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In Schulalltag eintauchen: Die Reform des Masterstudiums bietet die Chance, wissenschaftliche Theorie und schulische Praxis stärker zu verzahnen. Foto: Isa Lange/Uni Hildesheim

17. September 2014 Lehramt: Masterstudium künftig vier Semester

Unterricht, Pause, Elternabend: Alle Facetten des Schulalltags erleben. Ab dem Wintersemester 2014/2015 studieren angehende Lehrerinnern und Lehrer im Masterstudium vier Semester. Noch bis zum 30. September 2014 können sich...[mehr]

 
Fachleute aus der Medienwelt diskutieren in einer öffentlichen Veranstaltung am 19. September, an welchen Orten Filmvermittlung heute stattfinden kann und stattfinden sollte. Gestaltung: Erik Stein

16. September 2014 Filmvermittlung: Alles kommt zusammen – Bewegtbild, Sprache und Erzählung

Bewegte Bilder treffen auf Wörter, Erzählung auf gesprochene Sprache, Technik auf Ästhetik und Künstler auf Schule: Ein Wissenschaftlerteam aus unterschiedlichen Fachbereichen kommt in dieser Woche mit 70 Studierenden zur „Summer...[mehr]

 
Im Zentrum für Gesundheit arbeiten das AMEOS Klinikum, das Klinikum Hildesheim und die Universität zusammen. Ziel ist, die Einrichtungen des Gesundheitssystems in Hildesheim und die Forschung am Institut für Psychologie zu vernetzen, etwa durch gemeinsame Tagungen. Foto: Chris Gossmann

16. September 2014 Weiterleben nach einschneidenden Ereignissen: Wie Menschen mit Traumata umgehen

Wie kann man Menschen helfen, die Gewalt, einen Unfall, Krieg oder andere einschneidende Ereignisse erlebt haben? 100 Fachleute befassen sich in dieser Woche auf einem Symposium des Zentrums für Gesundheit mit der Frage, wie...[mehr]

 
Dirk Brall hat an der Universität Hildesheim Kulturwissenschaften studiert und bindet Studierende des Kreativen Schreibens und der Kulturvermittlung in das neue Literaturhaus ein. Am 4. Oktober gestalten Literaturstudierende gemeinsam mit dem niedersächsischen Flüchtlingsrat und der Caritas eine szenische Lesung über das Unglück von Lampedusa. „Ich wünsche mir, dass die Heimatlosen auf der Treppe ebenso kommen wie die kreativen Heimatlosen", sagt Brall. Foto: Michael Schmidt (Kirche), Jon Hoekstra

12. September 2014 Erste Spielzeit im Literaturhaus: Geschichten unserer Zeit

Los geht's. In Hildesheim nimmt das Literaturhaus die erste Spielzeit auf. In den nächsten Monaten hallen die Stimmen von Bestsellerautoren und Nachwuchsliteraten aus dem In- und Ausland durch den 500 Jahre alten Raum. Die Räume...[mehr]

 
Die kulturelle Ausnahme: Ola Kveseth Berge spricht auf dem kulturpolitischen Weltkongress an der Uni Hildesheim über Frankreich und die Verhandlungen zum Freihandelsabkommen mit den USA. Foto: M. Gifford, Lizenz: Creative Commons

10. September 2014 TTIP und die Kultur

Kultur als reine Privatsache, als Ware? Welche Auswirkungen hat „TTIP“ auf die Kultur und Künste? Ola Kveseth Berge aus Norwegen über die kulturpolitischen Seiten der Verhandlungen zum Freihandelsabkommen zwischen der EU und den...[mehr]

 

10. September 2014 Wie Jugendliche lernen, mit religiöser Vielfalt umzugehen

Wie können Kinder und Jugendliche lernen, mit konfessioneller und religiöser Vielfalt umzugehen? „Mehr Bildung über Religion ist notwendig“, sagt Theologieprofessor Martin Schreiner. Etwa 140 evangelische und katholische...[mehr]

 
Vielfalt in der Fläche, hier in Irland, oder Vielfalt im Garten: Wissenschaftler befassen sich mit der Frage, wie sich die Artenvielfalt in verschiedenen Ökosystemen erhalten lässt.

05. September 2014 Biologische Vielfalt erhalten: Jahrestagung für Ökologie

Im Harz wurde der Luchs erfolgreich wiederangesiedelt, Wölfe kehren zurück nach Niedersachsen. Um die Auswilderung einst verschwundener Tiere geht es unter anderem auf der Jahrestagung der Gesellschaft für Ökologie. Die Konferenz...[mehr]

 
Durch Theater über Umweltprobleme sprechen: Ofonime Inyang hat mit Menschen in drei nigerianischen Orten ein Theaterstück produziert, welches versucht, gegen die Umweltprobleme anzugehen. Christiaan De Beukelaer untersucht in Burkina Faso und Ghana, unter welchen Bedingungen Künstlerinnen und Künstler arbeiten. Beide kamen für einen mehrmonatigen Forschungsaufenthalt nach Hildesheim, um sich mit den Forschern am Institut für Kulturpolitik auszutauschen. Fotos: Antonia Schreiner/Uni Hildesheim

05. September 2014 Theater dient nicht nur der Unterhaltung

Theater kann das Verhalten von Menschen verändern, nicht sofort, aber es ist eine Plattform, um das jetzige Verhalten zu reflektieren, sagt der nigerianische Forscher Ofonime Inyang. „Theater dient nicht nur der Unterhaltung.“...[mehr]

 
Steven Solbrig fährt nach Burkina Faso, um zu erfahren, wie das Kunstprojekt „Operndorf Afrika“ nach dem Tod des Künstler fortbesteht. Er hat sich mit dem Thema zuvor im Seminar „Kultur und Entwicklung“ an der Universität Hildesheim auseinandergesetzt.

05. September 2014 Burkina Faso: Für den Abschluss in das „Operndorf Afrika”

Vielleicht geht es um mehr als um den Bachelor, fern von Fernanalysen und Regelstudienzeiten. Doch das wird sich erst zeigen: Steven Solbrig, Student der Kulturwissenschaften und Ästhetischen Praxis an der Universität Hildesheim,...[mehr]

 
Professor Thomas Heinen im neuen Bewegungslabor der Universität Hildesheim mit einer „Highspeed-Kamera”, die besonders gut schnelle Bewegungen des Menschen aufzeichnen kann. Fotos: Isa Lange/Uni Hildesheim

28. August 2014 Turnen: Sich aus eigenem Antrieb komplex bewegen

Springen, kriechen, drehen – wenn die Stadt zum Hindernis wird. Wer Wände hochlaufen und die „dritte Dimension“ erklimmen will, muss klein anfangen. Jüngere Sportarten wie „Parkour“, „Move Artistic“ und „Breakdance“ sind in. Wie...[mehr]

 
Kulturpolitischer Weltkongress an Universität Hildesheim: Welche Rolle spielt Kunst in Konflikten? Ein Kuss im Krieg: Das „Freedom Graffiti” des syrischen Künstlers Tammam Azzam erreichte auf digitalem Weg Massen. Es handelt sich um eine digitale Wiedergabe von Gustav Klimt’s Kuss auf einer zerstörten Mauer in Syrien. © In courtesy of the artist Tammam Azzam

28. August 2014 Rolle von Kultur in Konflikten

Welche Rolle spielen Künstler in politischen Umbrüchen, wie arbeiten sie? Auf dem kulturpolitischen Weltkongress in Hildesheim werden 400 Fachleute erwartet. Darum geht's auch: Welchen Platz Kunst und Kultur in den Lebenswegen...[mehr]

 
Transnationale soziale Unterstützung unter der Lupe: Forscher aus Hildesheim und Mainz untersuchen zum Beispiel den Weg von Studierende vom Flüchtlingslager in die Universität, wie Menschen über Ländergrenzen hinweg heiraten und wie Berufsabschlüsse in der Einwanderungsgesellschaft anerkannt werden. Aus dem Kolleg ist die Zeitschrift „Transnational Social Review – A Social Work Journal“ hervorgegangen. Im Bild unten: Die neuen Promovierenden während der Eröffnungsfeier. Foto: dergrafischer, photocase.com

28. August 2014 Über Ländergrenzen hinweg aufwachsen und arbeiten

Wie Jugendliche, Paare, Erwachsene und ältere Menschen über Ländergrenzen hinweg aufwachsen, leben und arbeiten – damit befasst sich das DFG-Graduiertenkolleg „Transnationale Soziale Unterstützung“ an den Universitäten Hildesheim...[mehr]

 
Schloß Charlottenburg in Berlin: Eines der von ausländischen Touristen am stärksten besuchten Berliner Museen. Unter welchen Bedingungen Kulturvermittlung im Massentourismus gelingen kann, damit befassen sich Forscher an der Universität Hildesheim. Foto: Jana Mandel

25. August 2014 Urlaub: Zeit für Kunst selbst bei Alltags-Kulturmuffeln

Einen Regentag überbrücken? Eben noch das „must see" im Reiseführer entdecken? Mehr über die Besonderheiten von Land und Leuten wissen? Welche Rolle Kultur in Urlaubsreisen spielt – nachgefragt bei Birgit Mandel, Professorin für...[mehr]

 
Der Labrador Nico hilft Henrike Hillmer im Alltag und begleitet sie in die Universität, hebt Gegenstände auf, stabilisiert die Studentin beim Treppensteigen. Nun hilft der Begleithund bei der Ausbildung seines Nachfolgers. Foto: SoVD-Landesverband Niedersachsen e.V.

25. August 2014 Einfach nur zur Uni

Studieren mit einer Krankheit: Henrike Hillmer möchte einmal im Bereich Umwelt- und Naturschutz arbeiten. Manchmal muss sie ihre Krankheit im Uni-Alltag erklären. Oft passiert es aber, dass Kommilitonen ihre Einschränkungen...[mehr]

 
Professorin Kirsten Scheiwe forscht an der Universität Hildesheim, wie der Arbeitsplatz Privathaushalt reguliert wird. Die Wissenschaftlerinnen Johanna Krawietz und Stefanie Visel untersuchen, wie zum Beispiel Pflege grenzüberschreitend organisiert wird. Foto: Isa Lange/Uni Hildesheim

15. August 2014 Pflegen, putzen, pendeln: Lebenslagen von Hausangestellten

Am 1. September 2014 tritt in Deutschland das Übereinkommen „Menschenwürdige Arbeit für Hausangestellte“ der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) in Kraft. Professorin Kirsten Scheiwe befasst sich in der Forschung mit den...[mehr]

 
 
 
Letzte Änderung: 18.09.2014