Fachgebiet Fotografie

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Fotografie in den Kulturwissenschaften mit ästhetischer Praxis
Gemäß dem Studienkonzept „Kulturwissenschaften und ästhetische Praxis“ sind Lehre und Forschung im Fachgebiet Fotografie am Institut für Bildende Kunst und Kunstwissenschaft in enger Verbindung von Praxis und Theorie ausgerichtet. Fotografiepraktische und fototheoretische Aspekte werden integrativ behandelt.
Das Fotografische wird in seinen vielfältigen kulturellen Bezügen betrachtet, wobei die ästhetisch-künstlerische Bildsprache der Bildende Kunst zentraler Orientierungspunkt ist. Das Interesse richtet sich auf das fotografische Bild in unterschiedlichen kulturellen Zusammenhängen unter der Produktions- und Reflexionsperspektive von Bildender Kunst.
Die Theorie und Geschichte der Fotografie, die besondere Fotoästhetik und ihre kulturgeschichtlichen Bezüge werden in Zusammenhang mit der Frage und den Problemen des Bildhaften diskutiert.
In Seminaren mit auf Themen bezogenen künstlerischen Praxisprojekten können wählbare Studien- und Projektschwerpunkte zunächst angeleitet und dann zunehmend eigenverantwortlich studiert werden.
Das Spektrum der fotografischen Praxis der angehenden KulturwissenschaftlerInnen ist breit gefächert:
- künstlerische Fotografie im Sinne von Dokumentation,
- inszenierte, konstruierte oder konzeptionelle Fotografie,
- elementare oder experimentelle Fotografie
- sowie digitale Foto- und Bildbearbeitung.
Ergebnisse der wissenschaftlichen und künstlerischen Auseinandersetzungen münden in Veröffentlichungen, Ausstellungen, Katalogen, CD-Produktionen oder Internetauftritten. Die Chancen und Möglichkeiten des interdisziplinären Studiums erweisen sich hierbei als besonders fruchtbar.Studienziel ist der Erwerb von Vermittlungskompetenz im Bereich von Kunst und Kultur durch aktive Professionalisierung.



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