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Dekobild im Seitenkopf Universität Hildesheim
 

Neuigkeiten aus der Universität

Eigentlich sei es ähnlich wie in jedem anderen Sprachkurs. Nur muss man „ein bisschen mehr umdenken, besonders bei der Grammatik und beim Satzbau“, sagen die Studierenden über das Erlernen der Gebärdensprache an der Hildesheimer Uni. Foto: Antonia Schreiner

24. Juli 2014 Mit Händen und Füßen

Mimik, Gestik und das Mundbild zu kombinieren, ist sehr kompliziert und kann einen gerade am Anfang überfordern. Man kann sich nicht alles merken, sagt die Studentin Maria Wünsche. Wie man die Gebärdensprache lernt und was...[mehr]

 
Blicken ins Klassenzimmer: Sprachwissenschaftler und Psychologen untersuchen, wie früher Fremdspracherwerb gelingen kann und welche Rolle Lehrkräfte und das Lehrerkollegium dabei spielen. Foto: Isa Lange/Uni Hildesheim

22. Juli 2014 Fremdsprache lernen: „Inhalte und Sprache verbinden“

Wie Grundschulkinder eine Fremdsprache erlernen, untersuchen die Professoren Kristin Kersten und Werner Greve. Ab Herbst dokumentieren sie an niedersächsischen Schulen Unterricht, erfassen die Haltung der Lehrkräfte und in den...[mehr]

 
Die Professoren Marianne Kneuer und Thomas Demmelhuber forschen an der Uni Hildesheim gemeinsam mit Wissenschaftlern etwa aus Spanien und Ägypten über Medien und ihre politische Veränderungskraft. Dazu analysieren sie posts und wie Regierungen und Regieme das Internet zur Herrschaftssicherung nutzen. So bezeichnete der türkische Ministerpräsident im Sommer 2013 im Zuge der Gezi-Park-Proteste Twitter und Facebook als die „neue große Gefahr“, selbst ist er auf Facebook seit März 2010 präsent. Bild unten: eServices in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Screenshots: Thomas Demmelhuber

19. Juli 2014 Soziale Medien und Demokratie

Politikwissenschaftler untersuchen, wie Menschen über Twitter und Facebook während Empörungsbewegungen kommunizieren. Meist geht es weniger um inhaltliche Debatten. Erste Analysen der Forschergruppe „Internet und Politik" der Uni...[mehr]

 
Ein Blick in die Unis zeigt: Die große Mehrheit der Wissenschaftler ist in Deutschland befristet beschäftigt. „Vielen hochqualifizierten Wissenschaftlern fehlt eine sichere berufliche Perspektive", sagt Universitätspräsident Wolfgang-Uwe Friedrich. Fotos: Chris Gossmann, Andreas Hartmann

17. Juli 2014 Mehr Mittel für unbefristete Stellen / Aufhebung des Kooperationsverbots wichtiger Schritt

Der Bund will die Hochschulen stärker fördern. Die Länder verfolgen nun unterschiedliche Wege, wie sie mit den dann verfügbaren Mitteln umgehen. Dazu äußert sich Universitätspräsident Wolfgang-Uwe Friedrich.[mehr]

 
Max Engelking vom Studierendenparlament ermutigt Studierende, auch aus den ersten Semestern, sich um eine Referats- oder Projektstelle beim AStA zu bewerben. Foto: Isa Lange/Uni Hildesheim

16. Juli 2014 „Es spielt keine Rolle, in welchem Semester man ist“

Manche fangen gar nicht an, sich hochschulpolitisch zu engagieren. Eine vertane Chance, denn wer sich längerfristig im Hochschulalltag einbringt, erhält Einblicke hinter die Kulissen und kann etwas bewirken, meint Max Engelking...[mehr]

 
 
 
Letzte Änderung: 10.07.2014