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Dekobild im Seitenkopf Studieren mit Behinderung
 

Aufgaben und Angebote in Hildesheim

  • Beratung von Studierenden mit Behinderung und chronischer Erkrankung 
  • Informationen für Studieninteressierte
  • Interessenvertretung im Senat der Universität
 

Ansprechpartnerin Universität Hildesheim

Dr. rer. nat. Petra Sandhagen

Dr. rer. nat.  Sandhagen

Contact: (The Dean's Office FB 1)

Phone +49 5121 883-10403
E-Mail E-Mail contacta
Room E 118

Contact: (Dep. of Psychology)

Phone +49 5121 883-10968
E-Mail E-Mail contacta
Room W1-103
Consultation hour nach Vereinbarung
Homepage http://www.uni-hildesheim.de/index.php?id=4882

Fields of Work:

 

Aktuelles

*** BEGRUESSUNG: Ich begrüße Sie auf der Handicampus-Seite. Ich freue mich, dass ich Ihre Ansprechpartnerin sein darf und danke Christina Bermeitinger und Stefanie Schardien für Ihr Engagement in den vergangenen Jahren. Ich werde versuchen, ebenso engagiert daran anzuknüpfen, Sie als Studierende so gut wie möglich zu betreuen, mich für Ihre Belange einzusetzen und jede Anfrage bestmöglich zu bearbeiten und herauszufinden, wem womit wirklich und unkompliziert geholfen wäre. 

Ich wünsche Ihnen ein gutes Sommersemester.

Sprechen Sie mich gerne an oder mailen mir.

Herzliche Grüße

- Petra Sandhagen - 


*** Der Asta Hildesheim hat eine Initiative zum Thema Studium mit Behinderung oder Chronischer Krankheit gestartet. Interessierte können sich in diesem Zusammenhang (zum Austausch, für Ideen etc.) gern auch an den Asta wenden.

*** Für das laufende Sommersemester (SoSe 2014) können Sie einen Antrag auf Erlass der Studiengebühren stellen. Der Antrag muss bis 1 Monat nach Vorlesungsende beim Prüfungsamt eingegangen sein.

Hier geht's zum Formular:

http://www.uni-hildesheim.de/media/dez3/Immatrikulationsamt/Antrag_auf_Erlass_13102011.pdf

*** Sobald Sie einen Antrag auf Erlass der Studiengebühren gestellt haben, können Sie (wenn Sie dies möchten) bevorzugt zu den von Ihnen ausgewählten Lehrveranstaltungen zugelassen werden.


     

    Praktische Hinweise zum "barrierefreien Studieren in Hildesheim"

    Webseiten
    Unsere Webseiten sind (weitestgehend) nach barrierefreien Kriterien gestaltet.

    Campus
    Campus-Wegweiser am Hauptgebäude bzw. am Samelsonplatz.

    Lifter am Bühler-Platz (Lübecker Str.)
    Schlüssel für den Lifter am Standort Lübecker Str. sind vor Ort beim Hausmeister, Herrn Keunecke, im Raum L045 kostenlos zu erhalten.

    Förderungsmöglichkeiten: 
    Studierende mit Behinderung und chronischer Krankheit können einen Antrag auf vollständigen oder teilweisen Erlass der Langzeitstudiengebühr / des Studienbeitrages stellen.  

    § 14 Abs. 2 NHG „Antrag auf Erlass der Langzeitstudiengebühr / des Studienbeitrages“

    Der Studienbeitrag nach § 11 sowie die Gebühren und Entgelte nach § 13 können auf Antrag ganz oder teilweise erlassen werden, wenn die Entrichtung zu einer unbilligen Härte führen würde. Eine unbillige Härte liegt hinsichtlich des Studienbeitrages und der Langzeitstudiengebühr in der Regel vor
    1. bei studienzeitverlängernden Auswirkungen einer Behinderung oder schweren Erkrankung […].
    Das Vorliegen der Voraussetzungen nach Satz 2 Nr. 1 ist durch eine amtsärztliche Bescheinigung nachzuweisen. Ein Antrag nach Satz 1 kann längstens bis einen Monat nach Vorlesungsende des Semesters gestellt werden.
    Link zum Immatrikulationsamt mit Informationen zu den Studienbeiträgen (incl. Antrag auf Befreiung)

    Gehörlose / hörgeschädigte Studierende
    Vorlesungen, Seminare, etc. können in Deutsche Gebärdensprache (DGS) oder Lautsprachbegleitende Gebärden (LBG) übertragen oder übersetzt werden. Die Kosten werden dabei durch das Integrationsamt getragen. Hierfür muss jedes Semester ein Antrag gestellt werden.

    Wohnen
    Im Wohnheim Hansering stehen drei behindertengerechte Zimmer im EG zur Verfügung (breitere Türen, absenkbare Waschbecken, etc.). Bei Bedarf bitte möglichst früh die Online-Bewerbung beim Studentenwerk ausfüllen!

     

    Forschungsprojekte in Hildesheim

    Hier finden Sie aktuelle Forschungsprojekte in Hildesheim, die sich mit Menschen mit Behinderung oder chronischer Erkrankung beschäftigen.

    LEBen - Lebenslagen von Eltern besonderer Menschen

    Obwohl Eltern von Kindern, die mehr und andere Hilfen benötigen als andere, sicher in besonderer Weise beansprucht sind, sind die damit ver­bundenen Belastungen bislang nur selten untersucht worden. Welche besonderen Herausforderungen erleben Eltern in solchen Lebenslagen? Wie gut fühlt sich die Familie unterstützt? Welche Hürden erleben Eltern besonderer Kinder im Alltag? Gibt es Konflikte, Sorgen, Ängste? Gibt es besondere Stärken, Chancen – erlebt man die besondere Herausforderung nicht nur als Belastung, sondern vielleicht auch als Chance? Welche Hilfe, welche Unterstützung wird besonders gesucht und gewünscht, welche vielleicht am stärksten vermisst? Solchen und ähnlichen Fragen wollen wir in unserem Forschungsprojekt nachgehen. Unser besonderes Interesse ist es, solche Umgangsweisen mit Belastungen zu erkennen, die diesen Eltern – und damit auch ihren Kindern – besonders nützen. Das Ziel dieser Studie ist es, zu einem späteren Zeitpunkt auch Maßnahmen zu entwickeln, mit denen wir belasteten Eltern konkret helfen und sie unterstützen können. Getragen wird das Projekt LEBen von einem Team aus engagierten Psychologie-Studierenden unter der Leitung von M.Sc. Psych. Sabine Hellmers und Prof. Dr. Werner Greve. Wenn Sie Fragen zu unserem Projekt haben, zögern Sie bitte nicht, uns unter unserer Mailadresse: leben@uni-hildesheim.de zu kontaktieren.

     

    Gelingensbedingungen von Inklusion im Grundschulunterricht (GiG)

     

    Mit der Ratifizierung der Behindertenrechtskonvention (BRK) der Vereinten Nationen verpflichtet sich auch Deutschland zu einer grundsätzlichen Umsetzung in allen gesellschaftlichen Bereichen. Inklusion ist von hoher Aktualität insbesondere im Bildungsbereich. Für die Inklusion von Menschen unterschiedlichster Voraussetzungen ist Schule nicht nur das exemplarische Feld, sondern zugleich Testfall. Die wichtigsten Akteure dort sind die Lehrerinnen und Lehrer, die im kommenden Schuljahr vor besonders großen Herausforderungen stehen.

    Das Forschungsprojekt GiG nimmt dies zum Anlass für eine Pilotstudie in der (a) die aktuelle Vielfalt und Struktur von Einstellungen von Lehrerinnen und Lehrern zur Inklusion und zum Umgang mit Menschen mit unterschiedlichen Beeinträchtigungen, (b) die Bedeutung dieser Einstellungen im alltäglichen Umgang (in inklusiven Klassen) sowie insbesondere (c) die Veränderung von Einstellungen in der Folge von veränderten persönlichen und institutionellen Bedingungen und Erfahrungen betrachtet werden. Letzterer Punkt bietet den historisch einzigartigen und wissenschaftlich aussichtsreichen Anlass und Ansatz für das Projekt GIG. In Niedersachsen stehen die Lehrerinnen und Lehrer – bislang ohne spezifische Voraussetzungen (Ausbildung) – im Schuljahr 2013/14 vor den großen Veränderungen und dem Beginn inklusiver Schulen. Sie werden in besonderer Weise gefordert sein, Kompetenzen und Wissen zu erwerben, Erfahrungen zuzulassen und aktiv zu suchen, sich auszutauschen und eigenes Verhalten kritisch zu reflektieren, vielleicht zu revidieren. Die zentrale Annahme des Projektes ist, dass ihren generellen (z.B. Selbstwirksamkeitsüberzeugungen) und spezifischen Einstellungen (z.B. Vorurteile über den Umgang mit Behinderungen) in diesem Entwicklungsprozess eine Schlüsselrolle zukommt. Dabei ergeben sich unter anderem Fragen wie: Welche Rolle spielen die konkreten Einschränkungen einzelner Kinder, welche Rolle das Verhalten anderer Kinder? Welche Bedeutung haben Kompetenzen, Rahmenbedingungen und Vorerfahrungen? Welchen Einfluss haben die ersten Erfahrungen, -Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen? Welche Rolle spielen individuelle Ressourcen der Lehrenden? Wie sind Eltern, Institutionen,  oder auch die Interaktionen mit anderen Lehrenden in den Prozess der inklusion involviert?

    Eine erste Pilotstudie (Interviews und Fragebogenstudie) soll weitere spezifische Hypothesen generieren und erste Instrumente erproben; Das geplante Hauptprojekt soll dann in einer mehrjährigen Längsschnittstudie die Entwicklungsprozesse für eine umfangreiche Stichprobe in verschiedenen Regionen und Schulen Niedersachsens untersuchen.

     

    Allgemeine Informationen zum Studieren mit Behinderung und chronischer Krankheit

    Studentenwerk-Informationen
    http://www.studentenwerke.de/behinderung

    Broschüre "Studieren mit Behinderung": http://www.studentenwerke.de/pdf/Broschuere_Studium_und_Behinderung_Gesamt_2006.pdf

    Broschüre "Erfolgreich bewerben!"
    Die ZAV - Zentrale Auslands- und Fachvermittlung der Bundesagentur für Arbeit - hat eine 36-seitige Broschüre "Studium? Arbeitslos? Behindert? Chronisch krank? - Erfolgreich bewerben!" herausgegeben. Sie richtet sich gezielt an Hochschulabsolventen/-innen mit Behinderung/chronischer Krankheit. Bestellungen sind zu richten an die ZAV-Bonn.SBAkademikerarbeitsagentur.de

    Bildungsserver zum Studium mit Behinderung
    http://www.bildungsserver.de/zeigen.html?seite=193

    Politisches
    "Chancengleicheit von Studierenden mit Behinderung sichern", Fachtagung der Informations- und Beratungsstelle Studium und Behinderung am 2./3. September 2008 in Berlin: http://www.studentenwerke.de/pdf/Fachtagung_IBS_2008.pdf

    Empfehlung der Hochschulrektorenkonferenz „Eine Hochschule für Alle“ http://www.hrk.de/de/download/dateien/Empfehlung_Eine_Hochschule_fuer_Alle.pdf

    Film

    "Studium und Behinderung" (ein Film von Dorothee Müller & Sophia Sprengel)

    www.uni-frankfurt.de/studium/beratung/studmitbehinderung/videos/index.html


    Disclaimer: Alle hier genannten Informationen stellen keine offizielle Rechtsberatung dar.

     
     

    Tipps und Informationen

     

     

     


    Hier finden Sie einen Link zu einem Seminar des bifos (Bildungs- und Forschungsinstitut zum selbstbestimmten Leben Behinderter):

    http://www.bifos.org/semina2013.php

     

     

    Hier finden Sie aktuelle Tipps und Informationen vom Deutschen Studentenwerk:

    http://www.studentenwerke.de/pdf/Tipps_und_Informationen_3_2013.pdf

     

     

     

     

     
     
    Last change: 25.04.2014