Fachgebiet Druckgrafik und Medienkunst
Profil des Bereichs Druckgrafik
Leitung: Martin Dege
In meinen interdisziplinären Seminarveranstaltungen vermittle ich alte und neue Techniken der Grafischen Medien verbunden mit der künstlerischen Reflexion über aktuelle Kunst im Vergleich mit der eigene Arbeit.
Ziel ist eine offen forschende Haltung, eine Sensibilität für ein Crossover zwischen den einzelnen Disziplinen und Techniken auf der Suche nach " dem Moment zwischen den Momenten", um die Dinge ins Laufen zu bekommen.
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Profil des Bereichs Medienkunst
Leitung: Jan Schönfelder
Im Mittelpunkt stehen in Praxis und Theorie die Erscheinungsformen von intermedialer und medialer Kunst. Zu Medienkunst werden in diesem Rahmen sowohl digitale als auch analoge Medien gezählt. Die drei Bereiche Wissenschaft, Kunst, Technik konstituieren die Medienkunst. Allen drei Bereichen muss Rechnung getragen werden.
Aufbauend auf den Grundlagen von Kunstrichtungen wie Dadaismusmus, Pop-Art und Fluxus sowie kinetischen und konzeptuellen Ansätzen werden Auseinandersetzungen in praktischen und theoretischen Seminaren, Projekten und Übungen geführt. Der Wechsel von praktischem Tun in Gruppen- und Einzelarbeiten als prozessorientierte Auseinandersetzung mit der Analyse von Kunstwerken ist Ansatz zur qualitativen Ausbildung. Das Entwickeln, Konzeptionieren und Umsetzen von Ideen und Projekten, sowie das Erlernen von technischen Fähigkeiten (z. B. der Umgang mit Cumputerprogrammen zur Bild- und Filmbearbeitung oder druckgrafischen Techniken) ist daher gleichberechtigt zur kunst- und medienwissenschaftlichen Auseinandersetzung.
Das Curriculum umfasst Veranstaltungen zu:
- Künstlerbüchern
- Dadaismus und Fluxus
- Videokunst und interaktiver Kunst
- digitale und analoge Grafik
- Trickfilm und Computeranimation
- Plakatkunst und Internetanimation
- CD-Rom- und DVD-Authoring
- Schatten und Licht
- Raum und Perspektive
Schwerpunkt der aktuellen Lehre liegt in der Auseinandersetzung mit Trick- und Animationsfilm, Künstlerbüchern und Perspektive.
Zentraler Arbeitsraum ist dabei der Multimediaraum des Rechenzentrums der Universität. Ausgestattet mit 13 Computerarbeitsplätzen zur Bearbeitug von Text, Grafik, Film, Animation, sowie mit einem didaktischen Netzwerk bietet der Raum sehr gute Arbeitsbedingungen zur praktischen und theoretischen Arbeit.




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