Übersicht
Kulturwissenschaften und Künste in Hildesheim
2012 Theaterfestival
6. Europäisches Theater- und Performancefestival transeuropa
2011 Einführung der Masterstudiengänge
- MA Inszenierung der Künste und der Medien
- MA Kulturvermittlung
- MA Literarisches Schreiben
2011 Festival für junge Literatur
Prosanova – 1. Festival für junge Literatur
2009 Theaterfestival
Gründung des Herder-Kollegs. Zentrum für transdisziplinäre Kulturforschung
Das „Institut für Philosophie“ wechselt in den Fachbereich2 , damit wird das kulturwissenschaftliche Studienangebot in diesem Fachbereich um den Studiengang Philosophie – Künste – Medien ergänzt.
6. Europäisches Theater- und Performancefestival transeuropa
Das kulturwissenschaftliche „Institut für literarisches Schreiben und Literaturwissenschaft“ spaltet sich vom ursprünglich mit der Lehramtsausbildung gemeinsamen „Institut für deutsche Sprache und Literatur“ ab.
Die BA und MA Studiengänge Philosophie – Künste – Medien werden unter dem gleichen Namen akkreditiert.
10. Oktober 2009 Gründung des Herder-Kollegs – Zentrum für transdisziplinäre Kulturforschung.
2008 Studiengänge
MA Studiengang Philosophie der Künste
BA Studiengang Kreatives Schreiben
BA Studiengang Szenische Künste
BA Studiengang Kulturwissenschaften und ästhetische Praxis
Projektsemester
Festival für junge Literatur
Der MA Studiengang Philosophie der Künste und Medien wird eingeführt. Neben diesem Studiengang werden auch die Studiengänge Kreatives Schreiben, Szenische Künste und Kulturwissenschaften und ästhetische Praxis eingeführt.
Projektsemester: „Re:“
Prosanova – 2. Festival für junge Literatur
2006 Projektsemester und Theaterfestival
Projektsemester: Kollektiv-Körper
6. Europäisches Theaterfestival transeuropa
2004 BA Studiengang Philosophie – Künste – Medien Projektseminar
Startet der BA Studiengang Philosophie – Künste – Medien im Fachbereich 1 der Universität Hildesheim.
Projektsemester: Antike Intermedial
2002 Projektsemester
Projektsemester: Vision 1800 - Theater 2002
2001 Studiengänge Kreatives Schreiben, Szenische Künste und Kulturwissenschaften und ästhetische Praxis
Einrichtung der zwei neuen, spezialisierten kulturwissenschaftlichen Studiengänge Kreatives Schreiben und Kulturjournalismus, sowie Szenische Künste.
Umbenennung des Studiengangs „Kulturpädagogik“ in „Kulturwissenschaften und ästhetische Praxis“, die der Ausrichtung- und Studienrealität Rechnung trägt.
Die Hildesheimer Kulturwissenschaften ziehen auf die Domäne Marienburg.
2000 Projektsemester und Theaterfestival
Projektsemester: Babylon
3. Europäisches Theaterfestival transeuropa
1998 Institut für Kulturpolitik / Projektsemester
Gründung des Instituts für Kulturpolitik und Einrichtung der deutschlandweit ersten und bis heute einzigen Professur für Kulturpolitik.
Projektsemester:
- James Bond? Ausstellungsprojekt in Zusammenarbeit mit dem Roemer-Pelizaeus Museum
- Neun Reisen in die Welt der theatralen Zeichen unter der Anleitung der Herren Artaud, Craig, Barthes, Meyerhold, Genet, Kleist und Brecht
1995 Graduiertenkolleg
1995-2001 DFG-Graduiertenkolleg Authentizität als Darstellungsform,
1994 Projektsemester und Theaterfestival
Projektsemester:
- Café Deutschland
- transeuropa 94 (Planung Organisation und Ausrichtung eines Theaterfestivals)
- Schreibwerkstatt Kindertheater
Ausrichtung des 1. Europäischen Theaterfestivals „Transeuropa“ das seitdem alle drei Jahre stattfindet.
1992 Einführung der Projektsemester
Mit dem Projektsemester wird eine besondere Lehr- und Forschungsform etabliert, in der fachbereichsweit unter gemeinsamen Problemstellungen wissenschaftlich angeleitete und anschließend evaluierte künstlerische Produktionen entstehen.
Projektsemester:
- Kafkas Amerika - Erzähltheater in sechs Stationen
- Architektur der 50er Jahre in Hildesheim
1989 Kulturwissenschaftliche Institute „Praktische Diplomarbeit“
Die wissenschaftliche Hochschule Hildesheim wird zur Universität Hildesheim, das „Institut für ästhetische Erziehung und Kulturpädagogik“ differenziert sich in die einzelnen Institute:
- Institut für bildende Kunst und Kunstwissenschaft
- Institut für Medien und Theaterwissenschaft
- Institut für Deutsche Sprache und Literatur
- Institut für Musik und Musikwissenschaft
Als Form der Abschlussarbeit wird neben der herkömmlichen wissenschaftlichen Arbeit die „Praktische Diplomarbeit“ eingeführt, in der ein konkretes künstlerisches Projekt im Mittelpunkt steht, dass ausgehend von der eigenen Praxis produktionsästhetisch reflektiert wird.
1984 Künstlerische Befähigungsprüfung
Die Höhe der Bewerberzahlen macht eine künstlerische Befähigungsprüfung zur Aufnahme notwendig.
1983 Professur für populäre Kultur
Einrichtung der deutschlandweit ersten Professur für populäre Kultur.
1981 FB Kulturwissenschaften und ästhetische Kommunikation
Nach dreisemestriger Erprobungsphase wird der Studiengang ohne weitere Befristung fest etabliert, mit der Gliederung der Hochschule in zwei Fachbereiche wird der Fachbereich 2 „Kulturwissenschaften und ästhetische Kommunikation“, sowie das kulturwissenschaftliche „Institut für ästhetische Erziehung und Kulturpädagogik“ eingerichtet.
Einrichtung der deutschlandweit ersten Professur für Kulturpädagogik.
1979 Studiengang Kulturpädagogik
Einrichtung des künstlerisch-wissenschaftlichen Diplomstudiengangs Kulturpädagogik an der damaligen Wissenschaftlichen Hochschule Hildesheim im Rahmen des Modellversuchs Konzeption und Entwicklung berufsqualifizierender Alternativen zur Lehrerausbildung (KEBAL), als deutschlandweit erster grundständiger Studiengang, der künstlerische und wissenschaftliche Praxis verbindet.


