Di, 17.8., 14-15 Uhr; Di, 31.8., 14-15 Uhr; Mi, 15.9., 16-17 Uhr (15.9. in der Lübecker Straße)
Raum:
G 310
Laufbahn
Wissenschaftlicher Werdegang
1984 – 1992: Studium der Germanistik, Philosophie, der mittleren und neueren Geschichte (M.A.) an der Westfälischen Wilhelms-Universität, Münster (1984-1987), an der Universität des Saarlandes, Saarbrücken (1989) und an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt/M. (1989-1992), Abschlussprüfung: M.A.
1992 u. 1993: Sprachstudien an der Université Paul Valéry, Montpellier
1992 – 1996: Promotion an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt/M. im Fach Germanistik,
Promotionsstipendiat der katholischen Studienförderung „Cusanuswerk“, Bonn
1996 – 1999: Wissenschaftlicher Referent der katholischen Studienförderung „Cusanuswerk“, Bonn
1997 – 1998: Lehraufträge am Institut für deutsche Sprache und Literatur I der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt/M.
1999 – 2005: Arbeit am Forschungsprojekt „Verlust der Nähe. Reflexion von Männlichkeit in der Literatur“.
Forschungsstipendien des Vereins zur Förderung kritischer Wissenschaft e.V., Bremen und der Deutschen Forschungsgemeinschaft, Bonn
2003/2004: Habilitationsverfahren: venia legendi für das Fach Germanistik; Privatdozent an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt/M. (Februar 2004)
2001 – 2005: Lehrbeauftragter am Institut für deutsche Sprache und Literatur I der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt/M.
2005 – 2006: Vertretung einer Oberassistenten-Stelle am Institut für deutsche Sprache und Literatur der Stiftung Universität Hildesheim
Oktober 2006 - April 2008: Vertretung einer Professur am Institut für deutsche Sprache und Literatur der Universität Hildesheim
Februar 2007: Erasmus-Dozentur am Departamento Philología Moderna der Universität Salamanca, Spanien (abermals im Oktober 2009)
Dezember 2007: Ruf auf eine Professur für Literaturwissenschaft und Literaturdidaktik an der Universität Hildesheim
Seit April 2008: Professor für Literaturwissenschaft und Literaturdidaktik mit dem Schwerpunkt Literaturwissenschaft an der Universität Hildesheim.
Seit Mai 2008: Vertrauensdozent der katholischen Studienförderung „Cusanuswerk“
Seit April 2009 Vizepräsident für Lehre
Forschungsschwerpunkte
Methodologie der Literatur- und Kulturwissenschaften
Geschlechterforschung (Männlichkeitsforschung)
Literatur vom 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart (vor allem Romantik, ‚Klassische’ Moderne und Gegenwart)
Literatur- und Kulturtheorie (insbesondere Moderne/Postmoderne)
Ethische und spirituelle Aspekte der Literatur
Aktuelle Forschungsprojekte
Internationale Tagung „Geschlecht“: (K)ein Thema in der Lehramtsausbildung? Perspektiven im Dialog zwischen Genderforschung und den Fachdidaktiken Deutsch und Geschichte in Kooperation mit Frau Prof. Dr. Bea Lundt, Institut für Geschichte und ihre Didaktik der Universität Flensburg vom 13. - 15. Mai 2010 in Stuttgart [Tagungsprogramm], [Bericht]
"Studien zur Männlichkeit in der Literatur nach 1945. Von Hans Henny Jahnn bis John von Düffel"
Literaturwissenschaft als "Lebenswissenschaft". In Verbindung mit dem Herder-Kolleg – Zentrum für transdisziplinäre Kulturforschung, Universität Hildesheim [zur Website]
Familienromane der Gegenwart
Publikationen
Monographien
Erfahrung und Interpretation. Der Streit zwischen Hermeneutik und Dekonstruktion, Heidelberg: C. Winter 1999 (= Probleme der Dichtung, Bd. 26, hg. v. P.U. Hohendahl u. R. Steinlein).
Verlust der Nähe. Reflexion von Männlichkeit in der Literatur, Heidelberg: Winter 2005 (= Beihefte der Germanisch-Romanischen Monatsschrift, Bd. 24, hg. v. C. Wiedemann u. R. Stauf).
In Vorbereitung
Meike Sophia Baader, Johannes Bilstein, Toni Tholen (Hg.): Erziehung, Bildung und Geschlecht. Männlichkeiten im Fokus der Gender Studies. Opladen 2010.
Aufsätze
Neues vom Dunkelmann Leo Naphta, in: Heinrich Mann-Jahrbuch 8 (1990), S. 81-99.
Philologie als Einheit von Theorie und Praxis? Zur Literaturtheorie Paul de Mans, in: Der Deutschunterricht 46 (1994), H.4, S. 82-93.
„Katholische Verschärfung“. Zur politischen Philosophie Carl Schmitts, in: Communio. Internationale katholische Zeitschrift 23 (1994), H.6, S. 543-555.
Derrida - die Schrift die Frau - DERRIDA, in: Symptome 13 (1995), S. 40-44.
Nähe des Lesens. Zu Clarice Lispectors Die Passion nach G.H., in: Christa Bürger (Hrsg.), Literatur und Leben. Stationen weiblichen Schreibens im 20. Jahrhundert, Stuttgart 1996, S. 21-40.
Bildung und Begabung. Der Beitrag der Begabtenförderungswerke zur Bildung begabter junger Menschen für deren individuelle Biographie und für die Gesellschaft (Mitautor), in: Cusanuswerk-Schriften 10, Bonn 1998, S. 5-22.
Erfahrung des Dialogs. Zu einer Ethik der Interpretation, in: Dieter Burdorf u. Reinold Schmücker (Hrsg.), Dialogische Wissenschaft. Perspektiven der Philosophie Schleiermachers, Paderborn, München, Wien, Zürich 1998, S. 107-123.
Beantwortung der Frage: Haben Sie jemals von einer männlichen Muse gehört? Ein Brief, in: Forschung nach männlicher Muse 2 (1998), S. 26-27.
Elite und Intellektuelle, in: Communio. Internationale katholische Zeitschrift 28 (1999), H.5, S. 472-480.
Denken als Exil. Max Horkheimer, in: Joachim Valentin u. Saskia Wendel (Hrsg.), Jüdische Traditionen in der Philosophie des 20. Jahrhunderts, Darmstadt 2000, S. 69-85.
Von der Schnelligkeit zur Langsamkeit. Für eine neue Lebenskunst, in: Geist und Leben 75 (2002), H.1, S. 4-19.
Die Moderne – ein brüchiges Projekt. Zum Verhältnis von Avantgarde und Postmoderne bei Peter Bürger, in: Romanistische Zeitschrift für Literaturgeschichte/Cahiers d’Histoire des Littératures Romanes 26 (2002), H.1/2, S. 211-232.
Vater-und-Sohn-Verhältnisse in der Literatur der Moderne. Von Goethe bis zur Gegenwart, in: Weimarer Beiträge 48 (2002), H.3, S. 325-343. Aufsatz
Männlicher Eros in Hermann Brochs Romantrilogie Die Schlafwandler, in: Mannsein und Männlichkeiten. 2. Fachtagung des Arbeitskreises für interdisziplinäre Männer- und Geschlechterforschung: Kultur-, Geschichts- und Sozialwissenschaften (AIM Gender), Stuttgart-Hohenheim 2002, http://www.ruendal.de/aim/pdfs02/tholen.pdf.
Ästhetik der Existenz als Spiritualität, in: Geist und Leben 76 (2003), H.1., S. 40-53.
Männlichkeitsforschung und Literatur. Auf der Suche nach ästhetischen und sozialen Formen eines künftigen Geschlechterdialogs, in: Weimarer Beiträge 49 (2003), H.3, S. 418-432. Aufsatz
Die gegenwärtige Tragödie der Kultur und ihr „höherer“ Begriff für eine andere Moderne, in: Hans-Peter Burmeister (Hrsg.), Leidenschaft und Kalkül, Oder: Wie entsteht und erhält sich höhere Kultur? Rehburg-Loccum 2003, S. 23-38. Auch erschienen in: Universitas-Online, April 2003, http://www.hirzel.de/universitas/archiv/fuss-tholen.pdf.
Im Angesicht des Todes. Die Anwesenheit des Ersten Weltkriegs im postmodernen Denken, in: Petra Ernst, Sabine A. Haring, Werner Suppanz (Hrsg.), Aggression und Katharsis. Der Erste Weltkrieg im Diskurs der Moderne, Wien 2004, S. 387-401.
Philologie als Ethik. Eine Skizze, in: Margot Brink, Christiane Solte-Gresser (Hrsg.), Écritures. Denk- und Schreibweisen jenseits der Grenzen von Literatur und Philosophie, Tübingen 2004, S. 261-273.
Zwischen Leben und Tod. Zur Prosa Alexander Lernet-Holenias, in: Weimarer Beiträge 50 (2004), H.4, S. 576-591.
Leben und Form. Zu Schillers Briefen Über die ästhetische Erziehung des Menschen, in: Germanisch-Romanische Monatsschrift 55 (2005), H.2., S. 175-190.
Ästhetik des Rühmens. Über Affirmation heute, in: Zeitschrift für kritische Theorie 11 (2005), H. 20/21, S. 7-23.
Elite – Eine begriffliche Problematisierung in gesellschafts- und kulturpolitischer Absicht, in: Josef Wohlmuth, Claudia Lücking-Michel (Hrsg.): Inspirationen. Beiträge zu Wissenschaft, Kunst, Gesellschaft und Spiritualität, Paderborn, München, Wien, Zürich 2006, S. 187-199.
Elite – Was bedeutet das eigentlich?, in: Universitas 61 (Okt. 2006), S. 1042-1054.
Vorstellungen bilden mit Bilderbüchern (zus. mit Dorothee Tholen), in: Grundschulunterricht (2007), H.1, S. 29-36.
Über Jacques Derridas Politik der Freundschaft, in: Renate Stauf, Cord-Friedrich Berghahn (Hrsg.), Bausteine der Moderne. Eine Recherche, Heidelberg 2007, S. 323-342.
Form und Gewalt. Zum ästhetisch-ethischen Konservatismus bei Hugo von Hofmannsthal, in: Jan Andres, Wolfgang Braungart, Kai Kauffmann (Hrsg.), „Nichts als die Schönheit“. Ästhetischer Konservatismus um 1900, Frankfurt/M., New York 2007, S. 188-204.
Die Literaturwissenschaft und das Leben. Bemerkungen anlässlich einer anhebenden Debatte im Jahr der Geisteswissenschaften, in: Lendemains 32 (2007). H. 128, S. 98-108.
Der Intellektuelle als Nomade. Zur Essayistik Hans Magnus Enzensbergers, in: Weimarer Beiträge 54 (2008), H.2., S. 182-200.
Kurzprosa im Unterricht. „Stille Geschichten“ von Erwin Moser (zus. mit Dorothee Tholen), in: Grundschulunterricht (2008), H. 3, S. 7-13.
‚Unerhörte Begebenheit’. Zur Transformation eines zentralen Formmerkmals in der Novellistik der Gegenwart, in: Germanisch-Romanische Monatsschrift 58 (2008), H. 2, S. 207-222.
Männlichkeit(en) literatur- und kulturwissenschaftlich erforschen. Diskussion, in: Sylka Scholz, Weertje Willms (Hrsg.), Postsozialistische Männlichkeiten in einer globalisierten Welt, Berlin 2008, S. 217-230.
Wolfram von Eschenbachs Parzival, in: Hanns-Josef Ortheil, Paul Brodowsky, Thomas Klupp (Hrsg.): Weltliteratur I. Von Homer bis Dante, Hildesheim 2008, S. 222-241.
Ästhetik der Existenz. Zur literarischen Ethik des späten Roland Barthes, in: Romanistische Zeitschrift für Literaturgeschichte/Cahiers d’Histoire des Littératures Romanes 32 (2008), H. 3/4, S. 393-412.
Heillose Subjektivität. Zur Dialektik von Selbstkonstitution und Auslöschung in Familienerzählungen der Gegenwart, in: Thomas Martinec, Claudia Nitschke (Hrsg.): Familie und Identität in der deutschen Literatur, Frankfurt a.M., Bern, Berlin 2009, S. 35-54.
Vaterschaft und Autorschaft. Zu Durs Grünbeins Aufzeichnungen „Das erste Jahr“, in: Weimarer Beiträge 55 (2009), H. 2, S. 180-195.
Philologie im Zeichen des Lebens, in: Germanisch-Romanische Monatsschrift 59 (2009), H. 1, S. 51-64.
Die Abenteuer der Abschweifung. Laurence Sternes Leben und Ansichten von Tristram Shandy, Gentleman, in: Hanns-Josef Ortheil, Paul Brodowsky, Thomas Klupp (Hrsg.): Weltliteratur II. Hildesheim 2009, S. 202-220.
Familienmännlichkeit und künstlerisch-literarische Arbeit, in: Männlichkeit und Arbeit – Männlichkeit ohne Arbeit? Historische, psychohistorische, sozial- und literaturwissenschaftliche Perspektiven. 6. Fachtagung des Arbeitskreises für interdisziplinäre Männer- und Geschlechterforschung: Kultur-, Geschichts- und Sozialwissenschaften (AIM Gender), Stuttgart-Hohenheim 2009, http://aim-gender.ruendal.de/__oneclick_uploads/2009/03/tholen.pdf , erscheint auch in: Weimarer Beiträge 57 (2011).
Die Literaturwissenschaft und das Leben. Bemerkungen zur Debatte über eine Neuorientierung der Literaturwissenschaft, in: Ottmar Ette, Wolfgang Asholt (Hrsg.): Literaturwissenschaft als Lebenswissenschaft, Tübingen 2010 (editions lendemains, Bd. 20), S. 93-111.
Familienmännlichkeiten. Anmerkungen zur Gegenwartsliteratur, in: Germanisch-Romanische Monatsschrift 60 (2010), H. 1, S. 101-116.
Herbert Marcuse: Über den affirmativen Charakter der Kultur. Eine Relektüre, erscheint in: Nicolas Berg, Dieter Burdorf (Hrsg.): Textgelehrte. Literaturwissenschaft und literarisches Wissen im Umkreis der Kritischen Theorie, Göttingen 2010.
Eichendorffs Taugenichts, erscheint in: Hanns-Josef Ortheil, Paul Brodowsky, Thomas Klupp (Hrsg.): Weltliteratur III. Hildesheim 2010.
Hysterie – Trauma – Ambivalenz. Zur Bedeutung der Psychoanalyse für die Literaturwissenschaft, erscheint in: Meike Sophia Baader, Anja Wolde (Hrsg.): Psychoanalyse Revisited. Zur Bedeutung Freuds in disziplinären Perspektiven, Gießen 2010.
Männerbilder im Wandel? Beobachtungen zur Literatur des beginnenden 21. Jahrhunderts, erscheint in: Barbara Hindinger/ Martin M. Langner (Hg.): "Ich bin ein Mann, wer ist es mehr?" Männlichkeitskonzepte in der deutschen Literatur vom Mittelalter bis zur Gegenwart, München 2010.
Subjektivität - Krise - Utopie. Imaginationen von Männlichkeit im zeitgenössischen Denken und Schreiben, erscheint in: Mechthild Bereswill, Anke Neuber (Hg.): In der Krise? Männlichkeiten im 21. Jahrhundert, Münster 2010.
Homosozialität - Agonaler Code - Aggressive Selbstexklusion. Konstruktionen von Männlichkeit in der Literatur um 1968, erscheint in: Meike Sophia Baader, Johannes Bilstein, Toni Tholen (Hg.): Erziehung, Bildung und Geschlecht. Männlichkeiten im Fokus der Gender Studies. Opladen 2010.
Zur Krise, Marginalisierung und Neuerfindung von Männlichkeit aus literaturwissenschaftlicher Sicht. Erscheint in: Erwägen Wissen Ethik (2010), H. 3.
Überlebenskunst. Zur Situierung der Philologie im Zeitalter der Biopolitik, erscheint in: Renate Stauf, Cord-Friedrich Berghahn (Hg.): Hauptwerke der Weltliteratur. Wechselwirkungen: Kultur und Technik, Heidelberg 2011.
Lexikonartikel
Art. Erfahrung, Bruch, Präsenz, alle in: Gedächtnis und Erinnerung. Ein interdisziplinäres Lexikon. Hg. v. Nicolas Pethes u. Jens Ruchatz, Reinbek 2001, S. 94-96, 150-151. u. 454-455.
Art. Theologia Deutsch. Der Franckforter (zus. mit Heike Schmitz), in: Lexikon der theologischen Werke. Hg. v. Michael Eckert u.a., Stuttgart 2003, S. 714-715.
Art. Bruch, Immanenz, Institution Kunst/Literatur, Männlichkeit, Öffentlichkeit, Plötzlichkeit, Prosopopöie, alle in: Metzler Literatur Lexikon. Hg. v. Dieter Burdorf, Christoph Fasbender u. Burkhard Moennighoff. 3., vollständig neu bearbeitete und erweiterte Auflage, Stuttgart, Weimar 200, S. 100, 344, 351, 472, 551, 590, 615f..
Art. ‚Mann’, in: Metzler Lexikon literarischer Symbole, hrsg. v. Günter Butzer u. Joachim Jacob, Stuttgart, Weimar 2008, S. 217-219.
Art. Mela Hartwig, erscheint in: Dictionnaire des femmes créatrices. Hg. v. Antoinette Fouque, Mireille Gruber, Béatrice Didier, Paris 2011.
Konferenzberichte
Mannsein und Männlichkeiten (2. Fachtagung des Arbeitskreises für interdisziplinäre Männer- und Geschlechterforschung [AIM Gender] vom 7.-9.11.2002 in Stuttgart-Hohenheim), in: Zeitschrift für Germanistik N.F. XIII (2003), H.3, S. 663-665. Auch erschienen in: Switchboard. Zeitschrift für Männer und Jungenarbeit 156 (Februar/März 2003), S. 4-5.
Männlichkeit und Arbeit – Männlichkeit ohne Arbeit? Historische, psychohistorische, sozial- und literaturwissenschaftliche Perspektiven. 6. Fachtagung des Arbeitskreises für interdisziplinäre Männer- und Geschlechterforschung [AIM Gender] vom 2.-4. April 2009 in Stuttgart-Hohenheim (zus. mit Verena Lobert),in: http://aim-gender.ruendal.de/__oneclick_uploads/2009/05/aim-gender_tagungsbericht_lobert-tholen.pdf . Auch erschienen in: Switchboard. Zeitschrift für Männer und Jungenarbeit 21 (Sommer 2009), Nr. 189, S. 12-15.
Rezensionen
Diskursiver Brückenbau. Nancy Fraser über die Möglichkeit eines linksintellektuellen Feminismus, in: Feministische Studien 9 (1991), Nr.2, S. 169-171.
Helmut Lethen: Verhaltenslehren der Kälte. Lebensversuche zwischen den Kriegen, in: Germanisch-Romanische Monatsschrift 45 (1995), H.2, S. 241-244.
Bernhard Waldenfels: Antwortregister, in: Protosociology 8/9 (1996), S. 361-368.
Peter Bürger: Ursprung des postmodernen Denkens, in: Germanisch-Romanische Monatsschrift 51 (2001), H.3, S.367-369.
Erich Garhammer: Am Tropf der Worte – literarisch predigen, in: Geist und Leben 75 (2002), H.3, S. 232.
Wolfgang Asholt u. Walter Fähnders (Hg.): Der Blick vom Wolkenkratzer. Avantgarde – Avantgardekritik – Avantgardeforschung, Amsterdam – Atlanta 2000, in: Germanisch-Romanische Monatsschrift 53 (2003), H.1, S. 115-120.
Joachim Jacob u. Pascal Nicklas (Hg.): Palimpseste. Zur Erinnerung an Norbert Altenhofer, Heidelberg 2004, in: Germanisch-Romanische Monatsschrift 56 (2006), H.3, S. 371-373.
Jutta Müller-Tamm: Abstraktion als Einfühlung. Zur Denkfigur der Projektion in Psychophysiologie, Kulturtheorie, Ästhetik und Literatur der frühen Moderne, Freiburg i. Br. 2005, in: Germanisch-Romanische Monatsschrift 56 (2006), H.4, S. 493-496.
Institut für deutsche Sprache und Literatur
Universität Hildesheim
Institut für deutsche Sprache und Literatur
Marienburger Platz 22
31141 Hildesheim
Sprachwissenschaft
und -didaktik
Literaturwissenschaft
und -didaktik Studiengänge BA GSKS und MNW mit Professionalisierungsbereich "Erziehungs- und Sozialwissenschaften" (Lehramtsoption) und mit Professionalisierungsbereich "Anwendungsbezogene fachliche Vertiefung",
M.Ed. Grund- und Hauptschule und Realschule