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Dekobild im Seitenkopf Inhalt Band 13
 

Wissenschaft im Studium - Band 13
 
Stiftung Universität Hildesheim, Institut für Psychologie (Hrsg.):
Sex, Drugs und andere psychologische Phänomene: Beiträge aus der wissenschaftlichen Praxis der Psychologie
Hildesheim : Universitätsverlag, 2012. - 165 S.
(Wissenschaft im Studium ; 13)
6 Euro
ISSN 1863-4915
ISBN-10 3-934105-38-6
ISBN-13 978-3-934105-38-6

 

Aus dem Vorwort:

" ... der vorliegende Band aus der Reihe Wissenschaft im Studium ist das Produkt der zweisemestrigen Lehrveranstaltung Wissenschaftliche Praxis, in der Studierende des BSc-Studiengangs Pädagogische Psychologie (3. und 4. Semester) zum ersten Mal eine psychologische Fragestellung unter Anwendung sozialwissenschaftlicher Forschungsmethoden untersuchen. Das Untersuchungsvorhaben wurde von den Studierenden im Wesentlichen selbst entwickelt. Sie führten die Studien eigenständig durch, werteten die Ergebnisse aus, präsentierten diese vor einem fachfremden sowie (Fach-) Publikum und verfassten den hier vorliegenden Ergebnisbericht. Erstmalig konnten die Studierenden im Rahmen dieses forschungsorientierten Seminars ihre im Laufe der ersten vier Semester erworbenen inhaltlichen und methodischen Kenntnisse praktisch anwenden; dabei bot das Seminar den Studierenden einen geschützten Rahmen, um lehrreiche Erfahrungen für anstehende wissenschaftliche Arbeiten zu sammeln. (...) So sind im Rahmen der Lehrveranstaltung Wissenschaftliche Praxis inzwischen insgesamt acht Studien aus fünf ganz unterschiedlichen psychologischen Inhaltsbereichen durchgeführt worden. Dabei wurden sowohl methodische, neuro-, gesundheits-, sozial- als auch personalpsychologische Fragestellungen aufgegriffen und unterschiedlichste Erhebungsmethoden (z.B.: online und paper-pencil Fragebogenerhebung, Eye-Tracker, strukturiertes Interview) erprobt. Nach der Lektüre dieses Bandes werden sie als Leserin und Leser mit den Begriffen Neuro-Enhancement, Response Shift oder Ability To Identify Criteria vertraut sowie über die menschliche Aversion vor Ansteckungsgefahren und psychologische Bewertungsprozesse beim Paarungsverhalten informiert sein."

Inhaltsverzeichnis

Nils Benit, Andries Oeberst, Renate Soellner
Vorwort

Damaris Elena Pehl, Kaija Alexandra Trendel, Leonard  Angelstorf, Anna Karoline Beuter,
Luise Maier, Judith Musmann, Franziska Langer 

Das Aversionspotential psychischer Störungen – welche Rolle spielt
wahrgenommene Ansteckungsgefahr?

Torsten Ehrhardt, Anne Fernow, Christine Gerhold, Tanja  Hartmann,
Madlen Mitzinger, Dominika Schell
Neuro-Enhancement

Laura Adler, Katja M. Friederichs, Ana Gnidenko, Katrin Hoffmann, Svenia Prinzhorn,
Helene Rieche, Jana Röhling-Zerbs
Mit der Wunderpille erfolgreich durch die Prüfung? Eine experimentelle Studie zum
Einfluss von Medienberichten auf die Einnahmebereitschaft von Neuroenhancern
bei Studenten

Jana Blank, Nicole Böhme, Maria Etlender, Johannes Hasselhorn,
Marion Merkel, Carolin Wilkening
Was wollen die wohl hören? Zur Durchschaubarkeit von Persönlichkeitstests
in der Personalauswahl

Bettina Rentzsch, Isabelle Deterding, Irena Behlke, Karen Husemann, Lena Hunold,
Lena Rother, Mirjam Eibach, Rebekka Saß, Tanja Letz
ATIC – Durchschaubarkeit von Persönlichkeitstestverfahren


Petra Andrea Bachmayer, Gabriele Brandes, Dilek Grzeskowiak,
Marie Michelle Hämmerling, Katja Kopp, Mareike Walther
Verzerrung von Messwerten bei der Evaluation rehabilitativer
Maßnahmen – „Response Shift bias“

Sabrina Burose, Frederik Grabbe, Ronja Hermanns, Annika Hövermann,
Miriam Kemper, Julia Utke
Methodenevaluation zur Messung von Response-Shift

Laura Vanessa Barkam, Eyleen Besser, Malena John, Moritz Kling, Martha Koch,
Raisa Menge, Annika Scherer, Ricardo Schott, Sina Windhorst, Marius Wodaege
Mating Behaviour




 
 
Letzte Änderung:  9.08.2012