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Dekobild im Seitenkopf Promotionsvorhaben
 

Entwicklung und Bedeutung des ‚Freien Theaters’ in der Bundesrepublik Deutschland, 1970 - 2010 (Henning Fülle)

Promotionsvorhaben

Entstanden im Umfeld der sozialen und politischen Bewegungen der Siebzigerjahre in der damaligen BRD haben sich neben (am Rande, außerhalb) des ‚deutschen Systems’ der Stadt- und Staatstheater Strukturen der Produktion und Präsentation von Theater herausgebildet, die mittlerweile organisatorische und institutionelle Eigenständigkeit erreicht haben. Auch in künstlerisch-ästhetischer Hinsicht sind spezifische Gestaltungen zeitgenössischer darstellender Kunst entstanden, die sich den Produktionsstrukturen und –weisen jenseits der traditionellen Anstalten verdanken.
Dabei ist es sowohl bei ihren Protagonisten selbst, vor allem aber auch auf der Ebene von Politik und Administration, sowie in der Publikums- und der Medien-Öffentlichkeit keineswegs klar, worin die Substanz dieser Eigenständigkeit und der Bedeutung des immer noch so bezeichneten ‚freien Theaters’ besteht.
Der diffusen Begrifflichkeit entsprechen die Wahrnehmung der ‚freien Szene’ durch Politik, Administration und Öffentlichkeit – und ihre kulturpolitische Verortung. Auch wenn dem ‚freien Theater’ in Deutschland in jüngster Zeit die Aufmerksamkeit der ‚Bundes-Kulturpolitik’ zuteil geworden ist und seine bundesweite Organisation mit einer bescheidenen Förderung bedacht wurde, ist das ‚freie Theater’ in Deutschland nach wie vor ein eher geduldetes Stiefkind am Katzentisch der Kulturpolitik.
Zentrales erkenntnisleitendes Interesse an der Forschungsarbeit ist es, hier Abhilfe zu schaffen.

Mit einer

  • historisch-empirischen Darstellung der Entwicklung des ‚freien’ Theaters in Deutschland (in exemplarischen Fallstudien),
  • systematisch-begrifflichen Abgrenzung gegenüber den Strukturen des ‚deutschen Systems’ der Stadt- und Staatstheater,
  • Analyse von Definitionsansätzen sowohl von prägenden Protagonisten in institu-tionellen und künstlerischen Feld, als auch von Vertretern der Tradition des Stadt- und Staatstheaters

will ich eine empirisch fundierte begriffliche Fassung entwickeln, die über den immer wieder als unzureichend und als ‚längst überholt’ markierten historischen Begriff des ‚freien Theaters’ hinaus weist, bzw. ihn wenigstens mit klar konturierter Bedeutung versieht.  
Ziel und Zweck der Arbeit ist damit neben dem akademischen Interesse vor allem, ein begriffliches Instrumentarium zu entwickeln, das den kulturpolitischen Auseinandersetzungen um Bedeutung, Wahrnehmung der darstellenden Künste und um das Engagement der öffentlichen Hände auf kommunaler, Landes- und Bundesebene klare Perspektiven vermittelt. 

Doktorand
Henning Fülle

Doktorvater
Prof. Dr. Wolfgang Schneider

Berufliche Tätigkeiten
Frei schaffender Dramaturg in Berlin, Lehrbeauftragter an der Staatlichen Hochschule für Gestaltung (HFG) Karlsruhe und der Uni Hildesheim

Mailkontakt
hfberlin[at]web.de

 

 

Soziokultur in ländlichen Räumen Niedersachsens (Beate Kegler)

Promotionsvorhaben

Ziel des Forschungsvorhabens ist, die derzeitige Situation und die Entwicklungspotentiale soziokultureller Einrichtungen und Initiativen in ländlichen Räumen Niedersachsens zu untersuchen. Die Untersuchung geht von der Annahme aus, dass die Soziokultur bislang in der Kulturpolitik in erster Linie als urbanes Phänomen wahrgenommen und entsprechend gefördert wird. Die Soziokultur ländlicher Räume bleibt weitestgehend unbeachtet und wird allenfalls als nicht näher differenzierte Erscheinungsform aktivierender Kulturarbeit verstanden. Bis heute liegen nur wenige Erkenntnisse über ihre besonderen Erscheinungsformen,  Handlungsprämissen und Tätigkeitsfelder vor. Anhand einer Analyse ausgewählter Modelle soziokultureller Einrichtungen und Initiativen verschiedener ländlicher Räume Niedersachsens soll das Forschungsvorhaben entsprechende Informationen sammeln, analysieren und in ihrer kulturpolitischen Relevanz reflektieren. Ein Vergleich der Situation niedersächsischer soziokultureller Einrichtungen und Initiativen ländlicher Räume mit der anderer Bundesländer (Brandenburg, Rheinland-Pfalz) soll dabei über alternative soziokulturelle und kulturpolitische Handlungsformen Auskunft geben.

Doktorandin
Beate Kegler
Angewandte Kulturwissenschaften M.A.

Doktorvater
Prof. Dr. Wolfgang Schneider

Berufliche Tätigkeit
Beraterin für Kulturmanagement, -marketing und Organisationsentwicklung, Emden.
Geschäftsführerin, Ländliche Akademie Krummhörn (bis 30.09.2011)

Mailkontakt
beatekegler[at]@web.de

 

Arbeitstitel: Auswärtige Kulturpolitik für Kinder und Jugendliche. Kulturelle Bildung als Auftrag? (Aron Weigl)

Promotionsvorhaben

Aktuelle Beobachtungen zeigen, dass in der Auswärtigen Kulturpolitik des 21. Jahrhunderts ein Paradigmenwechsel stattfindet. Dieser beinhaltet eine ausdifferenziertere Zielgruppenorientierung der Kulturpolitik, unter erstmaliger Berücksichtigung von Kindern und Jugendlichen. Diese Entwicklung wird von der fortgeschrittenen innenpolitischen Debatte über Kulturelle Bildung begleitet. Bei der Suche nach einer Kulturpolitik für Kinder in Deutschland, stellt man immer wieder fest, dass diese in Konzepten und Programmen zu Kultureller Bildung aufgeht.

Die sich daraus ergebenden Forschungsfragen sind folgende: Inwiefern hat Kulturelle Bildung und die Zielgruppenorientierung Kinder und Jugendliche tatsächlich Eingang in Konzepte Auswärtiger Kulturpolitik gefunden und welche Umsetzung erfährt dieser mögliche Anspruch? Wie sollte eine zeitgemäße Auswärtige Kulturpolitik für Kinder und Jugendliche aussehen und welche Qualitätskriterien müssten angelegt werden, wenn man die aus Frage eins gewonnenen Erkenntnisse berücksichtigt?

Mittels empirisch-qualitativer Untersuchungen aktueller Konzepte, Programme und Projekte der Auswärtigen Kulturpolitik in Bezug auf die Zielgruppe Kinder und Jugendliche sollen diese Fragen beantwortet werden. In diesem Zusammenhang gilt es, Kriterien von Vermittlung in transkulturellen Kontexten zu formulieren und herauszufinden, inwieweit die Einbindung von Konzepten zur Kulturellen Bildung dabei von Bedeutung ist.

Doktorand
Aron Weigl

Doktorvater
Prof. Dr. Wolfgang Schneider, Prof. Dr. Vanessa-Isabelle Reinwand

Mailkontakt
aaweigl[at]t-online.de

 

 

Kulturpolitik in ländlichen Regionen (Doreen Götzky)

Promotionsvorhaben

Kulturpolitik in Deutschland ist in erster Linie städtische Kulturpolitik, die auf städtische Strukturen und Bedürfnisse ausgerichtet ist. Die Spaltung kultureller Teilhabe ist deshalb neben soziodemografischen Faktoren auch regional strukturiert.  Der ländliche Raum spielt zwar in aktuellen kulturpolitischen Diskursen impliziert immer eine Rolle, wie bei den Themen „Demografischer Wandel und Kultur“, „Kultur und Regionalentwicklung“ oder auch „Kultur und Zivilgesellschaft“, die strukturellen und sozialen Besonderheiten dieses Raumes und deren Relevanz für Kulturpolitik werden explizit aber nicht thematisiert. Es gibt also ein starkes Gefälle in den Diskursen, die Themen städtischer Kulturpolitik betreffen und denen der Kulturpolitik für ländliche Räume.

Die Forschungsfragen dieser Arbeit lauten deshalb:

  1. Wer macht wie und mit welchen Zielen Kulturpolitik für den ländlichen Raum?
  2. Werden darin die Besonderheiten des ländlichen Raumes berücksichtigt?
  3. Welche Merkmale können eine gegenstandsangemessene Kulturpolitik für den ländlichen Raum kennzeichnen?

Ziel der Arbeit ist zum einen, eine empirische-qualitative Ortsbestimmung von Kulturpolitik in ländlichen Räumen Niedersachsens vorzunehmen und dabei mit einem bewusst weiten Verständnis von Kulturpolitik das Feld zu untersuchen. Zum anderen sollen konzeptionelle Bestandteile einer gegenstandsangemessen ländlichen Kulturpolitik identifiziert werden.

Doktorandin
Doreen Götzky

Doktorvater
Prof. Dr. Wolfgang Schneider

Berufliche Tätigkeit
Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Kulturpolitik, Hildesheim

Mailkontakt
goetzky[at]uni-hildesheim.de

 

Arbeitstitel: „Fair Cultural Cooperation Development“ (Annika Hampel)

Promotionsvorhaben

Kooperationen auswärtiger Kulturpolitik im Handlungsfeld Kultur und Entwicklung, deren Gegenstand die künstlerische Produktion und Vermittlung ist, wird die Verwirklichung eines ‚Dialogs auf Augenhöhe’ im internationalen und interkulturellen Austausch zugesprochen. Doch real existierende künstlerische, entwicklungsorientierte Kooperationsprozesse auswärtiger Kulturpolitik müssen sich in der Programm- und Projektpraxis im alltäglichen Aushandeln von Interessen und Positionen beweisen. Vor diesem Hintergrund werden folgende Fragen gestellt:

  • Wie vollzieht sich künstlerische Kooperation auf der Ebene des praktischen Alltagshandelns tatsächlich? Kann die vorliegende Ausgestaltung von Kooperation per Definition überhaupt als solche bezeichnet werden?
  • Welche Strukturen – insbesondere Berechtigungen – und Prozesse schaffen die Kooperationen und was bewirken sie bei den beteiligten Akteuren?
  • Welche Faktoren in der Ausgestaltung und Führung von Kooperationen sind bedeutend, damit deren Akteure im Kontext ‚Kultur und Entwicklung’ ‚auf Augenhöhe’ zusammenarbeiten können?
  • Wie müssen internationale Kooperationen gestaltet sein, um zu einer nachhaltigen Entwicklung beitragen zu können?

In der Konsequenz muss dem politisch-normativ aufgeladenen Kooperationsbegriff ein analytisch-deskriptiver Kooperationsforschungsansatz gegenübergestellt werden, in dem die Strukturen und Prozesse innerhalb gegenwärtiger Kooperationen analysiert und die daraus resultierenden Wirkungen und Effekte erforscht werden. Der vorliegende Dissertationsentwurf wird ein genaues Abbild dessen zeichnen, was tatsächlich in den Kooperationen der kulturorientierten Entwicklungspolitik bzw. der entwicklungsorientierten Kulturpolitik passiert. Neben der Analyse sogenannter Kooperationen ‚auf Augenhöhe‘ auf mikrosoziologischer Ebene geht es auch um die Identifikation der institutionellen Einbindung kooperativer Aktivitäten und um die Beobachtung der Nachhaltigkeitseffekte gesamtgesellschaftlich.
Ziel des Dissertationsprojekts wird sein, die entscheidenden Elemente für eine faire und damit nachhaltig wirksame interkulturelle Kooperationskultur benennen zu können, die das Konzept von Fair Cultural Cooperation Development ausfüllen: Handlungsempfehlungen und Gestaltungsideen werden für Kooperationen, die Begegnung und Vernetzung ‚auf Augenhöhe’ herzustellen vermögen, entwickelt.

Doktorandin
Annika Hampel

Doktorvater
Prof. Dr. Wolfgang Schneider

Berufliche Tätigkeit 
International Students Coordinator, Zentrum für Internationale Beziehungen der WiSo-Fakultät / Universität zu Köln

Mailkontakt
annika.hampel[at]gmail.com

 

50 Jahre Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ) e.V. (Birgit Wolf)

–im Diskurs zwischen Jugend-, Bildungs-/Schul- und Kulturpolitik und den gesellschaftspolitischen Rahmenbedingungen

Promotionsvorhaben

Der Begriff Kulturelle Bildung ist derzeit in aller Munde und wird oft mit der Bundesvereinung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung e.V. in Verbindung gebracht. Das war nicht immer so. 1963 wurde diese als Bundesvereinigung Musische Jugendbildung e.V. gegründet. In den vergangenen 50 Jahren veränderten sich die politischen Ziele und Aufgaben, die gesellschaftlichen Bedürfnisse und damit auch die Begrifflichkeiten und Hintergründe. Dieses Wechselspiel der politischen Vorgaben und Anforderung sowie dem eigenen Verbandsinteresse, der Stärkung der Kulturellen Bildung im Zusammenspiel mit den Mitgliedsverbänden gilt es für das vergangene halbe Jahrhundert zu erforschen.

Die Kernfragen lauten:

  • Wie spiegeln sich die gesellschaftspolitischen Einflüsse in der BKJ-Arbeit, in ihren Modellprojekten, Fachtagungen, Wettbewerben, Publikationen und Leitlinien wider?
  • Welche Impulse gab die BKJ der Jugend-, Bildungs-/Schul- und Kulturpolitik bezüglich der Teilhabe an Kunst und Kultur in Deutschland?

Die Entwicklung der BKJ wird empirisch u.a. anhand der Geschäftsberichte; der Mitgliederentwicklung; der Leitlinien und Positionspapiere sowie Modellprojekte und Publikationen nachvollzogen.

Der andere Schwerpunkt liegt auf empirisch-qualitativen Experteninterviews. Tätigkeit und Wirken eines Verbandes sind stark von den Persönlichkeiten und ihren Interessen geprägt. Befragt werden Vorstandsmitglieder, ehemalige und gegenwärtige Geschäftsstellenmitarbeiter_innen sowie Persönlichkeiten der Kultur-, Jugend- und Bildungspolitik sowie aus der Wissenschaft.

Doktorand
Birgit Wolf

Doktormutter
Prof. Dr. Birgit Mandel

Berufliche Tätigkeit
Projektleiterin von ZIRKUS BERLIN und Koordinatorin der Landesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendzirkus Berlin-Brandenburg e.V.

Mailkontakt
be.woelfin[at]gmx.de

 

Nicht-Besucherforschung als Grundlage von Audience Development (Thomas Renz)

Promotionsvorhaben

Der seit den 1980ern bis heute geltende kulturpolitische Anspruch von „Kultur für alle“ ist weit von einem realen Zustand entfernt: Lediglich zehn Prozent der deutschen Bevölkerung nutzen regelmäßig öffentlich geförderte Kultur, nur ein Bruchteil zeigt  dafür wirkliches Interesse. Das Promotionsvorhaben geht der Frage nach, weshalb so wenig Menschen öffentlich geförderte Kulturangebote in Deutschland nutzen.

Die relevanten Forschungsfragen der Arbeit sind:

  • 1. Welche Erkenntnisse liefern die bestehenden empirischen Kulturnutzerstudien in Hinblick auf Barrieren der Kulturnutzung?
  • 2. Welche von den Kulturinstitutionen ausgehende Barrieren sind relevant?
  • 3. Welche subjektbezogene Aspekte beeinflussen bzw. verhindern das Kulturinteresse?

Bevor diese Fragen empirisch erforscht werden, erfolgt eine ausführliche Methodendiskussion, welche insbesondere qualitative Ansätze in der Kulturbesucherforschung erörtert und die Grenzen standardisierter Fragestellung in diesem Genre auslotet. Ziel der daraus resultierenden Untersuchung von Kultur-Nicht-Besuchern sind Handlungsempfehlungen, wie Kulturmanagement und Kulturpolitik im Rahmen von Audience Development reagieren können, um mehr Menschen für Kultur zu begeistern und nachhaltig zu mobilisieren.

Doktorand
Thomas Renz

Doktormutter
Prof. Dr. Birgit Mandel

Berufliche Tätigkeit
Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Kulturpolitik, Hildesheim

Mailkontakt
renz[at]uni-hildesheim.de

 

Besucherbeziehungsmanagement für öffentliche Theater (Nicole Lohrisch)

Promotionsvorhaben

Die öffentlichen Theater stehen regelmäßig im Zentrum kulturpolitischer Diskussionen: Grenzen der öffentlichen Finanzierbarkeit verlangen nach strukturellen Veränderungen im Bühnenbetrieb, gleichzeitig steht die Akzeptanz des Theaters beim Publikum auf dem Prüfstand. Zur Erreichung einer stärkeren Besucherorientierung bietet sich das aus dem Wirtschaftsbereich stammende Cu-stomer Relationship Management (CRM) samt IT-System als innovatives Instrument an, um Veränderungs- und Optimierungsprozesse anzustoßen.

Im Rahmen dieser Dissertation sollen Methoden und Ansätze des erwerbswirtschaftlichen Customer Relationship Management in ein dem künstlerischen Theaterbetrieb angemessenen Besucherbeziehungsmanagement (BBM) übertragen werden. Darauf aufbauend – und in Anlehnung an bestehende CRM-IT-Systeme – wird auf der Ebene eines Fachkonzeptes die Architektur eines theaterspezifischen IT-Systems konzipiert. Zentrale These des Dissertationsvorhabens ist, dass die Implementierung eines solchen computerbasierten Systems das Theater bei der Erreichung einer besseren Besucherorientierung unterstützen kann.

Durch die Mitwirkung in einem Praxisprojekt einerseits und durch Experteninterviews mit Vertretern öffentlicher Theater und Software-Anbietern anderseits sollen betriebliche Notwendigkeiten und technische Vorraussetzungen abgeglichen werden. Zielsetzung ist es, die Anforderungen an ein BBM-System zu formulieren, gleichzeitig werden Argumente und Machbarkeiten für eine reibungslose Implementierung im Theaterbetrieb ausgearbeitet.

Doktorandin
Nicole Lohrisch

Doktormutter / Doktorvater
Prof. Dr. Birgit Mandel, Institut für Kulturpolitik und voraussichtlich Prof. Dr. Klaus Ambrosi, Institut für Betriebswirtschaft und Wirtschaftsinformatik

Berufliche Tätigkeit
Persönliche Referentin der Geschäftsführenden Intendanten am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg

Mailkontakt
nicole.lohrisch[at]schauspielhaus.de

 

Weitere Promotionsprojekte


Person

Arbeitstitel

Usa Beer

 

Bildende Künstlerinnen und Künstler und ihre Kompetenzen als gesellschaftliche Ressource

Jan Büchel

 

Fernsehen für Europa – eine kulturpolitische Konzeption zur Gestaltung medialer Öffentlichkeit im Rahmen des europäischen Integrationsprozesses

Heike Denscheilmann

 

Das Deutschlandbild als Auftrag Auswärtiger Kulturpolitik. Repräsentation und Kommunikation in der Ausstellungsarbeit des Goethe-Instituts und des Instituts für Auslandsbeziehungen 1990 – 2009

Daniel Gad

 

Die Kunst der Entwicklungszusammenarbeit. Eine Untersuchung von Konzepten und Projekten einer spezifischen Auswärtigen Kulturpolitik nordischer Staaten

Thomas Kaestle

 

Kuratierte Prozesse. Ein kulturpolitischer Diskurs über Produktionsvoraussetzungen zeitgenössischer Kunst im Kontext urbaner öffentlicher Räume

Hagen von der Lieth

 

Heimspiel. Untersuchung einer kulturpolitischen Offensive zur Verortung des Stadttheaters

Eva Pehl, geb. Blum

 

Corporate Citizenship im 18. Jahrhundert – Bürgerliches Kulturengagement in Leipzig zu Zeiten der Aufklärung

Anna Punke

Die alternde Gesellschaft. Kulturpolitische Herausforderungen und Chance für bürgerschaftliches Engagement in Stiftungen?

Vera Timmerberg

 

Die Wirkung Kultureller Bildung erforschen. Eine Untersuchung von Studien und Instrumenten für die Evaluation

Christina Holland, geb. Tussing            

 

Die deutsch-russischen Kulturbeziehungen seit 1990

Jennifer Emmrich

Anna Kaitinnis

 
 

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