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Dekobild im Seitenkopf Dr. Herma
 

Dr. Holger Herma

Dr.  Herma

Kontakt:

Telefon +49 5121 883-10720
Telefax +49 5121 883-10721
E-Mail E-Mail Kontaktformular
Raum F 302
Sprechzeit Di., 11:45-13.15 Uhr; ACHTUNG: Verlegung der Sprechstunde am Di, 18.11. auf Mi. 19.11., 16-17.30 Uhr
Homepage http://www.uni-hildesheim.de/index.php?id=4659

vCard Kontaktdaten

Tätigkeitsbereiche:

 

Wissenschaftliche Hilfskraft E. Winterholler:  winterho@uni-hildesheim.de

 

Weitere Informationen

  1. Arbeitsschwerpunkte in Lehre und Forschung
  2. Wissenschaftlicher Kurzlebenslauf
  3. Publikationen
  4. Lehre an der Universität Hildesheim (& andere Universitäten)
  5. Forschungsberichte/Diskussionspapiere/unveröff. Manuskripte
  6. Vorträge, Konferenzbeiträge und Zeitungsinteviews, Radiobeiträge
  7. Mitgliedschaften, Auszeichnungen

 

Arbeitsschwerpunkte in Lehre und Forschung

  • Mikrosoziologie; Paar, Familie, Gender; qualitative Generationsforschung; empirische Wissenssoziologie; interpretative Methoden; Soziologie der Populärkultur
  • Mitarbeiter im DFG-Projekt „Digitale Verbreitungsmedien, Kommunikationsmacht und Generation“ (Universität Hildesheim), Laufzeit: 2014-2017
  • Projektseminar „Muster des Übergangs in die Paaridentität“ (Master) (Technische Universität Chemnitz). Laufzeit: WS 13/14 bis WS 14/15

Wissenschaftlicher Kurzlebenslauf

Seit SoSe 2014Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Sozialwissenschaften der Universität Hildesheim
WS 13/14Vertretungsprofessur Familiensoziologie an der Technischen Universität Chemnitz
Seit 2012Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Sozialwissenschaften der Universität Hildesheim
2008-2011LfbA am Institut für Sozialwissenschaften der Universität Hildesheim
2007Promotion an der Freien Universität Berlin. Dissertation: „Romantische Liebe und biografische Selbstthematisierung. Generationswandel in einem modernen Kulturmuster“
(Gutachter: Prof. Dr. Günter Burkart/Prof. Dr. Michael Corsten)
2003-2005Wissenschaftlicher Mitarbeiter im SFB 536 ‚Reflexive Modernisierung’.
Teilprojekt B6‚ Gemeinsam leben, getrennt wirtschaften - Grenzen der Individualisierung in Paarbeziehungen’. (Projektleitung: Prof. Dr. Jutta Allmendinger, Prof. Dr. Werner Schneider). Ludwig-Maximilians Universität München
2000-2003Wissenschaftlicher Mitarbeiter im SFB 537 ‚Institutionalität und Geschichtlichkeit‘. Teilprojekt Q ‚Institutionalisierungsprozesse in Zweierbeziehungen‘ (Projektleiter: Prof. Dr. Karl Lenz). Technische Universität Dresden.
1998-1999Honorarmitarbeiter im DFG-Projekt ‚Sozialisatorische Milieus in der beruflichen Bildung‘
(Projektleiter: PD Dr. Michael Corsten). Max-Planck-Institut für Bildungsforschung. Berlin
1997-1998Honorarmitarbeiter im Forschungsprojekt ‚TKI‘-Typologisch-kategorielles Interpretationsverfahren zur qualitativen Interpretation und Visualisierung von Kundenaussagen‘ im Auftrag der Daimler Benz A.G.
(Projektleiter: PD Dr. Bernhard Debatin). Berlin
1996-1998Honorarmitarbeiter im DFG-Projekt ‚Bürgerliche und nicht-bürgerliche Intelligenz der DDR‘
(Projektleiterin: PD Dr. Erika M. Hoerning). Max-Planck-Institut für Bildungsforschung. Berlin
1995-1998Freier Mitarbeiter im Forschungsprojekt ‚Technomusik und Jugendkultur'
(Projektleiter: PD Dr. Michael Corsten). Max-Planck-Institut für Bildungsforschung; Berlin
1994-1995Studentischer Mitarbeiter im DFG-Projekt ‚Soziale Verantwortung und soziales Lernen in Beruf und Betrieb‘
(Projektleiter: Prof. Dr. Wolfgang Lempert/Dr. Michael Corsten). Max-Planck-Institut für Bildungsforschung. Berlin
1993-1995Tutor am Institut für Soziologie; Freie Universität Berlin
1993-1997Studium Soziologie
Abschluss Dipl.-Soz. (NF: Philosophie/Psychologie). Freie Universität Berlin
1989-1991

Studium Philosophie
(NF: Psychologie/Germanistik). Johann Wolfgang Goethe Universität Frankfurt am Main

 

Publikationen

Monografien und Sammelbände

  • (2012): Familie(n) heute – Entwicklungen, Kontroversen, Prognosen (zusammen mit Dorothea Krüger und Anja Schierbaum (Hg.). Juventa

Buchbeiträge

  • (2015): Das Populäre im Popsong. Rekonstruktive Musiktextanalyse einer Number One. In: Tik Tok. Transdisziplinäre Popmusikanalysen eines No.1-Hits. Hg. von Michael Corsten und Hans-Otto Hügel. Frankfurt/New York: Campus. Erscheint 2015
  • (2015): (mit Andreas Hirseland, Lisa Pfahl, Boris Traue und Lena Schürmann): Aktivierende Arbeitsmarktpolitik als Subjektivierungsmotor. Buchbeitrag (im Erscheinen)
  • (2014): (zusammen mit Michael Corsten): Internetbasierte Daten als sprachsoziologische Rätsel. In: Schirmer, Dominique/Sander, Nadine/Wenninger, Andreas (Hg.): Die qualitative Analyse internetbasierter Daten. Methodische Herausforderungen und Potenziale von Online-Medien. Wiesbaden: Springer VS, S. 199-226
  • (2014): 89 und die 89er: Selbstthematisierung und private Lebensführung im innerdeutschen Transformationsprozess. In: Kneuer, Marianne/Corsten, Michael/Gehler, Michael (Hg.): Welthistorische Zäsuren in Politik und Gesellschaft: 1989 – 2001 – 2011. (Sammelbandbeitrag im Erscheinen)
  • (2013): Modernisierte Biografien und traditionale Beziehungsvorgaben. Das 'Skeptisch-Bleiben' gegenüber dem Paar. In: Krüger/Herma/Schierbaum (Hg.) Familie(n) heute – Entwicklungen, Kontroversen, Prognosen. Beltz-Juventa, S. 276-303
  • (2006): Das erzählte Ich in der Liebe. Biografische Selbstthematisierung und Generationswandel in einem modernen Kulturmuster. In: Burkart, Günter (Hg.): Die Ausweitung der Bekenntniskultur – neue Formen der Selbstthematisierung? Wiesbaden: VS Verlag, S. 207-233
  • (2006): Liebe und biografische Selbstthematisierung. Generationswandel im modernen Kulturmuster Intimität. In: Karl-Siegbert Rehberg (Hg.): Soziale Ungleichheit - Kulturelle Unterschiede, Verhandlungen des 32. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Soziologie in München 2004, Campus: Frankfurt, S. 3555-3563
  • (2006): (zusammen mit Andreas Hirseland): Geld und Karriere – Egalitätsnormen und biographische Synchronisation bei karriereorientierten Paaren. In: Karl-Siegbert Rehberg (Hg.): Soziale Ungleichheit - Kulturelle Unterschiede, Verhandlungen des 32. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Soziologie in München 2004, Campus: Frankfurt, S. 4729-4735.
  • (2005): (zusammen mit Andreas Hirseland und Werner Schneider): Geld und Karriere. Biographische Synchronisation und Ungleichheit. In: Solga, Heike/Wimbauer, (Hg.): Wenn zwei das Gleiche tun. Ideal und Realität sozialer (Un-)Gleichheit in Dual Career Couples. Opladen: Verlag Barbara Budrich, S. 163-186
  • (2005): (zusammen mit Kornelia Sammet): Die symbolische Repräsentation von Macht in Zweierbeziehungen. In: Brodocz, André/Mayer, Christoph Oliver/Pfeilschrifter, Rene/Weber, Beatrix (Hg.): Institutionelle Macht. Genese – Verstetigung - Verlust. Köln/Weimar/Wien: Böhlau, S. 249-266
  • (2003): Geschlechteridentität in Zweierbeziehungen. Eine Diskursanalyse anhand populärer Musiktexte. In: Lenz, Karl (Hg.): Frauen und Männer. Zur Geschlechtstypik persönlicher Beziehungen. Weinheim/ München: Juventa, S. 139-160
  • (2002): (zusammen mit Sandra Ladwig, Maja S. Maier und Kornelia Sammet): Wie werden zwei zum Paar? Zur interaktiven Herstellung von Dauer in Zweierbeziehungen. In: Müller, Stephan/Schaal, Gary S./Thiersch, Claudia (hrsg. für die Mitarbeiter des SFB 537 "Institutionalität und Geschichtlichkeit"): Dauer durch Wandel. Probleme der Verstetigung soziokultureller Orientierungsmuster. Köln/Weimar/Wien: Böhlau, S. 23-36
  • (2002): (zusammen mit Michael Corsten und Boris Traue): Körperpflege, Körpermodifikation und die Integrität der Person. Körper-Selbst-Diskurse in der Kosmetikbranche und der Technoszene. In: Hahn, Kornelia und Michael Meuser (Hg.): Soziale    Repräsentationen des Körpers - Körperliche Repräsentationen des Sozialen. Beiträge zu einer Soziologie des Körpers. Konstanz: UVK, S. 225-260
  • (2001): Generationelle Erfahrung und kollektive Mentalität. Techno als historischer Kommentar. In: Hitzler, Ronald und Michaela Pfadenhauer (Hg.): Techno-Soziologie. Erkundungen einer Jugendkultur. Opladen: Leske und Budrich, S. 137-160
  • (1997): (zusammen mit Michael Corsten, Julia Hofer, Kerstin Kruse und Erwin Dumic): Techno - Eine grundlose Jugendkultur. In: Deutsche Jugend. Zeitschrift für die Jugendarbeit. Weinheim / München: Juventa, Heft Juli/ August, S. 323-331
  • (1997): (zusammen mit Michael Corsten, Julia Hofer, Kerstin Kruse und Erwin Dumic): Techno – Von der ‚Unnatürlichkeit’ einer Szene. Interviews mit Berliner SzenegängerInnen. In: Artmeier, Hermann/Hitzler, Ronald/ Huber, Franz/Pfadenhauer, Michaela (Hg.): Techno zwischen Lokalkolorit und Universalstruktur. Dokumentation zum Workshop im Haus der Jugendarbeit am 24. und 25. Januar 1997 in München. Sozialreferat Stadtjugendamt München, S. 33-42

 

Lehre an der Universität Hildesheim

 

SoSe 2015

  • Was sucht die Generation in der Popkultur? (nur Kulturwissenschaften)
  • Ausgewählte Felder der Analyse neuer Medien (BA)
  • Ausgewählte Felder der Analyse neuer Medien (MA)
  • Wie beobachtet die Soziologie soziale Ungleichheit? (Gruppe I)
  • Wie beobachtet die Soziologie soziale Ungleichheit? (Gruppe II)

WS 2014/15

  • Was ist das Strukturierte am Sozialen? Eine Einführung (Gruppe I)
  • Was ist das Strukturierte am Sozialen? Eine Einführung (Gruppe II)
  • Kommunikationsmacht und neue Medien
  • Vorlesung Mikrosoziologie (BA)
  • Methoden der empirischen Sozialforschung II: Methodenband Teil 2

SoSe 2014

  • Struktur und Wandel medienvermittelter Kommunikation (Gruppe I)
  • Struktur und Wandel medienvermittelter Kommunikation (Gruppe II)
  • Selbst und Subjektivität in der Moderne (für BA)
  • Selbst und Subjektivität in der Moderne (für MA)
  • Methoden der empirischen Sozialforschung II: Forschungswerkstatt 'Fallanalytische Materialinterpretation'

WS 2013/14 - Technische Universität Chemnitz

  • Vorlesung Einführung in die Familiensoziologie
  • Hauptseminar Gesundheit in primären Sozialbeziehungen
  • Forschungskolloquium Abschlussarbeiten (zusammen mit Dr. Michael Hoelscher/Professur Empirische Sozialforschung
  • Projektseminar Gesundheit in primären Sozialbeziehungen (Fortführung bis SoSe 2015)

SoSe 2013

  • Zur Soziologie des Privaten: Denkansätze und Forschungsfelder (Gruppe I)
  • Zur Soziologie des Privaten: Denkansätze und Forschungsfelder (Gruppe II)
  • Mediengattung, Medienwandel, kommunikative Positionierung (für BA)
  • Mediengattung, Medienwandel, kommunikative Positionierung (für MA)
  • Methoden der empirischen Sozialforschung. Forschungswerkstatt Sinnrekonstruktive Analyseverfahren in der Sozialwissenschaft

WS 2012/13

  • Methoden II: Analyse biografischer Daten
  • Form und Funktion moderner Selbstthematisierung (MA)
  • Form und Funktion moderner Selbstthematisierung
  • Soziale Ungleichheit in der Gegenwartsgesellschaft (Gruppe I)
  • Soziale Ungleichheit in der Gegenwartsgesellschaft (Gruppe II)

SoSe 2012

  • Mediennutzung und Kommunikationsmacht im Generationszusammenhang (MA)
  • Soziale Ungleichheit in der Gegenwartsgesellschaft
  • Methoden der empirischen Sozialforschung II (Gruppe: Soziologische Potentiale der biografischen Befragung)
  • ‚Persönliche Beziehungen‘ als übergeordnetes Forschungsprogramm von Familie, Paar, Privatheit (Gruppe I)
  • ‚Persönliche Beziehungen‘ als übergeordnetes Forschungsprogramm von Familie, Paar, Privatheit (Gruppe II)

WS 2011/12

  • Forschungsperspektiven persönlicher Beziehungen
  • Familie heute – Positionen und Kontroversen (MA)
  • Soziologische Potentiale der biografischen Befragung
  • Ungleichheit in Bildung, Lebensstil und Geschlecht (Gruppe I)
  • Ungleichheit in Bildung, Lebensstil und Geschlecht (Gruppe II)
  • (Zusammen mit Prof. Dr. Michael Corsten): Mikrosoziologische Ringvorlesung „Lebenslauf und sozialer Wandel“

SoSe 2011

  • Soziologie der Paarbeziehung (Gruppe I)
  • Soziologie der Paarbeziehung (Gruppe II)
  • Empirische Generationsforschung (zusammen mit Prof. Dr. Michael Corsten)
  • Methoden der Sozialforschung: Biografisches Interview
  • Einführung in die Sozialstrukturanalyse (Gruppe I)
  • Einführung in die Sozialstrukturanalyse (Gruppe II)

WS 2010/11

  • Methoden der empirischen Sozialforschung II: Methoden der Textanalyse: Auf der Suche nach dem sozialen Ort moderner Formen der Selbstthematisierung
  • Methoden der empirischen Sozialforschung II: Potentiale biografischer Befragungen
  • Geschlechterverhältnisse in persönlichen Beziehungen (Gruppe I)
  • Geschlechterverhältnisse in persönlichen Beziehungen (Gruppe II)
  • Einführung in die Sozialstrukturanalyse (Gruppe I)
  • Einführung in die Sozialstrukturanalyse (Gruppe II)

SoSe 2010

  • Biografie und gesellschaftlicher Kontext
  • Die Ordnung des Privaten und seine Strukturierungsgrößen: Familie, Paar, Geschlecht (Gruppe I)
  • Die Ordnung des Privaten und seine Strukturierungsgrößen: Familie, Paar, Geschlecht (Gruppe II)
  • Methoden der Sozialforschung II: Biografisches Interview
  • Einführung in die Sozialstrukturanalyse (Gruppe I)
  • Einführung in die Sozialstrukturanalyse (Gruppe II)

WS 2009/10

  • (Zusammen mit Dr. Dorothea Krüger und Anja Schierbaum (M.A.)): Mikrosoziologische Ringvorlesung „Familie(n) heute“
  • Methoden der empirischen Sozialforschung II: Konzept und Verfahren der qualitativen  Generationsforschung
  • Einführung in die Sozialstrukturanalyse
  • Bildung, Sozialisation, Lebenslauf: Soziale Herkunft und Bildungsungleichheit
  • Mikrosoziologische Ansätze in der Paar- und Familienforschung (Gruppe I)
  • Mikrosoziologische Ansätze in der Paar- und Familienforschung (Gruppe II)
  • Methoden der empirischen Sozialforschung II: Biografisches Interview

SoSe 2009

  • Bildungsambitionen von Elterngenerationen. Methodische Konzeptspezifikation eines      Forschungsprojekts
  • Paar, Gender, Generation (Gruppe I)
  • Paar, Gender, Generation (Gruppe II)
  • Einführung in die Sozialstrukturanalyse (Gruppe I)
  • Einführung in die Sozialstrukturanalyse (Gruppe II)
  • Verfahren der Textanalyse: Potentiale der Untersuchung populärer Musiktexte(Schlüsselqualifikationen)

WS 2008/09

  • Bildung, Familie, soziale Herkunft (Gruppe I)
  • Bildung, Familie, soziale Herkunft (Gruppe II)
  • Methoden der Sozialforschung: Biographisches Interview
  • Einführung in die Sozialstrukturanalyse (Gruppe I)
  • Einführung in die Sozialstrukturanalyse (Gruppe II)

SoSe 2008

  • Einführung in die Sozialstrukturanalyse (Gruppe I)
  • Einführung in die Sozialstrukturanalyse (Gruppe II)
  • Paarbeziehung und Milieu

SoSe 2001

  • Zweierbeziehungen in Texten populärer Musik (TU Dresden)

WS 1998/99

  • Generationsbildung und Milieu (Freie Universität Berlin , zusammen mit Michael Corsten)

 

 

Forschungsberichte/Diskussionspapiere/unveröff. Manuskripte

(Auswahl)

  • (2005): Arbeitspapier 29, SFB 536 ‚Reflexive Modernisierung’, Projekt B6 ‚Gemeinsam leben, getrennt wirtschaften – Grenzen der Individualisierung in Paarbeziehungen’: Systematisierung und Ausbau der Vergleichsdimension ‚Veränderungsdynamik’ bei den Kernpaaren, 80 S.
  • (2004): „Wildfremde Körper“. Eine Deutungsmusteranalyse zu Körper und Gender in der Techno-Szene. Dresden: Unveröffentl. Manuskript, 20 S.
  • (2002): Lenz, Karl/Herma, Holger/Maier, Maja, S./Sammet, Kornelia: Institutionalisierungsprozesse in Zweierbeziehungen. Abschlussbericht an die Deutsche Forschungsgemeinschaft. SFB 537 an der Technischen Universität Dresden.
  • (2002): (zusammen mit Thomas Blume, Maja Maier und Kornelia Sammet): Zur Konstruktion höherstufiger Identitäten. Paarbeziehung und institutionelle Ordnung. Dokumentation einer Panelveranstaltung von Projekt Q und Projekt L des SFB 537 „Institutionalität und Geschichtlichkeit“ der Universität Dresden.
  • (2001): Lenz, Karl/Herma, Holger/Maier, Maja, S./Sammet, Kornelia: Institutionalisierungsprozesse in Zweierbeziehungen. Zwischenbericht an die Deutsche Forschungsgemeinschaft. SFB 537 an der Technischen Universität Dresden.
  • (2001): Soziologische Potenziale bei der Analyse populärer Musik. Eine Synopse ausgewählter Musiktexte aus den 50er, 70er und 90er Jahren in der DDR und der Bundesrepublik Deutschland. Teilprojekt Q des SFB 537 „Institutionalität und Geschichtlichkeit“ an der Technischen Universität Dresden. Unveröff. Papier, 104 S.
  • (1998): Erstellung, Systematisierung und Typologisierung von Fallergebnissen. Arbeitsbericht für das DFG-Projekt „Bürgerliche und Nichtbürgerliche Intelligenz in der DDR“. Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, Berlin. Graues Papier.
  • (1996): Interpretation berufsbiographischer Interviews in metapherntheoretischer Perspektive. Arbeitsbericht für das DFG-Projekt ‚Moral im Beruf’. Max-Planck-Institut für Bildungsforschung. Berlin

 

Vorträge, Konferenzbeiträge und Zeitungsinterviews, Radiobeiträge

  • (2013): ‚89 und die 89er: Selbstthematisierung und private Lebensführung im innerdeutschen Transformationsprozess‘; Vortrag gehalten in der interdisziplinären Ringvorlesung „Weltgeschichtliche Zäsuren in Gesellschaft und Politik: 1989 – 2001 – 2011“ Universität Hildesheim, SoSe 2013, 29. Mai 2013
  • (2013): Ko-Referat zum Vortrag „1989/90 als Zäsur der deutschen Außenpolitik“ von Dr. Christian Mönter. Gehalten in der interdisziplinären Ringvorlesung „Weltgeschichtliche Zäsuren in Gesellschaft und Politik: 1989 – 2001 – 2011“ Universität Hildesheim, SoSe 2013, 15.5.2013
  • (2012): 'Internetbasierte Kommunikation als generationenspezifische Gelegenheitsstruktur' (zusammen mit Michael Corsten). Vortrag beim Symposium 'Die Qualitative Analyse internetbasierter Daten' des Instituts für qualitative Sozialforschung, Freiburg. Evangelische Hochschule Freiburg, 10. November 2012
  • (2012) Lebenslang treu sein: Wunsch oder Wirklichkeit? Podiumsdiskussion in der Veranstaltungsreihe „Tatsachen? Forschung unter der Lupe“ des Hauses der Wissenschaft Braunschweig in Kooperation mit dem Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung. 23.2.2012
  • (2012): Sensibilisierung Studierender für kulturelle Diversität und Gender – Beispiele aus der Lehrpraxis. Vortrag im "Forum für kulturelle Diversität & Gender in Lehre und Beratung". Veranstaltungsreihe des Gleichstellungsbüros der Universität Hildesheim zusammen mit dem Projekt „qualiko LBF - Qualifizierung für interkulturelle Kommunikation in Lehre, Beratung und Forschung“. Universität Hildesheim, 25.01.2012
  • (2011): ‚Generationsspezifische Kollektivorientierungen in intimen Nahbeziehungen‘; Vortrag gehalten in der Ringvorlesung „Lebenslauf und sozialer Wandel“, Universität Hildesheim, WS 11/12, 22. Dezember 2011
  • (2011): Inszenierung einer expressiven Symbolik. Vortrag gehalten in der Ringvorlesung „Popmusikanalysen transdisziplinär – Interpretation einer Number One“, Universität Hildesheim, SoSe 2011, 11. Mai 2011
  • (2010): Echtheitsfiktionen der Liebe im Wandel. Vortrag und Tischrunde in der Veranstaltung „Gib mir Liebe!“ der Projektreihe „Stäffele to Heaven“ im Kammertheater des Schauspiels Stuttgart, 14. März 2010
  • (2009): Liebe als Kulturmuster. Vortrag gehalten in der Ringvorlesung „Familie(n) heute“, Universität Hildesheim, WS 09/10, 12.01.2010
  • (2007): Koreferat zum Vortrag ‚Bildung als Familienprinzip. Selbsttechniken der Geisteswissenschaften im 19. Jahrhundert’ von Dipl.-Hist. Gregor Kanitz. Tagung ‚Lebensdeutungen – Selbstdeutungen; zum Verhältnis von Diskurs- und Biographieanalyse’ des Arbeitskreises ‚Berliner Arbeitskreis Diskurs Medien Biographie’, gefördert von der Hanns-Böckler-Stiftung. 24.11.2007, Technische Universität Berlin
  • (2004): Liebe und biografische Selbstthematisierung. Generationswandel im modernen Kulturmuster Intimität. Vortrag gehalten in der Ad-hoc-Gruppe ‚Die Ausweitung der Bekenntniskultur – neue Formen der Selbstthematisierung?’ des 32. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Soziologie ‚Soziale Ungleichheit - Kulturelle Unterschiede’ in München
  • (2004):(zusammen mit Andreas Hirseland): Geld und Karriere – Egalitätsnormen und biografische Synchronisation bei karriereorientierten Paaren. Vortrag gehalten in der Ad-hoc-Gruppe ‚Wenn zwei das Gleiche tun – Idealität und Realität sozialer (Un-) Gleichheit in Dual Career Couples’ des 32. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Soziologie ‚Soziale Ungleichheit - Kulturelle Unterschiede’ in München
  • (2001): (zusammen mit Maja S. Maier): ‚Das kulturelle Leitbild der romantischen Liebe als sozialwissenschaftlicher Forschungsgegenstand. Vorstellung erster Ergebnisse aus einem Forschungsprojekt. Vortrag gehalten auf dem ‚Uni-Tag‘ der Technischen Universität Dresden 2001
  • (2001): Zum soziologischen Potential von Videoaufzeichnungen bei Paarinteraktionen. Moderation Workshop ‚Videoaufzeichnungen und Interaktionsanalysen‘ des Teilprojekts Q ‚Institutionalisierungsprozesse in Zweierbeziehungen’ des SFB 537 ‚Institutionalität und Geschichtlichkeit’. Technische Universität Dresden
  • (1999): (zusammen mit Michael Corsten): „Berufliche Sozialisation und biographische Entwicklungen“. Vortrag im Rahmen des „Kolloquiums Arbeits- und Organisationspsychologie“ des Instituts für Arbeits-, Organisations- und Gesundheitspsychologie an der Freien Universität Berlin; 9. Juni 1999
  • (1999): (zusammen mit Michael Corsten): ‚Der gepflegte Körper: Habitus oder symbolisches Repertoire?" Vortrag im Arbeitskreis ‚Soziologie des Körpers‘; Dortmund 19. Februar 1999
  • (1999): (zusammen mit Michael Corsten): ‚Korrosion der Berufsmoral? Profi-Ismus als Normalismus der neuen Dienstleistungsethik’. Vortrag gehalten auf der Jahrestagung des Arbeitskreises ‚Berufsmoral’ an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz. 9. Januar 1999
  • (1998): ‚Liebessemantik und generationeller Diskurs’. Vortrag auf der Jahrestagung der Sektion Biografieforschung der Deutschen Gesellschaft für Soziologie. Johann Wolfgang Goethe - Universität Frankfurt am Main, 31. März 1998
  • (1997): (zusammen mit Michael Corsten, Julia Hofer, Kerstin Kruse und Erwin Dumic): Die Wahrnehmung des Techno-Phänomens im intergenerationalen Diskurs. Vortrag auf der Tagung „Zwischen Lokalkolorit und Universalstruktur. Sozialwissenschaftliche Annäherungen an das Phänomen ‚Techno’“. 25. Januar 1997. Haus der Jugend, München

Zeitungsinterviews und Radiobeiträge

  • (2011): Interview mit dem Magazin 'UMag' (Hamburg) zum Thema Online-Dating, September 2011
  • (2012): dpa-Interview mit B. Schultejans zum Thema „Bedeutung des Valentintages für enge Nahbeziehungen heute“ (Februar 2012) 
  • (2012): Radiofeature zum Thema 'Liebeskummer' mit Radio Bayern 2, Reihe "Radio Wissen", 20.6.2012

 

Mitgliedschaften, Auszeichnungen

  • Fakultätspreis für hervorragende Leistungen in der Lehre bei der Vertretungsprofessur 'Familiensoziologie' an der Technischen Universität Chemnitz im WS 13/14
  • Mitglied in der DGS-Sektion 'Medien- und Kommunikationssoziologie'
  • Mitglied in der DGS-Sektion ‚Biografieforschung’.
  • Mitglied in der DGS-Sektion ‚Soziologie des Körpers und des Sports’
  • Mitglied in der DGS-Sektion ‚Professionssoziologie’
  • Mitglied in der DGS-Sektion ‚Wissenssoziologie'
  • Mitglied in der DGS-Sektion ‚Familiensoziologie'

Sommersemester 2015

 

Zeit

 

Montag

Dienstag

Mittwoch

Donnerstag

Freitag

8-10

 

 

 

 

 

10-12

 

 

 

 

 

12-14

 

Sprechstunde

11.45-13.15 Uhr

 

 

 

..

Was sucht die Generation in der Popkultur?

 

14-16

Soziale Ungleichheit in der Gegenwartsgesellschaft

Gespräche analysieren

 

 

 

 

16-18

Soziale Ungleichheit in der Gegenwartsgesellschaft<s></s>

 

 

 

..

Analyse neuer Medien, oder: Soziologie der Werbung

 

 

18-20

 

 

 

 

 

 

(Mo, 14-16 & 16-18) 2 x Soziale Ungleichheit in der Gegenwartsgesellschaft

(Di 14-16) Gespräche analysieren

(Do 12-14) Was sucht die Generation in der Popkultur?                                                     Angaben aus der Mail vom 31. Oktober

(Do 16-18) Analyse neuer Medien, oder: Soziologie der Werbung

 

 

Zeit

 

Montag

Dienstag

Mittwoch

Donnerstag

Freitag

8-10

 

 

 

 

 

10-12

 

 

 

 

 

12-14

 

Sprechstunde

11.45-13.15 Uhr

 

 

 

10..

Ausgewählte Felder der Analyse neuer Medien (BA)

 

F 106

 

14-16

10..

Wie beobachtet die Soziologie soziale Ungleichheit? Gr. 1

 

F 106

10..

Was sucht die Generation in der Popkultur?

 

 

Domäne ?

 

 

 

 

16-18

10..

Wie beobachtet die Soziologie soziale Ungleichheit? Gr. 2

 

F 106<s></s>

 

 

 

10..

Ausgewählte Felder der Analyse neuer Medien (MA)

 

F 106

 

18-20

 

 

 

 

 

 

Was sucht die Generation in der Popkultur?

  Di 14:15 Raum an der Domäne M.

Wie beobachtet die Soziologie soziale Ungleichheit?

  Mo14:15 F. 106 Gruppe: 1  (35 Plätze)

  Mo16:15 F. 106 Gruppe: 2 (35 Plätze)                                                          Angaben aus der Mail von heute (07.11.14)

Ausgewählte Felder der Analyse neuer Medien

  Do 12:15 F 106 (BA) (35 Plätze)

  Do,16:15 F 106 (MA) (30 Plätze)

 

- Ausgewählte Felder der Analyse neuer Medien (BA)

- Ausgewählte Felder der Analyse neuer Medien (MA)

- Was sucht die Generation in der Popkultur? (Kulturwissenschaften)

- Wie beobachtet die Soziologie soziale Ungleichheit? (Gruppe I)

- Wie beobachtet die Soziologie soziale Ungleichheit? (Gruppe II)

Ausgewählte Felder der Analyse neuer Medien (BA)

Ausgewählte Felder der Analyse neuer Medien (MA)

Was sucht die Generation in der Popkultur? (Kulturwissenschaften)

Wie beobachtet die Soziologie soziale Ungleichheit? (Gruppe I)

Wie beobachtet die Soziologie soziale Ungleichheit? (Gruppe II)

Ausgewählte Felder der Analyse neuer Medien (BA)

Ausgewählte Felder der Analyse neuer Medien (MA)

Was sucht die Generation in der Popkultur? (Kulturwissenschaften)

Wie beobachtet die Soziologie soziale Ungleichheit? (Gruppe I)

Wie beobachtet die Soziologie soziale Ungleichheit? (Gruppe II)

WS 2014/15

  • Was ist das Strukturierte am Sozialen? Eine Einführung (Gr. I)
  • Was ist das Strukturierte am Sozialen? Eine Einführung (Gr. II)
  • Kommunikationsmacht und neue Medien
  • Vorlesung Mikrosoziologie (BA)
  • Methoden der empirischen Sozialforschung II: Methodenband Teil 2

WS 2014/15

  • Was ist das Strukturierte am Sozialen? Eine Einführung (Gr. I)
  • Was ist das Strukturierte am Sozialen? Eine Einführung (Gr. II)
  • Kommunikationsmacht und neue Medien
  • Vorlesung Mikrosoziologie (BA)
  • Methoden der empirischen Sozialforschu

- Ausgewählte Felder der Analyse neuer Medien (BA)
- Ausgewählte Felder der Analyse neuer Medien (MA)
- Was sucht die Generation in der Popkultur? (Kulturwissenschaften)
- Wie beobachtet die Soziologie soziale Ungleichheit? (Gruppe I)
- Wie beobachtet die Soziologie soziale Ungleichheit? (Gruppe II)

- Ausgewählte Felder der Analyse neuer Medien (BA)
- Ausgewählte Felder der Analyse neuer Medien (MA)
- Was sucht die Generation in der Popkultur? (Kulturwissenschaften)
- Wie beobachtet die Soziologie soziale Ungleichheit? (Gruppe I)
- Wie beobachtet die Soziologie soziale Ungleichheit? (Gruppe II)

- Ausgewählte Felder der Analyse neuer Medien (BA)

- Ausgewählte Felder der Analyse neuer Medien (MA)

- Was sucht die Generation in der Popkultur? (Kulturwissenschaften)

- Wie beobachtet die Soziologie soziale Ungleichheit? (Gruppe I)

- Wie beobachtet die Soziologie soziale Ungleichheit? (Gruppe II)

- Ausgewählte Felder der Analyse neuer Medien (BA)

- Ausgewählte Felder der Analyse neuer Medien (MA)

- Was sucht die Generation in der Popkultur? (Kulturwissenschaften)

- Wie beobachtet die Soziologie soziale Ungleichheit? (Gruppe I)

- Wie beobachtet die Soziologie soziale Ungleichheit? (Gruppe II)

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Neueste Publikationen

Rippl, Susanne, Christian Seipel, 2015: Methoden kulturvergleichender Forschung. Eine Einführung. 2. aktualisierte Auflage. Wiesbaden: VS-Verlag für Sozialwissenschaften Link

Kauppert, Michael/Leser, Irene (Hrsg.) (2014): Hillarys Hand. Zur politischen Ikonographie der Gegenwart, Bielefeld: transcript. Link

Badr, Hanan; Demmelhuber, Thomas (2014): Autoritäre Regime, Neue Medien und das Regimedilemma, in: Zeitschrift für Internationale Beziehungen, 21:1, S. 143-160. Link

Erdmann, Gero; Kneuer, Marianne (Hrsg.)(2014): Externe Faktoren der Demokratisierung. 2. Aufl. Baden-Baden: Nomos. Link

Demmelhuber, Thomas (2014): Kann ein Putsch demokratisch sein? Normativer Etikettenschwindel in Ägypten, in: Zeitschrift für Politik, 61:1, S. 42-60. Link

Demmelhuber, Thomas; Kaunert, Christian (2014): The EU and the Gulf monarchies: normative power Europe in search of a strategy for engagement, in: Cambridge Review of International Affairs. Link

Beetz, Michael; Corsten, Michael; Rosa, Hartmut; Winkler, Torsten (2014): Was bewegt Deutschland? Sozialmoralische Landkarten engagierter und distanzierter Bürger in Ost- und Westdeutschland. Weinheim: Beltz Juventa. Link

Kneuer, Marianne (Hrsg.)(2013): Das Internet: Bereicherung oder Stressfaktor für die Demokratie? Baden-Baden: Nomos. Link

Schapper, Andrea, Fleschenberg dos Ramos Pinéu, Andrea, Kneuer, Marianne (Hrsg.)(2013): Globale Normen zwischen Anspruch und Wirklichkeit. Baden-Baden: Nomos. Link

Corsten, Michael, Kauppert, Michael (2013): Der Mensch - nach Rücksprache mit der Soziologie. Frankfurt/M.: Campus. Link

Seipel, Christian, Susanne Rippl (2013): Grundlegende Probleme des empirischen Kulturvergleichs. Ein problemorientierter Überblick über aktuelle Diskussionen. Berliner Journal für Soziologie 23: 257-286. Link

Kneuer, Marianne (2013): Die Suche nach Legitimität. Außenpolitik als Legitimationsstrategie autoritärer Regime, in: PVS-Sonderheft "Autokratien im Vergleich, März 2013, hrsg. von Steffen Kailitz und Patrick Köllner.

Dorothea Krüger, Holger Herma, Anja Schierbaum (Hrsg.)(2013): Familie(n) heute. Entwicklungen, Kontroversen, Prognosen. Beltz Juventa. Link

 

 
 
Letzte Änderung: 11.11.2014