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Dekobild im Seitenkopf Presse 2006
 

Schüler profitieren vom Wissen der Studierenden

Freude im Schwimmbad der Uni: Der Kooperationsvertrag ist unterschrieben.
Freude im Schwimmbad der Uni: Der Kooperationsvertrag ist unterschrieben.

Kooperation

Sportinstitut der Universität schließt Kooperationsvertrag mit der Grundschule Itzum

Trockenen Fußes haben Uni-Präsident Professor Dr. Wolfgang-Uwe Friedrich und die Itzumer Schulleiterin Hildegard Ramuschkat ihre Unterschrift unter die Kooperationsvereinbarung zwischen Universität und Schule gesetzt. Direkt am Beckenrand der Uni-Schwimmhalle gaben die beiden Vertreter der bisher bereits als sehr erfolgreich bewerteten Zusammenarbeit nun ein amtliches Siegel.

Schon seit zwei Jahren haben Studenten des Sportinstituts regelmäßig Unterricht an der Grundschule Itzum in ihrem Semesterplan. Unter anderem absolvierten sie in Begleitung von Diplom-Sportlehrerin Bettina Lamers, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Universität, in einer zweiten Klasse bei Lehrerin Gabi Fiene ihr Fachpraktikum. Darüber hinaus betreut Franz-Joseph Drees die Studenten in einer Veranstaltung zur Unterrichtsbeobachtung und –analyse. Außerdem unterstützen die künftigen Lehrer das Kollegium der Grundschule am Spandauer Weg bei Schulsportfesten und testeten beim landesweiten Fitness-Test im vergangenen Jahr die Kondition der Mädchen und Jungen. Ohne diese Hilfe hätte das Kollegium laut Ramuschkat den vorgeschriebenen Sporttest nicht bewältigen können.

Studentische Befragungen und Untersuchungen im Rahmen von Examens- und neuerdings Master-Lehre stellen ein weiteres Bindeglied zwischen wissenschaftlicher Lehre und praktischem Schulalltag dar. „Der Ausbau derartiger Kooperationen hat für die Universität höchste Priorität. Nur so können wir den Absolventen der Lehramtsstudiengänge vom ersten Semester an genügend Praxis vermitteln, damit sie den Anforderungen im späteren Schulalltag gerecht werden können“, betonte Uni-Präsident Friedrich.
Auch Hildegard Ramuschkat unterstrich die Wichtigkeit der Zusammenarbeit. „Für uns sind die Studenten eine bedeutende Hilfe. Die jungen Männer und Frauen bereichern den Sportunterricht, beide Seiten profitieren davon. Ich freue mich auf die weitere gemeinsame Arbeit.“ Peter Flemming, Mitarbeiter des Sportinstitutes bekräftigt: „Nur in diesen auch schon zu Studienbeginn wahrzunehmenden Alltagssituationen haben unsere Studierenden die Chance zu sehen, ob der eingeschlagene Berufsweg auch der richtige ist.“
Die Grundschule Itzum ist für das Sportinstitut seit 2004 der mittlerweile vierte Kooperationspartner. Auf diese Weise können zusätzlich zu den bisher rund 50 pro Semester von den Partnerschulen betreuten Lehramtsstudenten weitere praktische Erfahrungen innerhalb ihres Studiums sammeln.

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Uni empfiehlt sich als kultureller Impulsgeber des Cafés für Architektur und Kultur am Andreasplatz

Prof. Dr. Schneider
Prof. Dr. Schneider Prof. Dr. Schneider

Hildesheim, 11.12.2006, Kooperation

Enge Kooperation mit Hildesheimer Kultureinrichtungen zählt zum kulturwissenschaftlichen Profil

„Die Stiftung Universität Hildesheim wird Beiträge aus ihrem gesamten Spektrum in Forschung, Lehre und vor allem aus der künstlerischen Praxis beisteuern, um das Café für Architektur und Kultur der Hildesheimer Öffentlichkeit (AcKU) als interessantes Forum für Wissenschaft und Kunst zu empfehlen“, formulierte Uni-Präsident Prof. Dr. Wolfgang-Uwe Friedrich den Willen der Stiftungsuniversität, sich als Kooperationspartnerin des neu eröffneten Architektur- und Kulturcafés aktiv an der Einrichtung zu beteiligen.

Kulturelle Impulse

Das kulturelle Profil des Fachbereichs Kulturwissenschaften und Ästhetische Kommunikation strahlt weit über Hildesheim hinaus. In der bundesweiten Hochschullandschaft hat sich die Universität Hildesheim mit den Kulturwissenschaften einen besonderen Namen gemacht: der Diplom-Studiengang “Kulturwissenschaften und ästhetische Praxis” (früher: Kulturpädagogik) ist in Deutschland einzigartig und führt Studierende aus ganz Deutschland nach Hildesheim. Zu den in Deutschland einmaligen Studienangeboten zählen ebenfalls die Begabtenstudiengänge “Kreatives Schreiben und Kulturjournalismus” und “Szenische Künste”.

„Studierende und Lehrende werden das Café als praktisches Arbeitsfeld entdecken und Projekte aus den Bereichen Theater, Kunst, Fotografie, Film, Musik und Literatur sowie Ergebnisse ihrer Arbeit in die Stadt einbringen“, so der Ausblick von Prof. Dr. Wolfgang Schneider, der als Dekan des Fachbereichs ein besonderes Interesse an der Kooperation hat und eine Beteiligung der Stiftungsuniversität sehr begrüßte. Als einziger Professor für Kulturpolitik in Deutschland kündigte er an, dass auch die Kulturpolitik in das kulturelle Programm des Café Einzug halten werde.

„Das besondere Unterscheidungsmerkmal der Hildesheimer Kulturwissenschaft besteht darin, dass hier von Anfang an ästhetische Theorie und ästhetische Handlungskompetenzen mit kulturpolitischen Interventions- und Interaktionsstrategien berufsbezogen und öffentlichkeitsorientiert verknüpft werden und somit das Anforderungsprofil für den professionellen Kulturproduzenten und Kulturmanager herausgebildet wird. Ein Merkmal, das sich für die Kooperation sehr positiv auswirkt“, betonte Schneider. Ohnehin hätten sich die Bande zwischen Universität, Stadt und Region in bedeutendem Umfang gefestigt und nicht von ungefähr stellt die Universität ihre Forschungskapazitäten in den Dienst Hildesheimer Projekte, wie des Unesco-Weltkulturerbes und der Stadtprofilierung und der Herstellung einer exemplarischen Kulturlandschaft Mittlere Innerste.

Ein unverwechselbares Profil

Das Profil der Stiftung Universität Hildesheim setzt sich aus drei wissenschaftlichen Schwerpunkten zusammen: Erziehungs- und Sozialwissenschaften, Kulturwissenschaften und Ästhetische Kommunikation sowie Informations- und Kommunikationswissenschaften. Diese drei Schwerpunkte bilden das unverwechselbare Profil der Universität Hildesheim in der bundesweiten Hochschullandschaft. In Niedersachsen zählt Hildesheim zu den fünf Hochschulen, die seit Januar 2003 in die Trägerschaft einer öffentlich-rechtlichen Stiftung überführt wurden. Diese bundesweit einmalige Option des Niedersächsischen Hochschulgesetzes gibt der Universität Hildesheim bessere Chancen, sich als Profiluniversität mit den Forschungs- und Lehrschwerpunkten Bildungswissenschaften, Kulturwissenschaften sowie Informations- und Kommunikationswissenschaften im Wettbewerb zu behaupten. Der damit verbundene Gewinn an Autonomie ermöglicht Ausbau und Profilierung des schon heute bundesweit einzigartigen Studienangebots. Die Schaffung von Exzellenz in den Kernbereichen ist erklärtes Ziel der Universität Hildesheim.

Die Universität Hildesheim bietet 4500 Studierenden ein qualifiziertes Studium. Dies ist ein entscheidender Vorteil gegenüber den Massenuniversitäten. Seit 1998 sind alle Studiengänge daher zulassungsbeschränkt, um dem Qualitätsanspruch und dem Gebot nach wissenschaftlich-theoretischer Qualifizierung Raum zu geben. Die Praxisorientierung tritt dahinter nicht zurück, sondern wird in enger Kooperation mit Kultureinrichtungen und  über enge Wirtschaftskontakte mit Partnerunternehmen von Beginn an in das Studium integriert.

Die Universität Hildesheim zeigt sich gegenüber den aktuellen Anforderungen an eine Hochschulausbildung flexibel und profiliert sich in ihren drei Wissenschaftsschwerpunkten u. a. durch eine aktive Forschung, die Einführung neuer Studiengänge und Reformierung bestehender Studienangebote. Zu Recht ist die Universität Hildesheim als eine junge, dynamische und innovative Universität zu charakterisieren. Es gibt internationale Bewertungssysteme, konsekutive Studienangebote, internationale Abschlüsse und englischsprachige Lehrveranstaltungen. Die Studierenden haben die Möglichkeit, Schlüsselqualifikationen zu erwerben und sie können auch Lehrveranstaltungen der Nachbardisziplinen besuchen.

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Reger Meinungsaustausch: Uni-Präsident Friedrich und Oberbürgermeister Machens trafen sich

Präsident Friedrich und OB Machens
Präsident Friedrich und OB Machens

Hildesheim, 22.03.2006, Gespräch

Wachstum der Stiftungsuniversität liegt im Interesse der Stadt

Zu einem ausführlichen Meinungsaustausch trafen Oberbürgermeister Kurt Machens und Universitätspräsident Prof. Dr. Wolfgang-Uwe Friedrich am Freitag, 3. März, in der Universität zusammen. Friedrich informierte Machens über die Entwicklung der Hildesheimer Universität.

Fünf Jahre ununterbrochenes Wachstum, die Lehramtsverlagerung von Hannover nach Hildesheim, der weitere Ausbau der Domäne Marienburg zu einem kulturwissenschaftlichen Zentrum und die enge Verbindung der Informations- und Kommunikationswissenschaften mit Einrichtungen der Stadt und mit Wirtschaftsunternehmen gehörten zu den Themen. Die gegenwärtige Zahl von 4.500 Studenten soll mittelfristig auf über 5.000 steigen.

Ein besonders aktueller Gesprächsgegenstand war der geplante Verkauf der derzeit noch von der FH Polizei genutzten städtischen Liegenschaft Lübecker Straße 3 an die Universität. Machens erläuterte dem Präsidenten noch einmal die Gründe für seine Entscheidung, die Verwaltungsvor-lage gründlich und sorgfältig vorzubereiten, damit der Rat in seiner Sitzung am 27. März einen abgewogenen Beschluss fassen könne. Friedrich legte die Planung der Hochschule dar. Beide Gesprächspartner vereinbarten einen schnellstmöglichen Informationsaustausch.

Oberbürgermeister Machens unterstrich das Interesse der Stadt an einem weiteren Ausbau bestehender Kooperationen. Zu den Partnern der Universität gehören mehr als 50 Schulen der Stadt und der Region. Besonderes Interesse zeigte Machens an dem Projekt der Universität, die interkulturelle Pädagogik in das Forschungs- und Lehrspektrum einzubeziehen. Machens sieht aktuellen Handlungsbedarf im Bereich der Integration von Migranten. Oberbürgermeister und Uni-Präsident stimmten überein, dass Hildesheims Bedeutung als Stadt der Bildung durch die enge Kooperation zwischen Schulen und Universität weiter gefördert werden soll. Im kulturellen Bereich dankte der Oberbürgermeister für die be-währte Zusammenarbeit zwischen Universität und Stadttheater. Auch neue Initiativen mit dem Roemer- und Pelizaeus-Museum wiesen in die richtige Richtung. Machens regte an, das Thema Weltkulturerbe als gemeinsame Aufgabe aufzugreifen. Uni-Präsident Friedrich sagte zu, dass im Rahmen der Neuberufung einer Professur für Kunstwissenschaften der Aspekt Weltkulturerbe eine besondere Rolle spielen werde. Machens und Friedrich sehen für Hildesheim gute Chancen, mit dem Thema Weltkulturerbe die Stadt weiter prominent zu platzieren.

Ein weiteres beiderseitiges Anliegen ist es, die seit 1987 existierende Zusammenarbeit zwischen den Universitäten Hildesheim und Minia in Ägypten, die Stadt ist seit fast 27 Jahren Partnerstadt Hildesheims, auszubauen. Eine Kooperation mit der Wirtschaft und dem Studiengang Restaurierung der Fachhochschule HAWK wird angestrebt.

Zur Erfolgsbilanz der Universität gehört der Ausbau der Informations- und Kommunikationswissenschaften. Inzwischen zählt die Universität 40 Partnerunternehmen in der Region. Motor dieser Entwicklung ist der Arbeitskreis IT, der von IHK-Geschäftsführer Gerald Frank sowie den Vizepräsidenten Dr. Christian Grahl und Prof. Dr. Klaus Ambrosi initiiert wurde. Auch die IT-Stiftungsprofessur der Sparkasse und der Volksbank, die Sitftungsjuniorprofessur der Handwerkskammer und die neue Stiftungsprofessur Wirtschaftsinformatik der Firma Löseke gehören zu den für die Stadt und die Region besonders wichtigen Impulsen. Der Präsident: „Die Universität stellt mit ihren 4.500 Studierenden und über 400 Beschäftigten einen Wirtschaftsfaktor von 70 Mio. Euro dar.“

Mit sehr großem Interesse verfolgte Oberbürgermeister Machens die Ausführungen Präsident Friedrichs zu den Planungen für den weiteren Ausbau der Domäne Marienburg. Hier sind bereits wichtige Teile der Hildesheimer Kulturwissenschaften angesiedelt. Land und Bund haben für den weiteren Ausbau 5 Mio. Euro zugesichert. Schrittweise soll die Musik auf die Domäne verlegt werden. Friedrich plant mehr. Zusammen mit der Stiftung Niedersachsen wird zurzeit ein Konzept für ein international ausgerichtetes musikwissenschaftliches Zentrum erarbeitet. Kurt Machens hierzu: „Hier kann ein Highlight für Wissenschaft und Kultur von weltwei-ter Bedeutung entstehen!“

Der Oberbürgermeister zog folgendes Fazit: „Die kontinuierlich wachsende Stiftungsuniversität stellt für Hildesheim nicht nur einen bedeutenden Wirtschaftsfaktor dar, sondern ist vor allem für die gesellschaftliche und kulturelle Entwicklung der Stadt ein wesentlicher Eckpfeiler. Das Wachstum der Universität liegt mir besonders am Herzen und im Interesse der Stadt Hildesheim.“ Machens und Friedrich bekräftigen, dass die Stadt und die Universität die bewährte Zusammenarbeit fortsetzen und weiter ausbauen werden. „Rat und Verwaltung werden die Universität im Rahmen ihrer Möglichkeiten nach besten Kräften unterstützen“, so der Oberbürgermeister.

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Aufbau und Erforschung von Förderkultur

Bei der Vertragsunterzeichnung: Die Rektoren Ulf Algermissen und Helmer Günther (v.l.) mit Präsident Prof. Dr. Friedrich, Prof. Dr. Graumann und Prof. Dr. Arnold.
Bei der Vertragsunterzeichnung: Die Rektoren Ulf Algermissen und Helmer Günther (v.l.) mit Präsident Prof. Dr. Friedrich, Prof. Dr. Graumann und Prof. Dr. Arnold.

Hildesheim, 03.03.2006, Kooperation

Universität schließt Kooperationsvertrag mit Förderschulen

Durch PISA wird bemängelt, dass das deutsche Bildungssystem keine Förderkultur hat. Nicht so in Hildesheim. An der Stiftungsuniversität lernen Studierende, nach individuell erarbeiteten Förderplänen einzelne Schüler zu fördern. Grundlage dafür ist vor allem auch die enge Zusammenarbeit mit Hildesheimer Förderschulen. Gleich zu Beginn des Jahres wurde ein Kooperationsvertrag unterschrieben, der auf das Engagement der Schulleitungen und der beteiligten Wissenschaftler zurückzuführen ist.

Das Treffen im Präsidium der Stiftungsuniversität zeigte Aufbruchstimmung. Nicht, dass es nicht schon zahlreiche Kooperationen mit Hildesheimer Schulen gäbe. Aber die an diesem Tag auch formal fixierte Zusammenarbeit mit den Hildesheimer Förderschulen freute Uni-Präsident Prof. Dr. Wolfgang-Uwe Friedrich besonders. „Diese Kooperation zeigt, wie anspruchsvoll das Lehramtsstudium an unserer Universität ist. Über Schule hinaus lernen Studierende das Umfeld von Schülern zu betrachten und dessen Bedeutung für den Lernprozess zu werten. Die Universität folgt mit dieser Konzeption ihrem gesellschaftlichen Bildungsauftrag und führt vor allem auch der Bildungsforschung wichtige Erkenntnisse zu.“

Für die Rektoren Helmer Günther, Anne-Frank-Schule (Förderschule Schwerpunkt Lernen) und Ulf Algermissen St. Ansgar-Schule (Förderschule Schwerpunkt soziale und emotionale Entwicklung) ist der unterzeichnete Kooperationsvertrag ein besonderer Gewinn für die Schüler, und auch für die Lehrer. Das Institut für Angewandte Erziehungswissenschaft und Allgemeine Didaktik kooperiert seit vielen Jahren mit der Anne-Frank-Schule; die St. Ansgar-Schule kam im letzten Jahr dazu. In jedem Semester fördern Studierende des Lehramts einzelne Schüler dieser Schulen über einen längeren Zeitraum. „Davon profitieren beide Seiten: Die Studierenden bekommen Einblicke in familiäre Hintergründe von Familien und deren Bedeutung für den Lernprozess. Sie machen Erfahrungen mit individuellen Lernstrategien und lernen, wie sie didaktisch flexibel auf diese eingehen können. Die Aufmerksamkeit der Lehrer wird auf andere Weise auf bestimmte Schüler gelenkt und durch die Diskussion mit den Studierenden neu geweckt“, betont Prof. Dr. Olga Graumann, Initiatorin dieses Projekts. Die Studierenden, die in den Förderschulen arbeiten, haben bereits Schulpraktika durchlaufen. In der Einzelförderung machen sie neue Erfahrungen, die nötig sind, wenn sie den pädagogischen und didaktischen Anforderungen im Arbeitsfeld Schule heute gerecht werden wollen. Studentin Nina Rohloff kann das voll bestätigen: "Seit ich ein Kind in der Schule gefördert habe, teile ich mein Studium in zwei Teile. Eine Zeit vor der Förderung und eine Zeit nach der Förderung. Ich habe so viel gelernt, dass mir das Studium davor in einem ganz anderen Licht erscheint!" Zukünftig wird die Forschung zudem an Bedeutung gewinnen. „Mit meinem Kollegen Prof. Dr. Karl-Heinz Arnold werden wir im neuen Bachelor-Master Studiengang die Kooperation nun auch verstärkt in die Forschung des Instituts für Angewandte Erziehungswissenschaft und Allgemeine Didaktik einbinden und auf breitere Beine stellen“ so der Ausblick von Prof. Dr. Graumann.

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