wir bieten...
Dekobild im Seitenkopf Prof. Dr. Toni Tholen
 

Professor Dr. Toni Tholen

Professor Dr.  Tholen

Kontakt:

Telefon +49 (0)5121/883-666
E-Mail E-Mail Kontaktformular
Raum LN 214
Sprechzeit Mi, 12 - 13 Uhr
Homepage http://www.uni-hildesheim.de/index.php?id=tholen

vCard Kontaktdaten

Tätigkeitsbereiche:

 

Prof. Dr. Toni Tholen

Laufbahn

Wissenschaftlicher Werdegang

  • 1984 – 1992: Studium der Germanistik, Philosophie, der mittleren und neueren Geschichte (M.A.) an der Westfälischen Wilhelms-Universität, Münster (1984-1987), an der Universität des Saarlandes, Saarbrücken (1989) und an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt/M. (1989-1992), Abschlussprüfung: M.A.
  • 1992 u. 1993: Sprachstudien an der Université Paul Valéry, Montpellier
  • 1992 – 1996: Promotion an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt/M. im Fach Germanistik, Promotionsstipendiat der katholischen Studienförderung „Cusanuswerk“, Bonn 
  • 1996 – 1999: Wissenschaftlicher Referent der katholischen Studienförderung „Cusanuswerk“, Bonn
  • 1997 – 1998: Lehraufträge am Institut für deutsche Sprache und Literatur I der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt/M.
  • 1999 - 2003: Forschungsstipendiat des Vereins zur Förderung kritischer Wissenschaft e.V., Bremen 
  • 2003 - 2005: Forschungsstipendiat der Deutschen Forschungsgemeinschaft 
  • 2004: Habilitation: venia legendi für das Fach Germanistik; Privatdozent an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt/M. 
  • 2001 – 2005: Lehrbeauftragter am Institut für deutsche Sprache und Literatur I der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt/M.
  • 2005 – 2006: Vertretung einer Oberassistenten-Stelle am Institut für deutsche Sprache und Literatur der Stiftung Universität Hildesheim
  • 10/2006 - 04/2008: Vertretung einer Professur am Institut für deutsche Sprache und Literatur der Universität Hildesheim 
  • Seit 2007: Erasmusdozenturen an den Universitäten Salamanca (2/2007, 10/2009) und Madrid (Complutense, 10/2011)
  • Seit 04/2008: Professor für Literaturwissenschaft und Literaturdidaktik mit dem Schwerpunkt Literaturwissenschaft an der Universität Hildesheim. 
  • Seit 05/2008: Vertrauensdozent der katholischen Studienförderung „Cusanuswerk“ 
  • 2009 - 2011: Vizepräsident für Lehre 
  • 2011 - 2013: Vizepräsident für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs

Forschungsschwerpunkte

  • Methodologie der Literatur- und Kulturwissenschaften
  • Geschlechterforschung (Männlichkeitsforschung)
  • Literatur vom 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart (vor allem Romantik, ‚Klassische’ Moderne und Gegenwart)
  • Literatur- und Kulturtheorie (insbesondere Moderne/Postmoderne)
  • Ethische und spirituelle Aspekte der Literatur

Aktuelle Forschungsprojekte

  • Studien zur Männlichkeit in der Literatur nach 1945
  • Familiennarrationen der Gegenwart
  • Literaturwissenschaft als "Lebenswissenschaft". In Verbindung mit dem Herder-Kolleg – Zentrum für transdisziplinäre Kulturforschung, Universität Hildesheim [zur Website]
  • Literaturdidaktik und Gender

Publikationen

Monographien

  • Erfahrung und Interpretation. Der Streit zwischen Hermeneutik und Dekonstruktion. Heidelberg 1999.  
  • Verlust der Nähe. Reflexion von Männlichkeit in der Literatur. Heidelberg 2005.  

Herausgeberschriften

  • Meike Sophia Baader, Johannes Bilstein, Toni Tholen (Hg.): Erziehung,  
    Bildung und Geschlecht. Männlichkeiten im Fokus der Gender-Studies.
    Wiesbaden 2012.
  • Toni Tholen, Burkhard Moennighoff, Wiebke von Bernstorff (Hg.): Literatur und Religion. Hildesheim 2012.
  • Bea Lundt, Toni Tholen (Hg.): "Geschlecht" in der Lehramtsausbildung. Die Beispiele Geschichte und Deutsch. Berlin 2013.
  • Toni Tholen, Jennifer Clare (Hg.): Literarische Männlichkeiten und Emotionen. Heidelberg 2013.

Aufsätze

  • Neues vom Dunkelmann Leo Naphta, in: Heinrich Mann-Jahrbuch 8 (1990), S. 81-99.
  • Philologie als Einheit von Theorie und Praxis? Zur Literaturtheorie Paul de Mans, in: Der Deutschunterricht 46 (1994), H. 4, S. 82-93.
  • „Katholische Verschärfung“. Zur politischen Philosophie Carl Schmitts, in: Communio. Internationale katholische Zeitschrift 23 (1994), H. 6, S. 543-555.
  • Derrida - die Schrift die Frau - DERRIDA, in: Symptome 13 (1995), S. 40-44.
  • Nähe des Lesens. Zu Clarice Lispectors Die Passion nach G.H., in: Christa Bürger (Hg.): Literatur und Leben. Stationen weiblichen Schreibens im 20. Jahrhundert. Stuttgart 1996, S. 21-40.
  • Bildung und Begabung. Der Beitrag der Begabtenförderungswerke zur Bildung begabter junger Menschen für deren individuelle Biographie und für die Gesellschaft (Mitautor), in: Cusanuswerk-Schriften 10. Bonn 1998, S. 5-22.
  • Erfahrung des Dialogs. Zu einer Ethik der Interpretation, in: Dieter Burdorf u. Reinold Schmücker (Hg.): Dialogische Wissenschaft. Perspektiven der Philosophie Schleiermachers. Paderborn, München, Wien, Zürich 1998, S. 107-123.
  • Beantwortung der Frage: Haben Sie jemals von einer männlichen Muse gehört? Ein Brief, in: Forschung nach männlicher Muse 2 (1998), S. 26-27.
  • Elite und Intellektuelle, in: Communio. Internationale katholische Zeitschrift 28 (1999), H. 5, S. 472-480.
  • Denken als Exil. Max Horkheimer, in: Joachim Valentin u. Saskia Wendel (Hg.): Jüdische Traditionen in der Philosophie des 20. Jahrhunderts. Darmstadt 2000, S. 69-85.
  • Von der Schnelligkeit zur Langsamkeit. Für eine neue Lebenskunst, in: Geist und Leben 75 (2002), H. 1, S. 4-19.
  • Die Moderne – ein brüchiges Projekt. Zum Verhältnis von Avantgarde und Postmoderne bei Peter Bürger, in: Romanistische Zeitschrift für Literaturgeschichte. Cahiers d’Histoire des Littératures Romanes 26 (2002), H. 1/2, S. 211-232.
  • Vater-und-Sohn-Verhältnisse in der Literatur der Moderne. Von Goethe bis zur Gegenwart, in: Weimarer Beiträge 48 (2002), H. 3, S. 325-343.
  • Männlicher Eros in Hermann Brochs Romantrilogie Die Schlafwandler, in: Mannsein und Männlichkeiten. 2. Fachtagung des Arbeitskreises für interdisziplinäre Männer- und Geschlechterforschung. Kultur-, Geschichts- und Sozialwissenschaften (AIM Gender). Stuttgart-Hohenheim 2002. http://www.ruendal.de/aim/pdfs02/tholen.pdf.
  • Ästhetik der Existenz als Spiritualität, in: Geist und Leben 76 (2003), H. 1, S. 40-53.
  • Männlichkeitsforschung und Literatur. Auf der Suche nach ästhetischen und sozialen Formen eines künftigen Geschlechterdialogs, in: Weimarer Beiträge 49 (2003), H. 3, S. 418-432.
  • Die gegenwärtige Tragödie der Kultur und ihr „höherer“ Begriff für eine andere Moderne, in: Hans-Peter Burmeister (Hg.): Leidenschaft und Kalkül. Oder: Wie entsteht und erhält sich höhere Kultur? Rehburg-Loccum 2003, S. 23-38. Auch erschienen in: Universitas-Online. April 2003. http://www.hirzel.de/universitas/archiv/fuss-tholen.pdf.
  • Im Angesicht des Todes. Die Anwesenheit des Ersten Weltkriegs im postmodernen Denken, in: Petra Ernst, Sabine A. Haring, Werner Suppanz (Hg.): Aggression und Katharsis. Der Erste Weltkrieg im Diskurs der Moderne. Wien 2004, S. 387-401.
  • Philologie als Ethik. Eine Skizze, in: Margot Brink, Christiane Solte-Gresser (Hg.): Écritures. Denk- und Schreibweisen jenseits der Grenzen von Literatur und Philosophie. Tübingen 2004, S. 261-273.
  • Zwischen Leben und Tod. Zur Prosa Alexander Lernet-Holenias, in: Weimarer Beiträge 50 (2004), H. 4, S. 576-591.
  • Leben und Form. Zu Schillers Briefen Über die ästhetische Erziehung des Menschen, in: Germanisch-Romanische Monatsschrift 55 (2005), H. 2, S. 175-190.
  • Ästhetik des Rühmens. Über Affirmation heute, in: Zeitschrift für kritische Theorie 11 (2005), H. 20/21, S. 7-23.
  • Elite – Eine begriffliche Problematisierung in gesellschafts- und kulturpolitischer Absicht, in: Josef Wohlmuth, Claudia Lücking-Michel (Hg.): Inspirationen. Beiträge zu Wissenschaft, Kunst, Gesellschaft und Spiritualität. Paderborn, München, Wien, Zürich 2006, S. 187-199.
  • Elite – Was bedeutet das eigentlich?, in: Universitas 61 (Okt. 2006), S. 1042-1054.
  • Vorstellungen bilden mit Bilderbüchern (zus. mit Dorothee Tholen), in: Grundschulunterricht (2007), H. 1, S. 29-36.
  • Über Jacques Derridas Politik der Freundschaft, in: Renate Stauf, Cord-Friedrich Berghahn (Hg.): Bausteine der Moderne. Eine Recherche. Heidelberg 2007, S. 323-342.
  • Form und Gewalt. Zum ästhetisch-ethischen Konservatismus bei Hugo von Hofmannsthal, in: Jan Andres, Wolfgang Braungart, Kai Kauffmann (Hg.): „Nichts als die Schönheit“. Ästhetischer Konservatismus um 1900. Frankfurt/M., New York 2007, S. 188-204.
  • Die Literaturwissenschaft und das Leben. Bemerkungen anlässlich einer anhebenden Debatte im Jahr der Geisteswissenschaften, in: Lendemains 32 (2007), H. 128, S. 98-108.
  • Der Intellektuelle als Nomade. Zur Essayistik Hans Magnus Enzensbergers, in: Weimarer Beiträge 54 (2008), H. 2, S. 182-200.
  • Kurzprosa im Unterricht. „Stille Geschichten“ von Erwin Moser (zus. mit Dorothee Tholen), in: Grundschulunterricht (2008), H. 3, S. 7-13.
  • ‚Unerhörte Begebenheit’. Zur Transformation eines zentralen Formmerkmals in der Novellistik der Gegenwart, in: Germanisch-Romanische Monatsschrift 58 (2008), H. 2, S. 207-222.
  • Männlichkeit(en) literatur- und kulturwissenschaftlich erforschen. Diskussion, in: Sylka Scholz, Weertje Willms (Hg.): Postsozialistische Männlichkeiten in einer globalisierten Welt. Berlin 2008, S. 217-230.
  • Wolfram von Eschenbachs Parzival, in: Hanns-Josef Ortheil, Paul Brodowsky, Thomas Klupp (Hg.): Weltliteratur I. Von Homer bis Dante. Hildesheim 2008, S. 222-241.
  • Ästhetik der Existenz. Zur literarischen Ethik des späten Roland Barthes, in: Romanistische Zeitschrift für Literaturgeschichte. Cahiers d’Histoire des Littératures Romanes 32 (2008), H. 3/4, S. 393-412.
  • Heillose Subjektivität. Zur Dialektik von Selbstkonstitution und Auslöschung in Familienerzählungen der Gegenwart, in: Thomas Martinec, Claudia Nitschke (Hg.): Familie und Identität in der deutschen Literatur. Frankfurt a.M., Bern, Berlin 2009, S. 35-54.
  • Vaterschaft und Autorschaft. Zu Durs Grünbeins Aufzeichnungen „Das erste Jahr“, in: Weimarer Beiträge 55 (2009), H. 2, S. 180-195.
  • Philologie im Zeichen des Lebens, in: Germanisch-Romanische Monatsschrift 59 (2009), H. 1, S. 51-64.
  • Die Abenteuer der Abschweifung. Laurence Sternes Leben und Ansichten von Tristram Shandy. Gentleman, in: Hanns-Josef Ortheil, Paul Brodowsky, Thomas Klupp (Hg.): Weltliteratur II. Vom Mittelalter zur Aufklärung. Hildesheim 2009, S. 202-220.
  • Familienmännlichkeit und künstlerisch-literarische Arbeit, in: Männlichkeit und Arbeit – Männlichkeit ohne Arbeit? Historische, psychohistorische, sozial- und literaturwissenschaftliche Perspektiven. 6. Fachtagung des Arbeitskreises für interdisziplinäre Männer- und Geschlechterforschung. Kultur-, Geschichts- und Sozialwissenschaften (AIM Gender). Stuttgart-Hohenheim 2009. http://aim-gender.ruendal.de/__oneclick_uploads/2009/03/tholen.pdf .
  • Auch erschienen in: Weimarer Beiträge 57 (2011), H. 2, S. 253-268.
  • Die Literaturwissenschaft und das Leben. Bemerkungen zur Debatte über eine Neuorientierung der Literaturwissenschaft, in: Ottmar Ette, Wolfgang Asholt (Hg.): Literaturwissenschaft als Lebenswissenschaft. Tübingen 2010 (editions lendemains. Bd. 20), S. 93-111.
  • Familienmännlichkeiten. Anmerkungen zur Gegenwartsliteratur, in: Germanisch-Romanische Monatsschrift 60 (2010), H. 1, S. 101-116.
  • Eichendorffs Taugenichts, in: Hanns-Josef Ortheil, Thomas Klupp, Alina Herbing (Hg.): Weltliteratur III. Von Goethe bis Fontane. Hildesheim 2010, S. 69-87.
  • Zur Krise, Marginalisierung und Neuerfindung von Männlichkeit aus literaturwissenschaftlicher Sicht, in: Erwägen Wissen Ethik 21 (2010), H. 3, S. 401-403. 
  • Männerbilder im Wandel? Beobachtungen zur Literatur des beginnenden 21. Jahrhunderts, in: Barbara Hindinger, Martin M. Langner (Hg.): "Ich bin ein Mann, wer ist es mehr?" Männlichkeitskonzepte in der deutschen Literatur vom Mittelalter bis zur Gegenwart. München 2011, S. 282-310.
  • Subjektivität - Krise - Utopie. Imaginationen von Männlichkeit im zeitgenössischen Denken und Schreiben, in: Mechthild Bereswill, Anke Neuber (Hg.): In der Krise? Männlichkeiten im 21. Jahrhundert. Münster 2011, S.170-192. 
  • Robert Musil, in: Hanns-Josef Ortheil, Thomas Klupp, Alina Herbing (Hg.): Weltliteratur IV. Das zwanzigste Jahrhundert. Hildesheim 2011, S. 125-145.
  • Geschlechterkonstruktionen und Jugendbewegung in literarischen Texten um und nach 1900, in: Meike Sophia Baader, Susanne Rappe-Weber (Hg.): Jugendbewegte Geschlechterverhältnisse. Schwalbach, Ts. 2011, S. 143-155 (= Historische Jugendbewegung. Jahrbuch des Archivs der deutschen Jugendbewegung. NF 7/2010).
  • Schönheit im Augenblick. Zur Temporalität einer zentralen ästhetischen Kategorie – von Baudelaire zu Handke,  in: Romanistische Zeitschrift für Literaturgeschichte. Cahiers d'Histoire des Littératures Romanes 35 (2011), H. 3/4, S. 415-431.
  • Vorwort (zus. mit Meike Sophia Baader und Johannes Bilstein), in: Meike Sophia Baader, Johannes Bilstein, Toni Tholen (Hg.): Erziehung, Bildung und Geschlecht. Männlichkeiten im Fokus der Gender-Studies. Wiesbaden 2012, S. 9-19.
  • Homosozialität – Agonaler Code – Aggressive Selbstexklusion. Konstruktionen von Männlichkeit in der Literatur um 1968, in: Meike Sophia Baader, Johannes Bilstein, Toni Tholen (Hg.): Erziehung, Bildung und Geschlecht. Männlichkeiten im Fokus der Gender-Studies. Wiesbaden 2012, S. 117-126.
  • Brief an D. – Dorine und André Gorz, in: Universitas 67 (Juli 2012), S. 51-69.
  • ‘Schwebe-Religion’. Von Bettina von Arnim bis Pina Bausch, in: Toni Tholen, Burkhard Moennighoff, Wiebke von Bernstorff (Hg.): Literatur und Religion. Hildesheim 2012, S. 75-95.
  • Didaktik des Deutschunterrichts: Literaturdidaktik und Geschlechterforschung (zus. mit Kerstin Stachowiak), in: Marita Kampshoff, Claudia Wiepcke (Hg.): Handbuch Geschlechterforschung und Fachdidaktik. Wiesbaden 2012, S.99-112.  
  • Zur Konstruktion von Männlichkeit in W.G. Sebalds Roman Austerlitz, in: Ulrike Bohle, Stefani Brusberg-Kiermeier, Anna Müller, Gesa Teichert (Hg.): Transdisziplinäre Perspektiven in der Geschlechterforschung an der Stiftung Universität Hildesheim und der HAWK  Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen. Eine Aufsatzsammlung zum 10jährigen Jubiläum des Zentrum für Interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterstudien (ZIF). Münster 2012, S.125-135.
  • Familie und Geschlecht in der Gegenwartsprosa, in: Zeitschrift für deutsche Philologie 131 (2012), Sonderheft: Deutschsprachige Literatur(en) seit 1989, hg. v. Norbert Otto Eke und Stefan Elit, Paderborn, S.303-321.
  • Marginalisierte Männlichkeit. Zu W.G. Sebalds Roman Austerlitz, in: Franciszek Grucza (Hg.): Akten des XII. Internationalen Germanistenkongresses Warschau 2010. Vielheit und Einheit der Germanistik weltweit. Band 11. Frankfurt a.M., Berlin, Bern u.a. 2012, S. 301-306.
  • Vorwort (zus. mit Bea Lundt), in: Bea Lundt, Toni Tholen (Hg.): "Geschlecht" in der Lehramtsausbildung. Die Beispiele Geschichte und Deutsch. Berlin 2013, S.9-26.
  • Männlichkeit als Kategorie der Literaturinterpretation, in: Bea Lundt, Toni Tholen (Hg.): "Geschlecht" in der Lehramtsausbildung. Die Beispiele Geschichte und Deutsch. Berlin 2013, S.325-346.
  • Herbert Marcuse. Über den affirmativen Charakter der Kultur. Eine Relektüre, erscheint in: Nicolas Berg, Dieter Burdorf (Hg.): Textgelehrte. Literaturwissenschaft und literarisches Wissen im Umkreis der Kritischen Theorie. Erscheint: Göttingen 2013.
  • Perspektiven der  Erforschung des Zusammenhangs von literarischen Männlichkeiten und Emotionen, in: Toni Tholen, Jennifer Clare (Hg.): Literarische Männlichkeiten und Emotionen. Heidelberg 2013, S. 9-25.
  • Überlebenskunst. Zur Situierung der Philologie im Zeitalter der Biopolitik, erscheint in: Renate Stauf, Cord-Friedrich Berghahn (Hg.): Hauptwerke der Weltliteratur. Wechselwirkungen: Kultur und Technik. Erscheint: Heidelberg 2013.

Lexikonartikel 

  • Art. Erfahrung, Bruch, Präsenz, alle in: Gedächtnis und Erinnerung. Ein interdisziplinäres Lexikon. Hg. v. Nicolas Pethes u. Jens Ruchatz. Reinbek 2001, S. 94-96, 150-151. u. 454-455. 
  • Art. Theologia Deutsch. Der Franckforter (zus. mit Heike Schmitz), in: Lexikon der theologischen Werke. Hg. v. Michael Eckert u.a.. Stuttgart 2003, S. 714-715. 
  • Art. Bruch, Immanenz, Institution Kunst/Literatur, Männlichkeit, Öffentlichkeit, Plötzlichkeit, Prosopopöie, alle in: Metzler Lexikon Literatur. Hg. v. Dieter Burdorf, Christoph Fasbender u. Burkhard Moennighoff. 3., vollständig neu bearbeitete und erweiterte Auflage. Stuttgart, Weimar 2007, S. 100, 344, 351, 472, 551, 590, 615f. 
  • Art. ‚Mann’, in: Metzler Lexikon literarischer Symbole. Hg. v. Günter Butzer u. Joachim Jacob. Stuttgart, Weimar 2008, S. 217-219. 
  • Art. Mela Hartwig, erscheint in: Dictionnaire des femmes créatrices. Hg. v. Antoinette Fouque, Mireille Gruber, Béatrice Didier. Paris 2012. 

Konferenzberichte

  • Mannsein und Männlichkeiten (2. Fachtagung des Arbeitskreises für interdisziplinäre Männer- und Geschlechterforschung [AIM Gender] vom 7.-9.11.2002 in Stuttgart-Hohenheim), in: Zeitschrift für Germanistik N.F. XIII (2003), H. 3, S. 663-665. Auch erschienen in: Switchboard. Zeitschrift für Männer und Jungenarbeit 156 (Februar/März 2003), S. 4-5.
  • Männlichkeit und Arbeit – Männlichkeit ohne Arbeit? Historische, psychohistorische, sozial- und literaturwissenschaftliche Perspektiven. 6. Fachtagung des Arbeitskreises für interdisziplinäre Männer- und Geschlechterforschung [AIM Gender] vom 2.-4. April 2009 in Stuttgart-Hohenheim (zus. mit Verena Lobert), in: http://aim-gender.ruendal.de/__oneclick_uploads/2009/05/aim-gender_tagungsbericht_lobert-tholen.pdf . Auch erschienen in: Switchboard. Zeitschrift für Männer und Jungenarbeit 21 (Sommer 2009), Nr. 189, S. 12-15.

Rezensionen

  • Diskursiver Brückenbau. Nancy Fraser über die Möglichkeit eines linksintellektuellen Feminismus, in: Feministische Studien 9 (1991), Nr. 2, S. 169-171.
  • Helmut Lethen. Verhaltenslehren der Kälte. Lebensversuche zwischen den Kriegen, in: Germanisch-Romanische Monatsschrift 45 (1995), H. 2, S. 241-244.
  • Bernhard Waldenfels. Antwortregister, in: Protosociology 8/9 (1996), S. 361-368.
  • Peter Bürger. Ursprung des postmodernen Denkens, in: Germanisch-Romanische Monatsschrift 51 (2001), H. 3, S.367-369.
  • Erich Garhammer. Am Tropf der Worte – literarisch predigen, in: Geist und Leben 75 (2002), H. 3, S. 232.
  • Wolfgang Asholt u. Walter Fähnders (Hg.): Der Blick vom Wolkenkratzer. Avantgarde – Avantgardekritik – Avantgardeforschung. Amsterdam – Atlanta 2000, in: Germanisch-Romanische Monatsschrift 53 (2003), H. 1, S. 115-120. 
  • Joachim Jacob u. Pascal Nicklas (Hg.): Palimpseste. Zur Erinnerung an Norbert Altenhofer. Heidelberg 2004, in: Germanisch-Romanische Monatsschrift 56 (2006), H. 3, S. 371-373.
  • Jutta Müller-Tamm. Abstraktion als Einfühlung. Zur Denkfigur der Projektion in Psychophysiologie, Kulturtheorie, Ästhetik und Literatur der frühen Moderne. Freiburg i. Br. 2005, in: Germanisch-Romanische Monatsschrift 56 (2006), H. 4, S. 493-496.
  • Martin Blawid: Von Kraftmenschen und Schwächlingen. Literarische Männlichkeitsentwürfe bei Lessing, Goethe, Schiller und Mozart. Berlin [u.a.] 2011, in: Germanistik 53 (2012), H. 1-2, S. 161f.

 

 Aktuelle Texte

 

 
 

Institut für deutsche Sprache und Literatur

Universität Hildesheim
Institut für deutsche Sprache und Literatur

Postanschrift:
Marienburger Platz 22
31141 Hildesheim 

Besucheranschrift und Paketzustellung:
Bühler-Campus
Lübecker Straße 3 (Zugang über Lüneburger Straße)
31141 Hildesheim

Sekretariat

Frau Farkas, Frau Reitze

Raum LN 222

Tel.: +49 (0)5121/883-650,

        +49 (0)5121/883-605

Email: farkas(at)uni-hildesheim.de


 

Geschäftsführende Direktorin

Prof. Dr. Elke Montanari

Raum LN 203

Tel.: +49 (0) 51 21 - 883 690

Fax: +49 (0) 51 21 - 883 658

E-Mail: elke.montanari(at)uni-hildesheim.de

 



 

 
 
Letzte Änderung:  6.05.2013