier mit den russischen Professoren Michael Pewsner, Pjotr Petrjakow und Alexander Schirin. Foto: Isa Lange/Uni Hildesheim

30. Oktober 2014 „Akademische Beziehungen zu Russland aufrecht erhalten“

Die Universitäten in Hildesheim und Nowgorod kooperieren seit zehn Jahren. Die aktuellen politischen Beziehungen der beiden Länder sind wegen der Ukraine-Krise angespannt. „Je mehr Verbindungen wir stärken, desto mehr Vorurteile...[mehr]

 
Umgang mit religiösen Zuschreibungen im Klassenzimmer, Rechtsextremismus in der Schule und Einblicke in interkulturelle Schulentwicklung am Beispiel von Niedersachsen: Das Zentrum für Bildungsintegration lädt Lehrende und Studierende aller Fächer zur Ringvorlesung ein. Foto: Isa Lange/Uni Hildesheim

28. Oktober 2014 Umgang mit Ausgrenzung im Bildungsbereich

Mit Vorurteilen, Rassismus und ausgrenzenden Denkmustern setzen sich Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am Zentrum für Bildungsintegration der Universität Hildesheim in einer öffentlichen Ringvorlesung auseinander....[mehr]

 
Viele Wege führen nach Hildesheim: Yuki Akino aus Japan, Vivian Makowka aus der Türkei, Ofonime Inyang aus Nigeria/Südafrika und Hossam Fazalla aus Ägypten im Herbst 2014 auf dem Kulturcampus Domäne Marienburg. Fotos: Isa Lange/Uni Hildesheim

24. Oktober 2014 Post für die Universität

Das Internet kann persönliche Begegnungen nicht ersetzen, sagen Yuki Akino aus Japan, Vivian Makowka aus der Türkei/Deutschland, Ofonime Inyang aus Nigeria/Südafrika und Hossam Fazalla aus Ägypten. An der Universität Hildesheim...[mehr]

 
 
 
Letzte Änderung: 18.09.2014