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Dekobild im Seitenkopf Dr. theol. Michael Gartmann
 

Dr. theol. Michael Gartmann

Dr. theol.  Gartmann

Kontakt:

Telefon +49 5121 883-11506
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Raum W3-008
Sprechzeit Montag, 14.00 Uhr
Homepage http://www.uni-hildesheim.de/index.php?id=5476

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Lebenslauf

1951

  • geboren in Osnabrück

1969

  • Abitur am Gymnasium Carolinum in Osnabrück

1969 - 1974

  • Studium der katholischen Theologie und Germanistik an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster

1974

  • theologisches Abschlussexamen: Diplomtheologe

1975

  • Erstes Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien in Germanistik

1979

  • Promotion zum Dr. theol. mit einer bei Prof. Dr. A. Exeler verfassten Arbeit zum Thema "'Laien' als Theologen in der Gemeindepastoral. Zur Integration der 'Laientheologen' in die Gemeindepastoral unter Einbeziehung ihres empirisch erhobenen Selbstverständnisses"

1975 - 1977

  • Wiss. Angestellter/ Leiter der Arbeitsstelle "Katholische Theologie" des Deutschen Instituts für Fernstudien an der Universität Tübingen

1978

  • Referent am Ludwig-Windthorst-Haus in Lingen-Holthausen

1978

  • Akademischer Rat an der Hochschule Hildesheim

1985

  • Akademischer Oberrat

1996

  • Akademischer Direktor

1979 - 1981

  • Lehraufträge im Fach Katholische Theologie an der Universität Göttingen

1984 - 1995

  • Lehraufträge im Fach Katholische Theologie an der Universität Braunschweig
 

Forschungsschwerpunkte

1. Im Rahmen des Fernstudiums "Katholische Theologie" steht die Problematik im Vordergrund, wie nicht-personale Träger der Wissensvermittlung sinnvoll in theologische Lernprozesse eingebunden werden können und wie sie mit verschiedenen Formen von Präsenzphasen des Studiums möglichst effektiv verkünpft werden können. Daraus folgt eine permanente Revision der Studieninhalte sowie der didaktischen Vermittlungsprozesse.

2. Im Rahmen der kirchengeschichtlichen Lehrverantstaltungen steht die Erarbeitung und Vermittlung eines kirchengeschichtlichen Basiswissens im Vordergrund, das die Studierenden in die Lage versetzt, ihre Gegenwart als aus der Geschichte erwachsen zu verstehen.

3. In grundlegenden religionspädagogischen Lehrverantstaltungen sollen v.a. die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen untersucht werden, unter denen Religionsunterricht erteilt wurde und wird. Die einschneidenden Veränderungen , die diese erfahren haben, führen zu wichtigen Konsequenzen für einen realistischen Religionsunterricht - gegenwärtig und künftig.

4. Gemeinsam ist den drei oben genannten Schwerpunkten die grundlegende Frage nach einer zeitgemäßen und sinnvollen Elementarisierung theologischer Inhalte und - damit verbunden - die Frage nach der sprachlichen Gestalt, in der diese Inhalte vermittelt werden.

 

Publikationen (in Auswahl)

- "Laien" als Theologen in der Gemeindepastoral - Notstandsmaßmahme oder Beruf mit Zukunft? Düsseldorf 198

- et al.: Christentum und Nationalsozialismus. Schülerheft und Lehrerheft. Hildesheim 1983

- et al.: große Freude. Schülerbücher und Lehrerhandbücher, je 4 Bände. Hildesheim 1984-1989

- et al.: Was in der Bibel wichtig ist. Grundthemen des Alten und Neuen Testaments. München 1992

- et al.: Die katholische Kirche im Schatten der nationalsozialistischen Judenverfolgung. In: KatBl 108 (1983) 492-500

- Das Judentum im katholischen Religionsunterricht: Ein inzwischen gelöstes Problem? In: KatBl 120 (1995) 313-317

- Grundlagen des Kalenders und der Zeitrechnung in Christentum und Islam. In: Grundschulunterricht 12/1999, 11-14

- Jahwe - ein Gott, der in die Freiheit führt. Exsegetische Grundlagen der Exodusüberlieferungen. Zuletzt gedruckt in: Dieter Baltzer (Red.): Lehren und Lernen mit dem Alten Testament. München 2001, 136-145

 

Mitgliedschaften

Deutscher Katecheten-Verein (DKV): 1995-2005 Vorsitzender des Diözesanverbandes Hildesheim

 
 

Institut

Universität Hildesheim
Institut für Katholische Theologie
Marienburger Platz 22
D-31141 Hildesheim
Tel.: 05121/883-11500

Postanschrift:
Universität Hildesheim
Institut für Katholische Theologie
Postfach 101363
D-31113 Hildesheim

Sprechzeiten siehe unter Aktuelles!!!

 
 
Letzte Änderung: 26.11.2010