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Dekobild im Seitenkopf Karl Möllers
 
 

Profil

Fachgebiet

Fachgebiet Raum (Kulturwissenschaften)

Biografie

1953

in Rheine / Westfalen geboren

1970-79

Ausbildung zum Goldschmiedemeister

1980-86

Studium an der Hochschule für Bildende Künste in Braunschweig bei Hermann Albert und Roland Dörfler

1986

Meisterschüler bei R. Dörfler
Arbeitsstipendium der Stadt Üelzen
Preis des Kunstvereins Hannover
Reisestipendium des Alexander Dorner Kreises, Hannover

1989

Nachwuchsstipendium des Landes Niedersachsen
Arbeitsstipendium des Kunstfonds e.V., Bonn
Verwaltung einer Professsur für die Grundlehre an der HBK Braunschweig ( bis Ende 91)

1991

Stipendium der Cite´International des Arts, Paris

1996 -2005

verschiedene Lehraufträge an der Fachhochschule Hildesheim

Seit 2003

Lehrauftrag an der Universität Hildesheim

 

Karl Möllers zu seiner künstlerischen Arbeit:

Zeichnen relativiert das Selbstbewusstsein, schult das räumliche Sehen, das Augenmaß, steigert die Aufmerksamkeit für die uns umgebende Wirklichkeit und unsere innere Welt. Es hilft Vorstellungen zu konkretisieren, etwa so, wie das geschriebene Wort einen diffusen Gedanken klärt.

Auch im Fachgebiet Raum ist das Zeichnen ein wesentlicher Bestandteil der Recherche, wenn es darum geht, in und mit unterschiedlichen Räumen zu agieren.

In meiner künstlerischen Arbeit als Maler versuche ich aus dem Aufeinanderprallen verschiedener räumlicher, gegenständlicher, farbiger und struktureller Ebenen, die sich gegenseitig beeinflussen und im besten Fall steigern, einen poetischen Funken zu schlagen.

 

Publikationen/Ausstellungen

Ausstellungen E = Einzelausstellung K = Katalog

1986 
Künstler `86, Alexander Dorner Kreis, Hannover
Herbstausstellung niedersächsischer Künstler im Kunstverein Hannover (K)
1987
Kornbrennerei und Galerie Barz, Art Space Bristol, England (K)
Galerie Barz, Hannover (E)
Künstlerhaus Eisenturm, Mainz (E)
1988 
Kornbrennerei und Galerie Barz, Kubus Hannover
Deutscher Künstlerbund, Stuttgart
6 Künstler aus Hannover, BWA Poznan, Polen
Herbstausstellung niedersächsischer Künstler im Kunstverein Hannover (K)
1989 
Stipendiaten des Kunstvereins, Hannover (K)
Galerie am Wall, Braunschweig (E)
Künstler in Niedersachsen II, Kunstverein Hannover
1990 
Profile – Impulse 4, Rolf Flemes Haus, Hameln (K)
Galerie Barz, Hannover (E)
Raum – Klima, Herbstausstellung niedersächsischer Künstler Im Kunstverein Hannover (K)
1991
Kunstverein Lüneburg (E)
Deutscher Künstlerbund (K)
1992 
Galerie Birtschansky, Paris (E)
Kunstverein Wolfenbüttel (E,K)
1993
10 Jahre `Villa Minnimo`, Kunstpreis des Kunstvereins Hannover
1994 
Galerie Birtschansky, Paris (E)
1995 
Künstlertage, Hermannshof, Völksen
1996
Schloß Bentlage, Rheine (E,K)
Wiedersehen, Herbstausstellung niedersächsischer Künstler im Kunstverein Hannover
1997 
Galerie HO, Berlin Hellersdorf 
Schloß Landestrost, Neustadt (E)
1999
Preussen Elektra, Hannover (E,K)
Local-Time, Kunstverein Lingen (K)
Künstlerhaus Ulm (E)
2000 
Deutsche Klinik Bad Münder (E)
Kubus Hannover, mit Antje Smollich und Jobst Tilmann
Künstlerhaus Bergedorf, Hamburg (E)
Allgemeiner Konsumverein, Braunschweig (E)
Galerie Hoffmann, Hannover (E)
2001 
Künstlertage, Hermannshof, Völksen
Lux Äterna, Völksen 
2003
Kunstverein Hildesheim (E,K)
2004 
Galerie vom Zufall und vom Glück
Niedersächsische Lottostiftung Hannover (E)
Salon Salder, 2004 Schloß Salder, Salzgitter (K)
2005 
Gegenlicht, Arbeiten von 1985-2005, Packhof, Hann. Münden (E)

 

Lehrveranstaltungen

Lehrveranstaltungen im WS 2011/12

 

 Lehrveranstaltungen im SS 2011

Lehrveranstaltungen im WS 2010/11

Lehrveranstaltungen im SS 2010

Lehrveranstaltungen im WS 2009/10

Lehrveranstaltungen im SS 2009

Lehrveranstaltungen im WS 2008/09

Lehrveranstaltungen im SS 2008

Lehrveranstaltungen im WS 2007/08

Lehrveranstaltungen im SS 2007

Lehrveranstaltungen im WS 2006/07

Lehrveranstaltungen im SS 2006

Beachte: Alle Veranstaltungen des Projektsemesters, die mit SPIELFELD_PLANSPIEL gekennzeichnet sind, verweisen auf die interaktive Struktur dieser Projekte. Sie befinden sich in stetigem Austausch miteinander und in räumlicher Nähe zueinander. Die regelmäßige Spielleiterkonferenz der Lehrenden wird die Kommunikation gewährleisten.

Lehrveranstaltungen im WS 2005/06

 
 

Institut für Bildende Kunst und Kunstwissenschaft

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und Kunstwissenschaft
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