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Archivierte Beiträge "Aktuelles"

Im Folgendem finden Sie die archivierten Beiträge der Rubrik Aktuelles

 
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05. September 2014 Studentische Hilfskraft gesucht

Category: Sozial- und Organisationspädagogik, Interne Stellenangebote f. Studierende

Im Rahmen des Forschungsprojektes „Rekonstruktion des professionellen Handelns von Familienhebammen“ wird ab dem 1. November 2014 mit 20-25 Stunden im Monat eine studentische Hilfskraft (MA) gesucht.[more]

 
Professorin Kirsten Scheiwe forscht an der Universität Hildesheim, wie der Arbeitsplatz Privathaushalt reguliert wird. Die Wissenschaftlerinnen Johanna Krawietz und Stefanie Visel untersuchen, wie zum Beispiel Pflege grenzüberschreitend organisiert wird. Foto: Isa Lange/Uni Hildesheim

15. August 2014 Pflegen, putzen, pendeln: Lebenslagen von Hausangestellten

Category: Pressemeldungen, Sozial- und Organisationspädagogik, Fachbereich 1

Am 1. September 2014 tritt in Deutschland das Übereinkommen „Menschenwürdige Arbeit für Hausangestellte“ der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) in Kraft. Professorin Kirsten Scheiwe befasst sich in der Forschung mit den...[more]

 
Die Arbeitsgruppe „Hochschule und Bildung“ der Universität Hildesheim untersucht bundesweit die Lebenslagen von „Postdocs“ und wer sie wie fördert. Derzeit befragen sie Wissenschaftler nach der Promotion, wie ihre berufliche und persönliche Entwicklung verläuft, welche Anreize sie motivieren im Hochschulsystem zu arbeiten und wo Gründe für den Ausstieg aus der Wissenschaft liegen. Foto: Chris Gossmann

13. August 2014 Wege in die Wissenschaft

Category: Pressemeldungen, Fachbereich 1, Erziehungswissenschaft, Allg. Erziehungswissenschaft, Sozial- und Organisationspädagogik

Eine Studie der Universität Hildesheim zeigt: Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler werden in der Postdoc-Phase, also der Zeit nach der Promotion, überwiegend unspezifisch und unverbindlich gefördert. Diese Phase sei „ein...[more]

 
Martin Scholz leitet an der Universität Hildesheim die Zentrale Studienberatung und wirkt im Vorstand der Gesellschaft für Information, Beratung und Therapie an Hochschulen mit, der bundesweiten Vereinigung der Studienberater. Dass man auch ohne Abitur, aber mit Berufserfahrung studieren kann, kommt im Beratungsalltag an.

14. July 2014 Weichen stellen: Entscheidungsstress

Category: Pressemeldungen, ZSB, Anker Peers, Sozial- und Organisationspädagogik

Loslassen oder auf Nummer sicher gehen? Viele Eltern haben in den letzten Wochen ihre Kinder bei der Studienwahl unterstützt. Das spüren auch Studienberater in ihrem Arbeitsalltag an der Universität. Eine Entscheidung abnehmen,...[more]

 

08. July 2014 Bitte mehr davon!

Category: Pressespiegel regional, Fachbereich 1, Erziehungswissenschaft, Sozial- und Organisationspädagogik

Thelma von Freymann legt Erzählungen vor

 
Die Universität soll sich besser auf Studierende und Mitarbeiter in ihrer Verschiedenheit einstellen, Benachteiligungen reflektieren und abbauen. Den Weg zur „inklusionssensiblen Universität" begleiten die Erziehungswissenschaftlerin Anna Moldenhauer und der Sozialpädagoge Andreas Oehme. Mit der „Plattform Inklusion“ gibt es nun ein Austauschforum für Lehrende und Studierende. Fotos: Isa Lange/Uni Hildesheim

30. June 2014 Plattform Inklusion

Category: Pressemeldungen, Erziehungswissenschaft, Allg. Erziehungswissenschaft, Sozial- und Organisationspädagogik, Fachbereich 1, Fachbereich 2, Fachbereich 3, Fachbereich 4

Wer im pädagogischen Alltag, ob an Schulen, in Jugendzentren und Stadtteilen, in der Kinder- und Jugendhilfe oder im Übergang von der Schule zum Beruf inklusiv arbeiten soll, sollte auch in der Ausbildung, Forschung und...[more]

 

20. June 2014 Niedersachsen fördert Projekte der Uni

Category: Pressespiegel regional, Fachbereich 1, Sozial- und Organisationspädagogik, Sozialwissenschaften, Grundschuldidaktik und Sachunterricht, Erziehungswissenschaft

Inklusion für die Schulsozialarbeit von Prof. Fabel-Lamla / Fallarbeit und Fallperspektiven von Peter Cloos

 

19. June 2014 INFORMATIONSVERANSTALTUNG am 30. Juni zur staatlichen Anerkennung B.A.

Category: Sozial- und Organisationspädagogik

Samelsonplatz Raum A 9 [more]

 
Eine Forschergruppe um Professor Wolfgang Schröer von der Uni Hildesheim untersucht, was Kliniken, Internate und Wohngruppen tun können, damit sich Kinder und Jugendliche dort sicher fühlen. Foto: Uni Hildesheim

11. June 2014 Ich bin sicher! Online-Befragung startet

Category: Pressemeldungen, Fachbereich 1, Sozial- und Organisationspädagogik, Allg. Erziehungswissenschaft

Missbrauchsfälle in Internaten, kirchlichen Einrichtungen und in der Kinder- und Jugendarbeit haben die Öffentlichkeit erschüttert. Umso größer ist das Bewusstsein dafür geworden, wie wichtig es ist, für ein sicheres Umfeld in...[more]

 

24. May 2014 Care Leaver: Heimkinder müssen für ihr Recht auf Bildung kämpfen

Category: Sozial- und Organisationspädagogik, Pressespiegel überregional, Bildungsintegration

DIE WELT über Kinder und Jugendliche, die nicht bei der Herkunftsfamilie aufwachsen. Sozialpädagogen der Uni Hildesheim erforschen Lebenslagen und Bildungswege von Care Leavern. Dabei ist ein bundesweites Netzwerk entstanden.[more]

 
Benjamin Strahl und Katharina Mangold führen biografische Interviews: Wie verlief der Weg an die Uni? Gemeinsam mit betroffenen Care Leavern bauen die Sozialpädagogen der Uni Hildesheim ein bundesweites Netzwerk auf. Foto: Isa Lange/Uni Hildesheim

24. May 2014 Care Leaver: Übergänge ins Erwachsenenleben begleiten

Category: Pressemeldungen, Fachbereich 1, Sozial- und Organisationspädagogik

Auf das Leben im Heim, in der Pflegefamilie und Wohngruppe folgt Unsicherheit: Care Leaver sind junge Menschen, die außerhalb ihres Elternhauses aufgewachsen sind. Wenige werden beim Übergang in das Erwachsenenleben unterstützt,...[more]

 
Sie wollen Anker im Uni-Alltag sein: Die studentischen Beraterinnen und Berater berichten in Schulen und Jugendzentren vom Uni-Alltag. Sie entwickeln Aktion wie „Rent a Peer“: Dabei können sich Studienanfänger einen Berater „ausleihen", der beim Studienstart weiterhilft.

20. March 2014 Wege ins Studium: Studierende sind Anker im Uni-Alltag

Category: Pressemeldungen, Sozial- und Organisationspädagogik, Fachbereich 1, Fachbereich 2, Fachbereich 3, Fachbereich 4, ZSB, Anker Peers

Seit einem Jahr gibt es die Anker-Peers – nun ziehen sie eine erste Bilanz. Die Studierenden der Universität Hildesheim beraten vor und während des Studiums. Sie gehen in Schulen, Freizeitheime und Stadtteile, um über den...[more]

 
Benjamin Strahl und Katharina Mangold führen biografische Interviews: Wie verlief der Weg an die Uni? Gemeinsam mit betroffenen Care Leavern bauen die Sozialpädagogen der Uni Hildesheim ein bundesweites Netzwerk auf. Foto: Isa Lange/Uni Hildesheim

14. March 2014 Wie Care Leaver die Hochschulen erreichen

Category: Pressemeldungen, Sozial- und Organisationspädagogik

Aufwachsen im Heim, in der Pflegefamilie und Wohngruppe: Care Leaver sind junge Menschen, die außerhalb ihres Elternhauses aufgewachsen sind. Die Uni baut mit Betroffenen ein Netzwerk auf und erforscht die Bildungsbiografien der...[more]

 

12. March 2014 Gleichaltrige werden zu Ankern an der Uni / Studentische Anlaufstelle zieht nach einem Jahr eine Zwischenbilanz / Besuch verschiedener Einrichtungen

Category: Pressespiegel regional, Sozial- und Organisationspädagogik, ZSB, Anker Peers

Studentische Berater der Uni Hildesheim gehen in Schulen, Freizeitheime und Stadtteiltreffes, um Schüler zu erreichen, die aus bildungsfernen Schichten kommen. Die geschulten Berater begleiten Studieninteressierte auf ihrem Weg...

 

04. March 2014 Besetzung von Planstellen der Sozialen Arbeit

Category: Sozial- und Organisationspädagogik

Unter Berücksichtigung von Studierenden der Universität Hildesheim.[more]

 

24. January 2014 Ehemalige Heimkinder an der Universität

Category: Pressespiegel regional, Fachbereich 1, Sozial- und Organisationspädagogik, Psychologie, Sozialwissenschaften

Wissenschaftsministerium fördert Universität für Forschungsprojekt

 

21. January 2014 Kirchgänger wollen keine Kunden sein

Category: Pressespiegel regional, Fachbereich 1, Sozial- und Organisationspädagogik, Erziehungswissenschaft

Die Universität befragt Gottesdienstbesucher

 

10. January 2014 Die große Leere für Heimkinder nach der Erziehungshilfe

Category: Pressespiegel regional, Fachbereich 1, Erziehungswissenschaft, Sozial- und Organisationspädagogik, Kompetenzzentrum Frühe Kindheit

Nur ein Prozent der Jugendlichen aus Heimen oder Pflegefamilien studieren / Wissenschaftlerin fordert mehr Unterstützung nach Volljährigkeit

 

14. December 2013 Studie Care Leaver: Jugendlichen fehlt es nach dem Heim an Unterstützung

Category: Fachbereich 1, Sozial- und Organisationspädagogik, Pressespiegel überregional

HANNOVERSCHE ALLGEMEINE ZEITUNG und LEIPZIGER VOLKSZEITUNG über Bildungswege von Jugendlichen, die Erziehungshilfen verlassen[more]

 

07. November 2013 Workshop Prekäre Anerkennung - grenzüberschreitende Pflege- und Haushaltsarbeit

Category: Sozial- und Organisationspädagogik

Am 07.11.2013[more]

 

06. October 2013 Permanently Beta. Erfassen, Sortieren, Verwerfen – Ordnungssysteme in Organisationen

Category: Sozial- und Organisationspädagogik

Organisationen sehen sich tagtäglich Herausforderungen gegenüber, für deren erfolgreiche Bearbeitung ihnen Ordnungssysteme offensichtlich von Nutzen sind – nur so lassen sich ihre Vielfalt und Häufigkeit erklären. Prominente...[more]

 

12. August 2013 Organisationen gestalten

Category: Pressemeldungen, Sozial- und Organisationspädagogik

Seit 13 Jahren werden Führungskräfte in einem Weiterbildungsstudiengang an der Universität Hildesheim fortgebildet. Die Studierenden wählen einen der drei Schwerpunkte Organisations-, Schul- oder Bildungsmanagement. Bis zum 31....[more]

 
Wie über nationalstaatliche Grenzen hinweg soziale Hilfe geleistet wird, untersuchen Wissenschaftler der Universitäten Hildesheim und Mainz bis 2017 in einem DFG-Graduiertenkolleg. Foto: berufundfamilie

05. August 2013 Grenzüberschreitend in der Pflege

Category: Pressemeldungen, Fachbereich 1, Sozial- und Organisationspädagogik

Die Familie und lokale Pflegedienste können die Pflege von älteren Menschen nicht alleine abdecken, der Bedarf wächst. Johanna Krawietz untersucht, wie osteuropäische Pflegekräfte – über Agenturen nach Deutschland vermittelt –...[more]

 

03. August 2013 Land fördert Forscher

Category: Pressespiegel regional, Deutsche Sprache, Sozial- und Organisationspädagogik

 

29. July 2013 Die neue Wahlfreiheit

Category: Sozial- und Organisationspädagogik

Die Bedeutung des Kita-Rechtsanspruchs für die Kinderbetreuung.[more]

 
Wie haben sich Kindergärten und Vorschulen in Europa und Nordamerika seit 1850 entwickelt? Dazu forscht eine Gruppe um Prof. Dr. Kirsten Scheiwe an der Uni Hildesheim. Foto: Isa Lange/Uni Hildesheim

26. July 2013 Eltern, Kinder und ihr Recht: Kita-Platz für Unter-Dreijährige

Category: Pressemeldungen, Fachbereich 1, Sozial- und Organisationspädagogik, Kompetenzzentrum Frühe Kindheit

Ab August gilt für Ein- bis Dreijährige ein Rechtsanspruch auf einen Kitaplatz. „Das ist ein Fortschritt in Richtung Wahlfreiheit“, sagt Kirsten Scheiwe. „Entscheidend ist neben dem Ausbau die Qualität der Kita und Tagespflege.“...[more]

 

23. June 2013 Kindergarten and preschool developments in Europe and North America

Category: Sozial- und Organisationspädagogik

A historical and comparative approach to institutional change[more]

 

11. June 2013 Öffnung des Ehegattensplittings

Category: Sozial- und Organisationspädagogik

Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zum Ehegattensplitting für eingetragene Lebenspartnerschaften[more]

 

09. June 2013 Tagung der DGS-Sektion "Soziologie der Kindheit"

Category: Sozial- und Organisationspädagogik

Vom 26. bis zum 28. September findet die Tagung der DGS-Sektion "Soziologie der Kindheit" in Hildesheim zum Thema "Kinder als Akteure - Agency und Kindheit" statt. [more]

 

28. May 2013 Gedenken an Prof. Dr. Burkhard Müller

Category: Pressemeldungen, Fachbereich 1, Sozial- und Organisationspädagogik

Burkhard Müller wirkte am Institut für Sozial- und Organisationspädagogik der Universität Hildesheim von 1983 bis 2004. Er erfreute sich in der Universität Hildesheim wie in der nationalen und internationalen Fachwelt ganz...[more]

 

30. April 2013 Veranstaltungen 1506 und 1507 Dr. Oliver Bierhoff

Category: Sozial- und Organisationspädagogik

Die regelmäßigen Veranstaltungen fallen aus. Statt dessen findet jeweils ein Blockseminar zu folgenden Zeiten statt:[more]

 

13. March 2013 Workshop Hausangestellte in Deutschland

Category: Sozial- und Organisationspädagogik

Die Chancen des ILO-Übereinkommens 189 am 19.04.2013 in Berlin, Ver.di Bundesverwaltung. [more]

 

21. February 2013 Haushalt als Arbeitsplatz

Category: Pressespiegel regional, Sozial- und Organisationspädagogik

Uni untersucht die Arbeit in den eigenen vier Wänden

 
Die Absolventinnen der Erziehungswissenschaften, Lisa Quasthoff und Pauline Karch, haben sich in Lehrveranstaltungen bei Prof. Dr. Meike Sophia Baader an der Universität Hildesheim und in ihren Abschlussarbeiten mit Präventionsprojekten und aktuellen Fällen befasst. Foto: Isa Lange

20. February 2013 Hilfe bei sexualisierter Gewalt in Schulen

Category: Pressemeldungen, Fachbereich 1, Allg. Erziehungswissenschaft, Sozial- und Organisationspädagogik

„Pädagogische Institutionen müssen Schutzkonzepte entwickeln – mit eindeutigen Regelungen, wie sie bei Verdachtsfällen vorgehen. Wer ist vor Ort Ansprechpartner für Betroffene? Wie werden das Lehrerkollegium, Fachkräfte, Eltern,...[more]

 
Arbeitsplatz Privathaushalt: Welche Tätigkeiten verbleiben in der Familie, welche werden in bezahlte und qualifizierte Erwerbsarbeit verlagert? Johanna Krawietz von der Uni Hildesheim befasst sich mit der häuslichen Pflege von Älteren. Foto: berufundfamilie

20. February 2013 Wie der Privathaushalt als Arbeitsplatz gestaltet wird

Category: Pressemeldungen, Fachbereich 1, Sozial- und Organisationspädagogik

Von der Hausarbeit über Kinderbetreuung bis zur Altenpflege: Wie der private Haushalt als Arbeitsplatz reguliert wird, untersuchen Forscher im Projekt „Regulierung des Arbeitsplatzes Privathaushalt“ an der Universität Hildesheim. [more]

 
Junge Menschen, die in stationären Erziehungshilfen oder Pflegefamilien aufwachsen, erhalten beim Übergang ins Erwachsenenleben kaum Unterstützung, sagen Forscher der Internationalen Gesellschaft für erzieherische Hilfen und der Universität Hildesheim. Foto: diekatha, photocase

20. February 2013 Was kommt nach der Heimerziehung? Kaum Unterstützung beim Übergang ins Erwachsenenleben

Category: Pressemeldungen, Fachbereich 1, Sozial- und Organisationspädagogik, Tagungen & Kongresse

In Deutschland wissen wir nur wenig darüber, was im späteren Leben aus den Kindern und Jugendlichen wird, die in öffentlicher Verantwortung aufgewachsen sind. Eine hinreichende Infrastruktur, die sie beim Übergang ins...[more]

 

18. February 2013 Uni modernisiert Jugendhilfe

Category: Pressespiegel regional, Sozial- und Organisationspädagogik

EU zahlt eine Million für Forschungsprojekt von acht Hochschulen

 
Die Uni Hildesheim entwickelt mit acht Partnern ein international ausgerichtetes Curriculum in der Kinder- und Jugendhilfe. „Dabei geht es zum Beispiel um die Bedeutung von Migrationserfahrungen für Kinder und ihre Familien und um prekäre Lebenslagen aufgrund von Arbeitslosigkeit und Armut", sagt Alia Herz-Jakoby. Foto: Jeremy Page, flickr, creative commons

15. February 2013 EU-Projekt gestartet: „Kinder wachsen grenzüberschreitend auf“

Category: Pressemeldungen, Sozial- und Organisationspädagogik, Fachbereich 1, BA SOP, MA SOP

Kinder- und Jugendhilfe ist nationalstaatlich organisiert – dabei wachsen Kinder heute in Familien auf, die über Ländergrenzen hinweg reichen. Acht Universitäten aus Israel, Italien, Irland, Russland und Deutschland wollen die...[more]

 

17. January 2013 Forschungsworkshop

Category: Sozial- und Organisationspädagogik

Die Regulierung des Arbeitsplatzes Privathaushalt – Rechtswissenschaftliche und sozialhistorische Perspektiven[more]

 

17. January 2013 Transnationale Organisierung von Hausangestellten

Category: Sozial- und Organisationspädagogik

22.01.2013 Lisa-Marie Heimeshoff/Helen Schwenken, Kassel: Transnationale Organisierung von Hausangestellten: Die IAO-Konvention Menschenwürdige Arbeit für Hausangestellte[more]

 

15. January 2013 Gastvorträge am Bühler Campus

Category: Sozial- und Organisationspädagogik

Die Berufungskommission zur Besetzung der W2/W3-Professur „Sozialpädagogik“ lädt zu folgenden Gastvorträgen am Bühler Campus ein:[more]

 

03. January 2013 Care: der ‚Kern von Familie?‘

Category: Sozial- und Organisationspädagogik

08.01.2013 Karin Jurczyk, München: Care: der ‚Kern von Familie?‘[more]

 

14. December 2012 Doing Research - Empirische Studien und ihre Vertreter/-innen

Category: Sozial- und Organisationspädagogik

Im Sommersemester 2013 wird ausgehend vom Promotionsgrogramm "Soziale Dienste im Wandel" eine Vorlesungsreihe mit dem Titel „Doing Research - Empirische Studien und ihre Vertreter/-innen“ ausgerichtet.[more]

 

06. December 2012 Care, Dienstleistungsarbeit und Daseinsvorsorge

Category: Sozial- und Organisationspädagogik

11.12.2012 Christel Riedel, Berlin: Care, Dienstleistungsarbeit und Daseinsvorsorge – vom Nutzen guter Infrastrukturen im Pflege- und Gesundheitsbereich für die Erwerbstätigkeit von Frauen und Männern[more]

 

21. November 2012 Care im Wohlfahrtsstaat

Category: Sozial- und Organisationspädagogik

27.11.2012 Julia Lepperhoff, Berlin: Care im Wohlfahrtsstaat[more]

 
Im DFG-Graduiertenkolleg untersuchen Rajalakshmi Kanagavel und Alice Altissimo, welche Rolle virtuelle und soziale Netzwerke bei internationalen Studierenden spielen und wie diese unterstützend wirken können. Foto: photocase, soulcore

19. November 2012 2,7 Millionen Euro für DFG-Graduiertenkolleg „Transnationale Soziale Unterstützung“

Category: Pressemeldungen, Sozial- und Organisationspädagogik, Fachbereich 1, Forschung

Verlängert und mit rund 2,7 Millionen Euro gefördert wird das DFG-Graduiertenkolleg „Transnationale Soziale Unterstützung“ der Universität Hildesheim. Es untersucht in Kooperation mit der Universität Mainz grenzüberschreitende...[more]

 

17. November 2012 Religion and Social Work – Transnational Perspectives

Category: Sozial- und Organisationspädagogik

Deadline for submission of proposals March 31, 2013[more]

 

15. November 2012 Die Dienstbotinnen-Frage im Kontext

Category: Sozial- und Organisationspädagogik

20.11.2012 Susanne Maurer, Marburg: Die Dienstbotinnen-Frage im Kontext früher Frauenbewegungen – ein `Vorschein` aktueller Care-Debatten?[more]

 

01. November 2012 Entwicklungen und Konzepte der Care Debatte

Category: Sozial- und Organisationspädagogik

06.11.2012 Margit Brückner, Frankfurt: ‚Take care, aber wer?‘ Entwicklungen und Konzepte der Care Debatte[more]

 
Reinhard und Gerda Mayr reisten aus dem Sauerland zum Elterntag an, um den Studienort ihres Sohnes Florian kennenzulernen. Foto: I.Lange/Uni Hildesheim

21. October 2012 Aufgetaucht: 420 Eltern erkunden Uni-Campus

Category: Pressemeldungen, Fachbereich 1, Fachbereich 2, Fachbereich 3, Sozial- und Organisationspädagogik, Fachbereich 4, ZSB, Polyv. 2-Fäch.BA, BA KuÄP, BSc PäPsy

„Wir wollen wissen, wo unser Sohn die nächsten Jahre lebt“, begründen Gerda und Reinhard Mayr die vierstündige Anreise aus dem Sauerland. 420 Eltern und Angehörige der Studienanfänger haben am Freitag die Universität und Stadt...[more]

 
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Sozial- und organisationspädagogisches Forschungskolloquium

Zur Vorstellung des Sozial- und organisationspädagogischen Forschungspraktikums am Mittwoch, 7. Juli 2010 18 Uhr c.t., Raum L 047 (Gebäude Lübecker Straße) lädt das Institut für Sozial- und Organisationspädagogik ein.

Beiträge:

  • Forschen und Lernen. Eine kurze Einführung zum Sinn und Zweck einer etwas anderen Lehr-Lernform (Prof. Dr. Inga Truschkat)
  • Mobbing am Arbeitsplatz. Eine qualitative Studie zum Erleben des Mobbingprozesses von Ratsuchenden in der Mobbingberatung (Carina Müller, Ruth Gerbershagen, Denise Heindel, Denise Hoppe, Annie Meyer-Adam)
  • Wege in die Personalentwicklung. Irr- oder Königswege? (Stefanie Ptok, Cathrin Buchhage, Juliane Dill, Joana Müller, Kirsten Seligmann)

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Promotionsstipendien und Postdoc-Stelle zu vergeben

Im neu eingerichteten und vom Land Niedersachsen geförderten Promotionsstudiengang „Soziale Dienste im Wandel“ am Institut für Sozial- und Organisationspädagogik der Stiftung Universität Hildesheim sind zum 15. Oktober 2010 fünf Georg-Christoph Lichtenberg Promotionsstipendien zu vergeben. Bewerberinnen und Bewerber müssen über ein abgeschlossenes Studium der Erziehungs-, Sozial- Rechtswissenschaften mit überdurchschnittlichen Leistungen verfügen.

 

Zudem ist in dem von der deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Graduiertenkolleg 1474 „Transnationale Soziale Unterstützung“ am Institut für Sozial- und Organisationspädagogik der Stiftung Universität Hildesheim zum 15. August 2010 die Stelle einer/eines Postdoktorandin/Postdoktoranden (TV-L E 13) für den Zeitraum von 2 Jahren zu besetzen.

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Anmeldung zum Master-Studiengang Sozial- und Organisationspädagogik

Für das Wintersemester 2010/11 sind die Anmeldung zum Master-Studiengang Sozial- und Organisationspädagogik bis 15. August 2010 möglich.

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Gestaltung des Studienschwerpunkts im Master-Studiengang (Modul 8)

Zur Gestaltung des Studienschwerpunkts im Master-Studiengang (Modul 8) stehen die folgenden Dokoumente zur Verfügung:

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Informationsveranstaltung zum Auslandssemester

Herzliche Einladung an alle Studierende zur Informationsveranstaltung zum Auslandssemester an einer unserer ERASMUS Partneruniversitäten. Am 02.06.2010 um 14:15 – 15:45 Uhr in Raum L 070 mit Tipps zur inhaltlichen Gestaltung eines Auslandsstudiums (C. Schmieder & M. Zeller) sowie Erfahrungsberichten von Studierenden.

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Go out !!!

Es sind noch Plätze an unseren Partneruniversitäten frei. Bewerben Sie sich noch bis zum 28.01.2010!

Ich berate Sie gern: Christiane Schmieder, Raum L 143

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Stellenausschreibung für die Stelle einer/eines wissenschaftlichen Mitarbeiterin/Mitarbeiters

An der Stiftung Universität Hildesheim ist im Institut für Sozial- und Organisationspädagogik des Fachbereichs 1 - Erziehungs- und Sozialwissenschaften - zum 01.02.2010 die
Stelle einer/eines

wissenschaftlichen Mitarbeiterin/Mitarbeiters
(TV-L E13, 100%)


für die Dauer des Mutterschutzes der Stelleninhaberin und der sich ggf. anschließenden Elternzeit für den Zeitraum bis zum 28.02.2011 zu besetzen.

Die Einstellung erfolgt zum 1. Februar 2010 oder später.

Aufgaben:

  • Selbstverantwortliche Durchführung von Lehrveranstaltungen im BA und MA-Studiengang
  • Betreuung und Begutachtung von Diplom-, Master- und Bachelorarbeiten
  • Betreuung von Praktika im BA und MA-Studiengang, Begleitung und Begutachtung der wiss. Hausarbeit zum Praktikum 
  • Leitung und Begleitung der Moderationswerkstatt inkl. Schulung der Tutor-/innen
  • Beratung in allen Studienangelegenheiten, insbesondere hinsichtlich der Wahlpflichtfächer und Studienschwerpunkte
  • Gremientätigkeit
  • Allgemeine Verwaltungsaufgaben am Institut
  • Verwaltungsaufgaben im Rahmen der Moderationswerkstatt

Voraussetzungen:

  • Abgeschlossenes Studium Erziehungswissenschaften oder Sozial- und Organisationspädagogik mit sehr gutem Abschluss
  • Lehrerfahrung

Die Universität Hildesheim hält es für erforderlich, den Anteil von Frauen in Forschung und Lehre zu erhöhen. Frauen sollen bei gleichwertiger Qualifikation bevorzugt berücksichtigt werden.
Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung bevorzugt.

Weitere Auskünfte erteilt Frau Prof. Dr. K. Scheiwe, Tel.: 05121/883-554, E-Mail: scheiwe@uni-hildesheim.de.

Bewerbungen sind auf dem Postweg bis zum 15 Januar 2010 unter Angabe der Kennziffer 2009/93 zu richten an den Präsidenten der Universität Hildesheim, Dezernat für Personal- und Rechtsangelegenheiten, Marienburger Platz 22, 31141 Hildesheim.

Bewerbungsunterlagen senden wir Ihnen zurück, wenn Sie einen ausreichend frankierten und adressierten Rückumschlag beifügen.

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Bachelortag des Instituts

Im Rahmen der Informationsbörse CeBU veranstaltet das Institut am 4.11 einen Bachelortag. Interessierte können sich am 4.11 in Raum G 307 über Bachelor-Studiengänge am Institut informieren. 

Termin: 4.11
Raum: G 307

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Einführungswoche für neue Studierende im Bachelor- und Master-Studiengang Sozial- und Organisationspädagogik 12.-17. Oktober 2009

Unter den folgenden Links finden Sie die Pläne für die Einführungswoche in der Zeit vom 12. bis zum 17. Oktober 2009 für den Bachelor- und den Master-Studiengang Sozial- und Organisationspädagogik.

Plan zur Einführungswoche für den Bachelor-Studiengang Sozial- und Organisationspädagogik (pdf)

Plan zur Einführungswoche für den Master-Studiengang Sozial- und Organisationspädagogik (pdf)

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Kooperationsanfrage zur Gestaltung einer Diplom- bzw. Master-Arbeit

Frau Vera Schäper, zur Zeit Diplomandin der FH Dortmund (Kommunikationsdesign), sucht eine Zusammenarbeit mit einer/einem Diplomandin/Diplomanden (Master-Student/in) der Studienrichtung  Sozialpädagogik / Sozialarbeit. Sie möchte im Rahmen dieser Zusammenarbeit die Gestaltung der Abschlussarbeit der/des Diplomandin/ Diplomanden (Master-Arbeit) übernehmen. Bei Interesse entnehmen Sie nähere Informationen bitte diesem Dokument.

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Informationen zur Einführungswoche in den BA Sozial- und Organisationspädagogik

Für Studierende, die im Wintersemester 2009/10 mit dem Bachelor-Studium der Sozial- und Organisationspädagogik beginnen, wird vom 12.bis 17.10.2009 eine Einführungswoche angeboten. Die Einladung und das Programm finden sie hier als pdf-Dokument.

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Prof. Dr. Sabine Schneider: Professionalität und sozialpädagogische Beratung

Prof. Dr. Sabine Schneider: Professionalität und sozialpädagogische Beratung


Dienstag, 7. Juli 2009, Raum: D 017, 10:00 Uhr–12:00.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, an dieser Veranstaltung im Rahmen des Seminars "Einführung in die sozialpädagogische Beratung..." teilzunehmen.

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Hinweis an BA-Studierende, die ihre BA-Arbeit anmelden wollen und die vorläufige Zulassung im Master anstreben

BA-Studierenden, die ihre BA-Arbeit anmelden wollen und die im Wintersemester im Master studieren wollen, wird empfohlen ihre BA-Arbeit bis zum 30.6.2009 beim Prüfungsamt anzumelden, damit die Arbeit rechtzeitig korrigiert und das Kolloquium rechtzeitig stattfinden kann.

Wenn Sie nicht die vorläufige Zulassung im MA im Wintersemester 2009/10 ansteben, steht es Ihnen selbstverständlich frei wann Sie die Arbeit anmelden.

 

Kirsten ScheiwePrüfungsausschussvorsitzende undInstitutsleiterin

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Hinweise zu den Klausuren "Jugendrecht" und "Einführung in das Recht"

Die Klausur Jugendrecht findet am Montag, den 13. Juli, von 7.45 bis 10 gleichzeitig in H1 und H2 statt. StudentInnen, deren Familienname mit einer Buchstabe zwischen A und L anfängt, schreiben die Klausur in H1, die Anderen in H2.

Die Klausur Einführung in das Recht findet am gleichen Tag von 10 bis 12 in H2 statt. Das Klausurergebnis wird spätestens am 31. August auf der Website des Instituts bekanntgegeben.

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Exkursion nach Straßburg

Unterwegs in Europa - Von Hildesheim nach Straßburg zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte und zum Europarat

Studienfahrt des Seminars ‚Menschenrechte’ der Universität Hildesheim -  

Menschenrechte sind in aller Munde – Menschen in allen Ländern berufen sich auf Menschenrechte als zwingende Rechtsnormen, um sich gegen staatliche Einschränkungen ihrer Grundrechte zu wehren, und in der internationalen Arena sind Menschenrechte rhetorische Waffen der Politik. Der internationale Menschenrechtsschutz stand im Mittelpunkt des Seminars ‚Menschenrechte’ von den  Rechtswissenschaftlern Professor Kirsten Scheiwe und Professor Harry Willekens und 21 Studierenden, und nach der theoretischen Debatte begab sich die Gruppe mit 21 Studierenden vom 2. bis 4. Juni auf eine Reise quer durch Europa nach Straßburg - an den Ort, an dem vor 60 Jahren der Europarat gegründet wurde. Dort hat auch der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte seinen Sitz, dessen Aufgabe es ist, die Einhaltung der Verpflichtungen aus der Menschenrechtskonvention durch die 47 unterzeichnenden Staaten sicherzustellen (nicht zu verwechseln mit dem Europäischen Gerichtshof in Luxemburg der Europäischen Union, dessen Zuständigkeit die Überwachung der Einhaltung der Verträge der Europäischen Union umfasst). Auf dem Programm der Gruppe stand der Besuch einer Verhandlung vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte, in der zwei Kläger, Sejdic und Finci aus Bosnien-Herzegowina Diskriminierungen aufgrund der ethnischen Herkunft durch die Verfassung und das Wahlrecht von Bosnien-Herzegowina rügten. Obwohl sie in der Vergangenheit hohe öffentliche Ämter bekleidet hatten, waren sie wegen ihrer ethnischen Zugehörigkeit (Dervo Sejdic ist Roma, Jakob Finci jüdischer Herkunft) davon ausgeschlossen zur Wahl als Präsident von Bosnien-Herzegowina zu kandidieren oder zum Mitglied der zweiten parlamentarischen Kammer, der ‚Kammer der Völker’ gewählt zu werden, weil dies nur Mitgliedern der drei großen Volksgruppen erlaubt ist (bosnischen Muslimen, christlich-orthodoxen Serben, katholischen Kroaten), während alle ‚anderen’ (Mitglieder einer der anderen dreizehn anerkannten ethischen Gruppen im Vielvölkerstaat Bosnien-Herzegowina oder solche, die sich keiner ethnischen Gruppe zuordnen wollen) davon ausgeschlossen sind. 

17 Richterinnen und Richter des Großen Senats hielten Einzug in blauen Roben und verhandelten diesen Rechtsstreit gegen Bosnien-Herzegowina, in dem sich die beiden Kläger Sejdic und Finci wegen Diskriminierung aufgrund der ethnischen Zugehörigkeit auf den Schutz der Europäischen Menschenrechtskonvention beriefen. Die beklagten Staatsvertreter Bosnien-Herzegowina wiesen jede Verantwortung für Diskriminierung von sich, weil diese Verfassungsregelungen von der internationalen Gemeinschaft im ‚Dayton-Abkommen’ eingeführt worden seien. Besonders beeindruckend war dagegen das Plädoyer der amerikanischen Rechtsanwältin Rosenberg, die Jakob Finci vertrat (der sich inzwischen als Botschafter für Bosnien-Herzegowina in der Schweiz befindet). Sie berief sich darauf, dass bei einer direkten Diskriminierung wegen der ethnischen Zugehörigkeit oder der sog. Rasse durch einen Mitgliedstaat fast keine Rechtfertigung  möglich ist und daher eine Verletzung der Menschenrechte vorlag. Dagegen wirkten die Regierungsvertreter von Bosnien-Herzegowina eher blass und gaben sich wenig Mühe mit der Argumentation, was die Studierenden doch überraschte, weil sie sich von den offiziellen Repräsentanten eines Staates doch etwas mehr Präzision bei dem Versuch der Rechtfertigung ihrer Verfassungsregeln und des Wahlrechts erwartet hatten. Per Kopfhörer verfolgten die Zuhörerinnen und Zuhörer die englisch- und französischsprachige Verhandlung. 

Auf dem Programm stand anschließend eine Diskussion mit einer deutschen Mitarbeiterin aus der Kanzlei des Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte, die von der hohen Belastung der Gerichts mit zahlreichen Beschwerden aus allen Ländern berichtete. Beschwerden aus Deutschland betreffen zu einem großen Teil die lange Verfahrensdauer vor nationalen Gerichten, vor allem vor Sozialgerichten, und rügen die Verletzung des Grundrechtes auf ein faires Verfahren.

Außerdem stand ein Besuch beim Europarat mit Besichtigung des Plenarsaals und einem Vortrag über die Europäische Sozialcharta und das Verfahren der Überwachung der Einhaltung durch die Unterzeichnerländer. Überraschend war für viele, dass Deutschland ein Zusatzprotokoll über ein kollektives Beschwerdeverfahren noch nicht unterzeichnet hat, so dass diese Konvention eher einem zahnlosen Tiger gleicht.

Das Europäische Parlament konnte die Gruppe leider nicht mehr besuchen, denn das war schon über die nächsten Monate hinaus ausgebucht, so dass diese Institution der Europäischen Gemeinschaft bei einem Spaziergang am Fluss Ille nur von außen besichtigt werden konnte (auffällig die Reklame zur Teilnahme an den Europawahlen auf der riesigen Glasfront des Gebäudes) - kein Problem für die Gruppe, denn Straßburg bietet zahllose historische, künstlerische und touristische Anziehungspunkte.    

Das Seminar Menschenrechte mit den Professoren Kirsten Scheiwe und Harry Willekens in Straßburg

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Umzug des Instituts

Das Institut für Sozial- und Organisationspädagogik zieht um. Ab 10. Juni bis voraussichtlich 12. Juni sind wir nur eingeschränkt erreichbar und bitten um Ihr Verständnis.

Die Sprechstunden fallen für den Zeitraum des Umzuges leider aus.

Unsere neue Adresse: Lübecker Strasse, 31141 Hildesheim

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Hildesheim Open University 2009 “Crossing Borders” 8. – 22. Juni

Das DFG-Graduiertenkolleg “Transnationale Soziale Unterstützung” am Institut für Sozial- und Organisationspädagogik und das Institut für Sozialwissenschaften veranstalten vom 8. bis 22. Juni die Hildesheim Open University 2009 „Crossing Borders“. Internationale Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler setzen sich mit theoretischen Entwicklungen und empirischen Forschungsergebnissen zu aktuellen grenzüberschreitenden Phänomenen auseinander - ein Fokus, der innerhalb eines multidisziplinären Diskurses an Bedeutung gewinnt.

Wie Flüchtlinge das Überschreiten von Grenzen erleben, erfahren die Besucher der interaktiven Ausstellung “Labyrinth Fluchtweg”, die in einem mobilen Anhänger auf dem Universitätsgelände zu sehen sein wird. Der Film „Losers and Winners“ dokumentiert Geschichten entlang des Verschwindens einer Kokerei im Ruhrgebiet und dessen Wiederaufbau in China. Mariana Sadovska betört schließlich mit ihrem ausdrucksstarken Gesang in ihrem Programm „Songs I learned in Ukraine“.

Weitere Informationen: www.transnationalsupport.de

Den Programmflyer finden Sie hier. (Download)

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Stellenausschreibung: wissenschaftliche Hilfskraft

An der Universität Hildesheim ist am Institut für Sozial- und Organisationspädagogik,

Fachbereich 1 - Erziehungs- und Sozialwissenschaften – zum 1. August 2009 eine Stelle als wissenschaftliche Hilfskraft (82 Stunden pro Monat) zu besetzen.

 

Aufgaben:

- Assistenz bei der Studierendenberatung und Studiengangsbegleitung des      Instituts

- Unterstützung bei der Alumni-Arbeit

- Mitwirkung an der Lehre

- Bereitschaft zur Promotion am Institut.

Voraussetzungen:

- überdurchschnittlicher Studienabschluss (Master oder Diplom) des Studiums der Sozial- und Organisationspädagogik
oder eines eng verwandten Studiengangs.

Die Beschäftigung erfolgt zunächst für die Dauer eines Jahres. Es besteht die Möglichkeit einer Verlängerung.

Die Universität Hildesheim legt besonderen Wert auf Gender- und Diversitykompetenzen in der Gestaltung der Lehre. Frauen sollen bei gleichwertiger Qualifikation bevorzugt berücksichtigt werden. Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt.

Bewerbungen sind mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Zeugnisse) bis zum 15. Juni 2009 (nicht 31.Mai 2009)

zurichten an die Leiterin des Instituts für Sozial- und Organisationspädagogik, Prof. Dr. Kirsten

Scheiwe, Marienburger Platz 22, 31141 Hildesheim.

Stellenausschreibung als Pdf-Dokument zum Downlaod

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Empfang zu "Gemeinsam geht's: Profis helfen Eltern und Kindern"

Da soll einer sagen, Sozial- und Organisationspädagogen kämen nicht rum: Michael Böwer, der am Institut zum Thema "Achtsames Jugendamt und Kindeswohlschutz" promoviert, war höheren Orts eingeladen: Hier mit der Bundeskanzlerin bei deren Empfang zu "Gemeinsam geht's: Profis helfen Eltern und Kindern" am 30.4.2009 in Berlin.

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Tagungsbericht

Recht und Sozialpolitik - Forschungstagung zu Problemen grenzüberschreitender Pflege und der  Beschäftigung von MigrantInnen in Pflegehaushalten

Zwei Drittel der etwa 2 Mio. pflegebedürftigen Personen werden in Deutschland zu Hause betreut – häufig mit Unterstützung ambulanter Pflegedienste und zunehmend auch durch Beschäftigung von Migrantinnen (fast immer Frauen) aus mittel- und osteuropäischen Staaten (MOE-Staaten), die mit im Haushalt von Pflegebedürftigen leben. Deren Zahl wird auf mindestens 60.000 Personen aus MOE-Staaten geschätzt. Am 17. April 2009 diskutierten Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis damit verbundene rechtliche und gesellschaftliche  Probleme der Erbringung von grenzüberschreitenden Dienstleistungen im Bereich der Pflege- und Haushaltsarbeit auf einer Forschungskonferenz an der Universität Hildesheim, die von Kirsten Scheiwe, Professorin für Recht sozialer Dienstleistungen am Institut für Sozial- und Organisationspädagogik in Zusammenarbeit mit dem DFG-Graduiertenkolleg ‚Transnationale Soziale Unterstützung’ und der Doktorandin Johanna Krawietz organisiert wurde. Spannende Diskussionen und so manche Kontroverse begleiteten diese hochaktuelle und interessante Tagung mit hochkarätigen Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis. Das Spektrum der ‚Praxis’ reichte von der Gerichtsbarkeit über den Zoll, der für die Bekämpfung der Schwarzarbeit zuständig ist, die Zentrale Vermittlungsstelle der Bundesagentur für Arbeit bis hin zu freien Trägern aus dem Bereich der Pflege und der Beratung über Möglichkeiten der ‚24-Stunden-Pflege’. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Deutschland und Österreich nahmen teil. 

Die derzeitigen rechtlichen Möglichkeiten der Beschäftigung von Migrantinnen in Privathaushalten von Pflegebedürftigen werden von verschiedenen Akteuren unterschiedlich interpretiert und sind durch Kontroversen und Unsicherheiten (‚Grauzone’) charakterisiert. Irreguläre Beschäftigungsverhältnisse sind häufig. Die rechtlichen Rahmenbedingungen und Grauzonen bei grenzüberschreitender Haushalts- und Pflegearbeit im Rahmen der EU und aus den neuen Beitrittsländern Mittel- und Osteuropas erläuterte kompetent Manfred Husmann, Richter am Bundessozialgericht i.R. Im Zentrum der Debatte standen neben den europa- und nationalen rechtlichen Rahmenbedingungen transnationaler Betreuungsarrangements die Wirkungen dieser Regulierungspraxis. Björn Nessler von der Diakonie Ruhr-Hellwege berichtete über das Beratungskonzept dieses freien Trägers im Rahmen der ambulanten Pflege, mit dem sie die Vermittlung osteuropäische Betreuungskräfte in Zusammenarbeit mit einer Vermittlungsagentur in ihr unternehmerisches Konzept eingebaut haben und damit äußerst kontroverse Reaktionen auslösten. Dr. Kondratowitz vom Deutschen Zentrum für Altersfragen kritisierte das „praktizierte Wegducken und Wegblenden zentralstaatlicher Instanzen’ in der bisherigen Politik und diskutierte die Möglichkeiten einer potentiellen Entillegalisierung irregulärer Migrantinnen. Prof. Dr. Tom Schmid thematisierte den österreichischen Versuch der Integration und ‚Entillegalisierung’ von ‚Haushaltsnomadinnen’ aus osteuropäischen EU-Ländern – und beantwortete kritische Nachfragen zu Arbeitsbedingungen und Einkommensniveau der derart integrierten Hausbetreuerinnen. – Die wissenschaftliche Analyse dieses Politikfeldes unter Einbeziehung der international vergleichenden Diskussion wird als Forschungsaufgabe weiter an der Universität Hildesheim fortgeführt; die Tagungsbeiträge werden veröffentlicht.

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Video der Informationsveranstaltung: Masterstudiengang

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Video der Informationsveranstaltung des Instituts über den Masterstudiengang für Bachelorstudierende des Instituts:

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Videos: Institutsfeier, Urkundenübergabe an Absolventinnen

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Videos zur Institutsfeier und der Übergabe der Urkunden an die Absolventinnen des Instituts für Sozial- und Organisationspädagogik:

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06.02.2009: Feier zur Urkundenvergabe

Feierliche Urkundenübergabe an Absolventinnen und Absolventen der Sozial­- und Organisationspädagogik in der Universität

Im gut gefüllten Hörsaal 2 der Universität erhielten am 6. Februar zahlreiche Absolventinnen und Absolventen der Bachelor- und Masterstudiengänge Sozial- und Organisationspädagogik sowie des Diplomstudienganges in Anwesenheit vieler Gäste ihre Urkunden zum Studienabschluss. Insgesamt haben im letzten halben Jahr 101 Studierende ihren Abschluss erreicht. Außerdem wurden vier Doktorarbeiten abgeschlossen – eine erfolgreiche Bilanz für das Institut, wie Institutsdirektorin Professor Dr. Kirsten Scheiwe in ihrer Begrüßung feststellte. „Sie sind jetzt fix und fertig, aber weder besonders erschöpft noch mit fertigen Antworten in der Tasche. Wir hoffen, dass Sie durch das Studium einen Kompass zur Orientierung in der Praxis durch wissenschaftliche Grundkenntnisse und Methoden gefunden haben.“ Das Institut setzt einen besonderen Schwerpunkt in der Graduiertenförderung und hofft, auch in den nächsten Jahren zahlreiche Promotionsurkunden an die heutigen Doktorandinnen und Doktoranden des  DFG-Graduiertenkolleg ‚Transnationale soziale Unterstützung’ überreichen zu können.

Weitere Bilder von der Feier finden sie auf dieser Seite

Download des Programmheftes (.pdf)

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05.09.2008: Neue Partnerhochschule

09/05/08 Neue Partnerhochschule

Das Institut hat mit Vilnius (Litauen) eine neue Partnerhochschule, an der ab dem SoSe 2009 Auslandssemester absolviert werden können. Informationen zu dem Institut und dessen Lehrangebot finden Sie auf der entsprechenden Homepage des AAA: Link zur Seite

Der Bewerbungsschluss für das SoSe 2009 endet – wie auch für unseren anderen Partnerhochschulen Lille, Rom, Ljubljana und Klagenfurt am 15.06.2008.

Für Fragen bezüglich der Studienorganisation und Anerkennung von Leistungen steht Ihnen am Institut Frau Zeller zur Verfügung.

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Institut

Institut für Sozial- und Organisationspädagogik
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D-31141 Hildesheim

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+49 (0)5121 - 883 11700

Telefax Sekretariat:
+49 (0)5121 - 883 11701
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Last change: 20.09.2012