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Mittwoch, 16. Januar 2008   / 6 Jahre

Foto: Erstes Treffen in der Keßlerstraße im Dezember 2007

Uni bietet wissenschaftlichem Nachwuchs neue Perspektiven

Auftaktveranstaltung für das interdisziplinäre Promotionskolleg "Interkulturalität in Bildung, ästhetik, Kommunikation"

Sie gehen den Schritt in eine wissenschaftliche Karriere und werden dabei von der Stiftung Universität Hildesheim unterstützt: 15 Stipendiaten der Stiftung Universität Hildesheim wurden für eine Promotionsförderung ausgewählt und waren eingeladen, sich mit ihren Forschungsvorhaben und den damit verbundenen Doktorarbeiten vorzustellen.

Mit der Auftaktveranstaltung des neu eingerichteten Promotionskollegs "Interkulturalität in Bildung, ästhetik, Kommunikation" bezogen die Nachwuchswissenschaftler zugleich ihre zukünftige Arbeitsstätte am attraktiven Universitätsstandort, der ehemaligen Dompropstei in der Keßlerstraße. Die Räume stehen den Stipendiaten zum gegenseitigen Informationsaustausch und angeregten Diskussionen für drei Jahre zur Verfügung. Die angehenden Doktoranden trafen bei diesem ersten treffen auch auf das universitäre Netzwerk und dessen Repräsentanten, wie beispielsweise die Dekane, die Auswahlkommission und natürlich die Betreuer ihrer Doktorarbeit.

In seiner Begrüßung betonte Präsident Prof. Dr. Wolfgang- Uwe Friedrich die Bedeutung exzellenter Forschung für die Universität. Sein Dank galt vor allem der Initiatorin dieses Kollegs, Professorin Dr. Christa Womser-Hacker. Als Vizepräsidentin für Forschung, wissenschaftlichen Nachwuchs und Internationalisierung erläuterte sie das gesamtuniversitäre Interesse: "Eines der Ziele des interdisziplinären Promotionskollegs ist es, die Forschung zu unterstützen und den Schwerpunkt Interkulturalität an der Universität auszuweiten."

Das Promotionskolleg bündelt Forschungsaktivitäten und -kompetenzen zum Themenbereich "Interkulturalität" aus vielen an der Universität Hildesheim vertretenen Fächern und trägt somit der Zunahme der Bedeutung von interkulturellen Prozessen in den verschiedensten Lebensbereichen Rechnung. Mit dem Promotionskolleg entsteht ein Instrument, das dem wissenschaftlichen Nachwuchs neue Perspektiven bietet, ihn noch gezielter in die Forschung einbindet und auf strukturiertem Wege zur Promotion führt.


Thematisch gliedert sich das Promotionskolleg hauptsächlich in folgende vier Bereiche:

  • Diversity- Education
  • Management und Recht
  • Interkulturelle und (mehr)sprachliche Kompetenz in Schule und Unterricht
  • Die ästhetik der Interkulturalität, Interkulturelle Kommunikation

 

 
 
 
Letzte Änderung:  4.02.2014