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Dekobild im Seitenkopf Universität Hildesheim
 

Neuigkeiten aus der Universität

Sie geben Asterix, Donald und Batman viele Sprachen: Maria Wünsche studiert Medienübersetzen und analysiert im Medientextlabor der Uni Hildesheim, wie Comics übersetzt werden. Nicht nur Sprechblasen müssen bearbeitet werden: Übersetzer steigen in komplexe Bild-Text-Zusammenhänge ein, so wird aus der Zeitung „Le Matin" die „Morgenpost" („Die Sandkorn Theorie"/„Theorie du Grain de Sable", Schreiber & Leser, Original: casterman). Auf französisch machen Schuhe klikklok, und auf Deutsch („Spirou und Fantasio. Abenteuer in Moskau"/„A Moscou", Carlsen Comics, Original: Dupuis)? Juniorprofessorin Nathalie Mälzer untersucht, wie Dialoge übersetzt werden. Etwa vom Comic auf die Bühne, vom Roman in die Zeichnung, vom Wissenschaftsartikel in den politischen Sachcomic. Fotos: Isa Lange/Uni Hildesheim

30. Oktober 2014 Comictagung: Die spinnen, die Römer!

Comicübersetzer – ohne sie würden wir kaum etwas verstehen. Doch ihre Arbeit wird kaum wertgeschätzt. Wie Comics auf der Bühne, in der Politik und weltweit in Kinderzimmern landen, wird bisher kaum erforscht. Eine der Legenden,...[mehr]

 
Die Universitäten Hildesheim und Nowgorod sind die ersten und bis heute die Einzigen geblieben, die einen Doppelabschluss in Erziehungswissenschaft zwischen Deutschland und Russland haben. „Projekte werden nicht lebendig, wenn man nur digitale Kommunikationsmittel nutzt und sich nicht persönlich kennen lernt“, sagt Professorin Olga Graumann, hier mit den russischen Professoren Michael Pewsner, Pjotr Petrjakow und Alexander Schirin. Foto: Isa Lange/Uni Hildesheim

30. Oktober 2014 „Akademische Beziehungen zu Russland aufrecht erhalten“

Die Universitäten in Hildesheim und Nowgorod kooperieren seit zehn Jahren. Die aktuellen politischen Beziehungen der beiden Länder sind wegen der Ukraine-Krise angespannt. „Je mehr Verbindungen wir stärken, desto mehr Vorurteile...[mehr]

 
Umgang mit religiösen Zuschreibungen im Klassenzimmer, Rechtsextremismus in der Schule und Einblicke in interkulturelle Schulentwicklung am Beispiel von Niedersachsen: Das Zentrum für Bildungsintegration lädt Lehrende und Studierende aller Fächer zur Ringvorlesung ein. Foto: Isa Lange/Uni Hildesheim

28. Oktober 2014 Umgang mit Ausgrenzung im Bildungsbereich

Mit Vorurteilen, Rassismus und ausgrenzenden Denkmustern setzen sich Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am Zentrum für Bildungsintegration der Universität Hildesheim in einer öffentlichen Ringvorlesung auseinander....[mehr]

 
Viele Wege führen nach Hildesheim: Yuki Akino aus Japan, Vivian Makowka aus der Türkei, Ofonime Inyang aus Nigeria/Südafrika und Hossam Fazalla aus Ägypten im Herbst 2014 auf dem Kulturcampus Domäne Marienburg. Fotos: Isa Lange/Uni Hildesheim

24. Oktober 2014 Post für die Universität

Das Internet kann persönliche Begegnungen nicht ersetzen, sagen Yuki Akino aus Japan, Vivian Makowka aus der Türkei/Deutschland, Ofonime Inyang aus Nigeria/Südafrika und Hossam Fazalla aus Ägypten. An der Universität Hildesheim...[mehr]

 
Der Neubau am Hauptcampus ist das zukünftig größte Gebäude der Universität. Ab Januar 2015 lautet die Anschrift: Universitätsplatz 1. Die ersten Einrichtungen ziehen Ende Dezember um.

22. Oktober 2014 Neubau: Parken am Hauptcampus

Vor der Sportanlage Marienburger Höhe stehen 80 zusätzliche Parkplätze kostenfrei zur Verfügung. Von dort ist die Universität zu Fuß in vier Minuten zu erreichen. Wer mit dem Auto zum Hauptcampus anreist, wird gebeten, auch diese...[mehr]

 
 
 
Letzte Änderung: 22.10.2014