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Donnerstag, 26. Januar 2012   / 2 Jahre

Niedersächsischer Beirat für Soziokultur

Prof. Dr. Vanessa-Isabelle Reinwand ist für einen Zeitraum von drei Jahren in den Niedersächsischen Beirat für Soziokultur berufen worden. Dies teilte das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur mit. „Die Soziokultur stellt die Basis für kreatives, bürgerschaftliches Engagement in Sachen Kultur dar. Zu ihren zentralen ‚Markenzeichen‘ gehören künstlerische Vielfalt, interkultureller Dialog, Mehr-Generationenansätze und regionale Verankerung“, sagt die Professorin vom Institut für Kulturpolitik der Universität Hildesheim.

Der Niedersächsische Beirat für Soziokultur berät das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur in Angelegenheiten zur Förderung der Soziokultur. Er gibt Empfehlungen über Schwerpunktsetzungen in der Förderung und Qualifizierung der Soziokultur und entscheidet über Maßnahmen zur Projektförderung.

„Die Soziokultur, vertreten u.a. durch ca. 500 soziokulturelle Zentren in Deutschland, stellt die Basis für kreatives, bürgerschaftliches Engagement in Sachen Kultur dar. Zu ihren zentralen ‚Markenzeichen‘ gehören künstlerische Vielfalt, interkultureller Dialog, Mehr-Generationenansätze, regionale Verankerung und eine demokratische Praxis. Die Soziokultur zu fördern und innovative Projektformate zu erproben bildet also die Grundlage einer niedrigschwelligen Kulturellen Bildung für alle", unterstreicht Prof. Dr. Vanessa-Isabelle Reinwand.

Seit Oktober 2009 ist Reinwand Juniorprofessorin für Kulturelle Bildung am Institut für Kulturpolitik der Universität Hildesheim und bekleidet damit die erste Professur für „Kulturelle Bildung" in Deutschland. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich ästhetischer und kultureller Bildung, vor allem in der Wirkungsforschung und in der frühkindlichen kulturellen Bildung. Derzeit arbeitet sie an einem ersten umfassenden „Handbuch Kulturelle Bildung", das zusammen mit der Bundesvereinigung für Kulturelle Kinder- und Jugendbildung e.V. (BKJ) herausgegeben wird.

Von: Pressestelle, Isa Lange
 
 
 
Letzte Änderung: 12.06.2014