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Dekobild im Seitenkopf Artikel aus dem Pressemeldungsarchiv
 
Freitag, 28. März 2008   / 7 Jahre

Empfang im Rathaus der Stadt Bowling Green: Professorin Claudia Derichs und Bürgermeister John B. Quinn.

Hildesheimer Delegation bahnt Kooperation mit der Bowling Green State University an

Professorin Claudia Derichs sieht Politische Wissenschaft, Lehramt, Kulturwissenschaften und Internationale Kommunikation als geeignete Bereiche

Vom 10. bis 15. März besuchte Prof. Dr. Claudia Derichs die Bowling Green State University im Bundestaat Ohio (USA). Erste Gespräche für eine mögliche Kooperation fanden bereits 2007 auf dem Hildesheimer Campus statt. Nun stand der Gegenbesuch an. Mit ihr reiste Marit Breede vom Akademischen Auslandsamt in die USA. Die kleine Hildesheimer Delegation wurde sehr herzlich willkommen geheißen und betreut. Ansprechpartner vor Ort war Jeffrey Grilliot (zuständig für Internationale Beziehungen).

Die Bowling Green State University (BGSU) hat vor allem auf Institutsebene sehr großes Interesse an einer Kooperation geäußert, berichtet Derichs. Aus ihrer Sicht sind die Universitäten zwar von der Größe her sehr unterschiedlich (BGSU: ca. 22.000 Studierende, Uni Hildesheim: 4.700 Studierende), haben zum Teil aber ähnliche Schwerpunkte. Für Professorin Derichs sindKooperationen vor allem in den folgenden Bereichen vorstellbar:

  • Politikwissenschaft: Model United Nations Program. Hier bieten sich ein Erfahrungsaustausch und ein Austausch von Studierendengruppen an, um an der jeweils anderen Universität Simulationen mitzuerleben.
  • Lehramt: Auch die BGSU hat in der Lehramtsausbildung einen Schwerpunkt und zeigt sich interessiert an dem Hildesheimer Modell mit dem Konzept der Schulpraktischen Studien vom ersten Semester an.
  • Kulturwissenschaften: Alle Studierende der BGSU müssen am Anfang ihres Studiums Kurse in praktischen Künsten belegen. Die Universität hat ein sehr aktives Kunst- und Kulturzentrum, mit dem man Kooperationen pflegen könnte. Eine Gruppe von Musikdozenten, die als Jazzgruppe auftreten, zeigte Interesse, in Hildesheim aufzutreten.
  • Internationale Kommunikation und Übersetzen: Die Studierenden des IKÜ-Studiengangs würden im Rahmen eines Austauschs mit Studierenden des Peace Studies Program der BGSU jeweils ca. zwei Wochen im Land verbringen und dort ein praktisches Programm durchlaufen. 

Wie geht es nun weiter? Es ist angedacht, dass die beiden Universitäten auf Basis eines Memorandum of Understanding (MoU)  zunächst ihr Interesse an einer Kooperation festhalten. Priorität besitzt momentan der Plan, dass eine Studierendengruppe aus Hildesheim zur Wahlbeobachtung im Oktober in die USA reist und von Seiten der BGSU begleitet und betreut wird. Sowohl die Dozenten des Political Department als auch der Vize Provost (Vizekanzler) Dr. Mark Gromko und die Dekane (Dr. Bruce Edwards und Dr. Don Neiman) zeigten sich hier sehr aufgeschlossen und es entstanden erste Ideen zur inhaltlichen Arbeit und zum Programm, so Derichs. Alles wird nun weiter ausgearbeitet und auch Möglichkeiten der Finanzierung werden geprüft. Für die Professorin war die Reise ein erster wichtiger Schritt im Hinblick auf den Aufbau der Brücke über den Atlantik.

 
 
 

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Letzte Änderung:  8.10.2014