Angebote für die Zielgruppen:
 Alumni 
 

Kulturwissenschaften und ästhetische Praxis - Bachelor (B.A.)





Kurzdarstellung

 

Im Studiengang "Kulturwissenschaften und ästhetische Praxis" werden Themen unterschiedlicher Bereiche fachübergreifend vermittelt. Dabei werden Inhalte aus den kulturwissenschaftlich orientierten Wissenschaften der Künste (Bildende Kunst, Literatur, Medien, Musik und Theater), der Kulturpolitik, dem Kulturmanagement und der kulturellen Bildung behandelt.

Der Studiengang zeichnet sich durch die Kombination von theoretisch-wissenschaftlichem  und künstlerisch-praktischem Arbeiten aus. Dabei dient die künstlerische Praxis sowohl zur Erforschung vorhandener wissenschaftlicher Fragen als auch dazu, neue Fragestellungen zu entwickeln. Hierbei werden künstlerische und kulturelle Prozesse der heutigen Zeit sowie deren Betrachtung mit einbezogen.
Akkreditiert bei ACQUIN (Akkreditierungs-, Certifizierungs- und Qualitätssicherungs- Institut)    

Studienprofil


Name des Studiengangs:
Kulturwissenschaften und ästhetische Praxis
Abschluss:
Bachelor (B.A.)
Regelstudienzeit:
6 Semester
Förderungshöchstdauer (BAföG):
6 Semester
Studienbeginn:
Jeweils zum Wintersemester
Zulassungsvoraussetzung:
  • Abitur oder ein als gleichwertig anerkannter Abschluss
  • Eignungsprüfung
Bewerbung um die Teilnahme an der Befähigungsprüfung:

Für das Studium des Studiengangs „Kulturwissenschaften und ästhetische Praxis“ ist der Nachweis einer besonderen künstlerischen Befähigung erforderlich. Dieser Nachweis wird durch erfolgreiche Ablegung einer Eignungsprüfung erbracht. In der Prüfung werden bei der Bewerberin oder dem Bewerber keine Spezialkenntnisse oder ausgereiften künstlerischen Fähigkeiten vorausgesetzt. Erwartet werden Grundkenntnisse und -fertigkeiten im angestrebten künstlerisch-wissenschaftlichen Hauptfach und Grundvoraussetzungen für die wissenschaftliche Beschäftigung mit ästhetischen Gegenständen.

Die Vergabe der Studienplätze erfolgt ausschließlich nach dem Ergebnis der Eignungsprüfung. Die Allgemeine Hochschulreife ist lediglich Zugangsvoraussetzung für die Bewerbung, die Durchschnittsnote spielt bei der Auswahlentscheidung keine Rolle. Die Regelungen zur Eignungsprüfung finden Sie in der Eignungs- und Auswahlordnung (siehe Kasten rechts oben) 

Die Bewerbungsfrist für die Eignungsprüfung wird auf dieser Seite rechtzeitig bekannt gegeben . Die Bewerbung erfolgt online; den Link zum Bewerbungsportal finden Sie dann ebenfalls auf dieser Internetseite. Die Bewerbung um einen Studienplatz muss unabhängig von der Bewerbung um die Teilnahme an der Eignungsprüfung erfolgen.

Ausschlussfrist (Wintersemester): 15.05. eines Jahres
Bewerbung für das 1. Semester:

Die Bewerbung um einen Studienplatz muss unabhängig von der Bewerbung um die Teilnahme an der Eignungsprüfung erfolgen. Der Studiengang ist zulassungsbeschränkt. Die Bewerbung erfolgt online ab Anfang Juni.

Das Bewerbungsverfahren für ausländische Studienbewerber wird unter http://www.uni-hildesheim.de/de/18727.htm beschrieben.

Ausschlussfrist (Wintersemester): 15.07. eines Jahres


Bewerbung für ein höheres Semester:
  • Bachelor-Studiengang: Die Bewerbung erfolgt mit formalem Zulassungsantrag, der ab Anfang Dezember (Bewerbung für das SoSe) bzw. ab Anfang Juni (Bewerbung für das WS) zum Download hier bereitgestellt wird.
  • auslaufender Diplom-Studiengang: Eine Zulassung in ein höheres Fachsemester ist nicht mehr möglich.

 

Ausschlussfrist (Wintersemester): 15.07. eines Jahres
Ausschlussfrist (Sommersemester): 15.01. eines Jahres
Anrechnung anderweitig erbrachter Studien- oder Prüfungsleistungen:

Antragsformular und Anlage(n) - s. grauer Kasten rechts  - sind zu richten an:

Universität Hildesheim
Prüfungsausschuss des FB II
Marienburger Platz 22
31141 Hildesheim

Kopien der Nachweise beifügen

Aufnahmekapazität:
100 Studierende pro Jahr
Zahl der Studierenden:
ca. 700 (WS 2008 / 2009 - Gesamtsumme auslaufender Diplomstudiengang und Bachelor-Studiengang)
Fachstudienberatung:

Die Adresse der Zentralen Studienberatung entnehmen Sie dem grauen Kasten auf der rechten Seite.

Beachten Sie auch die Angebote der Fachstudienberatung der nachfolgenden Fächer:



Bereich Theater

Prof. Dr. Jens Roselt

Telefon: +49(0)5121-883673
Homepage: Homepage von Prof. Dr. Jens Roselt
Private Homepage: Private Homepage von Prof. Dr. Jens Roselt
Sprechzeiten: Di. 16.00-17.00 h
Raum: Domäne Hs 2/109


Bei fachspezifischen Fragen können Sie sich auch direkt an die Fachstudienberatung wenden:


Bereich Kulturpolitik / Kulturmanagement
  • Prof. Dr. Birgit Mandel
    Telefon: 883-623
    eMail-Kontakt Homepage von Prof. Dr. Birgit Mandel

Fach Literaturwissenschaft



Thomas Klupp

Telefon: +49(0)5121-883646
Raum: Domäne Haus 2/007
Email:

thomasklupp@gmx.net


Fach Kunst
  • Klaus Dierßen
    Sprechstunde: Mo 16.00 - 17.00 Uhr, Raum: Moltkestr. 86
    Telefon: 59 48 4
    eMail-Kontakt

Fach Medien
  • Dr. Volker Wortmann
    Sprechstunde: (in der vorlesungsfreien Zeit) Di. 13.07.10/ 15:00-16:00, Mo. 13.09.10/ 10:00-11:30, Mo. 04.10.10/ 10:00-11:30, Raum: Dom. Hs 51/14
    Telefon: 883-733
    eMail-Kontakt Homepage von Dr. Volker Wortmann

Fach Musik
  • Prof. Dr. Wolfgang Löffler
    Telefon: 883-702
    eMail-Kontakt



Studienaufbau und -inhalt


Der Bachelor- Studiengang Kulturwissenschaften und ästhetische Praxis gliedert sich in ein künstlerisch-wissenschaftliches Hauptfach, in ein künstlerisch-wissenschaftliches Beifach, in einen Interdisziplinären Bereich sowie in den Bereich Kulturpolitik. Haupt und Beifach werden dabei aus den Fächern Bildende Kunst, Literatur, Medien, Musik und Theater gewählt. Die Schwerpunktlegung erfolgt dabei durch individuelle Wahlmöglichkeiten (siehe Tabelle unten).

Der Studiengang ist modular aufgebaut: Thematisch zusammengehörige Lehrveranstaltungen bilden Module mit klar definierten Lernzielen. Prüfungen erfolgen studienbegleitend am Ende eines Semesters oder eines Studienjahres, bezogen auf die einzelnen Module.

 

Das Studium gliedert sich in folgende Inhalte:

 

 Studienbereich  Inhalt AP* SWS**
Künstlerisch-wissenschaftliches Hauptfach
(insgesamt 5 Module)

 eines der folgenden Fächer ist wählbar:

  • Bildende Kunst
  • Literatur
  • Medien
  • Musik
  • Theater
45 30
 künstlerisch-wissenschaftliches Beifach
(insgesamt 4 Module)

eines der oben genannten Fächer, welches nicht als Hauptfach gewählt wurde

30 20
Interdisziplinärer Bereich
(insgesamt 5 Module)

Zusammensetzung aus Veranstaltungen unterschiedlicher Fächer

54 32
Bereich Kulturpolitik
(insgesamt 4 Module)

Kulturpolitik, Kulturbetrieb, Kulturvermittlung und kulturelle Bildung

24 16
Praktika siehe Punkt "Praktikum"(unten) 15 -
Bachelor-Arbeit  siehe Punkt "Bachelor-Arbeit" (unten) 12 -
Summe:   180 AP 98 SWS

 

 

* Anrechnungspunkte

** Semesterwochenstunden: Anzahl der Stunden, die jeweils in einer Semesterwoche auf Lehrveranstaltungen entfallen

 

Praktikum

Ein Praktikum im Umfang von 12 Wochen ist verbindlicher Bestandteil des Studiums. Wahlweise kann das Praktikum auch in 2 Einheiten unterteilt werden. Das Praktikumsmodul wird mit einem abschließenden Bericht abgeschlossen. Bei der Auswahl und Durchführung ihres Praktikums werden die Studierenden nach Bedarf von der Universität unterstützt.

 

Bachelor-Arbeit

Die Bachelor-Arbeit soll in der Regel im Anschluss an das fünfte Studiensemester geschrieben werden. In Vorbereitung bzw. Begleitung der Bachelorarbeit wird der Besuch eines Forschungs­methoden­tutoriums empfohlen. Der Bearbeitungszeitraum beträgt 8 Wochen.


Berufsfeld


Durch seine interdisziplinäre Struktur fördert der Studiengang die notwendige Flexibilität für das offene Berufsfeld Kultur. Wie Absolventenuntersuchungen des vorangegangenen Diplomstudiengangs zeigen, konnten sich die Absolventen sehr erfolgreich auf dem Kulturarbeitsmarkt durchsetzen. Das Tätigkeitsspektrum reicht vom Dramaturgen, Kurator, Fernsehredakteur, Webdesigner, über Theater- und Museumspädagogen, Leiter von Jugendkunstschulen, soziokulturellen Einrichtungen oder Kulturbüros, vom Kulturmanager bis zum Kulturjournalisten.

Eine entscheidende Hilfe zum erfolgreichen Einstieg in den Beruf bilden neben den praxis- und projektorientierten Seminaren die Pflichtpraktika. Der Studiengang kooperiert mit über 1500 Kultur-Institutionen im In- und Ausland, um einen möglichst vielfältigen berufsspezifischen Einblick und Kontakt zu den Akteuren der kulturellen Praxis herzustellen.


Studien- und Prüfungsordnungen


Bachelorstudiengang

  •  Alle Ordnungen finden Sie auf der Internetseite für Prüfungsangelegenheiten des Fachbereichs II

Auslaufender Diplomstudiengang


Informationen des Fachbereichs

 

Blog des Fachbereichs 2: http://kulturpraxis.wordpress.com/

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