Archivierte Beiträge "Aktuelles"
Im Folgendem finden Sie die archivierten Beiträge der Rubrik Aktuelles
08.05.2013 Stellenausschreibung
Das Institut für Sozial- und Organisationspädagogik sucht eine Hilfskraft[more]
30.04.2013 Veranstaltungen 1506 und 1507 Dr. Oliver Bierhoff
Die regelmäßigen Veranstaltungen fallen aus. Statt dessen findet jeweils ein Blockseminar zu folgenden Zeiten statt:[more]
21.04.2013 Ringvorlesung „Doing Research – Empirische Studien und ihre Vertreter/-innen“
Sommersemester 2013[more]
13.03.2013 Workshop Hausangestellte in Deutschland
Die Chancen des ILO-Übereinkommens 189 am 19.04.2013 in Berlin, Ver.di Bundesverwaltung. [more]
21.02.2013 Haushalt als Arbeitsplatz
Uni untersucht die Arbeit in den eigenen vier Wänden
20.02.2013 Hilfe bei sexualisierter Gewalt in Schulen
„Pädagogische Institutionen müssen Schutzkonzepte entwickeln – mit eindeutigen Regelungen, wie sie bei Verdachtsfällen vorgehen. Wer ist vor Ort Ansprechpartner für Betroffene? Wie werden das Lehrerkollegium, Fachkräfte, Eltern,...[more]
20.02.2013 Wie der Privathaushalt als Arbeitsplatz gestaltet wird
Von der Hausarbeit über Kinderbetreuung bis zur Altenpflege: Wie der private Haushalt als Arbeitsplatz reguliert wird, untersuchen Forscher im Projekt „Regulierung des Arbeitsplatzes Privathaushalt“ an der Universität Hildesheim. [more]
20.02.2013 Was kommt nach der Heimerziehung? Kaum Unterstützung beim Übergang ins Erwachsenenleben
In Deutschland wissen wir nur wenig darüber, was im späteren Leben aus den Kindern und Jugendlichen wird, die in öffentlicher Verantwortung aufgewachsen sind. Eine hinreichende Infrastruktur, die sie beim Übergang ins...[more]
18.02.2013 Uni modernisiert Jugendhilfe
EU zahlt eine Million für Forschungsprojekt von acht Hochschulen
15.02.2013 EU-Projekt gestartet: „Kinder wachsen grenzüberschreitend auf“
Kinder- und Jugendhilfe ist nationalstaatlich organisiert – dabei wachsen Kinder heute in Familien auf, die über Ländergrenzen hinweg reichen. Acht Universitäten aus Israel, Italien, Irland, Russland und Deutschland wollen die...[more]
17.01.2013 Forschungsworkshop
Die Regulierung des Arbeitsplatzes Privathaushalt – Rechtswissenschaftliche und sozialhistorische Perspektiven[more]
17.01.2013 Transnationale Organisierung von Hausangestellten
22.01.2013 Lisa-Marie Heimeshoff/Helen Schwenken, Kassel: Transnationale Organisierung von Hausangestellten: Die IAO-Konvention Menschenwürdige Arbeit für Hausangestellte[more]
15.01.2013 Gastvorträge am Bühler Campus
Die Berufungskommission zur Besetzung der W2/W3-Professur „Sozialpädagogik“ lädt zu folgenden Gastvorträgen am Bühler Campus ein:[more]
03.01.2013 Care: der ‚Kern von Familie?‘
08.01.2013 Karin Jurczyk, München: Care: der ‚Kern von Familie?‘[more]
14.12.2012 Doing Research - Empirische Studien und ihre Vertreter/-innen
Im Sommersemester 2013 wird ausgehend vom Promotionsgrogramm "Soziale Dienste im Wandel" eine Vorlesungsreihe mit dem Titel „Doing Research - Empirische Studien und ihre Vertreter/-innen“ ausgerichtet.[more]
06.12.2012 Care, Dienstleistungsarbeit und Daseinsvorsorge
11.12.2012 Christel Riedel, Berlin: Care, Dienstleistungsarbeit und Daseinsvorsorge – vom Nutzen guter Infrastrukturen im Pflege- und Gesundheitsbereich für die Erwerbstätigkeit von Frauen und Männern[more]
21.11.2012 Care im Wohlfahrtsstaat
27.11.2012 Julia Lepperhoff, Berlin: Care im Wohlfahrtsstaat[more]
19.11.2012 2,7 Millionen Euro für DFG-Graduiertenkolleg „Transnationale Soziale Unterstützung“
Verlängert und mit rund 2,7 Millionen Euro gefördert wird das DFG-Graduiertenkolleg „Transnationale Soziale Unterstützung“ der Universität Hildesheim. Es untersucht in Kooperation mit der Universität Mainz grenzüberschreitende...[more]
17.11.2012 Religion and Social Work – Transnational Perspectives
Deadline for submission of proposals March 31, 2013[more]
15.11.2012 Die Dienstbotinnen-Frage im Kontext
20.11.2012 Susanne Maurer, Marburg: Die Dienstbotinnen-Frage im Kontext früher Frauenbewegungen – ein `Vorschein` aktueller Care-Debatten?[more]
01.11.2012 Entwicklungen und Konzepte der Care Debatte
06.11.2012 Margit Brückner, Frankfurt: ‚Take care, aber wer?‘ Entwicklungen und Konzepte der Care Debatte[more]
21.10.2012 Aufgetaucht: 420 Eltern erkunden Uni-Campus
„Wir wollen wissen, wo unser Sohn die nächsten Jahre lebt“, begründen Gerda und Reinhard Mayr die vierstündige Anreise aus dem Sauerland. 420 Eltern und Angehörige der Studienanfänger haben am Freitag die Universität und Stadt...[more]
09.10.2012 Unterstützungsanker in der Uni: Studierende beraten Studierende
Da ist einerseits der Raum, ziemlich gewöhnlich, mit Telefon und Büroausstattung. Und da sind die Studierenden – die „Anker-Peers“. Auf sie wird es ankommen. Die Universität Hildesheim baut ein „Anker-Zentrum“ auf: In jedem...[more]
22.09.2012 Bücherstapel im Kinderwagen
„Manchmal werde ich nur als Mutter mit Kind wahrgenommen. Dabei bin ich eine ganz normale Studentin, ich will behandelt werden wie alle anderen", sagt Frauke Paschen. Ein Einblick in den gut organisierten Alltag zwischen Krippe...[more]
20.09.2012 Einführungswoche
BA Sozial- und Organisationspädagogik[more]
10.09.2012 Nach der Jugendhilfe an die Hochschule?! Deutsch-israelisches Forschungsprojekt
Am Institut für Sozial- und Organisationspädagogik untersuchen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, was mit Kindern und Jugendlichen nach der stationären Jugendhilfe passiert. In Kooperation mit Studierenden und...[more]
08.09.2012 „Von gesellschaftlicher Anerkennung der Heimerziehung weit entfernt“
Zur Bundestagung Heimerziehung erwartet die Universität Hildesheim vom 12. bis 14. September 2012 rund 300 Fachleute aus der Praxis, aus Einrichtungen, Jugendämtern und Hochschulen. [more]
02.08.2012 Eine Million Euro EU-Förderung: Uni entwickelt Studienprogramm in der Kinder- und Jugendhilfe
„Durch Migration organisieren sich Familien über Ländergrenzen hinweg. Kinder wachsen heute in der EU, in Israel und Russland in grenzüberschreitenden Familien und Haushalten auf.“ An der Universität Hildesheim entwickelt ein...[more]
29.06.2012 Forschung zu frühkindlicher Bildung und Entwicklung
Das Kompetenzzentrum Frühe Kindheit Niedersachsen feiert sein fünfjähriges Bestehen. Im Rahmen eines Festakts wurden am Freitag, 29. Juni 2012, im Beisein des niedersächsischen Kultusministers Dr. Bernd Althusmann das...[more]
12.06.2012 Soziale Unterstützungsanker in der Uni: Studierende unterstützen Studierende
Niedersachsen fördert Studierende aus nicht akademischen Familien. Wissenschaftsministerin Prof. Dr. Johanna Wanka gab am Dienstag den Startschuss für fünf Projekte – darunter „UNI-APP“ der Universität Hildesheim. Unter...[more]
01.12.2011 Fachkoordination Erasmus
In Nachfolge von Frau Prof. Truschkat übernimmt ab sofort Dr. Stefan Köngeter die Fachkoordination Erasmus.
12.09.2011 Änderungen im Veranstaltungsangebot
Sozial- und Organisationspädagogik
16.03.2011 Angebot für eine Bachelor- oder Masterarbeit
Im wirtschaftlichen Umfeld werden Projekte von besonderer strategischer Bedeutung als Change-Projekte aufgesetzt.[more]
15.03.2011 28./29. Januar 2011
28./29. Januar 2011 Workshop mit Herrn Prof. Dr. Klatzki als Gastreferenten; Vortrag mit dem Titel „Institutionelle Tatsachen, verkörpertes Wissen und Interaktion: Wie man soziale Dienste verstehen und erforschen kann.“
20.02.2011 Neuerscheinung: „Bildung des Effective Citizen“
Der soeben veröffentlichte Band zur „Sozialpädagogik auf dem Weg zu einem neuen Sozialentwurf“ enthält drei Beiträge von Mitgliedern des Instituts. [more]
10.01.2011 Forschungsprojekt Chance
Das Projekt Chance soll Antwort auf die grundlegende Frage geben: „Wer und was wird durch neue, strukturierte Promotionsformen in Deutschland produziert und wie realisiert sich darin Chancengleichheit?“. Alle Teilnehmerinnen und...[more]
15.12.2010 Studienreise Mexiko/LA – Info-Treff Mi, 5.01.2011, 16-18h
Bei dem Treffen soll überlegt werden, ob sich eine „Forschungsgruppe“ Studierender mit regionalem Schwerpunkt Mexiko/ Lateinamerika zusammenfindet, die gemeinsam eine Studienreise im Sommer/Herbst 2011 durchführt.[more]
14.12.2010 Thema für eine Diplom- oder Masterarbeit
Organisationsentwicklung im Büro[more]
16.11.2010 Forschendes Lernen in Internationalen Kontexten
Mi, 8.12.2010 13-15h, Raum L046 Im Rahmen des Dies Academicus bieten Prof. Dr. Elisabeth Tuider und Dr. Eberhard Raithelhuber eine Informationsveranstaltung an. [more]
11.11.2010 Erschöpft vom Bummeln
Studenten klagen über steigenden Leistungsdruck - nun aber enthüllt eine neue Studie, wie wenig die meisten in Wahrheit für ihr Studium tun.
11.11.2010 Grußwort zur Eröffnung des Bühler-Campus am 10.11.2010
Stephan Wolff, Institut für Sozial- und Organisationspädagogik[more]
18.10.2010 Dr. Stefan Köngeter gewinnt Jugendhilfepreis 2010
Dissertation aus dem Institut für Sozial- und Organisationspädagogik wird ausgezeichnet[more]
15.10.2010 Veranstaltungsreihe Transmigration – November 2010 – Campus Lübeckerstraße
„ZUG NACH NORDEN. MigrantInnen auf ihrem Weg durch Mexiko“[more]
06.10.2010 ACHTUNG!
Im Rahmen der Veranstaltung "Soziale Rechte von Menschen mit Behinderungen" wird eine Exkursion am 29.10.2010 nach Hamburg angeboten, die Voraussetzung für die Teilnahme ist. Für weitere Informationen setzen Sie sich...[more]
05.10.2010 Dr. Stefan Köngeter gewinnt deutschen Jugendhilfepreis 2010
Dissertation aus dem Institut für Sozial- und Organisationspädagogik wird ausgezeichnet. [more]
30.09.2010 Forschungspreis der Universität Hildesheim geht an Prof. Dr. Wolfgang Schröer
Professor Dr. Wolfgang Schröer (Mitte), der sich seit nunmehr fast sechs Jahren um die Forschungskultur der Universität Hildesheim in vielen Projekten verdient gemacht hat, unter anderem...[more]
15.01.2010 Neujahrsempfang an der Universität Hildesheim: Erstmalig Preise für hervorragende Forschung, Lehre und Serviceleistungen vergeben
Zum Neujahrsempfang 2010 hat die Hochschulleitung der Universität Hildesheim Preise für hervorragende Forschung, Lehre und Service vergeben. [more]
Sozial- und organisationspädagogisches Forschungskolloquium
Zur Vorstellung des Sozial- und organisationspädagogischen Forschungspraktikums am Mittwoch, 7. Juli 2010 18 Uhr c.t., Raum L 047 (Gebäude Lübecker Straße) lädt das Institut für Sozial- und Organisationspädagogik ein.
Beiträge:
- Forschen und Lernen. Eine kurze Einführung zum Sinn und Zweck einer etwas anderen Lehr-Lernform (Prof. Dr. Inga Truschkat)
- Mobbing am Arbeitsplatz. Eine qualitative Studie zum Erleben des Mobbingprozesses von Ratsuchenden in der Mobbingberatung (Carina Müller, Ruth Gerbershagen, Denise Heindel, Denise Hoppe, Annie Meyer-Adam)
- Wege in die Personalentwicklung. Irr- oder Königswege? (Stefanie Ptok, Cathrin Buchhage, Juliane Dill, Joana Müller, Kirsten Seligmann)
Promotionsstipendien und Postdoc-Stelle zu vergeben
Im neu eingerichteten und vom Land Niedersachsen geförderten Promotionsstudiengang „Soziale Dienste im Wandel“ am Institut für Sozial- und Organisationspädagogik der Stiftung Universität Hildesheim sind zum 15. Oktober 2010 fünf Georg-Christoph Lichtenberg Promotionsstipendien zu vergeben. Bewerberinnen und Bewerber müssen über ein abgeschlossenes Studium der Erziehungs-, Sozial- Rechtswissenschaften mit überdurchschnittlichen Leistungen verfügen.
Zudem ist in dem von der deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Graduiertenkolleg 1474 „Transnationale Soziale Unterstützung“ am Institut für Sozial- und Organisationspädagogik der Stiftung Universität Hildesheim zum 15. August 2010 die Stelle einer/eines Postdoktorandin/Postdoktoranden (TV-L E 13) für den Zeitraum von 2 Jahren zu besetzen.
- Job Ad: Postdoctoral Fellow / Five Scholarships for Doctoral Study ENGLISH VERSION (PDF)
Anmeldung zum Master-Studiengang Sozial- und Organisationspädagogik
Für das Wintersemester 2010/11 sind die Anmeldung zum Master-Studiengang Sozial- und Organisationspädagogik bis 15. August 2010 möglich.
Gestaltung des Studienschwerpunkts im Master-Studiengang (Modul 8)
Zur Gestaltung des Studienschwerpunkts im Master-Studiengang (Modul 8) stehen die folgenden Dokoumente zur Verfügung:
Informationsveranstaltung zum Auslandssemester
Herzliche Einladung an alle Studierende zur Informationsveranstaltung zum Auslandssemester an einer unserer ERASMUS Partneruniversitäten. Am 02.06.2010 um 14:15 – 15:45 Uhr in Raum L 070 mit Tipps zur inhaltlichen Gestaltung eines Auslandsstudiums (C. Schmieder & M. Zeller) sowie Erfahrungsberichten von Studierenden.
Go out !!!
Es sind noch Plätze an unseren Partneruniversitäten frei. Bewerben Sie sich noch bis zum 28.01.2010!
Ich berate Sie gern: Christiane Schmieder, Raum L 143
Stellenausschreibung für die Stelle einer/eines wissenschaftlichen Mitarbeiterin/Mitarbeiters
An der Stiftung Universität Hildesheim ist im Institut für Sozial- und Organisationspädagogik des Fachbereichs 1 - Erziehungs- und Sozialwissenschaften - zum 01.02.2010 die
Stelle einer/eines
wissenschaftlichen Mitarbeiterin/Mitarbeiters
(TV-L E13, 100%)
für die Dauer des Mutterschutzes der Stelleninhaberin und der sich ggf. anschließenden Elternzeit für den Zeitraum bis zum 28.02.2011 zu besetzen.
Die Einstellung erfolgt zum 1. Februar 2010 oder später.
Aufgaben:
- Selbstverantwortliche Durchführung von Lehrveranstaltungen im BA und MA-Studiengang
- Betreuung und Begutachtung von Diplom-, Master- und Bachelorarbeiten
- Betreuung von Praktika im BA und MA-Studiengang, Begleitung und Begutachtung der wiss. Hausarbeit zum Praktikum
- Leitung und Begleitung der Moderationswerkstatt inkl. Schulung der Tutor-/innen
- Beratung in allen Studienangelegenheiten, insbesondere hinsichtlich der Wahlpflichtfächer und Studienschwerpunkte
- Gremientätigkeit
- Allgemeine Verwaltungsaufgaben am Institut
- Verwaltungsaufgaben im Rahmen der Moderationswerkstatt
Voraussetzungen:
- Abgeschlossenes Studium Erziehungswissenschaften oder Sozial- und Organisationspädagogik mit sehr gutem Abschluss
- Lehrerfahrung
Die Universität Hildesheim hält es für erforderlich, den Anteil von Frauen in Forschung und Lehre zu erhöhen. Frauen sollen bei gleichwertiger Qualifikation bevorzugt berücksichtigt werden.
Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung bevorzugt.
Weitere Auskünfte erteilt Frau Prof. Dr. K. Scheiwe, Tel.: 05121/883-554, E-Mail: scheiwe@uni-hildesheim.de.
Bewerbungen sind auf dem Postweg bis zum 15 Januar 2010 unter Angabe der Kennziffer 2009/93 zu richten an den Präsidenten der Universität Hildesheim, Dezernat für Personal- und Rechtsangelegenheiten, Marienburger Platz 22, 31141 Hildesheim.
Bewerbungsunterlagen senden wir Ihnen zurück, wenn Sie einen ausreichend frankierten und adressierten Rückumschlag beifügen.
Bachelortag des Instituts
Im Rahmen der Informationsbörse CeBU veranstaltet das Institut am 4.11 einen Bachelortag. Interessierte können sich am 4.11 in Raum G 307 über Bachelor-Studiengänge am Institut informieren.
Termin: 4.11
Raum: G 307
Einführungswoche für neue Studierende im Bachelor- und Master-Studiengang Sozial- und Organisationspädagogik 12.-17. Oktober 2009
Unter den folgenden Links finden Sie die Pläne für die Einführungswoche in der Zeit vom 12. bis zum 17. Oktober 2009 für den Bachelor- und den Master-Studiengang Sozial- und Organisationspädagogik.
Plan zur Einführungswoche für den Bachelor-Studiengang Sozial- und Organisationspädagogik (pdf)
Plan zur Einführungswoche für den Master-Studiengang Sozial- und Organisationspädagogik (pdf)
Kooperationsanfrage zur Gestaltung einer Diplom- bzw. Master-Arbeit
Frau Vera Schäper, zur Zeit Diplomandin der FH Dortmund (Kommunikationsdesign), sucht eine Zusammenarbeit mit einer/einem Diplomandin/Diplomanden (Master-Student/in) der Studienrichtung Sozialpädagogik / Sozialarbeit. Sie möchte im Rahmen dieser Zusammenarbeit die Gestaltung der Abschlussarbeit der/des Diplomandin/ Diplomanden (Master-Arbeit) übernehmen. Bei Interesse entnehmen Sie nähere Informationen bitte diesem Dokument.
Informationen zur Einführungswoche in den BA Sozial- und Organisationspädagogik
Für Studierende, die im Wintersemester 2009/10 mit dem Bachelor-Studium der Sozial- und Organisationspädagogik beginnen, wird vom 12.bis 17.10.2009 eine Einführungswoche angeboten. Die Einladung und das Programm finden sie hier als pdf-Dokument.
Prof. Dr. Sabine Schneider: Professionalität und sozialpädagogische Beratung
Prof. Dr. Sabine Schneider: Professionalität und sozialpädagogische Beratung
Dienstag, 7. Juli 2009, Raum: D 017, 10:00 Uhr–12:00.
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, an dieser Veranstaltung im Rahmen des Seminars "Einführung in die sozialpädagogische Beratung..." teilzunehmen.
Hinweis an BA-Studierende, die ihre BA-Arbeit anmelden wollen und die vorläufige Zulassung im Master anstreben
BA-Studierenden, die ihre BA-Arbeit anmelden wollen und die im Wintersemester im Master studieren wollen, wird empfohlen ihre BA-Arbeit bis zum 30.6.2009 beim Prüfungsamt anzumelden, damit die Arbeit rechtzeitig korrigiert und das Kolloquium rechtzeitig stattfinden kann.
Wenn Sie nicht die vorläufige Zulassung im MA im Wintersemester 2009/10 ansteben, steht es Ihnen selbstverständlich frei wann Sie die Arbeit anmelden.
Kirsten ScheiwePrüfungsausschussvorsitzende undInstitutsleiterin
Hinweise zu den Klausuren "Jugendrecht" und "Einführung in das Recht"
Die Klausur Jugendrecht findet am Montag, den 13. Juli, von 7.45 bis 10 gleichzeitig in H1 und H2 statt. StudentInnen, deren Familienname mit einer Buchstabe zwischen A und L anfängt, schreiben die Klausur in H1, die Anderen in H2.
Die Klausur Einführung in das Recht findet am gleichen Tag von 10 bis 12 in H2 statt. Das Klausurergebnis wird spätestens am 31. August auf der Website des Instituts bekanntgegeben.
Exkursion nach Straßburg
Unterwegs in Europa - Von Hildesheim nach Straßburg zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte und zum Europarat
Studienfahrt des Seminars ‚Menschenrechte’ der Universität Hildesheim -
Menschenrechte sind in aller Munde – Menschen in allen Ländern berufen sich auf Menschenrechte als zwingende Rechtsnormen, um sich gegen staatliche Einschränkungen ihrer Grundrechte zu wehren, und in der internationalen Arena sind Menschenrechte rhetorische Waffen der Politik. Der internationale Menschenrechtsschutz stand im Mittelpunkt des Seminars ‚Menschenrechte’ von den Rechtswissenschaftlern Professor Kirsten Scheiwe und Professor Harry Willekens und 21 Studierenden, und nach der theoretischen Debatte begab sich die Gruppe mit 21 Studierenden vom 2. bis 4. Juni auf eine Reise quer durch Europa nach Straßburg - an den Ort, an dem vor 60 Jahren der Europarat gegründet wurde. Dort hat auch der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte seinen Sitz, dessen Aufgabe es ist, die Einhaltung der Verpflichtungen aus der Menschenrechtskonvention durch die 47 unterzeichnenden Staaten sicherzustellen (nicht zu verwechseln mit dem Europäischen Gerichtshof in Luxemburg der Europäischen Union, dessen Zuständigkeit die Überwachung der Einhaltung der Verträge der Europäischen Union umfasst). Auf dem Programm der Gruppe stand der Besuch einer Verhandlung vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte, in der zwei Kläger, Sejdic und Finci aus Bosnien-Herzegowina Diskriminierungen aufgrund der ethnischen Herkunft durch die Verfassung und das Wahlrecht von Bosnien-Herzegowina rügten. Obwohl sie in der Vergangenheit hohe öffentliche Ämter bekleidet hatten, waren sie wegen ihrer ethnischen Zugehörigkeit (Dervo Sejdic ist Roma, Jakob Finci jüdischer Herkunft) davon ausgeschlossen zur Wahl als Präsident von Bosnien-Herzegowina zu kandidieren oder zum Mitglied der zweiten parlamentarischen Kammer, der ‚Kammer der Völker’ gewählt zu werden, weil dies nur Mitgliedern der drei großen Volksgruppen erlaubt ist (bosnischen Muslimen, christlich-orthodoxen Serben, katholischen Kroaten), während alle ‚anderen’ (Mitglieder einer der anderen dreizehn anerkannten ethischen Gruppen im Vielvölkerstaat Bosnien-Herzegowina oder solche, die sich keiner ethnischen Gruppe zuordnen wollen) davon ausgeschlossen sind.
17 Richterinnen und Richter des Großen Senats hielten Einzug in blauen Roben und verhandelten diesen Rechtsstreit gegen Bosnien-Herzegowina, in dem sich die beiden Kläger Sejdic und Finci wegen Diskriminierung aufgrund der ethnischen Zugehörigkeit auf den Schutz der Europäischen Menschenrechtskonvention beriefen. Die beklagten Staatsvertreter Bosnien-Herzegowina wiesen jede Verantwortung für Diskriminierung von sich, weil diese Verfassungsregelungen von der internationalen Gemeinschaft im ‚Dayton-Abkommen’ eingeführt worden seien. Besonders beeindruckend war dagegen das Plädoyer der amerikanischen Rechtsanwältin Rosenberg, die Jakob Finci vertrat (der sich inzwischen als Botschafter für Bosnien-Herzegowina in der Schweiz befindet). Sie berief sich darauf, dass bei einer direkten Diskriminierung wegen der ethnischen Zugehörigkeit oder der sog. Rasse durch einen Mitgliedstaat fast keine Rechtfertigung möglich ist und daher eine Verletzung der Menschenrechte vorlag. Dagegen wirkten die Regierungsvertreter von Bosnien-Herzegowina eher blass und gaben sich wenig Mühe mit der Argumentation, was die Studierenden doch überraschte, weil sie sich von den offiziellen Repräsentanten eines Staates doch etwas mehr Präzision bei dem Versuch der Rechtfertigung ihrer Verfassungsregeln und des Wahlrechts erwartet hatten. Per Kopfhörer verfolgten die Zuhörerinnen und Zuhörer die englisch- und französischsprachige Verhandlung.
Auf dem Programm stand anschließend eine Diskussion mit einer deutschen Mitarbeiterin aus der Kanzlei des Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte, die von der hohen Belastung der Gerichts mit zahlreichen Beschwerden aus allen Ländern berichtete. Beschwerden aus Deutschland betreffen zu einem großen Teil die lange Verfahrensdauer vor nationalen Gerichten, vor allem vor Sozialgerichten, und rügen die Verletzung des Grundrechtes auf ein faires Verfahren.
Außerdem stand ein Besuch beim Europarat mit Besichtigung des Plenarsaals und einem Vortrag über die Europäische Sozialcharta und das Verfahren der Überwachung der Einhaltung durch die Unterzeichnerländer. Überraschend war für viele, dass Deutschland ein Zusatzprotokoll über ein kollektives Beschwerdeverfahren noch nicht unterzeichnet hat, so dass diese Konvention eher einem zahnlosen Tiger gleicht.
Das Europäische Parlament konnte die Gruppe leider nicht mehr besuchen, denn das war schon über die nächsten Monate hinaus ausgebucht, so dass diese Institution der Europäischen Gemeinschaft bei einem Spaziergang am Fluss Ille nur von außen besichtigt werden konnte (auffällig die Reklame zur Teilnahme an den Europawahlen auf der riesigen Glasfront des Gebäudes) - kein Problem für die Gruppe, denn Straßburg bietet zahllose historische, künstlerische und touristische Anziehungspunkte.
Umzug des Instituts
Das Institut für Sozial- und Organisationspädagogik zieht um. Ab 10. Juni bis voraussichtlich 12. Juni sind wir nur eingeschränkt erreichbar und bitten um Ihr Verständnis.
Die Sprechstunden fallen für den Zeitraum des Umzuges leider aus.
Unsere neue Adresse: Lübecker Strasse, 31141 Hildesheim
Hildesheim Open University 2009 “Crossing Borders” 8. – 22. Juni
Das DFG-Graduiertenkolleg “Transnationale Soziale Unterstützung” am Institut für Sozial- und Organisationspädagogik und das Institut für Sozialwissenschaften veranstalten vom 8. bis 22. Juni die Hildesheim Open University 2009 „Crossing Borders“. Internationale Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler setzen sich mit theoretischen Entwicklungen und empirischen Forschungsergebnissen zu aktuellen grenzüberschreitenden Phänomenen auseinander - ein Fokus, der innerhalb eines multidisziplinären Diskurses an Bedeutung gewinnt.
Wie Flüchtlinge das Überschreiten von Grenzen erleben, erfahren die Besucher der interaktiven Ausstellung “Labyrinth Fluchtweg”, die in einem mobilen Anhänger auf dem Universitätsgelände zu sehen sein wird. Der Film „Losers and Winners“ dokumentiert Geschichten entlang des Verschwindens einer Kokerei im Ruhrgebiet und dessen Wiederaufbau in China. Mariana Sadovska betört schließlich mit ihrem ausdrucksstarken Gesang in ihrem Programm „Songs I learned in Ukraine“.
Weitere Informationen: www.transnationalsupport.de
Stellenausschreibung: wissenschaftliche Hilfskraft
An der Universität Hildesheim ist am Institut für Sozial- und Organisationspädagogik,
Fachbereich 1 - Erziehungs- und Sozialwissenschaften – zum 1. August 2009 eine Stelle als wissenschaftliche Hilfskraft (82 Stunden pro Monat) zu besetzen.
Aufgaben:
- Assistenz bei der Studierendenberatung und Studiengangsbegleitung des Instituts
- Unterstützung bei der Alumni-Arbeit
- Mitwirkung an der Lehre
- Bereitschaft zur Promotion am Institut.
Voraussetzungen:
- überdurchschnittlicher Studienabschluss (Master oder Diplom) des Studiums der Sozial- und Organisationspädagogik
oder eines eng verwandten Studiengangs.
Die Beschäftigung erfolgt zunächst für die Dauer eines Jahres. Es besteht die Möglichkeit einer Verlängerung.
Die Universität Hildesheim legt besonderen Wert auf Gender- und Diversitykompetenzen in der Gestaltung der Lehre. Frauen sollen bei gleichwertiger Qualifikation bevorzugt berücksichtigt werden. Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt.
Bewerbungen sind mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Zeugnisse) bis zum 15. Juni 2009 (nicht 31.Mai 2009)
zurichten an die Leiterin des Instituts für Sozial- und Organisationspädagogik, Prof. Dr. Kirsten
Scheiwe, Marienburger Platz 22, 31141 Hildesheim.
Empfang zu "Gemeinsam geht's: Profis helfen Eltern und Kindern"
Da soll einer sagen, Sozial- und Organisationspädagogen kämen nicht rum: Michael Böwer, der am Institut zum Thema "Achtsames Jugendamt und Kindeswohlschutz" promoviert, war höheren Orts eingeladen: Hier mit der Bundeskanzlerin bei deren Empfang zu "Gemeinsam geht's: Profis helfen Eltern und Kindern" am 30.4.2009 in Berlin.
Tagungsbericht
Recht und Sozialpolitik - Forschungstagung zu Problemen grenzüberschreitender Pflege und der Beschäftigung von MigrantInnen in Pflegehaushalten
Zwei Drittel der etwa 2 Mio. pflegebedürftigen Personen werden in Deutschland zu Hause betreut – häufig mit Unterstützung ambulanter Pflegedienste und zunehmend auch durch Beschäftigung von Migrantinnen (fast immer Frauen) aus mittel- und osteuropäischen Staaten (MOE-Staaten), die mit im Haushalt von Pflegebedürftigen leben. Deren Zahl wird auf mindestens 60.000 Personen aus MOE-Staaten geschätzt. Am 17. April 2009 diskutierten Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis damit verbundene rechtliche und gesellschaftliche Probleme der Erbringung von grenzüberschreitenden Dienstleistungen im Bereich der Pflege- und Haushaltsarbeit auf einer Forschungskonferenz an der Universität Hildesheim, die von Kirsten Scheiwe, Professorin für Recht sozialer Dienstleistungen am Institut für Sozial- und Organisationspädagogik in Zusammenarbeit mit dem DFG-Graduiertenkolleg ‚Transnationale Soziale Unterstützung’ und der Doktorandin Johanna Krawietz organisiert wurde. Spannende Diskussionen und so manche Kontroverse begleiteten diese hochaktuelle und interessante Tagung mit hochkarätigen Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis. Das Spektrum der ‚Praxis’ reichte von der Gerichtsbarkeit über den Zoll, der für die Bekämpfung der Schwarzarbeit zuständig ist, die Zentrale Vermittlungsstelle der Bundesagentur für Arbeit bis hin zu freien Trägern aus dem Bereich der Pflege und der Beratung über Möglichkeiten der ‚24-Stunden-Pflege’. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Deutschland und Österreich nahmen teil.
Die derzeitigen rechtlichen Möglichkeiten der Beschäftigung von Migrantinnen in Privathaushalten von Pflegebedürftigen werden von verschiedenen Akteuren unterschiedlich interpretiert und sind durch Kontroversen und Unsicherheiten (‚Grauzone’) charakterisiert. Irreguläre Beschäftigungsverhältnisse sind häufig. Die rechtlichen Rahmenbedingungen und Grauzonen bei grenzüberschreitender Haushalts- und Pflegearbeit im Rahmen der EU und aus den neuen Beitrittsländern Mittel- und Osteuropas erläuterte kompetent Manfred Husmann, Richter am Bundessozialgericht i.R. Im Zentrum der Debatte standen neben den europa- und nationalen rechtlichen Rahmenbedingungen transnationaler Betreuungsarrangements die Wirkungen dieser Regulierungspraxis. Björn Nessler von der Diakonie Ruhr-Hellwege berichtete über das Beratungskonzept dieses freien Trägers im Rahmen der ambulanten Pflege, mit dem sie die Vermittlung osteuropäische Betreuungskräfte in Zusammenarbeit mit einer Vermittlungsagentur in ihr unternehmerisches Konzept eingebaut haben und damit äußerst kontroverse Reaktionen auslösten. Dr. Kondratowitz vom Deutschen Zentrum für Altersfragen kritisierte das „praktizierte Wegducken und Wegblenden zentralstaatlicher Instanzen’ in der bisherigen Politik und diskutierte die Möglichkeiten einer potentiellen Entillegalisierung irregulärer Migrantinnen. Prof. Dr. Tom Schmid thematisierte den österreichischen Versuch der Integration und ‚Entillegalisierung’ von ‚Haushaltsnomadinnen’ aus osteuropäischen EU-Ländern – und beantwortete kritische Nachfragen zu Arbeitsbedingungen und Einkommensniveau der derart integrierten Hausbetreuerinnen. – Die wissenschaftliche Analyse dieses Politikfeldes unter Einbeziehung der international vergleichenden Diskussion wird als Forschungsaufgabe weiter an der Universität Hildesheim fortgeführt; die Tagungsbeiträge werden veröffentlicht.
Video der Informationsveranstaltung: Masterstudiengang
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Video der Informationsveranstaltung des Instituts über den Masterstudiengang für Bachelorstudierende des Instituts:
Videos: Institutsfeier, Urkundenübergabe an Absolventinnen
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Videos zur Institutsfeier und der Übergabe der Urkunden an die Absolventinnen des Instituts für Sozial- und Organisationspädagogik:
- Ansprache von Prof. Dr. Scheiwe
- Übergabe der Bachelor-Urkunden Teil 1
- Übergabe der Bachelor-Urkunden Teil 2
- Ansprache zur Diplom-Verleihung
- Übergabe der Diplom-Urkunden Teil 1
- Übergabe der Diplom-Urkunden Teil 2
- Übergabe der Diplom-Urkunden Teil 3
- Übergabe der Diplom-Urkunden Teil 4
- Ansprache zur Master-Verleihung
- Übergabe der Master-Urkunden
- Ansprache von Prof. Dr. Stephan Wolff
- Übergabe der Urkunden an die Doktoranden
- Schlusswort des Präsidenten: Prof. Dr. Wolfgang-Uwe Friedrich
- Kommentar des Präsidenten: Prof. Dr. Wolfgang-Uwe Friedrich
06.02.2009: Feier zur Urkundenvergabe
Feierliche Urkundenübergabe an Absolventinnen und Absolventen der Sozial- und Organisationspädagogik in der Universität
Im gut gefüllten Hörsaal 2 der Universität erhielten am 6. Februar zahlreiche Absolventinnen und Absolventen der Bachelor- und Masterstudiengänge Sozial- und Organisationspädagogik sowie des Diplomstudienganges in Anwesenheit vieler Gäste ihre Urkunden zum Studienabschluss. Insgesamt haben im letzten halben Jahr 101 Studierende ihren Abschluss erreicht. Außerdem wurden vier Doktorarbeiten abgeschlossen – eine erfolgreiche Bilanz für das Institut, wie Institutsdirektorin Professor Dr. Kirsten Scheiwe in ihrer Begrüßung feststellte. „Sie sind jetzt fix und fertig, aber weder besonders erschöpft noch mit fertigen Antworten in der Tasche. Wir hoffen, dass Sie durch das Studium einen Kompass zur Orientierung in der Praxis durch wissenschaftliche Grundkenntnisse und Methoden gefunden haben.“ Das Institut setzt einen besonderen Schwerpunkt in der Graduiertenförderung und hofft, auch in den nächsten Jahren zahlreiche Promotionsurkunden an die heutigen Doktorandinnen und Doktoranden des DFG-Graduiertenkolleg ‚Transnationale soziale Unterstützung’ überreichen zu können.
Weitere Bilder von der Feier finden sie auf dieser Seite
05.09.2008: Neue Partnerhochschule
09/05/08 Neue Partnerhochschule
Das Institut hat mit Vilnius (Litauen) eine neue Partnerhochschule, an der ab dem SoSe 2009 Auslandssemester absolviert werden können. Informationen zu dem Institut und dessen Lehrangebot finden Sie auf der entsprechenden Homepage des AAA: Link zur Seite
Der Bewerbungsschluss für das SoSe 2009 endet – wie auch für unseren anderen Partnerhochschulen Lille, Rom, Ljubljana und Klagenfurt am 15.06.2008.
Für Fragen bezüglich der Studienorganisation und Anerkennung von Leistungen steht Ihnen am Institut Frau Zeller zur Verfügung.









