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Nachwuchswissenschaftlerin Vanessa Reinwand-Weiss. Foto: Katja Zimmermann/ Bundesakademie für Kulturelle Bildung

27. November 2014 Wie Künste wirken und wo kulturelle Bildung stattfindet

Sie untersucht, wie Wirkungen von kultureller Bildung erfasst werden können und unterstützt den Forschungsnachwuchs. Für ihre Leistungen in Forschung und Lehre wird die Hildesheimer Professorin Vanessa-Isabelle Reinwand-Weiss nun...[mehr]

 
Kunsthistoriker fragen auf einer internationalen Konferenz auf dem Kulturcampus Domäne Marienburg der Hildesheimer Universität, wie Kunstwerke Verbindungen zwischen Gegenwart und Vergangenheit offenlegen und Geschichte darstellen. Foto: Isa Lange/Uni Hildesheim

27. November 2014 Erinnern und Vergessen: Wie Bilder Geschichte visualisieren

Professor Thomas Lange untersucht, wie Zeit und Geschichte in modernen Bildformen visualisiert werden. Auf einer internationalen Konferenz kommen an diesem Wochenende Kunsthistoriker und Forscherinnen aus Serbien, Rumänien,...[mehr]

 
Das International Office berät Studierende, wie man einen Auslandsaufenthalt plant und finanziert. Ein Vorteil: Das Team hält direkten Kontakt zu Partnerunis im Ausland und kennt die Studienschwerpunkte der jeweiligen Hochschulen. Studierende können sich in persönlichen Beratungsgesprächen informieren. Im Bild: Marit Breede und Ulrike Bädecker-Zimmermann mit Kollegen unter anderem aus Indien, der Türkei und der Niederlande sowie die Studierenden Kassi Kassi Affo, Xinhui Chen und Sarah Melina aus Kamerun und Italien. Fotos: Isa Lange/Uni Hildesheim

25. November 2014 Abfahren – aber wo anfangen?

Wer ein Semester im Ausland studieren oder ein Praktikum im Ausland absolvieren möchte, erhält beim International Office an der Uni einen rundum-Überblick: Wie finanziere ich den Auslandsaufenthalt? Welche Universitäten passen zu...[mehr]

 
Die Musikpolitik in Deutschland sollte stärker als bisher auf die UNESCO-Konvention zur kulturellen Vielfalt reagieren. Fachleute unter anderem der Universität Hildesheim haben Handlungsempfehlungen erarbeitet. Lehramtsstudenten im Fach Musik sollten eine „fremde“ musikkulturelle Sprache erlernen. Im Center for World Music ist das Alltag: Musikwelt-Studierende arbeiten sich in unbekannte Rhythmen und Tonalitäten von Bağlama, Balalaika und Mbira ein. Fotos: musikwelt

21. November 2014 Vielstimmig: Die Welt der Töne

Wir sollten kulturelle Vielfalt in der musikalischen Bildung ernst nehmen. In Wohnzimmern, Stadtteilen und Schulen gibt es mehr Klänge als Klavier, Gitarre und Flöte. Warum weiß die Gesellschaft die musikalische Vielfalt nicht...[mehr]

 
Habe ich mich bemüht, der Freiheit des anderen gerecht zu werden? Interkulturelles Philosophieren sei eine „sehr praktische Aufgabe im Alltagsleben“. Es gehe um die Begegnung von Eigenem und Fremdem. „Wie ich mich selbst mit dem Fremden auseinandersetze, ist für alle Berufsgruppen – ob Lehrer oder Unternehmer – und das Alltagsleben relevant“, sagt Rolf Elberfeld, Professor für Philosophie an der Universität Hildesheim. Professor Ram Adhar Mall setzt sich für denkerische Toleranz in der Philosophie ein. Foto: Ram Adhar Mall, Isa Lange/Uni Hildesheim

20. November 2014 Interkulturelle Philosophie

Ram Adhar Mall setzt sich persönlich gegen Rassismus in den Wissenschaften ein. An einer großen deutschen Universität wurde ihm die Habilitation verwehrt mit dem Argument: „Aber Sie sind doch Inder." Mall tritt für einen...[mehr]

 
Wie und warum kommen Krankheit und Künste zusammen? Das wollte ein Team um Professor Erwin Wagner genauer wissen. Gemeinsam mit Künstlern, Klinikpersonal, Ärzten und Patienten entstand die Kulturstation. Nun singt ein Klinik-Chor und Patienten spielen gemeinsam mit Studierenden Theater, etwa wie hier Shakespeares Sommernachtstraum. Fotos: Clemens Heidrich

20. November 2014 Kann Kultur auch Kranken Freude machen?

Welche Rolle spielen Kultur und Künste im Krankenhausalltag und Gesundheitsbereich? Die Universität Hildesheim ist dieser Frage in den letzten dreieinhalb Jahren in einem Forschungs- und Praxisprojekt nachgegangen. An einem...[mehr]

 
Über 600 Studierende, Lehrende und Hildesheimer Bürger verfolgten den ersten Wissenschaftswettstreit an der Hildesheimer Universität. Im Uhrzeigersinn traten an: die Professoren Stefani Brusberg-Kiermeier, Werner Greve, Jürgen Sander und Johannes Ismaiel-Wendt. Fotos: Julia Moras

18. November 2014 Sie müssen nur recht schön leise sein

Beim ersten Wissenschaftswettstreit der Universität Hildesheim gaben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Einblicke in Denkweisen ihrer Fächer. Ein Rückblick in Worten. Wer nicht vor Ort war, hat etwas verpasst. Eine...[mehr]

 
Was haben die Abgebildeten tatsächlich gesehen? Professor Michael Kauppert und Irene Leser befassen sich mit der Frage, wie Medienbilder interpretiert werden können. Entstanden ist nun ein Buch zu einem Bild aus dem „Situation Room" im Weißen Haus in Washington, in 76.505 Worten. Foto: Official White House Photo by Pete Souza

14. November 2014 Ein Bild geht um die Welt: Hillary's Hand

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte? Die Welt der Pixel analysieren: Das Institut für Sozialwissenschaften zeigt Wege auf, wie Bilder interpretiert werden können. [mehr]

 
Sie untersuchen Entwicklungen in der Arbeitswelt Theater: Die Professoren Annemarie Matzke und Jens Roselt mit Studierenden im Burgtheater der Hildesheimer Universität. Im Schauspiel Hannover haben Hildesheimer Studierende Arbeitsprozesse vor Ort beobachtet und in Archiven recherchiert um so mehr über die Institution Stadttheater zu erfahren. Foto: Andreas Hartmann

14. November 2014 Institutionen auf Probe

Theater reflektieren die eigenen Arbeitsstrukturen, auch auf der Bühne. Regiekollektive, andere Spielweisen, internationale Produktionen und Gruppenformationen entstehen. Neben den Stadttheatern entwickelten sich seit den 60er...[mehr]

 
Benjamin Strahl und Katharina Mangold führen biografische Interviews mit jungen Erwachsenen: Spielen sie mit dem Gedanken, zu studieren? Wie verlief der Weg an die Uni? Gemeinsam mit Studierenden mit Jugendhilfeerfahrung bauen die Sozialpädagogen der Universität Hildesheim ein bundesweites Netzwerk auf. Foto: Isa Lange/Uni Hildesheim

10. November 2014 Care Leaver: Erwachsen werden ohne Eltern

Dass Jugendliche nicht in der Herkunftsfamilie leben, ist selten ein Thema auf dem Campus. Viele junge Menschen die im Heim, in der Pflegefamilie und Wohngruppe aufwachsen, erhalten kaum Unterstützung beim Übergang in das...[mehr]

 
Wer im Internet die Präsenz verliert, verliert sie auch im wahren Leben. Ein von einem Fan gepostetes Bild auf der Facebookseite des russischen Präsidenten, ein Videoblog, eine Internetseite „Lerne den Präsidenten kennen" für Jugendliche. Professorin Beatrix Kreß untersucht, wie Politikerinnen und Politiker sich im Internet darstellen. Screenshots: Beatrix Kreß/Uni Hildesheim, Foto: Isa Lange/Uni Hildesheim

08. November 2014 Digitale Lebenswelten: Das Internet, eine Bühne für Politik und Selbstdarstellung

Beatrix Kreß untersucht an der Universität Hildesheim, wie Politiker das Internet nutzen, um sich darzustellen. Sie archiviert Kommentare und Updates. „Das Netz ist als Bühne interessant. Über Kanäle wie Facebook und twitter...[mehr]

 
Austauschbare Romane aus dem Baukasten? Zur Debatte über den Sinn und Unsinn von Schreibschulen sagt der Literaturwissenschaftler Thomas Klupp: „Bei uns kommen völlig verschiedene Typen und Temperamente zusammen, die völlig verschiedene Sachen schreiben." Er lehrt Kreatives Schreiben an der Universität Hildesheim. Foto (Kulturcampus, Schreiben): Isa Lange/Uni Hildesheim

07. November 2014 Das offene Mikro: Hören, was geschrieben steht

Ein Drittel aller Teilnehmer des wichtigsten deutschsprachigen Literaturwettbewerbs für junge Autorinnen und Autoren kommen aus Hildesheim. Sie lesen in Berlin beim „open mike“.[mehr]

 
An der Universität Hildesheim befassen sich mehrere Arbeitsgruppen mit mehrsprachig aufwachsenden Kindern. Sie laden Studierende und alle Interessierten zum Austausch ein und holen weitere Fachleute nach Hildesheim, etwa in der öffentlichen Ringvorlesung „Mehrsprachigkeit". Fotos: Isa Lange/Uni Hildesheim

07. November 2014 Mehrsprachigkeit: Sprache in jedem Schulfach relevant

Wir sollten auf Schülerinnen und Schüler zugehen, die Deutsch als zweite Sprache erlernen und ihre Potentiale statt nur ihre Schwächen sehen, sagt Shinichi Kameyama. Ein Gespräch mit dem Sprachwissenschaftler über...[mehr]

 
Diversity in Israel und Deutschland: Forscherinnen und Forscher aus beiden Ländern bilden Tandems und tauschen sich über Forschungsmethoden aus. Die Professoren Yotam Hotam und Aymann Agrabia von der Universität Haifa entlocken den Instrumenten im Center for World Music der Universität Hildesheim ihre Klänge. Fotos: Isa Lange/Uni Hildesheim

04. November 2014 Wie wir zusammenleben: Vielfalt in Bildungseinrichtungen in Israel und Deutschland

Worte und Klänge verbinden junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universitäten Haifa und Hildesheim. Nach dem Austausch über Forschungsmethoden in Hildesheim geht es weiter nach Berlin: In der...[mehr]

 
Welche Gedanken einen Mathematiker von einer Alltagssituation zu einer Problemstellung führen; wie eine englische Dichterin als erste Frau ihre Werke drucken ließ: Das sind zwei Themen beim ersten Science Slam am 11. November 2014 an der Universität Hildesheim.

04. November 2014 Wissenschaftswettstreit: Erster Science Slam an der Universität

Was zum guten Ton in der Kulturwissenschaft gehört oder wie Psychologen unterschiedliche Entwicklungen von Menschen beschreiben können: Beim ersten Wissenschaftswettstreit der Universität Hildesheim geben Wissenschaftlerinnen und...[mehr]

 
 
 
Letzte Änderung: 18.09.2014