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16. Dezember 2014 Eine Muh, eine Mäh – seit 100 Jahren täterätätä

„Nehmt die Kinder ernst. Die da auf der Bühne sollten mit denen da im Publikum etwas zu tun haben", sagt Kulturpolitikprofessor Wolfgang Schneider. Er fordert Theaterhäuser auf, eine dramatische Kunst zu entwickeln, die nicht nur...[mehr]

 

12. Dezember 2014 Geschichte der Kindheit

Wie viele Seiten wohl täglich in Hildesheim verfasst werden? Die neue Serie „Wortwörtlich" gibt Einblicke in wissenschaftliche Publikationen. Diesmal: Aufwachsen in der Großstadt, in Institutionen und außerhalb der Heimat – die...[mehr]

 
Wie die Politik das Internet nutzt: Blog des Hamburger Wahlbeobachters, personalisierter Twitter-Account des sächsischen Innenministeriums, Twitter-Neuzugang: Niedersächsischer Ministerpräsident, Hashtag mit 32 Zeichen des Innovationsministeriums Nordrhein-Westfalen, Rückkehr nach 1 1/2 Jahren Pause: Niedersächsische Landesregierung, Infografik der Landesregierung Baden-Württemberg (im Uhrzeigersinn). Screenshots: Isa Lange/Uni Hildesheim

08. Dezember 2014 Kein Neuland mehr? Warum immer mehr deutsche Politiker twittern

Wie nutzen Politkerinnen und Politiker das Internet? Fast der ganze Bundestag ist sozial vernetzt, nur 29 der 631 Bundestagsabgeordneten sind weder auf Facebook oder Twitter unterwegs, beobachtet Martin Fuchs. In der...[mehr]

 
Sinne schärfen für Klänge aus anderen Ländern: Vor 100 Jahren wurde die erste iranische Schallplatte in Hannover gepresst. Ein Jahrhundert später digitalisiert ein Forscherteam aus Teheran und Hildesheim diese und weitere Platten aus 100 Jahren iranischer Musiktradition. Wie man mit der musikalischen Vielfalt in unseren Städten umgeht, damit befassen sich Kulturpolitikprofessor Wolfgang Schneider und Musikethnologe Raimund Vogels, im Bild mit Professorin Viola Georgi vom Zentrum für Bildungsintegration der Universität Hildesheim. Fotos: Isa Lange/Uni Hildesheim

06. Dezember 2014 UNESCO-Musikstadt: Schnittmengen suchen und in Musik investieren

Eine Stadt findet ihren Rhythmus: Hannover wurde von der UNESCO als City of Music ausgezeichnet. Was steckt dahinter, ist das mehr als ein Stempel auf dem Briefkopf? Die Auszeichnung als Musikstadt kommt auch in Hildesheim an....[mehr]

 
Wo geht es lang, wie geht es weiter? Kinder und Jugendliche erhalten bei Pflegeeltern eine zweite Möglichkeit, in einer Familie aufzuwachsen. Ein Team vom Institut für Sozial- und Organisationspädagogik der Universität Hildesheim untersucht Pflegeverläufe der Jugendlichen, fasst rechtliche Rahmenbedingungen zusammen und erfasst in einem aktuellen Forschungsprojekt erstmals Basisdaten zu „Pflegekindern und Pflegefamilien mit Migrationshintergrund“. Foto: Phil Werner

04. Dezember 2014 Ein neues Zuhause geben: Aufwachsen in einer Pflegefamilie

Eigentlich ziemlich eindeutig – Familie ist Familie und jede ist einzigartig. Aber wie organisiert die Jugendhilfe den Übergang von der leiblichen Familie hin zur Pflegefamilie? Die Lebenslagen von Pflegekindern erforschen Anke...[mehr]

 
Studierende in einer Vorlesung über Grundfragen der Literaturwissenschaft, Foto: Isa Lange/Uni Hildesheim

04. Dezember 2014 Uni mitgestalten: Mitarbeit in Gremien

Gremienwahlen im Januar 2015 an drei Campus-Standorten: Gewählt werden die Vertreterinnen und Vertreter der Hochschullehrergruppe, aus Wissenschaft und Verwaltung sowie Studierende, die künftig im Senat und in den...[mehr]

 
Wissenschaftler predigen über ein Thema ihrer Wahl: Am zweiten Advent spricht Professorin Kristin Kersten im Literaturhaus St. Jakobi über die Vereinbarkeit von Wissenschaft und Glaube. Fotos: Literaturhaus, Isa Lange

01. Dezember 2014 Wissenschaft und Glaube

Sind Wissenschaft und Glaube vereinbar? Darüber spricht Professorin Kristin Kersten am zweiten Advent. Der akademische Gottesdienst der Hildesheimer Hochschulgemeinden soll künftig regelmäßig in Zusammenarbeit mit der Uni...[mehr]

 
Nachwuchswissenschaftlerin Vanessa Reinwand-Weiss. Foto: Katja Zimmermann/ Bundesakademie für Kulturelle Bildung

27. November 2014 Wie Künste wirken und wo kulturelle Bildung stattfindet

Sie untersucht, wie Wirkungen von kultureller Bildung erfasst werden können und unterstützt den Forschungsnachwuchs. Für ihre Leistungen in Forschung und Lehre wird die Hildesheimer Professorin Vanessa-Isabelle Reinwand-Weiss nun...[mehr]

 
Kunsthistoriker fragen auf einer internationalen Konferenz auf dem Kulturcampus Domäne Marienburg der Hildesheimer Universität, wie Kunstwerke Verbindungen zwischen Gegenwart und Vergangenheit offenlegen und Geschichte darstellen. Foto: Isa Lange/Uni Hildesheim

27. November 2014 Erinnern und Vergessen: Wie Bilder Geschichte visualisieren

Professor Thomas Lange untersucht, wie Zeit und Geschichte in modernen Bildformen visualisiert werden. Auf einer internationalen Konferenz kommen an diesem Wochenende Kunsthistoriker und Forscherinnen aus Serbien, Rumänien,...[mehr]

 
Das International Office berät Studierende, wie man einen Auslandsaufenthalt plant und finanziert. Ein Vorteil: Das Team hält direkten Kontakt zu Partnerunis im Ausland und kennt die Studienschwerpunkte der jeweiligen Hochschulen. Studierende können sich in persönlichen Beratungsgesprächen informieren. Im Bild: Marit Breede und Ulrike Bädecker-Zimmermann mit Kollegen unter anderem aus Indien, der Türkei und der Niederlande sowie die Studierenden Kassi Kassi Affo, Xinhui Chen und Sarah Melina aus Kamerun und Italien. Fotos: Isa Lange/Uni Hildesheim

25. November 2014 Abfahren – aber wo anfangen?

Wer ein Semester im Ausland studieren oder ein Praktikum im Ausland absolvieren möchte, erhält beim International Office an der Uni einen rundum-Überblick: Wie finanziere ich den Auslandsaufenthalt? Welche Universitäten passen zu...[mehr]

 
Die Musikpolitik in Deutschland sollte stärker als bisher auf die UNESCO-Konvention zur kulturellen Vielfalt reagieren. Fachleute unter anderem der Universität Hildesheim haben Handlungsempfehlungen erarbeitet. Lehramtsstudenten im Fach Musik sollten eine „fremde“ musikkulturelle Sprache erlernen. Im Center for World Music ist das Alltag: Musikwelt-Studierende arbeiten sich in unbekannte Rhythmen und Tonalitäten von Bağlama, Balalaika und Mbira ein. Fotos: musikwelt

21. November 2014 Vielstimmig: Die Welt der Töne

Wir sollten kulturelle Vielfalt in der musikalischen Bildung ernst nehmen. In Wohnzimmern, Stadtteilen und Schulen gibt es mehr Klänge als Klavier, Gitarre und Flöte. Warum weiß die Gesellschaft die musikalische Vielfalt nicht...[mehr]

 
Habe ich mich bemüht, der Freiheit des anderen gerecht zu werden? Interkulturelles Philosophieren sei eine „sehr praktische Aufgabe im Alltagsleben“. Es gehe um die Begegnung von Eigenem und Fremdem. „Wie ich mich selbst mit dem Fremden auseinandersetze, ist für alle Berufsgruppen – ob Lehrer oder Unternehmer – und das Alltagsleben relevant“, sagt Rolf Elberfeld, Professor für Philosophie an der Universität Hildesheim. Professor Ram Adhar Mall setzt sich für denkerische Toleranz in der Philosophie ein. Foto: Ram Adhar Mall, Isa Lange/Uni Hildesheim

20. November 2014 Interkulturelle Philosophie

Ram Adhar Mall setzt sich persönlich gegen Rassismus in den Wissenschaften ein. An einer großen deutschen Universität wurde ihm die Habilitation verwehrt mit dem Argument: „Aber Sie sind doch Inder." Mall tritt für einen...[mehr]

 
Wie und warum kommen Krankheit und Künste zusammen? Das wollte ein Team um Professor Erwin Wagner genauer wissen. Gemeinsam mit Künstlern, Klinikpersonal, Ärzten und Patienten entstand die Kulturstation. Nun singt ein Klinik-Chor und Patienten spielen gemeinsam mit Studierenden Theater, etwa wie hier Shakespeares Sommernachtstraum. Fotos: Clemens Heidrich

20. November 2014 Kann Kultur auch Kranken Freude machen?

Welche Rolle spielen Kultur und Künste im Krankenhausalltag und Gesundheitsbereich? Die Universität Hildesheim ist dieser Frage in den letzten dreieinhalb Jahren in einem Forschungs- und Praxisprojekt nachgegangen. An einem...[mehr]

 
Über 600 Studierende, Lehrende und Hildesheimer Bürger verfolgten den ersten Wissenschaftswettstreit an der Hildesheimer Universität. Im Uhrzeigersinn traten an: die Professoren Stefani Brusberg-Kiermeier, Werner Greve, Jürgen Sander und Johannes Ismaiel-Wendt. Fotos: Julia Moras

18. November 2014 Sie müssen nur recht schön leise sein

Beim ersten Wissenschaftswettstreit der Universität Hildesheim gaben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Einblicke in Denkweisen ihrer Fächer. Ein Rückblick in Worten. Wer nicht vor Ort war, hat etwas verpasst. Eine...[mehr]

 
Was haben die Abgebildeten tatsächlich gesehen? Professor Michael Kauppert und Irene Leser befassen sich mit der Frage, wie Medienbilder interpretiert werden können. Entstanden ist nun ein Buch zu einem Bild aus dem „Situation Room" im Weißen Haus in Washington, in 76.505 Worten. Foto: Official White House Photo by Pete Souza

14. November 2014 Ein Bild geht um die Welt: Hillary's Hand

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte? Die Welt der Pixel analysieren: Das Institut für Sozialwissenschaften zeigt Wege auf, wie Bilder interpretiert werden können. [mehr]

 
 
 
Letzte Änderung: 18.09.2014