Diese Angebote befinden sich nicht im Vorlesungsverzeichnis! Beachten Sie bitte insbeosondere die Vertretung der Professur Kunstgeschichte durch Frau Dr. Dorothea Ritter.
Constantin Jaxy: Artcut recasting
Mi 10.30/ 14.15 2x4st 14tg. Domäne/Druckgrafik Hs. 31/007 Beginn: 24.10.
Proseminar
Teilnehmerkreis Kulturwissenschaften und ästhetische Praxis, Kreatives Schreiben und Kulturjournalismus (Modul 9), Szenische Künste (Modul 6)
Inhalt: Mittels direkter grafischer Technik wird als cardboard print aus dem Raum in die Fläche zurück gestaltet. Geplant ist eine offene Umsetzung von beispielsweise technisch-architektonischen Ansichten in grafische Formen. Dabei werden abschließend sowohl Druckstock als auch Druck neu im Raum inszeniert und installiert. Beispiele aus Kunstgeschichte und aktueller Kunst erweitern und vertiefen begleitend die Thematik.
Bemerkung: Das Seminar findet 14-tägig statt. Es ist geplant, dass die Veranstaltung gedoppelt wird (10.30 und 14.15), um möglichst vielen Studierenden die Teilnahme zu ermöglichen. Die Zwischensitzungen werden von einer wissenschaftlichen Hilfskraft im Rahmen eines Tutoriums betreut.
Ute Lindner: „Reality Revisited“. Vom Verschwinden und Wiederauftauchen von Welt
Di 11.00-18.00 14 tägig Hs. 48/003
Beginn: 06.11.2007
Proseminar
Teilnehmerkreis: Kulturwissenschaften und ästhetische Praxis, Kreatives Schreiben und Kulturjournalismus (Modul 9), Szenische Künste (Modul 6)
Inhalt: Reale Bilder werden in diesem Praxiskurs überarbeitet, unter Einbezug grafischer Elemente verändert, manipuliert, um eine neue Realität zu erzeugen. Es gilt, den Computer als künstlerisches Medium zu entdecken, seine Möglichkeiten spielerisch zu erkunden und gleichzeitig die konzeptuelle Idee und ihre kritische Hinterfragung im Auge zu behalten. Daher könne in diesem Kurs auch alle anderen Medien mit einbezogen werden wie Arbeiten mit Folien, Übermalungen, andere Druckverfahren wie z.B. Siebdruck etc.. Der Kurs dient demnach auch der Sensibilisierung der eigenen Wahrnehmung in Bezug auf den jeweils sinnvollen Umgang mit den unterschiedlichen Medien: wann macht es Sinn, den Computer einzusetzen, wann ist eine Zeichnung oder ein Siebdruck angemessener? Als Ausgangspunkt dienen reale Bilder – eigene Fotos, Bilder aus dem Internet etc. -, die als Ausdrucke und/oder digital zum ersten Termin schon mitgebracht werden können. Bemerkungen: Es ist eine Exkursion nach Berlin geplant. Bitte um Anmeldung auf Liste am Schwarzen Brett. Bei Fragen bitte Mail schicken an: info@ute-lindner.de
Cornelia Franke: Akteure der Kunst im Netz
Ganztägig: Samstag, 12. Januar Samstag, 19. Januar
Übung
Inhalt: Ob eher Bild- oder Text-basiert, reduziert auf das Wesentliche oder bewusst „voll“, linear im Kommunikationsfluss oder interaktiv, klassisch im Design oder betont stylish, usw. – der Variantenreichtum ist groß und abhängig von Anforderungen, Möglichkeiten und der kommunikativen Absicht, die verfolgt wird.
1. Teil – Theorie/Analyse: Es werden einige repräsentative Beispiele für unterschiedliche Formen der Präsentation und Vermittlung Kunst-Kontext vorgestellt und analysiert. Außerdem wird ein kurzer Überblick über typische Arbeitsschritte im Entstehungsprozess eines Internetauftritts gegeben.
2. Teil – praktische Übung Das Fachgebiet Raum der Uni Hildesheim soll einen eigenen Internetauftritt bekommen. Aus Fragestellungen nach den notwendigen Inhalten und dem Profil des Fachbereichs entwickeln wir konzeptionelle Leitlinien, eine grundlegende Struktur, evtl. Beispiele für die Inhalte sowie Anforderungen an die Gestaltung. Ergebnis soll ein (fiktives) Briefing sein – oder auch mehr…
Anstatt Veranst. Nr.: 1807 M. Schieder
Dorothea Ritter: Nature Morte!? Wirklichkeitsauffassung in der Kunst am Beispiel einer Bildgattung
Mi 10.00 2st Hs 1/007 Vorlesung
Inhalt: Es ist bemerkenswert, in welch hoher Anzahl sich Künstlerinnen im Laufe ihres Schaffens durch alle Kunstepochen, Stilrichtungen und Ismen mit der Darstellung von Gegenständen, die im weitesten Sinne als nature morte oder Stillleben klassifiziert werden, beschäftigt haben. Aus welchen Gründen ist diese in der akademischen Tradition der Kunstgattungen „mindere Gattung“ immer wieder von Interesse gewesen und wie lässt sich auch noch für das 20. und 21. Jahrhundert die Faszination an dem Thema erklären? Die Vorlesung bietet einen Ein- und Überblick zur nature morte bzw. dem Stillleben von frühesten Tendenzen und Vorläufern über die Hochzeit der Gattung in den holländischen Gemälden des 17. Jahrhunderts bis zur Vorstellung französischer, spanischer und deutscher Entwicklungen des 18. und 19. Jahrhunderts und der Auflösung der Gattungstradition bis zu ihrer Neubefragung unter Berücksichtigung amerikanischer und europäischer Positionen im 20. und 21. Jahrhundert. Besonderen Stellenwert hat dabei die Frage nach der Wirklichkeitsauffassung, die Aussagen über das jeweilige Bild-, Natur- und Weltverständnis vermitteln kann. Die Vorlesung bietet Gelegenheit, sich mit grundlegenden Kategorien der Bild- und Stilgeschichte, der Ikonologie und wahrnehmungsästhetischen Betrachtung auseinanderzusetzen, um Ansätze für die eigenständige Bildbeschreibung und Bildanalyse entwickeln zu können.
Literatur: Bryson, N.: Stillleben. Das Übersehene in der Malerei, München 2003; Ebert-Schifferer, S.: Die Geschichte des Stilllebens, München 1998; Grimm, C.: Stillleben. Die niederländischen und deutschen Meister, Stuttgart/Zürich 1988r
Anstatt Vorl. Nr.: 1818 (M. Schieder)
Dorothea Ritter: Aufbruch um 1900: Zur Werk- und Rezeptionsgeschichte von Paula Modersohn-Becker im Kontext der Moderne
Di 14.00 2st Hs.2/004
Proseminar
Inhalt: Paula Modersohn-Becker gilt als eine der Wegbereiterinnen moderner Malerei in Deutschland. Ihr Werk und ihr Leben spiegeln Aufbruch, Widerspruch und Vereinnahmungen durch verschiedenste Interessengruppen. Vor allem ihre letzten Lebensjahre zwischen Worpsweder Landschaft und der Kunstmetropole Paris geben einen facettenreichen Einblick in verschiedene Stilrichtungen und Tendenzen der Modernen Kunst. In diesem Seminar wird zunächst Modersohn-Beckers künstlerische Entwicklung im Kontext der Kunst- und Zeitgeschichte näher untersucht und eingeordnet. Insbesondere in der Auseinandersetzung mit Werken von Cézanne, Gauguin, van Gogh, der Künstlergruppe der „Nabis“ und Wegbereitern der Moderne wie Matisse und Picasso lässt sich die Bedeutung ihrer Kunstauffassung reflektieren und analysieren. Anlässlich der großen Ausstellungs- und Publikationsaktivität zu ihrem hundertsten Todestag stellt sich allerdings auch die Frage nach dem Stellenwert der gerne als „Pionierin“ bezeichneten Künstlerin für die Kunstauffassung und den Ausstellungsbetrieb in der Gegenwart.
Literatur: Beuys, B.: Paula Modersohn-Becker oder: Wenn die Kunst das Leben ist, München (Hanser) 2007; Busch, G. u. Werner, W. (Hg.): Paula Modersohn-Becker. 1876-1907, Werkverzeichnis der Gemälde, 2 Bde., München 1998
Bemerkungen: Exkursionen zu den aktuellen Ausstellungen in Bremen und Hannover sind eingeplant.
Dorothea Ritter: Strategien der Kunstvermittlung zwischen ästhetischer Bildung und Event
Di 16.00 2st Hs. 31/012
Proseminar
Inhalt: Seit einigen Jahren zeichnet sich an den deutschen Kunstmuseen eine zunehmende Akzentuierung im Bereich der Kunstvermittlung ab. Der Besucher ist schon lange nicht mehr der potentielle Feind des Museums und seiner Sammlungen, sondern in Zeiten leerer Staats- und Stadtkassen werden Angebote bewusst auf neue Zielgruppen und Kooperationen zugeschnitten, die neue, sowohl kurzfristige wie nachhaltige Bindungen an das Haus versprechen. In welchem Verhältnis steht dazu der Bildungsauftrag der Museen? In dieser Übung wird der Frage nach gegenwärtigen Ansätzen und Tendenzen der Kunstvermittlung im Museums- und Ausstellungsbetrieb in unterschiedlicher Form nachgegangen. Das äußerst komplexe Begleitprogramm zur Ausstellung der Kunsthalle Bremen „Paula Modersohn-Becker und die Kunst in Paris um 1900“ bildet den aktuellen Ausgangspunkt, der Frage nach Ausstellungskonzeptionen, Kunstvermittlungsauftrag, Marketingstrategien, Publizität, ihren Chancen und schließlich ihren Grenzen nachzugehen. In der Folge werden gemeinsam weitere Kunstmuseen und museumspädagogische Zentren ausgewählt, auf die Fragestellung hin ausgewertet und in Hinblick auf die eigene Praxis der Kunstvermittlung analysiert.
Literatur: Compania Media: Handbuch Museumsberatung. Akteure-Kompetenzen-Leistungen, Bielefeld (Transcript) 2000; Hoffmann, H.: Das Guggenheim-Prinzip, Köln (DuMont) 1999
Bemerkungen: Empfehlenswert, jedoch nicht verpflichtend ist die Teilnahme am Seminar „Aufbruch um 1900: Zur Werk- und Rezeptionsgeschichte von Paula Modersohn-Becker im Kontext der Moderne.“
Anstatt Vorl.Nr.: 1832 (M. Schieder)
Dorothea Ritter: Zeiterfahrungen im Bild. Von der Repräsentation der Zeit über Spuren der Zeit zu Erinnerung und Ereignis
Mi 12.00 2st Hs. 2/004
Hauptseminar
Inhalt: Das Kunstgeschichtsverständnis ist über die Jahrhunderte hinweg durch eine Dominanz der räumlichen Perspektive geprägt. Demgegenüber ist hier die Reflektion über die Zeit vergleichsweise jung. Dabei haben wir es in der Geschichte der Kunst mit ganz verschiedenen Zeitstrukturen zu tun, die näher betrachtet werden sollen: Welche Möglichkeiten der Darstellung von Zeit im Bild hat es gegeben und welche Möglichkeiten ästhetischer Wahrnehmung von Zeit gibt es vor allem seit dem Zeitalter der Medienkunst? Wie, auf welche Weise, aus welcher Motivation konstituierten sich überhaupt Zeitformen und Zeitorte im Bild und welche Zeit im Bild ist gemeint? Realzeit, Lebenszeit, lineare, zyklische, messbare Zeit oder subjektives Zeitempfinden? Parallel zu den allerorts wahrnehmbaren Prozessen der Beschleunigung konstatieren wir eine Aufmerksamkeit für ästhetische Strategien der Entschleunigung, von Pausen, vom Off über Leerstellen bis zum Stillstand. In dem Seminar werden neben grundlegenden Texten zur Fragestellung unterschiedlichste Kunstwerke erläutert und analysiert. Dabei werden auch Ergebnisse des soeben abgeschlossenen, ersten Graduiertenkollegs zum Thema, „Zeiterfahrung und ästhetische Wahrnehmung“ einbezogen.
Literatur: Baudson, M. (Hg.): Zeit – Die vierte Dimension in der Kunst, Weinheim 1985; Gelhard, A. u.a. (Hg): Stillstellen. Medien Aufzeichnung Zeit, Schliengen (Edition Argus) 2004
Helmut Dick. Wege und Umwege – Zeitgenössische Bildhauerei `Curious campfires´
Blockveranstaltung vom 29.11.-02.12.07 und 06.12.-09.12.07
Proseminar
Inhalt: Die Aufgabe der Seminarteilnehmer besteht darin, eine kleine Feuerstelle, ein „eigenartiges Lagerfeuer“ zu erfinden und zu bauen. Jeder Teilnehmer bekommt hierfür dieselbe Ausgangsbasis: eine Europalette. Die Palette dient als feste Basis, auf der die Feuerstelle und ihre direkte Umgebung aufgebaut werden kann. Ähnlich wie bei einem Diorama soll der realistisch gestaltete Landschaftsausschnitt einen geografischen, zeitlichen und sozialen Kontext suggerieren. Bei der Verortung sowie bei der Geschichte hinter der entstehenden Feuerstelle werden den Teilnehmern alle Freiheiten gelassen… es ist also von der Feuertonne in der Bronx, über das Verbrennen von Pornoheften auf dem Kinderspielplatz bis hin zum Lagerfeuer des Neandertalers alles möglich. Die entstehenden Arbeiten sollen brennend bzw. rauchend bei der Semesterabschlussausstellung im Freien präsentiert werden können. In der zeitgenössischen Kunst gibt es eine Reihe von Künstlern (z.B. Fischli und Weiss, die Chapman Brothers oder auch Marc Dion), die mit Dioramen bzw. Schaukästen oder Objekten, die aus Schaukästen stammen könnten, arbeiten. Neben der Beschäftigung mit diesen künstlerischen Positionen werden die Teilnehmer sich genauestens mit den von ihnen verwendeten Materialien, ihre Proportionen, ihrem Erscheinungsbild sowie der Anordnung auseinandersetzen müssen. Ähnlich wie bei der Untersuchung eines abgesteckten `Tatortes´ bekommt jedes vorkommende Element eine besondere Bedeutung, aus der sich die im Dunklen liegenden Tatumstände herleiten oder erahnen lassen.
Bemerkungen: Bitte voranmelden! Liste am Schwarzen Brett im Pächterhaus, Domäne Marienburg
Dr. Torsten Scheid: Das Tier. Material und Mythos in Kunst und Fotografie
Mi 10.15 4st Moltkestraße 86
Proseminar
Teilnehmerkreis: Kulturwissenschaften und ästhetische Praxis, Szenische Künste (Modul 6), Kreatives Schreiben und Kulturjournalismus (Modul 9)
Inhalt: Prekär, paradox, emotional aufgeladen. Das Verhältnis von Mensch und Tier berührt elementare Fragen der Moral und des menschlichen Seins. Unterschiedliche Denk- und Kunststile haben ihr je eigenes Bild vom Tier entwickelt. Über die jüngere Kultur- und Motivgeschichte des Tieres werden elementare Grundkenntnisse der Fotografiegeschichte vermittelt. Von Eadward Muybridges Studien zum Bewegungsablauf des galoppierenden Pferdes bis hin zu Hiroshi Sugimotos Aufnahmen musealer Dioramen werden unterschiedliche historische Positionen ebenso beleuchtet wie fotografisch-künstlerische Verfahren: Von der direkten Fotografie Candida Höfers bis zu Edgar Lissels fotografischen Experimenten. Eigene fotografisch-künstlerische Projekte zum Bild des Tieres in Wissenschaft und Kunst, Alltag und Medien begleiten die Veranstaltung.
Literatur: Kathan, B.: (2004) Zum Fressen gern. Zwischen Haustier und Schlachtvieh; Kulturverlag Kadmos, Berlin; Eskildsen, U.: Lechtreck, H.-J.: (2005) (Hg.): Nützlich, süß und museal. Das fotografierte Tier. Steidl Verlag, Göttingen
Bemerkungen: Das digitale Tier. Begleitend zur Veranstaltung findet ein Tutorium statt, das in die Praxis der Fotografie und Bildbearbeitung einführt.
Dr. Torsten Scheid: Der geteilte Himmel.
Do 10.15 4st Moltkestraße 86
Hauptseminar mit Praxisanteil
Teilnehmerkreis: Kulturwissenschaften und ästhetische Praxis, Szenische Künste (Modul 15), Kreatives Schreiben und Kulturjournalismus (Modul 23)
Inhalt: Wolken und Sterne in der Bild- und Theoriegeschichte der Fotografie. Himmlisches Schauspiel, Agentin des Wetters. Die Motivgeschichte der Wolke vom Votivbild über die Landschaftsmalerei bis hin zur frühen Fotografie ist geprägt vom Doppelcharakter als Naturzeichen und Projektionsfläche menschlicher Imagination. Auch die „Equivalents“ von Alfred Stieglitz haben sich diesen Doppelcharakter bewahrt. Darüber hinaus liefern sie einen wesentlichen Beitrag zur visuellen Theoriegeschichte der Fotografie. Abbildungen von Wolken oder Sternen beziehen immer auch theoretisch Position im Kontext von Wissenschaft, Kunst und Medien, hinterfragen unterschiedliche Rezeptionsbedingungen von Bildern. Im Seminar geht es darum, die Geschichte fotografischer Himmelsdarstellung am Beispiel markanter Positionen vorzustellen, sie aus bildwissenschaftlicher Sicht zu reflektieren und durch künstlerisch-praktische Projekte fortzuschreiben. Im Rahmen der Veranstaltung ist ein Besuch im Atelier von Oliver Boberg geplant.
Literatur: Krauss, R.-E.. (1998) Das Photographische. Eine Theorie der Abstände. Wilhelm Fink, München; Kunz, S., Stückelberger, J., Wismer, B.: (2005) (Hg.): Wolkenbilder. Die Erfindung des Himmels. Hirmer Verlag, München
Bemerkungen: Ein Reader wird die Veranstaltung begleiten.
Inés de Castro: Museumsarbeit und Vermittlung
Übung am Roemer- und Pelizaeus-Museum Hildesheim Do 14.00-18.00 Roemer-und Pelizaeus-Museum Hildesheim Termine: 10.01.08, 17.01.08, 24.01.08, 31.01.08, 07.02.08
Inhalt: In vorwiegend praktischen Übungen können die Studenten einen ersten Einblick in die vielfältige Museumsarbeit erhalten. Im Vordergrund stehen dabei Vermittlung und der Umgang mit dem Objekt. Erarbeitet werden Themenbereiche wie Inventarisierung und Objekt-Betrachtung, Ausstellungskonzeption, Präsentation, Vermittlung von Inhalten für verschiedene Zielgruppen, Pädagogik sowie Marketing und Presse. Als Grundlage dient dabei die Sonderausstellung „Maya. Könige aus dem Regenwald“, die im Herbst im RPM gezeigt wird und von der Dozentin konzipiert wurde.
Bemerkungen: Vorbesprechung: Dienstag, 06.11.2007, 12.00 Uhr. Brauhaus/Fachgebiet Raum, Domäne Marienburg. Begrenzte Teilnehmerzahl. Anmeldung mit Angabe des Semesters unter: i.decastro@rpmuseum.de
zusätzliches Angebot in der Kunstpädagogik, Fachgebiet Fotografische Grundlagen:
Daniel Junker: Hildesheim. Fotografische Annäherungen an Stadt und Umland
Do 10.15 4st Moltkestraße 86
Inhalt: Gestalterische und technische Grundlagen der Fotografie werden im Zusammenhang mit künstlerischen Sichtweisen in Auseinandersetzung mit Werkbeispielen der Fotografiegeschichte im Rahmen des Themas „Hildesheim. Fotografische Annäherungen an Stadt und Umland“ erprobt. Stadtansichten spielen in der Fotografie eine weit verbreitete und grundlegende Rolle. Über das Thema „Stadt“ hinausgehend sollen auch Vororte und das Hildesheimer Umland fotografisch untersucht werden.
Bemerkungen: TeilnehmerInnenbegrenzung: 15
Institut für Bildende Kunst und Kunstwissenschaft
Institut für Bildende Kunst
und Kunstwissenschaft
Domäne Marienburg
31141 Hildesheim
Postanschrift: Universität Hildesheim
Institut für Bildende Kunst
und Kunstwissenschaft
Postfach 10 13 63
31113 Hildesheim
Institutsleitung: Prof. Dr. Thomas Lange
Institutsvorstand:
Prof. Christine Biehler
Prof. Klaus Dierßen
Prof. Dr. Ulrich Teske
Dr. phil. habil. Beatrix Nobis (beratend)
Christina Knoll (beratend)