Vorträge
- Familie und öffentliche Vorschulerziehung im Kontext der 68er Bewegung (Vortrag auf der Tagung „Familie und öffentliche Erziehung – Kontinuitäten und Konjunkturen“ des Arbeitkreises Historische Familienforschung an der Helmut-Schmidt-Universität der Bundeswehr Hamburg vom 25.-26.01.2008).
- Allein unter Frauen – männliche Teilnehmer in der Kunst. (Vortrag auf den 18. Jugendkunstschultagen Baden-Württemberg 24./25.11.2007 in Offenburg).
- Historische und aktuelle Kindheitsforschung. (Vortrag auf der Ringvorlesung Pädagogik, Sozialpolitik, Kinderrechte an der Universität Hildesheim; 7.11.2007).
- Männer – Frauen – Kinder. Das Zusammenspiel von Kinderladen- und Frauenbewegung Revisited. (Vortag auf der Archivtagung Burg Ludwigstein. Jugendbewegung und Kulturrevolution um 1968; 26.-28. Oktober 2007).
- Ratgeber zwischen Beruhigungs- und Risikorhetorik in kulturgeschichtlicher Perspektive. (Vortrag auf der Tagung der Kommission Pädagogische Anthropologie und der Gesellschaft für Historische Anthropologie; 5./6. Oktober FU-Berlin).
- Anerkennungssysteme und -rituale in Schule und Gesellschaft – Der Einfluss von peer groups. (Vortrag auf der Konferenz der Friedrich-Ebert-Stiftung: „Der Bildungsbegriff im Wandel – Verführung zum Lernen statt Zwang zum Büffeln“ in Berlin; 5./6. Juli 2007) .
- 1968 und die Erziehung. (Vortragseinladung auf der Jugendburg Ludwigstein, Archiv der Deutschen Jugendbewegung; 1.06.2007).
- Home Education versus Making Citizens. Zum Verhältnis von öffentlicher und privater Kleinkinderziehung in Deutschland und den USA 1857-1930. (Vortrag auf der Tagung des Arbeitskreises für Historische Familienforschung in Gießen; 26.- 28.01.2007).
- Weitreichende Hoffnungen der ästhetischen Erziehung – eine Überfrachtung der Künste. (Vortag auf der Tagung Curriculum des Unwägbaren. Ästhetische Bildung im Kontext von Schule und Kultur an der Folkwang-Hochschule Essen; 20. Oktober 2006).
- Hochschule aus der Sicht von Bachelor-Studierenden der Erziehungswissenschaft. (Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung „Die U 25jährigen: Übergänge in Studium, Arbeit und Beruf“ am 11. Juli 2006 am Fachbereich Erziehungs- und Sozialwissenschaften der Universität Hildesheim).
- Unjust community und Werteerziehung. (Vortrag im Rahmen des Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft 20.-22. März 2006 in Frankfurt am Main, Vortag am 20.03.2006).
- Die romantische Anthropologie des Kindes. (Vortrag im Rahmen des philosophischen Kolloquiums der Universität Hildesheim im WS 2005/06, Vortrag am 9.02.06).
- 1968 und die Pädagogik. Vom Mythos zur historischen Rekonstruktion. (Vortrag beim Evangelischen Studienwerk Villigst, 29.11.2005).
- Pädagogische Anthropologie des Religiösen. (Vortrag auf der Tagung „Menschenbilder. Bilanz und Perspektiven der Pädagogischen Anthropologie“ vom 29. September - 1. Oktober 2005, Erlangen).
- Die Zukunft der Vaterschaft. (Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung „Vaterschaft“ an der Universität Hildesheim im SS 2005, Vortrag am 12.07.05).
- Pädagogische Kultfiguren im deutsch-amerikanischen Vergleich. (Vortrag am 28. Juni 2005 an der Folkwang-Hochschule Essen).
- Die Mythologisierung deutscher Kultfiguren in den USA – Probleme nationaler Konstruktionen von Pädagogik. (Vortrag auf der internationalen Tagung „Research in History of Education and Historical Semantics“ vom 16.-19. März 2005 in Zürich).
- Freundschaft zwischen Ideal, Geschlecht und sozialer Aushandlung. (Vortrag auf der Jahrestagung der Kommission Pädagogische Anthropologie vom 8. –10. Oktober in Potsdam).
- Der heilige Kosmos der Reformpädagogik. (Vortrag im Rahmen des Symposions „Pädagogische Modernisierung. Säkularität und Sakralität in der Pädagogik“ vom 3.- 8. Oktober auf dem Monte Verità, Schweiz).
- Lebenslanges Lernen, Lebensalter, Lebenszeit. Lebenszyklusvorstellungen in historischer Perspektive. (Vortrag auf dem Kongress der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft „Bildung über die Lebenszeit“ vom 21.-24.03.2004 in Zürich).
- Der romantische Kindheitsmythos und seine Kontinuitäten in der Pädagogik. (Öffentlicher Gastvortrag an der Universität Zürich, 15. Mai 2003).
- Die Religionskonzeption bei William James. (Vortrag auf der internationalen und interdisziplinären Tagung „Pragmatismus und Pädagogik. Gesellschaftstheorie und die Entwicklung der (Sozial-) Pädagogik“ am Pädagogischen Institut der Universität Zürich, 26.-28. März 2003).
- Religiöse Dimensionen von Reformpädagogik. (Vortrag am Institut für Allgemeine Pädagogik der TU Braunschweig, 20. Januar 2003).
- Neue Perspektiven auf die Kindheit? (Deutsch-französisches Symposion „Bildung und Erziehung in Europa“, 7.-10. November 2002, Freie Universität Berlin).
- Religiöse Dimensionen von Reformpädagogik. (Vortrag im Kolloquium der Humboldt-Universität, 6. Juni 2002).
- Der romantische Kindheitsmythos: lediglich von historischer oder auch von aktueller Relevanz? (RingLehrveranstaltung am Institut für Erziehungswissenschaften der Universität Innsbruck, 14.-16. März 2002).
- Religiöse Rituale in reformpädagogischen Schulen (Jahrestagung zum Thema „Rituale“ des Sonderforschungsbereichs „Kulturen des Performativen“, Berlin 29.11.-2.12.2001).
- Religiöse Dimensionen von Reformpädagogik. (Jahrestagung der Kommission Pädagogische Anthropologie, Universität Augsburg, 12-14. Oktober 2001).
- Religiöse Dimensionen reformpädagogischer Räume (Tagung der Evangelischen Akademie Tutzing zum Thema „Schulbauten, 2.-4. März).
- Die Weltreligionen als Materiallieferanten für die Architektur der eigenen Persönlichkeit. Religion bei Ellen Key. (Universität Flensburg, 19. Dezember 2000).
- Vaterkrise, Vatersuche, Vatersehnsucht. Zur neuen Debatte um die Väter. Kolloquium „Frauen- und Geschlechterforschung“. (Universität Potsdam, 28. November 2000).
- Heilige Körper im deutschen Jugendstil: Fidus. Symposion „Big Nothing“. (Kunsthalle Baden-Baden, 1. November 2000).
- Ellen Key. Vortragsreihe der Franckeschen Stiftungen (Halle, 18. Oktober 2000).
- Ellen Key: International bekannte Autorin eines pädagogischen Bestsellers. Tagung „Klassiker und Außenseiter der Pädagogik“. (Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung Berlin, 27. /28. Oktober 2000).
- Religion und Reformpädagogik. Symposion „Fortschritt und Rückschritt, Irrwege und Hoffnungen – Erziehung und Bildung im historischen Umbruch“. (17. Kongreß der DGfE in Göttingen, 19. -22. September 2000).
- Fidus´ „Lichtgebet“. Naturreligion und Sakralisierung des Körpers. Jahrestagung der Kommission Pädagogische Anthropologie in der DGfE zum Thema „Natur“. (Universität Innsbruck, Mai 2000).
- Friedrich Fröbel. Vortragsreihe der Franckeschen Stiftungen (Halle, 19. April 2000).
- Eröffnung und Moderation der Tagung „Das Jahrhundert des Kindes Revisited. Ein historischer Rückblick.“ (Institut für Pädagogik der Universität Potsdam, 13.- 15. Mai 1999).
- War am Anfang ein Mutterrecht? Zur Matriarchatsdiskussion um die Jahrhundertwende. Symposion „Das Bild der Mutter“. (Köln, 8. Mai 1999).
- Die Kunsterziehungsdebatte und die Pädagogik „vom Kinde aus“. Tagung: Renaissance des Humanismus? Werteerziehung als Pädagogik der Teilhabe. (Evangelische Akademie Tutzing, 19 - 21. Februar 1999).
- Zur Konstruktion des Kindes in Ellen Keys `Jahrhundert des Kindes´. Tagung: „Jahrhundert des Kindes – am Ende?“. (Institut für Erziehungswissenschaften der Universität Bonn, 2. Dezember 1998).
- Die zeitlichen Implikationen des reformpädagogischen Konstruktes `vom Kinde aus´. Jahrestagung der Arbeitgemeinschaft „Pädagogische Anthropologie“ in der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft. (Düsseldorf, 16. – 18. Oktober 1998).
- Die Politisierung der Fröbelschen Kindergärten im Kontext der Revolutionen von 1848/49. Jahrestagung der „German Studies Association“ (Salt Lake City, USA, 8. – 11. Oktober 1998).
- `Männer entstehen nur im Verkehr mit Männern´. Zu einem Muster der Kritik an Ellen Keys Pädagogik. Tagung des Arbeitskreises Historische Frauen- und Geschlechterforschung in der Pädagogik. (Wittenberg, 26. – 27. Juni 1998).
- Transdisziplinarität? Ein überfrachtetes Konzept für einen Nebenfachstudiengang Gender Studies. Tagung: „Disziplinäre Quergänge. (Un)möglichkeiten transdisziplinärer Geschlechterforschung“. (Universität Potsdam, 13. Juni 1998).
- Friedrich Fröbels Kindergärten im Kontext der Revolutionen von 1848/49. Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung. (Berlin, 12. Juni 1998).
- Zur Theorie und Praxis des just-community-Ansatzes in der Moralerziehung. Tagung: „Pädagogik der Teilhabe“. (Institut für Pädagogik, Universität Erlangen, 2. – 3. März 1998).
- Moralisches Lernen durch Partizipation an Konflikten. Kohlbergs `just community´ im Jugendstrafvollzug. Tagung der Evangelischen Akademie Bad Boll: „Werteaneignung als Drahtseilakt“. (Bad Boll, 26. – 28. Januar 1998).
- Pädagogische Paradiesentwürfe oder wer inszeniert das Paradies? Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft „Pädagogische Anthropologie“ in der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft. (Magdeburg, 24. – 26. September 1997).
- Fröbels Kindergärten aus der Sicht von Obrigkeit und Opposition im Kontext der Revolutionen von 1848/49. (Universität Erlangen, 24. Juni 1997).
- Kohlbergs `just community´ unter Bedingungen des Jugendstrafvollzugs. Fachhochschule für Sozialwesen. (Görlitz, 24. Januar 1997).
- Die Fröbelschen Kindergärten und der Zusammenhang von Revolution, Erziehung und Revolution. Tagung: „Die Revolutionen von 1848/49 in Deutschland. Heterogenität und Brüche im Revolutionsablauf und in der Revolutionserfahrung.“ Veranstalter: Reimers-Stiftung. (Bad Homburg, 16. Januar 1997).
- Kinder als Propheten einer schönen Zukunft. Die romantische Idee des Kindes und der Kindheit. Gehalten im Rahmen der Sektion „Kindheit und Jugend im bürgerlichen Zeitalter“. Jahrestagung der „German Studies Association“. (Seattle, USA, 10. – 13. Oktober 1996).
- Andere und verlorene Stimmen? Sozialwissenschaftliche Thesen zur Entwicklung von Mädchen und Frauen. Tagung zu Gender Studies in Otwock/Madralin bei Warschau. (Otwock/Madralin, Polen, 15./16. Mai 1996).
- Impulse zur Toleranzerziehung. Kohlbergs `just community´ im Strafvollzug. Tagung der Evangelischen Akademie Bad Boll und der Forschungsgruppe Jugend und Europa zum Toleranzbegriff in der Pädagogik (Bad Boll, 19. April 1996).
- Dass., Tagung des Arbeitskreises Historische Frauen- und Geschlechterforschung in der Erziehungswissenschaft, (Universität Halle, 8./9. November 1995).
- Friedrich Schlegels „Lucinde“. Das Subversive des Textes und die Subversion des Textes, gehalten auf einer Konferenz polnischer Germanisten (Universität Warschau, Oktober 1995).
- Die romantische Idee des Kindes und der Kindheit, gehalten auf der Tagung der Arbeitsgemeinschaft Pädagogische Anthropologie in der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (Universität Erlangen, Oktober 1995).
- Professionelle Zusammenarbeit zwischen Frauen, gehalten bei European Women’s Management Development Network in Köln (März 1995).
- Wie lassen sich Netzwerke aufbauen?, gehalten im Rahmen eines Mentoring Programms bei Daimler-Benz (November 1994).
- Kinder und Frauen sind „ihrem Wesen nach eins“. Die romantische Rede über das Kindliche und das Weibliche von Rousseau bis Fröbel, gehalten im Kolloquium „Aktuelle Fragen der Frauen- und Geschlechtergeschichte“ von Gisela Bock und Juliane Jacobi (Universität Bielefeld, November 1994).
- Nie sicher vor Fremdheit. Rahel Straus – erste Medizinstudentin an der Universität Heidelberg, gehalten im Rahmen der Veranstaltungsreihe: Jüdische Intellektuelle in der Geschichte der Universität Heidelberg. (Hochschule für Jüdische Studien, Dezember 1992).
- Moderatorin auf der Arbeitstagung. Die Utopie „Neue Frau“ – Eine Herausforderung für die Medien der Weimarer Republik. (Schloß Petzow, 24. – 27. September 1992).
- „Wissenschaft als Beruf“: Gerta von Ubisch (1882 – 1965) – die erste habilitierte und dennoch weithin unbekannte Frau an der Universität Heidelberg, gehalten auf einer Konferenz des germanistischen Seminars der Universitäten Warszawa und Torun (Polen) über die Universität Heidelberg um die Jahrhundertwende (Oktober 1990).
Außerdem gehalten an der Universität Heidelberg (Oktober 1993) und an der Ruhr-Universität Bochum (Dezember 1993). - Kinderwunsch und Familienplanung gestern und heute, gehalten im Rahmen einer Veranstaltungsreihe der Volkshochschule Karlsruhe zum Thema „Eltern werden – Eltern sein“ (September 1990).
- „Frau Eigensinn“: Caroline Schlegel-Schelling und ihr Interesse für die französische Revolution, gehalten auf dem Kongreß „Frauen, Literatur, französische Revolution“ des Fachbereichs Allgemeine Sprach- und Literaturwissenschaften der Universität Paderborn (Herbst 1989).
- Die bürgerliche Erfindung der Geschlechtscharaktere und die Romantisierung der Mutter-Kind-Beziehung, gehalten an der Universität Heidelberg im Rahmen des Veranstaltungsprogramms der Frauenbeauftragten (Mai 1989).



