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Dekobild im Seitenkopf Universität Hildesheim
 

Neuigkeiten aus der Universität

Die Musikpolitik in Deutschland sollte stärker als bisher auf die UNESCO-Konvention zur kulturellen Vielfalt reagieren. Fachleute unter anderem der Universität Hildesheim haben Handlungsempfehlungen erarbeitet. Lehramtsstudenten im Fach Musik sollten eine „fremde“ musikkulturelle Sprache erlernen. Im Center for World Music ist das Alltag: Musikwelt-Studierende arbeiten sich in unbekannte Rhythmen und Tonalitäten von Bağlama, Balalaika und Mbira ein. Fotos: musikwelt

21. November 2014 Vielstimmig: Die Welt der Töne

Wir sollten kulturelle Vielfalt in der musikalischen Bildung ernst nehmen. In Wohnzimmern, Stadtteilen und Schulen gibt es mehr Klänge als Klavier, Gitarre und Flöte. Warum weiß die Gesellschaft die musikalische Vielfalt nicht...[mehr]

 
Habe ich mich bemüht, der Freiheit des anderen gerecht zu werden? Interkulturelles Philosophieren sei eine „sehr praktische Aufgabe im Alltagsleben“. Es gehe um die Begegnung von Eigenem und Fremdem. „Wie ich mich selbst mit dem Fremden auseinandersetze, ist für alle Berufsgruppen – ob Lehrer oder Unternehmer – und das Alltagsleben relevant“, sagt Rolf Elberfeld, Professor für Philosophie an der Universität Hildesheim. Professor Ram Adhar Mall setzt sich für denkerische Toleranz in der Philosophie ein. Foto: Ram Adhar Mall, Isa Lange/Uni Hildesheim

20. November 2014 Interkulturelle Philosophie

Ram Adhar Mall setzt sich persönlich gegen Rassismus in den Wissenschaften ein. An einer großen deutschen Universität wurde ihm die Habilitation verwehrt mit dem Argument: „Aber Sie sind doch Inder." Mall tritt für einen...[mehr]

 
Wie und warum kommen Krankheit und Künste zusammen? Das wollte ein Team um Professor Erwin Wagner genauer wissen. Gemeinsam mit Künstlern, Klinikpersonal, Ärzten und Patienten entstand die Kulturstation. Nun singt ein Klinik-Chor und Patienten spielen gemeinsam mit Studierenden Theater, etwa wie hier Shakespeares Sommernachtstraum. Fotos: Clemens Heidrich

20. November 2014 Kann Kultur auch Kranken Freude machen?

Welche Rolle spielen Kultur und Künste im Krankenhausalltag und Gesundheitsbereich? Die Universität Hildesheim ist dieser Frage in den letzten dreieinhalb Jahren in einem Forschungs- und Praxisprojekt nachgegangen. An einem...[mehr]

 
Über 600 Studierende, Lehrende und Hildesheimer Bürger verfolgten den ersten Wissenschaftswettstreit an der Hildesheimer Universität. Im Uhrzeigersinn traten an: die Professoren Stefani Brusberg-Kiermeier, Werner Greve, Jürgen Sander und Johannes Ismaiel-Wendt. Fotos: Julia Moras

18. November 2014 Sie müssen nur recht schön leise sein

Beim ersten Wissenschaftswettstreit der Universität Hildesheim gaben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Einblicke in Denkweisen ihrer Fächer. Ein Rückblick in Worten. Wer nicht vor Ort war, hat etwas verpasst. Eine...[mehr]

 
Was haben die Abgebildeten tatsächlich gesehen? Professor Michael Kauppert und Irene Leser befassen sich mit der Frage, wie Medienbilder interpretiert werden können. Entstanden ist nun ein Buch zu einem Bild aus dem „Situation Room" im Weißen Haus in Washington, in 76.505 Worten. Foto: Official White House Photo by Pete Souza

14. November 2014 Ein Bild geht um die Welt: Hillary's Hand

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte? Die Welt der Pixel analysieren: Das Institut für Sozialwissenschaften zeigt Wege auf, wie Bilder interpretiert werden können. [mehr]

 
 
 
Letzte Änderung: 12.11.2014