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Pressespiegel überregional

Pressespiegel überregional – ausgewählte Beiträge aus der überregionalen Berichterstattung über die Stiftung Universität Hildesheim werden in diesem Bereich veröffentlicht (seit 2011). 

[in Arbeit, Aktualisierung ab März 2013 online]

 
Süddeutsche Zeitung: Demokratie und Internet. Prof. Dr. Marianne Kneuer von der Universität Hildesheim leitet den Forschungsschwerpunkt Politik und Internet.

Süddeutsche Zeitung, 19.09.2012 (print und online)

„Internet und Demokratie. Anti-Islam-Video. Warum das Internet selbst keine Demokratie schafft. Wenn die Macht der Internetkonzerne zum Problem wird"

Über das Verhältnis von Demokratie und Internet schreibt Dr. Alexandra Borchardt in einem Leitartikel in der Süddeutschen Zeitung: „Das Internet selbst schafft keine Demokratie. [...] Das Netz ermöglicht Diktatoren und Autokraten ganz neue Möglichkeiten, ihr Volk zu überwachsen, zu manipulieren und Gegner zu identifizieren."  „Das Internet dient eben nicht nur den 'Guten', sondern auch den 'Bösen'", sagt Prof. Dr. Marianne Kneuer der Süddeutschen Zeitung. Die Politkwissenschaftlerin leitet an der Universität Hildesheim den Forschungsschwerpunkt Politik und Internet. [Korrektur im Namen: nicht: Susanne Kneuer]

 

 
Süddeutsche Zeitung: Demokratie und Internet. Prof. Dr. Marianne Kneuer von der Universität Hildesheim leitet den Forschungsschwerpunkt Politik und Internet.

Süddeutsche Zeitung, 08./09.09.2012 (print, Titelthema)

„Die Blaumacher. Immer mehr Schüler schwänzen den Unterricht. die Politik ruft nach der harten Hand – anstatt den Kindern endlich einmal zuzuhören"

Über Sanktionen bei Schulverweigerern, Ausmaß, Verlauf und Prävention von Schulschwänzen führt Johann Osel in der Süddeutschen Zeitung ein Interview mit Prof. Dr. Norbert Grewe, Leiter des Instituts für Psychologie der Universität Hildesheim. „Mit einem Bußgeld kommt man nicht weiter; zumal dann die Schwänzerkarriere längst begonnen hat und die Chance, die Ursache zu beheben, in der Regel vertan ist", sagt Prof. Grewe der Süddeutschen Zeitung. Er fordert ein „systematisches Unterstützungssystem vor Ort" aus „Lehrern, Sozialarbeitern und Schulpsychologen, die Problemfälle identifizieren und einschreiten".

 

 

Frankfurter Allgemeine Zeitung, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 21./22.07.2012 (print)

„Gute Lehrer braucht das Land. Zu oft werden die Falschen Lehrer. Das liegt auch daran, dass viele Studenten erst spät richtige Praxiserfahrung sammeln. Es geht auch anders."

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) stellt vier universitäre Ausbildungskonzepte aus München, Bochum, Frankfurt und Hildesheim vor. Lehramtsstudierende erklären, was eine gute Lehrerausbildung ausmacht – darunter eine Studentin der Uni Hildesheim. Über das hiesige Studium urteilt Lisa Becker in der FAZ: „An manchen Hochschulen bemüht man sich um mehr Praxisbezug. In Hildesheim gehen zum Beispiel die Studierenden schon im ersten Semester für einen Tag in der Woche in die Schule. Bald soll es im Master-Studium ein ganzes Praxissemester geben. [...] Dass [Katrin Hummel] schon viel Erfahrung in der Schule sammeln konnte, ist Teil des ‚Hildesheimer Modells'." Studierende „beobachten Lehrer und Schüler im Unterricht, besprechen mit den Lehrern, was sie beobachtet haben, und arbeiten anschließend alles theoretisch auf."

 

 

Deutschlandfunk, Sendung Campus und Karriere, Audio-Beitrag vom 29.06.2012 (5 Min.)

„Fünf Jahre Kompetenzzentrum Frühe Kindheit. Projekt an der Uni Hildesheim untersucht Bildung für kleine Kinder" (Audio und Text)

Wie betreut und bildet man kleine Kinder am besten? „Weil die frühkindliche Bildung bis vor Kurzem noch eine Art Black Box war in Deutschland, mussten entsprechende Forschungsbereiche geschaffen werden", berichtet der Deutschlandfunk. Ein Resultat ist das „Kompetenzzentrum Frühe Kindheit in Niedersachsen, das an der Universität Hildesheim angesiedelt ist. 2007 gegründet hat es sich zu einem interdisziplinären Forschungszentrum zur frühkindlichen Bildung entwickelt: Erziehungswissenschaftler, Psychologen, Musik- oder Sportpädagogen arbeiten gemeinsam in acht Schwerpunktbereichen. Sie betreiben Grundlagenforschung, unternehmen in regionalen Projekten jedoch auch immer wieder Ausflüge in die Praxis", sagt Susanne Schrammar vom Deutschlandfunk.

 

 

 

TAZ Die Tageszeitung, 21.03.2012 (print)

Fragen muss erlaubt sein. Debatte über das Buch 'Der Kulturinfarkt'. Kommentar von Birgit Mandel (online-Artikel)

„Würden Mittel in den Kulturetats frei, könnten neue Projekte und vor allem die in Deutschland sträflich vernachlässigte kulturelle Bildung finanziert werden. Wenn Menschen schon in frühem Alter die Chance bekommen, sich differenziert und reflektiert mit Kunst und Kultur auseinanderzusetzen, wäre das die beste Basis für eine 'Kulturnation Deutschland'", kommentiert Prof. Dr. Birgit Mandel in einem Artikel in der Tageszeitung TAZ.

 

 

Deutschlandfunk, Sendung Kultur heute, Audio-Beitrag vom 20.03.2012 (4 Min.)

„Eine Strukturdebatte ist überfällig". Woran Deutschlands Kultursystem krankt. Birgit Mandel vom Institut für Kulturpolitik der Universität Hildesheim im Gespräch mit Karin Fischer (Audio und Text)

Die Professorin am Institut für Kulturpolitik der Universität Hildesheim, Birgit Mandel, begrüßt im Deutschlandfunk die Diskussion um die Kulturförderung in der Bundesrepublik. Nur „ungefähr fünf bis zehn Prozent der Bevölkerung" gehörten zu den regelmäßigen Nutzern der öffentlich finanzierten Angebote. Es sei deshalb gut, „dass überhaupt mal darüber laut nachgedacht wird, was wollen wir eigentlich erreichen mit unserer öffentlichen Kulturförderung". Der normative, enge Kulturbegriff müsse hinterfragt werden. „Es ist ja problematisch, dass sozusagen durch öffentliche Kulturförderpolitik vorgegeben wird, welche Kultur gut ist, welche Kultur wertvoll ist und welche Kultur förderungswürdig ist", so die Hildesheimer Kulturpolitkerin im Gespräch mit Karin Fischer vom Deutschlandfunk.

 

 

 

TAZ Die Tageszeitung, 06.03.2012 (print)

Hildesheimer Nächte sind lang (online-Artikel)

Lina Sulzbacher von der Tageszeitung TAZ war zum Ortstermin an der Universität Hildesheim und berichtet über die dritte Lange Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten: „Kai will an diesem Abend eine Hausarbeit fertig schreiben. Immanuel Kant und der ewige Frieden ist das Thema, und er will nun endlich 'einen Punkt setzen'." „Das gemeinsame Schreiben in der Nacht lasse eine besondere Atmosphäre entstehen. 'Fleiß ist ansteckend'", sagt die Leiterin des Lese- und Schreibzentrums Prof. Dr. Irene Pieper der Tageszeitung TAZ.

 

 

Die Welt, 03.03.2012, dapd, Thomas Korn (erschienen in: DIE WELT, KarriereWELT, WELTkompakt, print)

Klangfarbe der Töne. Neuer Studiengang Weltmusik an der Uni Hildesheim (online-Artikel)

DIE WELT stellt den Weiterbildungsstudiengang musik.welt – Kulturelle Diversität in der musikalischen Bildung vor: „Musiker, Lehrkräfte und Sozialarbeiter aus sieben Ländern sollen in dem zunächst auf zwei Jahre angelegten Pilotprojekt lernen, das Potenzial der Musik für ihre Arbeit zu nutzen. [...] Als Brückenbauer sollen die Studierenden künftig zwischen Angehörigen unterschiedlicher Kulturkreise vermitteln können." „Wir holen die Instrumente aus der Vitrine, bringen Studierende, Schüler, Menschen aus den unterschiedlichsten Gruppen der Gesellschaft in Kontakt und ermutigen sie, gemeinsam zu musizieren. [...] Musik ist [...] eine internationale Sprache, die Menschen aus unterschiedlichen Ländern, unabhängig von ihrem kulturellen und religiösen Hintergrund verbindet", erklärt Prof. Dr. Raimund Vogels, Direktor des Center for World Music der Universität Hildesheim im Interview mit der WELT.

 

 

Deutschlandfunk, Audio-Beitrag vom 23.02.2012 (7 Min.)

Von Grenzwerten, Integralen und Unendlichkeiten. Die Kulturgeschichte der Mathematik als Buch. (Audio und Text)

Michael Niehaus stellt im Deutschlandfunk fest: Die Schriftenreihe „Vom Zählstein zum Computer" beschreibt „die Entwicklung mathematischer Erkenntnisse als kulturgeschichtlichen Prozess". Der Deutschlandfunk stellt die neuste Publikation „3000 Jahre Analysis" vor. „Das Projekt Geschichte der Mathematik der Universität Hildesheim enthält eine hochschul- und bildungspolitische Komponente. Denn, so Professor Heinz-Wilhelm Alten, die Geschichte der Mathematik verschwindet mehr und mehr aus Schule und Hochschule", heißt es im Deutschlandfunk. Die Buchreihe „Vom Zählstein zum Computer" beschreibe „in verständlicher Sprache mathematische Begriffe, Erkenntnisse und Methoden als kulturgeschichtlichen Prozess [...] verbunden mit dem Anspruch, die häufig als schwer verständlich verurteilte Mathematik lebendig darzustellen", unterstreicht Michael Niehaus im Deutschlandfunk.

 

 

 

Hannoversche Allgemeine Zeitung, epd, print 20.02.2012 (www.haz.de)

Neuer Studiengang in Hildesheim

„In einem bundesweit einzigartigen Pilotprojekt lernen Studierende der Universität Hildesheim, wie Musik zur Integration beitragen kann", berichtet die Hannoversche Allgemeine Zeitung und fasst zusammen: „Der Studiengang ist Teil des Leitziels Bildungsintegration der Stiftung Universität Hildesheim und wird gefördert von der Stiftung Niedersachsen [...] Damit sollen gleiche Bildungschancen für Menschen aus Einwanderungsfamilien weiterentwickelt werden ."

 

 

NDR Fernsehen, Hallo Niedersachsen, 15.02.2012 (3 Min 17)

Inklusion: Wunsch und Wirklichkeit. Schule für alle - wie sieht die Umsetzung in der Praxis aus?

„Viele Lehrer unterstützen den Plan, Kinder mit besonderem Förderbedarf nicht länger an Sonderschulen abzuschieben. Aber wie sieht die Umsetzung in der Praxis aus?", fragt NDR-Redakteurin Annette Deutskens. Die Oberschule Söhlde ist auf dem Weg, eine inklusive Schule zu werden. Mehrere Lehrkräfte bilden sich ab Ende 2012 im Weiterbildungsstudiengang „Inklusive Pädagogik und Kommunikation“ an der Universität Hildesheim fort. Es geht um eine Haltungsänderung, betont die Leiterin des Weiterbildungszentrums, Dr. Margitta Rudolph, im Interview mit dem NDR.

 

 

NDR Hörfunk, NDR online, 10.01.2012

Wie schmeckt eigentlich Glück? Beitrag von Andrea Heussinger, NDR 1 Niedersachsen

„Seit zwei Wochen kochen wir Gefühle". Film von Eric Klitzke

„Seit zwei Wochen kochen wir Gefühle. Wie schmeckt eigentlich Glück? 24 Psychologie-Studenten der Universität Hildesheim kochen Gerichte zu unterschiedlichen Gefühlen." Der NDR Hörfunk und NDR online begleiten das Projekt.

 

 

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 28./29.01.2012 / Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 29.01.2012 (print)

Studium auf dem Kulturcampus

„Studieren auf dem Kulturcampus Domäne Marienburg – [...] Das Lehrangebot ist breit gefächert: Musik, Theater, Bildende Kunst, Literatur, Kreatives Schreiben, Populäre Kultur, Kulturmanagement und Philosophie", meldet die Frankfurter Allgemeine Zeitung.

 

 

TAZ Die Tageszeitung, 21.01.2012 (print)

Spezialistin für Systemwechsel (online-Artikel)

Marianne Kneuer mag es verhältnismäßig praktisch - auch wenn ihr Job ein zutiefst theoretischer ist. Kommende Woche hält die Politikwissenschaftlerin ihre Antrittsvorlesung an der Universität Hildesheim - das Thema: Internet und Demokratisierung. Kneuer will zwei für ihren Fachbereich schon recht praktischen Fragen nachgehen: Wie kann das Netz den Aufbau von Demokratien beeinflussen? Und welche Rollen spielt es in Diktaturen? Abschließend werden ihre Antworten dann allerdings nicht sein: Kneuer baut in Hildesheim gerade eine Forschungsgruppe zum Thema auf", heißt es in einem Artikel über die Politikwissenschaftlerin in der Tageszeitung TAZ. „Wir machen viel empirische Forschung. Wir arbeiten zum Beispiel jetzt die Arabellion auf", sagt Prof. Dr. Marianne Kneuer der TAZ.

 

 

Handelsblatt, 10.01.2012 (print)

Ihr kommt hier nicht rein! Universitäten und Unternehmen finden nur schwer zusammen (online-Artikel)

„Viele Hochschulen können oder wollen sich der Wirtschaft nicht öffnen. [...] Es liegt also nicht nur an Standort und Profil, sondern auch am Willen und der Organisation. Erfolgreiche Hochschulen haben eigene Stabsstellen oder Sonderbeauftragte", heißt es in einem Artikel über das Deutschlandstipendium im Handelsblatt. „Ohne professionelles Fundraising geht es nicht", so Universitätspräsident Prof. Dr. Wolfgang-Uwe Friedrich im Handelsblatt. „Auch Hildesheim, eine Uni mit stark geisteswissenschaftlicher Ausrichtung, hat die Quote dank ebenjenem Fundraising erfüllt", kommentiert Stefani Hergert im Handelsblatt.

 

 

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 07./08.01.2012 / Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 08.01.2012 (print)

Schreibberatung für Studenten. Endlich Schreiben lernen (online-Artikel)

„Vielen Studenten fällt es schwer, wissenschaftliche Texte zu verfassen. Helfen können Schreibzentren, wie sie an Amerikas Hochschulen längst üblich sind. In Deutschland gibt es davon aber erst wenige", stellt Brigitta vom Lehn in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung fest. „In Hannover und Hildesheim finanzieren sich die Schreibzentren aus Studienbeiträgen, die in Niedersachsen noch erhoben werden. [...] Julia Bachmann studiert im dritten Semester Erziehungswissenschaften an der Universität Hildesheim. Seit drei Jahren gibt es dort ein Lese- und Schreibzentrum, das am Institut für deutsche Sprache und Literatur angesiedelt ist. Die Workshops und Sprechstunden übernehmen studentische Hilfskräfte. Ein- bis zweimal im Jahr veranstalten sie die 'Lange Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten'", heißt es in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.

 

 

Der Spiegel, 05.01.2012

Biologiestudium. Ohne sezierte Maus geht's auch

Heike Sonnberger stellt im SPIEGEL die Frage, ob man Biologie studieren kann, ohne ein Tier sezieren zu müssen. „Ja, sagen Tierschützer und auch Wissenschaftler. [...] An der Universität Hildesheim studiert man Biologie zum Beispiel in einem sogenannten Zwei-Fächer-Bachelorstudiengang mit Lehramtsoption. Seit einigen Jahren müssen Studenten dafür keine Fische oder Regenwürmer mehr präparieren." Der Leiter des Instituts für Biologie und Chemie, Prof. Dr. Horst Kierdorf, hält es zwar für sinnvoll, „bestimmte Dinge im Original anzuschauen", kann aber verstehen, „wenn jemand nicht will, dass Tiere für die Lehre getötet werden." Für solche Fälle gebe es Fertigpräparate und Gewebeschnitte, mit denen man gute Erfahrungen gemacht habe, sagt er dem SPIEGEL.

 

 

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 10./11.12.2011 / Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 11.12.2011 (www.faz.net)

Vielfalt im Lehrerzimmer (online-Artikel)

„Große Hoffnungen beruhen darauf, mehr Migranten für den Lehrerberuf zu gewinnen. Doch auch deutsche Studenten müssen lernen, besser mit der Vielfalt im Klassenzimmer umzugehen", so Lisa Becker in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. „Auch im Lehramtsstudium der Universität Hildesheim spielt die Integration von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund eine große Rolle. [...] wurde gerade ein Lehrstuhl für Deutsch als Zweitsprache eingerichtet", heißt es in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.

 

 

NDR Fernsehen, Hallo Niedersachsen, 01.12.2011

Werbung um Abiturienten: Mehr Migranten sollen Lehrer werden

„Während in manchen Großstadtschulen der Ausländeranteil bei 90 Prozent liegt, beträgt der Anteil von Lehrern mit Migrationshintergrund gerade mal vier bis sechs Prozent." 30 niedersächsische Schülerinnen und Schüler mit Zuwanderungsgeschichte informierten sich an der Stiftung Universität Hildesheim beim Schülercampus „Mehr Migranten werden Lehrer" über das Lehramtsstudium. Das NDR Fernsehen hat sie begleitet.

 

 

Hannoversche Allgemeine Zeitung, online 30.11.2011, print 30.11.2011 (www.haz.de)

Mehr Migranten sollen Lehrer werden (print)

Mehr Migranten sollen Lehrer werden (HAZ online)

„An der Universität Hildesheim ist ein Schülercampus gestartet, bei dem vor allem Menschen mit Migrationshintergrund zu Lehrern ausgebildet werden sollen. Sie sollen vor allem Schüler mit ähnlichem Hintergrund Hilfe und Vorbild sein", berichtet Saskia Döhner für die Hannoversche Allgemeine Zeitung und stellt fest: „Ob einzelne Projekte, Studiengänge oder Stipendiatenprogramme – die Uni Hildesheim hat sich die Förderung von Einwanderern auf die Fahne geschrieben."

 

 

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 22.11.2011

„Situation Room“ Kriegsfotografie ohne Krieg

Stefan Schulz, Frankfurter Allgemeine Zeitung, widmet sich in seinem Feuilleton-Beitrag einem Bild, das um die Welt ging und zu den bekanntesten der jüngeren Zeitgeschichte zählt. Eine interdisziplinäre wissenschaftliche Tagung an der Universität Hildesheim analysierte das Bild in acht Vorträgen: „Hillarys Hand - zur politischen Ikonographie der Gegenwart“.

 

 

Süddeutsche Zeitung, 23.11.2011

So betroffen schauen Täter. Osama bin Ladens Tod: Foto-Analyse

„Hielt sich Hillary Clinton aus Entsetzen die Hand vor den Mund? [...] Experten haben nun die Fotos im 'Situation Room' während des Einsatzes gegen Osama bin Laden analysiert. [...] Nun widmete sich ein zweitägiger 'Interdisziplinärer Workshop zur Bildanalyse' der Universität Hildesheim diesem Bild. Man verband das Anliegen, unterschiedliche Methoden zu diskutieren, mit dem Interesse, etwas zur 'politischen Ikonographie der Gegenwart' herauszufinden."

 

 

Die Welt, 03.11.2011, dpa, Constantin Alexander

Die Schreiberschmiede. Universität Hildesheim bildet Schriftsteller aus.  (PDF)

„Kann man lernen, Schriftsteller zu sein? Die Universität Hildesheim sagte ja und schuf den Studiengang Kreatives Schreiben & Kulturjournalismus. Rund zwölf Jahre nach der Gründung hat das Institut erfolgreich einen festen Platz in der Literaturszene. [...] Neben Leipzig ist Hildesheim die einzige Stadt in Deutschland, in der man Kreatives Schreiben an einer Universität studieren kann. [...] neben Vorlesungen, Seminaren und Schreibwerkstätten, die die Studenten besuchen müssen, organisieren sie Literaturfestivals und Lesungen, bringen eigene Zeitschriften heraus und sammeln so auch Erfahrung als Verleger."

 

 

Hannoversche Allgemeine Zeitung, online 02.11.2011, print 03.11.2011

Hildesheimer Uni eröffnet Burg-Theater (HAZ online)

„200 Quadratmeter groß und drei Millionen Euro schwer ist das neue "Burg-Theater" der Universität Hildesheim. [...] Das nun fertiggestellte Gebäude ist Teil eines geplanten „Kultur-Campus“ auf der Domäne Marienburg, die auf das 14. Jahrhundert zurückgeht. Hier sollen künftig die kulturwissenschaftlichen Studiengänge der Uni konzentriert werden. Neben den Theaterwissenschaftlern werden auch die Institute für Musik, bildende Kunst, literarisches Schreiben und Philosophie auf der Domäne angesiedelt."

 

 

DRadio Wissen, Audio-Beitrag vom 27.10.2011 (8 Min.)

Campus Invasion: Die Eltern kommen. Eine Reportage von Grete Harnitz (Audio)

„Die Universität Hildesheim hat gerufen, und viele Eltern kamen: zum Elterntag, der Mutter und Vater das Lern-Reich ihres Kindes zeigt", berichtet Grete Harnitz in DRadio Wissen. „Bei einem speziellen Elterntag konnten sich auch die Angehörigen ein Bild von der Uni ihrer Kinder machen. Los ging es mit einer offiziellen Feierstunde im Audimax. Anschließend wurden die Eltern an die Hand genommen und über den Campus geführt. Sie sahen sich an, wo ihre Kinder in Zukunft studieren werden, samt Mensabesuch und Vortrag im Hörsaal."

 

 

Deutschlandfunk, Audio-Beitrag vom 10.09.2011 (8 Min.)

Auf Nishidas Denken konzentriert. Tagung in Hildesheim über den japanischen Philosophen Nishida (Audio)

„Über die Philosophie des Japaners Nishida Kitaro wurde an der Universität Hildesheim diskutiert. Vor rund einhundert Jahren veröffentlichte Nishida Kitaro in Japan sein Erstlingswerk, die 'Studie über das Gute'. Mit diesem Buch begründet er zugleich die moderne japanische Philosophie. Zum ersten Mal wurde nun mit ihm ein moderner Denker aus Ostasien auf einer eigenen großen Tagung in Europa diskutiert", berichtet Anja Kampmann für Deutschlandradio Kultur.

 

 

 

Deutschlandradio Kultur, Audio-Beitrag vom 29.05.2011 (5 Min.)

Lesung als ästhetisches Erlebnis. Das Prosanova-Festival für junge deutschsprachige Literatur in Hildesheim (Audio und Text)

Susanne Schrammar berichtet für Deutschlandradio Kultur von einem von 70 Studierenden der Universität Hildesheim organisierten Literaturfestival und sagt, das Prosanova-Festival in Hildesheim stehe für eine „frische Form der Literaturvermittlung. Organisiert von Studierenden findet es alle drei Jahre statt und zieht mit unkonventionellen Ideen vor allem junges Publikum an."

 

 

Deutschlandfunk, Campus & Karriere, Audio-Beitrag vom 17.07.2009

Klänge ohne Grenzen. Uni Hildesheim öffnet Zentrum für Weltmusik (Audio und Text)

„Klänge ohne Grenzen. An der Universität Hildesheim ist in dieser Woche das Zentrum für Weltmusik eröffnet worden, ein Campus für Musiker, Wissenschaftler und Studierende aus aller Welt. Ein Highlight ist die deutschlandweit einzigartige Weltmusiksammlung mit rund 50.000 Schallplatten und mehr als 3000 Musikinstrumenten."

 

 
 
Last change: 16.05.2013